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Welches Öl für Ayurveda Massage?

Gefragt von: Helma Seeger-Bruns  |  Letzte Aktualisierung: 13. August 2026
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Für eine Ayurveda-Massage wird meist Sesamöl als Basis verwendet, da es nährend und erwärmend ist, aber auch Kokosöl (kühlend, gut für Pitta), Mandelöl (mild, für empfindliche Haut) oder spezifische Kräuteröle (Thailams), die auf Ihren individuellen Dosha-Typ (Vata, Pitta, Kapha) abgestimmt sind, kommen zum Einsatz. Das beste Öl hängt von Ihrem Hauttyp und Ihren Bedürfnissen ab, wobei "gereiftes" Sesamöl oft als universell gilt.

Welches Öl nimmt man bei Ayurveda?

Im Ayurveda hängt das richtige Öl stark vom Dosha-Typ ab: Sesamöl (wärmend) ist ein Allrounder und gut für Vata, während Kokosöl (kühlend) ideal für Pitta ist; für Kapha eignen sich leichtere Öle wie Sonnenblumenöl. Wichtig sind immer biologische Basisöle wie Sesam-, Kokos- oder Mandelöl, oft angereichert mit Kräutern (medizinierte Öle) für spezifische Bedürfnisse, wobei eine professionelle Diagnose für optimale Ergebnisse ratsam ist. 

Was trägt man bei einer Ayurveda-Massage?

Bei der Ölmassage wird mit reichlich Öl und großflächigen Ausstreichungen gearbeitet. Dafür trägst du am besten nichts. Der Intimbereich wird mit einem Handtuch abgedeckt. Solltest du dich damit nicht wohl fühlen, stelle ich dir gern eine Einweg-Unterhose zur Verfügung, die speziell für Massagen entwickelt wurde.

Welches Öl ist am besten für Massagen geeignet?

Welches Pflanzenöl kann man für eine Massage verwenden?

  • Jojobaöl: Jojobaöl ist für seine ausgleichenden Eigenschaften bekannt, reguliert die Talgproduktion und revitalisiert die Haut. ...
  • Arganöl: Bekannt als das flüssige Gold Marokkos, ist Arganöl ein jugendliches Elixier für die Haut.

Was ist das besondere an Ayurveda-Massage?

Das Besondere an einer Ayurveda Massage ist ihr ganzheitlicher Ansatz, der nicht nur den Körper, sondern auch die energetischen und spirituellen Aspekte berücksichtigt. Sie wird individuell auf den Dosha-Typ angepasst und verwendet spezifische Öle und Techniken.

Ayurvedische Bauchmassage mit Öl | Marma Punkte & Grifftechniken für Entspannung & Verdauung

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Was ist eine ayurvedische Ölmassage?

Die Ayurveda-Lehre empfiehlt, die Öl-Massage täglich durchzuführen. Man kann sich deshalb auch selbst massieren. Wichtig ist dabei vor allem die Massage der Kopfhaut und der Füße, denn dadurch wird das Wohlbefinden im ganzen Körper gesteigert. Bei der Massage muss auf die richtige Temperatur des Öls geachtet werden.

Was besagt die 80/20-Regel im Ayurveda?

Mäßigung ist der Schlüssel: Die 80/20-Regel

Im Ayurveda dreht sich alles um Balance. Ohne Mäßigung lässt sich keine Balance erreichen. Wie bei allem gilt: Zu viel des Guten kann schädlich sein. Daher empfiehlt sich die 80/20-Regel: Halten Sie sich in 80 % der Fälle an die Regeln und erlauben Sie sich in den restlichen 20 % einen gewissen Spielraum .

Welches Öl für intime Massage?

Die besten Öle für den Intimbereich sind naturrein, pflegend und hautberuhigend. Besonders geeignet sind: Mandelöl: Zieht gut ein, ist mild und reich an ungesättigten Fettsäuren – ideal für sensible Haut. Jojobaöl: Ähnelt dem körpereigenen Talg, sehr gut verträglich und feuchtigkeitsspendend.

Welches ätherische Öl löst Verspannungen?

Ätherische Öle wie Lavendel, Pfefferminze, Rosmarin, Majoran, Eukalyptus und Cajeput sind hervorragend zur Linderung von Muskelverspannungen geeignet, da sie schmerzlindernd, entzündungshemmend, krampflösend und durchblutungsfördernd wirken. Sie werden typischerweise verdünnt in einem Trägeröl (wie Mandel- oder Jojobaöl) einmassiert oder einem warmen Bad hinzugefügt, um die Muskeln zu entspannen und die Erholung zu unterstützen. 

Was ist besser, Thai Massage oder Ölmassage?

Vorweg kann man sagen, dass eine Ölmassage wohltuender und harmonischer abläuft, wohin gegen eine Thaimassage deutlich kraftvoller wirkt. Das diese als stärker empfunden wird resultiert daraus, dass in der Regel ein punktueller Druck auf eine klar abgegrenzte Muskelpartie ausgeübt wird.

Wie oft sollte man ayurvedische Massage machen?

Ayurveda empfiehlt, den gesamten Körper jeden Morgen sanft mit warmem Öl zu massieren – ein echtes Selbst-Verwöhn-Programm, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Wie läuft eine Ayurveda-Massage ab?

Ein Ayurveda-Massage-Ablauf (oft Abhyanga) beginnt mit einer Vorbereitung (Chakren-Öffnung), gefolgt von einer Ganzkörpermassage mit warmem, ausgewählten Öl, die sanfte, rhythmische Streichungen vom Kopf bis zu den Füßen (hinten) und dann die Vorderseite (ohne Bauch) umfasst, wobei Gelenke gekreist und Vitalpunkte stimuliert werden, um Körper und Geist zu harmonisieren; danach folgt eine Ruhephase und oft eine Dusche, um die Entspannung zu vertiefen und das Öl einwirken zu lassen. 

Wie fühlt man sich nach einer Ayurveda-Massage?

Nach einer Massage hat manch einer das Gefühl, sich gerne noch etwas Ruhe gönnen zu wollen, andere fühlen sich so energetisch, dass sie sich gleich wieder ins Geschehen stürzen möchten.

Warum keine Kartoffeln Ayurveda?

Im Ayurveda wird unsere Kartoffel – wie alle Nachtschattengewächse – nicht sehr positv bewertet. Nachtschattengewächse fördern Entzündungsprozesse im Körper und machen uns mental unruhig. Auch die Wirkung auf die Doshas ist unterschiedlich: Süßkartoffeln beruhigen Vata, herkömmliche Kartoffeln reizen Vata.

Welche drei Ayurveda-Typen gibt es?

Die drei ayurvedischen Typen, genannt Doshas, sind Vata (Luft & Äther), Pitta (Feuer & Wasser) und Kapha (Erde & Wasser), die die körperlichen und geistigen Eigenschaften jedes Menschen bestimmen, wobei die individuelle Mischung dieser Energien die Konstitution ausmacht, wie erklären. Das Ziel des Ayurveda ist es, diese Doshas in Balance zu bringen.
 

Welches Öl für Faszien?

Für Faszien eignen sich spezielle Faszienöle mit ätherischen Ölen wie Rosmarin, Pfefferminze, Cajeput, Wacholder, Lavendel, Mandarine oder Weihrauch in einer Basis aus natürlichen Trägerölen wie Mandel- oder Jojobaöl, die die Durchblutung fördern, Wärme spenden und Muskeln lockern, oft in Kombination mit Inhaltsstoffen wie Ingwer oder Hyaluronsäure. Wichtig sind eine gute Durchblutung und Entspannung, weshalb fertige Ölmischungen oder selbstgemischte <<< !nav>Aromatherapie-Öle** mit den richtigen Komponenten ideal sind, um Faszienprobleme wie Verspannungen zu lindern.
 

Was löst sofort Verspannungen?

Wärme ist ein bewährtes Mittel bei Verspannungen. Egal, ob in Form einer Wärmflasche, Rotlichtlampe oder Wärmepflaster – durch die erhöhte Temperatur wird die Durchblutung angeregt und der Schmerzreiz gelindert. Als Folge lockert sich der Muskel und Verspannungen nehmen ab.

Welches ätherische Öl ist stark schmerzlindernd?

Andere Monoterpene (Pinene), die in Nadelbäumen vorkommen, wirken über ihre kortisonähnliche Eigenschaft schmerzlindernd. Darüber hinaus haben folgende Öle einen schmerzlindernden Effekt: Eukalyptus, Rosmarin, Thymian, Pfefferminze, Kiefernnadeln, Wacholderbeere, Wintergrün, Cajeput, Weihrauch, Majoran.

Bei welcher Massage wird der Intimbereich massiert?

Bei einer Tantra-Massage wird, anders als bei einer herkömmlichen Massage, der gesamte Körper massiert, auch der Intimbereich. Ziel ist dabei die tiefe Entspannung ebenso wie das Stillen des Bedürfnisses nach Berührung. Für wieder andere ist die Tantramassage ein Weg zu besserem Sex.

Welches Öl als Gleitgel?

Besonders Aloe Vera Gel oder pflanzliche Öle sind hier als Gleitgel-Ersatz eine gute Wahl. Allerdings solltest du wissen, dass Öle Kondome beschädigen können.

Welches Öl bei Muskelverhärtung?

Für Muskelverhärtungen eignen sich ätherische Öle wie Lavendel, Pfefferminze, Majoran, Rosmarin und Wintergrün sowie Trägeröle wie Mandelöl oder Jojobaöl, die durchblutungsfördernd, wärmend, krampflösend und entspannend wirken und in eine Trägerölmischung (z.B. mit Arnika oder Johanniskraut) verdünnt einmassiert werden. Wichtig ist die richtige Anwendung: Immer verdünnt einmassieren, um die Durchblutung zu fördern und Verspannungen zu lösen.
 

Warum kein Kaffee bei Ayurveda?

Kaffee ist bitter im Geschmack und wird im Ayurveda mit den Begriffen «leicht» und «trocken» beschrieben. Der Konsum von Kaffee kann zunächst die Verdauung anregen, jedoch kann die trockene Eigenschaft des Kaffees langfristig zu Verdauungsproblemen führen.

Was sind die 3 Säulen des Ayurveda?

„Die 3 Säulen des Ayurveda – Dein natürlicher Weg zu mehr Energie und ganzheitlichem Wohlbefinden“ bietet dir ein einzigartiges, bewährtes Konzept, das auf den drei Säulen des Ayurveda basiert: Vata, Pitta und Kapha.

Wann ist die optimale Zeit zum Aufstehen im Ayurveda?

Der Morgen im Ayurveda

Im Ayurveda beginnt der Tag recht früh, im Idealfall sogar vor 6 Uhr. In den Veden wird beschrieben, dass ein gesunder Mensch in den ersten drei Stunden des Tages aufstehen sollte, also zwischen 3 und 6 Uhr morgens. Das klingt im ersten Moment sehr abschreckend und wenig verlockend.