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Wer baut gute Fertighäuser?

Gefragt von: Lidia Brand-Fischer  |  Letzte Aktualisierung: 11. März 2026
sternezahl: 4.9/5 (67 sternebewertungen)

Gute Fertighausanbieter zeichnen sich durch Top-Bewertungen in Fairness, Qualität und Kundenservice aus; bekannte Namen sind WeberHaus, SchwörerHaus, Fingerhut Haus, Hanse Haus, LUXHAUS, allkauf, OKAL, STREIF, Bien-Zenker, Baufritz und Haas Fertigbau, die regelmäßig in Tests (z.B. Focus Money, ÖGVS) Spitzenplätze belegen, wobei Fairness (Preis-Leistung, Service, Nachhaltigkeit) ein starkes Kriterium ist. Die Wahl hängt oft von persönlichen Präferenzen ab, wie z.B. modernes Design (HUF HAUS), ökologische Bauweise (Baufritz) oder Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer baut die hochwertigsten Fertighäuser?

Zu den besten Fertighaus-Anbietern in Deutschland zählen laut gängigen Fertighaus-Anbieter-Tests und Rankings Unternehmen wie STREIF, WeberHaus, HUF Haus, Bien-Zenker, OKAL, SchwörerHaus, FingerHaus, KAMPA, Hanse Haus und Gussek Haus.

Welcher Fertighausanbieter ist der fairste?

Jahr für Jahr steht Bien-Zenker als „Fairster Fertighausanbieter“ an der Spitze der Wertung. Mit der Bestnote „sehr gut“ in den Einzelkategorien „Fairste Kundenberatung“, „Fairster Kundenservice“, „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“, „Höchste Nachhaltigkeit und Verantwortung“ sowie „Fairste Produktleistung“.

Was kostet ein hochwertiges Fertighaus?

Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet 2025 als Neubau meist zwischen 2.500 und 3.500 € pro m² Wohnfläche. Für ein typisches Haus mit 150 m² fallen entsprechend Baukosten von durchschnittlich 450.000 € an.

Wie gut ist die Qualität von STREIF Haus?

Die Langlebigkeit und Qualität eines STREIF Hauses wird von zahlreichen Verbänden und Institutionen geprüft und bestätigt (QDF-Gütesiegel, TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT „Gesünderes Bauen –Regelmäßige Überwachung“, RAL-Gütezeichen GZ 422 für den Holzhausbau).

10 gute Gründe für ein Fertighaus | Tipps für den Hausbau | FertighausWelt

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Welche Fertigteilhäuser sind am besten?

Das "beste" Fertighaus hängt stark von Ihren individuellen Bedürfnissen ab, aber wiederkehrende Top-Anbieter in Tests sind Hanse Haus, Bien-Zenker, FingerHaus, SchwörerHaus und WeberHaus, die regelmäßig in Kategorien wie Fairness, Service, Nachhaltigkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis Bestnoten erzielen. Häuser von Massa Haus (Ausbauhäuser) oder allkauf haus sind beliebt für Flexibilität, während Danwood für nachhaltigen Holzbau bekannt ist. 

Wie hoch sind die Preise für schlüsselfertige STREIF-Häuser?

Die Preise für STREIF-Häuser variieren je nach Architektur, Ausbaustufe und Ausstattung. Beispiel: Das Haus City L kostet in der Ausbaustufe „ausbaufertig“ ab ca. 251.000 €, in der Ausbaustufe „schlüsselfertig“ ab ca. 398.000 €.

Wie hoch sind die Preise für Fertighäuser von SchwörerHaus?

Was kostet ein Schwörer-Haus?

  • Erker am Haus. Ab € 330.211,-*
  • Moderne Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 319.525,-*
  • Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 314.693,-*
  • Sonneninselhaus. Ab € 439.671,-*

Worauf sollte man beim Kauf eines Fertighauses achten?

Fertighäuser: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  1. Gesundheitliche Risiken: Schadstoffe prüfen. Das Problem: ...
  2. Asbestgefahr in älteren Bauelementen. Das Problem: ...
  3. Geruchsprüfung: Muffige Gerüche als Warnsignal. ...
  4. Isolierung und Wärmeverlust prüfen. ...
  5. Umbau- und Renovierungsoptionen prüfen. ...
  6. Vorsicht bei unkooperativen Verkäufern.

Ist ein Fertighaus weniger wert als ein Massivhaus?

Nachteile Fertighaus

Geringerer Wiederverkaufswert – Fertighäuser haben einen deutlich niedrigeren Wiederverkaufswert als Massivhäuser. Ein individuell errichtetes Massivhaus ist nach etwa 30 Jahren noch 10 bis 15 Prozent mehr wert als ein Fertighaus.

Wer verkauft die meisten Fertighäuser in Deutschland?

Wer verkauft die meisten Fertighäuser? Zu den größten Anbietern von Fertighäusern gehört die Deutsche Fertighaus Holding (DFH), die jährlich etwa 2.100 Häuser verkauft. Schwörer Haus folgt mit rund 900 Häusern pro Jahr, dicht gefolgt von Wolf System, die etwa 800 Häuser verkaufen.

Was sind die Nachteile von Fertighäusern?

Nachteile von Fertighäusern sind oft geringere Wertstabilität und Wiederverkaufswert im Vergleich zu Massivhäusern, weniger Individualität bei Grundrissen, da oft vorgefertigte Komponenten genutzt werden, und ein schlechterer Schallschutz sowie eine geringere Wärmespeicherfähigkeit der Wände, obwohl moderne Techniken dies teilweise ausgleichen. Auch können spätere Umbauten schwieriger sein und das Raumklima kann trockener wirken, zudem können Finanzierungen teurer sein, da Banken die kürzere angenommene Lebensdauer einpreisen. 

Wie finde ich den richtigen Fertighausanbieter?

Den richtigen Baupartner finden: 9 wertvolle Tipps für die Suche

  1. Recherche. ...
  2. Produktkataloge anfordern. ...
  3. Persönlicher Austausch mit Bekannten. ...
  4. Bewertungen und Kundenfeedback online prüfen. ...
  5. Musterhauspark besuchen. ...
  6. Referenzobjekte betrachten. ...
  7. Leistungen der Fertighausanbieter prüfen. ...
  8. Erstes Kennenlernen beim Beratungstermin.

Sind Fertighäuser zu empfehlen?

Ja, moderne Fertighäuser sind grundsätzlich gut: Sie bieten hohe Qualität, vergleichbare Langlebigkeit wie Massivhäuser (oft 50-70+ Jahre), exzellente Energieeffizienz durch moderne Dämmung und schnelle, wetterunabhängige Bauzeiten, wobei die Qualität stark vom Hersteller und den gewählten Materialien abhängt; aber sie können Nachteile bei Wertstabilität und Schallschutz haben und sind nicht pauschal günstiger als Massivhäuser, wenn viele Extras gewünscht werden. 

Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?

Mit 300.000 Euro kannst du definitiv ein Haus bauen. Aber nur das Haus allein. Grundstück, Nebenkosten und Außenanlagen kommen noch dazu. In günstigen Regionen reichen 400.000 bis 450.000 Euro Gesamtbudget für den Traum vom Eigenheim, in Ballungsräumen wird es eng.

Welche Modulhäuser sind die besten?

Die 10 besten modularen Häuser im Jahr 2024

  1. The Larger Holiday Home. ...
  2. Die Storey Villa. ...
  3. Das Dragonhouse. ...
  4. Der Eco A4. ...
  5. Das Tiny House Country. ...
  6. Scandi 5. ...
  7. Der Mohma Standard. ...
  8. Das RMB Modul 100.

Wie viele Jahre hält ein Fertighaus?

Ein modernes Fertighaus hält bei guter Pflege 100 Jahre und länger, ähnlich einem Massivhaus, da die heutigen Baustandards und Materialien (Holzrahmenbau, hochwertige Dämmung, etc.) eine lange Lebensdauer gewährleisten. Die Haltbarkeit hängt stark von der Qualität der Materialien und der regelmäßigen Wartung ab, wobei ältere Fertighäuser aus den 70ern noch eine kürzere Lebensdauer hatten. Mit richtiger Pflege können die Holzelemente und die gesamte Bausubstanz auch über Generationen hinweg bestehen bleiben.
 

Was ist bei Schlüsselfertig nicht dabei?

Typische Leistungen, die beim schlüsselfertigen Haus fehlen können, sind: Bodenbeläge. Einbauarbeiten (Einbauküche, Einbaumöbel) Maler- und Tapezierarbeiten.

Wie viele Fertighäuser baut SchwörerHaus pro Jahr?

SchwörerHaus realisiert pro Jahr etwa 800 bis 1.000 neue Häuser. Diese hohe Baukapazität wird durch eine effiziente industrielle Vorfertigung und den Einsatz qualifizierter Montageteams ermöglicht. Jedes Haus wird individuell geplant und den Wünschen der Bauherren angepasst, um höchste Zufriedenheit zu gewährleisten.

Sind Fertighäuser teurer in der Versicherung?

Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) nennt die wichtigsten Versicherungen, mit denen Bauherren ihr Fertighaus in der Bauphase absichern sollten. Dank der kürzeren Bauzeit sind die Beiträge bei Fertighäusern teils um mehr als 30 Prozent günstiger.

Wie hoch sind die Baunebenkosten beim Kauf eines Fertighauses?

Bevor ein Fertighaus überhaupt errichtet werden kann, verursachen unter anderem die Vermessung des Grundstücks sowie Aushubarbeiten Kosten, welche es im Rahmen der Finanzierungsplanung ebenfalls zu berücksichtigen gilt. Grob überschlagen können Baunebenkosten rund 15% des Immobilienpreises ausmachen.

Was kostet die Sanierung eines alten Fertighauses?

Wenn Sie ein altes Fertighaus sanieren, sind Kosten zwischen 100.000 und 200.000 Euro durchaus üblich, je nachdem, welche Maßnahmen durchgeführt werden, und wie groß Ihr Haus ist.

Was ist das teuerste beim Haus bauen?

Das Teuerste am Hausbau sind oft der Grundstückskauf und der Rohbau (inkl. Dach, Fenster), die zusammen rund die Hälfte der Gesamtkosten ausmachen können, gefolgt von den Baunebenkosten (Architekt, Gebühren, Anschlüsse, Erschließung), die 10–20 % ausmachen. Spezielle Wünsche wie ein Keller oder hochwertige Innenausstattung treiben die Kosten zusätzlich in die Höhe.
 

Kann man mit 400000 Euro ein Haus bauen?

Mit 400.000 € kannst du dir ein richtig schönes Haus bauen. Nicht die Villa mit Pool und Weinkeller. Aber ein solides Familienheim mit allem Komfort. In ländlichen Regionen reicht das Budget meist problemlos für Haus, Grundstück und Nebenkosten.

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