Wer hat die besten Zuzahlungsfreien Hörgeräte?
Gefragt von: Rita Busse-Schneider | Letzte Aktualisierung: 25. Juli 2026sternezahl: 4.2/5 (7 sternebewertungen)
Es gibt nicht das eine beste zuzahlungsfreie Hörgerät, da die Eignung stark von Ihren individuellen Bedürfnissen abhängt, aber Marken wie Audio Service, Signia und Phonak bieten Modelle der Basisklasse an, die vollständig von der Kasse übernommen werden, oft mit Funktionen wie digitaler Technik, Störschallunterdrückung und verschiedenen Programmen, wobei Audio Service quiX für seine Diskretion gelobt wird. Anbieter wie Gerland Hörgeräte und Amplifon bieten spezielle Nulltarif-Modelle (z.B. ampli-easy) an, die grundlegende Funktionen abdecken, während MySecondEar(jetzt Teil von audibene) und GEERS ebenfalls zuzahlungsfreie Optionen haben.
Welches Hörgerät ohne Zuzahlung ist das beste?
Widex Magnify 60 – Das beste Hörgerät ohne Zuzahlung
Als Hörgerät, das sich mit dem Krankenkassenzuschuss bezahlen lässt, eignet sich das Widex Magnify 60 besonders für Einzelgespräche in ruhigen Umgebungen. Zusätzlich lässt sich das Hörgerät bequem per App auf dem Smartphone steuern.
Welche Krankenkasse zahlt den höchsten Zuschuss für Hörgeräte?
Es gibt keine einzelne Krankenkasse, die immer am meisten zahlt, da die Leistungen je nach Kasse variieren und Extras oft bei Privatkassen oder durch spezielle Verträge gesetzlicher Kassen liegen, aber die AOK PLUS und die TK gehören zu den Kassen, die hohe Zuschüsse (bis zu ca. 1.700€ für zwei Geräte) anbieten und auch zusätzliche Services wie Wartung abdecken, während viele BKKs mit Vertrag auch sehr gut abschneiden, wobei die Private Krankenversicherung (PKV) oft die höchsten Beträge (bis zu 3.000€ für zwei) zahlt.
Wie viel kostet ein Hörgerät ohne Zuzahlung der Krankenkasse?
Entscheidet sich der Versicherte, mit einem schweren Hörverlust, für ein Kassen-Modell im Wert von bis zu 840 €, so muss er keinen Eigenanteil bezahlen und erhält das Hörgerät praktisch kostenlos. Nur die Rezeptgebühr in Höhe von 10 € pro Hörgerät muss der Versichterte selbst zahlen.
Welche Hörgeräte gibt es als Kassenleistung?
Die Hörgeräte der der "Basisklasse" werden in der Regel von der Krankenkasse voll finanziert und müssen Mindeststandards erfüllen:
- Digitaltechnik und mindestens sechs Kanäle,
- Rückkoppelungs- und Störschallunterdrückung,
- mindestens drei Hörprogramme.
Free hearing aids?! What you should consider before buying!
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Welches Hörgerät ist zuzahlungsfrei?
Hörgeräte zum KIND Nulltarif* sind so klein wie der Preis – der existiert nämlich gar nicht. Nulltarif-Hörgeräte sind kostenlos bzw. zuzahlungsfrei. Die Kosten übernimmt Ihre Krankenkasse, Sie zahlen nur eine gesetzliche Gebühr von 10 € pro Hörgerät.
Welches Kassenhörgerät ist das beste?
Die hohe Schutzklasse (IP68) und die Vielseitigkeit durch Bluetooth-Technologie machen die Hansaton Kassen-Hörgeräte zur besten Wahl in verschiedenen Ausführungen.
Was zahlt die Krankenkasse für 2 Hörgeräte?
Wenn Sie ein Hörgerät benötigen und eine entsprechende Verordnung Ihres HNO-Arztes vorlegen, erhalten Sie von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse einen Festbetrag von 685 Euro pro Hörgerät. Bei beidseitiger Versorgung also insgesamt 1.370 Euro.
Was ist besser, Hörgeräte im Ohr oder hinter dem Ohr?
Weder Im-Ohr- noch Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte sind pauschal besser; die Entscheidung hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab, wobei Im-Ohr-Geräte (IdO) durch ihre Unauffälligkeit punkten und der Größere Platz in Hinter-dem-Ohr-Geräten (HdO) mehr Leistung und Komfort ermöglicht, besonders bei stärkeren Hörverlusten und für Technik-Features wie Bluetooth. HdOs sind oft leistungsstärker, haben längere Akkulaufzeiten und eignen sich für fast jeden Hörverlust, während IdOs diskreter sind, aber technische Einschränkungen haben können und empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit sind.
Was kostet ein Hörgerät für einen Rentner?
Senioren, die eine Altersrente, Leistungen des US-Veteranenministeriums (DVA) oder andere staatliche Leistungen beziehen, können über das Hörgeräte-Serviceprogramm (HSP) kostenlos Hörgeräte erhalten. Das Programm umfasst neben Hörgeräten auch Hörtests, Wartung und fortlaufende Unterstützung.
Welche Krankenkasse zahlt nach 6 Jahren neue Hörgeräte?
Bei einer medizinischen Notwendigkeit bezuschussen gesetzliche Krankenkassen alle sechs Jahre ein neues Hörgerät. Die Krankenkasse übernimmt einen Festbetrag je Hörgerät. Pro Hörgerät fällt eine Einmalzahlung von 10 Euro an, die von den Patienten selbst gezahlt werden muss.
Kann der Hausarzt Hörgeräte verschreiben?
Wer kann ein Rezept für Hörgeräte verschreiben? Der Allgemeinarzt oder der Hals-Nasen-Ohrenarzt kann ein Rezept für ein Hörgerät verschreiben. Bei einem Termin wird das Gehör des Patienten untersucht und je nach Befund stellt der Arzt ein Rezept für ein Hörgerät aus.
Welches ist das Hörgerät Nr. 1?
Auf Platz 1 der Hörgeräte-Testsieger steht das audibene go IX. Es ist das beste Hörgerät, wenn Sie häufig Gruppengespräche führen und sich in belebten Umgebungen, wie in einem Restaurant oder auf einer Familienfeier befinden.
Wie teuer sind Hörgeräte ohne Rezept?
Premiumklasse: ab 2.000 Euro Eigenanteil pro Hörgerät
Die Basisklasse beginnt ab 10 Euro Eigenanteil pro Hörgerät. Mittelklasse-Hörgeräte starten bei etwa 1.000 Euro, während Premiumklasse-Modelle ab 2.000 Euro kosten. Die sogenannten Nulltarif-Hörgeräte sind kostenlos und gehören zur Basisklasse.
Ist audibene zu empfehlen?
Audibene gilt als sehr gut, besonders wegen seiner exzellenten Beratung, dem kundenorientierten Service und der hochmodernen Technologie, die oft in Testsieger-Geräten wie dem Audibene IX zum Einsatz kommt, die in schwierigen Hörsituationen wie Gruppengesprächen glänzen und eine hohe Kundenzufriedenheit aufweisen (z.B. 4,7/5 Sterne auf Trustpilot). Das Unternehmen bietet eine individuelle Anpassung an die Lebenssituation der Kunden und legt Wert auf Diskretion und innovative Funktionen wie Sprachfokus und Akku-Technologie, wodurch es sich von vielen Mitbewerbern abhebt.
Welche Nachteile haben Im-Ohr-Hörgeräte?
Nachteile von Im-Ohr-Hörgeräten (IdO) sind die Eignung nur für leichte bis mittlere Hörverluste, der Platzmangel für Technik und Akkus (kürzere Laufzeit), die eingeschränkte Bedienung durch kleine Bauteile, höhere Kosten und ein höherer Reinigungsaufwand wegen Ohrenschmalz/Feuchtigkeit, sowie der Okklusionseffekt (eigene Stimme klingt dumpf). Sie erfordern zudem einen ausreichend großen, gesunden Gehörgang und Fingerfertigkeit für den Batteriewechsel.
Was sind zurzeit die besten Hörgeräte auf dem Markt?
Im Hörgeräte-Test 2025 gehören die Modelle von Signia, Phonak und Oticon zu den besten. Besonders das Signia Pure C&G IX und das Phonak Audéo Sphere Infinio überzeugen – denn sie bieten nicht nur eine hervorragende Klangqualität, sondern auch moderne Funktionen wie Bluetooth und wiederaufladbare Akkus.
Wie lange braucht das Gehirn, um sich an ein Hörgerät zu gewöhnen?
Das Gehirn braucht in der Regel einige Wochen bis mehrere Monate, um sich vollständig an Hörgeräte zu gewöhnen; erste Fortschritte sind oft nach zwei bis vier Wochen spürbar, die volle Anpassung kann jedoch bis zu sechs Monate dauern, abhängig vom individuellen Hörverlust und der Tragedauer; Geduld und konsequentes Tragen sind entscheidend, da das Gehirn das Filtern und Verarbeiten neuer/vergessener Geräusche neu lernen muss, was anfangs anstrengend sein kann.
Wie viel muss man für ein gutes Hörgerät ausgeben?
Ein "gutes" Hörgerät kostet nach Krankenkassenzuschuss oft zwischen 600 € und 2.000 € pro Ohr, wobei Basismodelle bei ca. 0 € (nur Zuzahlung) erhältlich sind, während Premium-Geräte mit neuesten Funktionen 3.000 € bis über 5.000 € pro Stück kosten können, abhängig von Technik (Konnektivität, Kanäle, Mikrofone) und Hersteller. Der Eigenanteil nach Zuschuss liegt typischerweise bei 10 € bis 2.900 €.
Welche Krankenkasse zahlt am meisten für Hörgeräte?
Es gibt keine einzelne Krankenkasse, die immer am meisten zahlt, da die Leistungen je nach Kasse variieren und Extras oft bei Privatkassen oder durch spezielle Verträge gesetzlicher Kassen liegen, aber die AOK PLUS und die TK gehören zu den Kassen, die hohe Zuschüsse (bis zu ca. 1.700€ für zwei Geräte) anbieten und auch zusätzliche Services wie Wartung abdecken, während viele BKKs mit Vertrag auch sehr gut abschneiden, wobei die Private Krankenversicherung (PKV) oft die höchsten Beträge (bis zu 3.000€ für zwei) zahlt.
Was zahlt die TK zum Hörgerät dazu?
Für das erste Hörgerät zahlt die TK bis zu 1.000,00 Euro, bei Hörhilfen für beide Ohren bis zu 2.000,00 Euro. Außerdem tragen wir die Kosten für Batterien, Ohrpass-Stücke und Reparaturen.
Was sollte man beim Kauf eines Hörgerätes beachten?
Der Hörgeräte-Kauf: Auf was muss ich achten? Bei einem Hörgeräte-Kauf sollte man darauf achten, dass neue Hörgeräte nur bei einem Hörakustiker verkauft werden dürfen. Dem Kunden sollten mindestens 2-3 Geräte zum Probetragen angeboten werden, damit dieser vor dem Kauf die Gemütlichkeit der Hörgeräte testen kann.
Wer ist der Marktführer bei Hörgeräten?
Der Marktführer bei Hörgeräten ist global gesehen die Schweizer Sonova Holding AG (mit Marken wie Phonak), dicht gefolgt von Demant (Oticon, Philips), während Sivantos (Signia, Widex) und GN Store Nord (ReSound) ebenfalls zu den dominierenden "Big Six" gehören; der jeweilige Marktanteil schwankt, aber Sonova führt oft nach Umsatz.
Wer ist besser, Fielmann oder Amplifon?
Es gibt keinen eindeutigen "besseren" Anbieter, da die Ergebnisse je nach Test und Jahr variieren: Fielmann war bei Stiftung Warentest (2019) überraschend Testsieger mit "gut", während Amplifon als "befriedigend" abschnitt, aber Amplifon in jüngeren Studien oft für Service und Beratung top bewertet wird (z.B. „sehr gut“ in DISQ-Studien) und Fielmann ebenfalls „sehr gut“ abschneidet, aber oft dahinter liegt. Beide sind starke Anbieter, aber Fielmann punktet oft mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis, während Amplifon in Fachberatung brilliert.
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