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Welches ist die günstigste Risikolebensversicherung?

Gefragt von: Vincenzo Röder B.Sc.  |  Letzte Aktualisierung: 3. Juni 2026
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Die günstigste Risikolebensversicherung hängt stark von Ihren persönlichen Daten ab (Alter, Beruf, Gesundheit, Rauchverhalten). Aktuelle Vergleiche zeigen jedoch oft CosmosDirekt, Allianz, Hannoversche und DELA unter den preiswertesten Anbietern für Standardfälle. Um den besten Preis zu finden, sollten Sie einen Online-Vergleichsrechner nutzen und Ihre individuellen Risikofaktoren berücksichtigen, wobei der Beitrag bei Nichtrauchern und jungen Menschen deutlich niedriger ist.

Wie viel kostet eine durchschnittliche Risikolebensversicherung?

Der Preis einer Risikolebhensversicherung variiert stark, beginnt oft schon bei wenigen Euro pro Monat (2 bis 9 €) für junge Nichtraucher mit moderater Summe, kann aber für komplexere Fälle auch über 100 € kosten, abhängig von Versicherungssumme, Laufzeit, Alter, Beruf und Gesundheitszustand (Raucherstatus). Ein 35-jähriger Nichtraucher zahlt beispielsweise für 250.000 € Absicherung und 25 Jahre Laufzeit zwischen ca. 176 € (günstig) und 754 € (teuer) jährlich. 

Welche Alternativen gibt es zur Risikolebensversicherung?

Alternativen zur Risikolebensversicherung sind die Sterbegeldversicherung (für Bestattungskosten), die Restschuldversicherung (für Kredite), die Kapitallebensversicherung (Kombination aus Schutz und Sparen) oder eine Überkreuz-Versicherung für Paare, um die Erbschaftssteuer zu optimieren; auch eine separate Altersvorsorge wie Rentenversicherungen können den Todesfallschutz teilweise ersetzen, wenn auch nicht direkt. 

Was ist die beste Versicherung im Todesfall?

Für die Absicherung Ihrer Familie ist vor allem die Risikolebensversicherung gut geeignet. Sie können die Versicherungssumme an Ihre Bedürfnisse anpassen und bezahlen nur die Kosten für das tatsächliche Risiko. Auf Veränderungen können Sie relativ flexibel reagieren und die Risikolebensversicherung anpassen.

Was sind die Nachteile einer Risikolebensversicherung?

Nachteil: Der Nachteil der Risikolebensversicherung ist, dass die Versicherungssumme nur dann an Deine Hinterbliebenen ausgezahlt wird, wenn Du während der vereinbarten Laufzeit stirbst. Endet die Laufzeit und Du bist am Leben, bekommst Du die eingezahlten Beiträge nicht zurück.

Teure gegen günstige Risiko-LV eintauschbar?

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Was kostet eine Risikolebensversicherung ab 50?

Eine Risikolebensversicherung ist eine reine „Todesfallabsicherung“. Sie dient der finanziellen Absicherung des Partners und der Kinder sowie der Absicherung von Krediten oder Darlehen.

Ist eine Risikolebensversicherung auch ab 60 Jahren sinnvoll?

Risikolebensversicherung für Senioren: Das Wichtigste auf einen Blick. Altersgrenze: Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist auch noch mit 60 oder mehr Jahren möglich. Die Versicherer legen aber eine Altersgrenze für Risikolebensversicherungen fest – diese liegt meistens bei 75 Jahren.

Worauf sollte ich bei einer Risikolebensversicherung achten?

Bei der Risikolebensversicherung müssen Sie vor allem die richtige Versicherungssumme (oft 3-5 Bruttojahresgehälter) und Laufzeit wählen, Ihre Gesundheit wahrheitsgemäß angeben (sonst kein Schutz!), die Nachversicherungsgarantie für spätere Anpassungen prüfen und Tarife genau vergleichen, um die Hinterbliebenen optimal gegen finanzielle Risiken wie Kredite oder den Verlust des Familieneinkommens abzusichern.
 

Kann man mit 60 noch eine Sterbeversicherung abschließen?

Das gilt auch für Rentner bzw.

Nach dem Renteneintritt mit Anfang, Mitte 60 oder auch noch mit 70 ist es in der Regel problemlos möglich, eine Sterbegeldversicherung als Rentner abzuschließen.

Wann zahlt die Risikolebensversicherung nicht?

Eine Risikolebensversicherung zahlt nicht bei Todesfällen durch Suizid innerhalb der ersten drei Jahre, bei Falschangaben (arglistige Täuschung) bei Vertragsabschluss (z.B. verschwiegene Krankheiten oder gefährliche Hobbys), durch Nichtzahlung der Beiträge, bei Tod durch Straftaten (insbesondere wenn der Begünstigte der Täter ist), wenn der Tod durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursacht wurde oder wenn der Versicherte den Vertrag gekündigt hat oder dieser ausgelaufen ist. 

Welche Laufzeit sollte eine Risikolebensversicherung haben?

Die Laufzeit einer Risikolebensversicherung legt man individuell fest, meist zwischen 10 und 45 Jahren, passend zum Absicherungsbedarf wie der Zeit bis zum Ausbildungsende der Kinder, der Kreditlaufzeit einer Immobilie oder der Zeit, bis der Partner finanziell abgesichert ist, oft bis zum Renteneintritt. Sie wird beim Abschluss bestimmt und endet nach der gewählten Zeit oder im Leistungsfall. Wichtig ist eine großzügige Bemessung, da eine Verlängerung oft möglich ist, aber meist nur mit erneuter Gesundheitsprüfung, außer spezielle Klauseln (Verlängerungsoption, Nachversicherungsgarantie) sind vereinbart, wie die LV 1871 und Cosmos Direkt anbieten. 

Wann macht eine Todesfallversicherung Sinn?

Eine Todesfallversicherung macht nur dann Sinn, wenn Sie im Falle Ihres Todes Menschen hinterlassen, die von Ihnen finanziell abhängig sind.

Für wen lohnt sich eine Risikolebensversicherung?

Eine Risikolebensversicherung ist sinnvoll, wenn Sie Angehörige (Partner, Kinder) finanziell absichern möchten, um deren Lebensstandard bei Ihrem Tod zu sichern, oder wenn Sie eine große Finanzierung (z.B. Hauskredit) absichern wollen, damit Hinterbliebene diese weiter bedienen können. Sie schützt vor finanziellen Notlagen bei Verdienstausfall und sichert die Zukunft von Familien durch die Übernahme von Ausbildungskosten oder laufenden Kosten ab, insbesondere bei Alleinerziehenden oder Lebensgemeinschaften, die gesetzlich nicht abgesichert sind.
 

Wie hoch sollte eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden?

Das Wichtigste zur Höhe Versicherungssumme

Als Empfehlung für die Versicherungssumme Deiner Risikolebensversicherung gilt je nach Situation das 3- bis 5-fache Deines Bruttojahreseinkommens. Kredite oder andere Schulden sollten zusätzlich addiert werden.

Was passiert am Ende einer Risikolebensversicherung?

Nach Ablauf einer Risikolebensversicherung passiert nichts, wenn die versicherte Person noch lebt: Der Vertrag endet automatisch, der Versicherungsschutz erlischt, und es gibt keine Auszahlung, weil die Police nur den Todesfall während der Laufzeit absichert. Der Sinn der RLV ist es, die Hinterbliebenen finanziell abzusichern, nicht den Versicherten selbst. Nach Ablauf können Sie einen neuen Vertrag mit neuen Gesundheitsfragen abschließen oder eine Option zur Verlängerung (wenn inkludiert) nutzen, wie LV 1871 erklärt. 

Was kostet eine Sterbeversicherung bei huk coburg?

Die Kosten einer HUK Sterbegeldversicherung hängen stark von Ihrem Alter, der gewünschten Versicherungssumme (z. B. 5.000 € oder 10.000 €) und der Laufzeit ab, wobei ältere Menschen höhere Beiträge zahlen; Beispiele zeigen, dass eine 60-Jährige für 5.000 € rund 19-24 € monatlich zahlt, während eine 62-Jährige für 7.500 € etwa 45 € pro Monat zahlt, aber Sie sollten Angebote direkt bei der HUK einholen, da die Preise variieren.
 

Welche Versicherung sollte man mit 60 haben?

Die 5 wichtigsten Versicherungen für Senioren

  1. Die private Haftpflichtversicherung. Wer anderen einen Schaden zufügt, muss dafür aufkommen - und zwar in unbegrenzter Höhe. ...
  2. Die Krankenversicherung. ...
  3. Die Auslandsreisekrankenversicherung. ...
  4. Die Pflegezusatzversicherung. ...
  5. Die private Unfallversicherung.

Wann zahlt die Sterbeversicherung nicht?

Insbesondere bei Sterbeversicherungen ohne Gesundheitsfragen gibt es in der Regel eine Wartezeit zwischen 12 und 36 Monaten. Tritt der Todesfall in dieser Wartezeit ein, ist die Versicherung nicht zur Auszahlung des Sterbegeldes an die Hinterbliebenen verpflichtet.

Wann kann man keine Risikolebensversicherung abschließen?

Kein Versicherungsschutz möglich

Bei bestimmten Erkrankungen kann es vorkommen, dass der Versicherer den Antrag auf Risikolebensversicherung ablehnt. Dazu zählen zum Beispiel Krebs- oder Tumorerkrankungen oder chronisches Nierenversagen.

Was kostet eine Risikolebensversicherung im Monat?

Die Kosten einer Risikolebensversicherung variieren stark, beginnen aber oft schon bei wenigen Euro pro Monat (z.B. ab 3 € für 150.000 € Absicherung, 10 Jahre Laufzeit, junger Nichtraucher) und steigen mit Alter, höherer Versicherungssumme, längerer Laufzeit und Risiken (Beruf, Hobbys). Faktoren wie Berufsgruppe, Gesundheitszustand, Rauchstatus und ob Sie einen Kredit absichern oder die Familie, beeinflussen den Preis maßgeblich. 

Ist eine Risikolebensversicherung ab 75 Jahren noch sinnvoll?

Ja, eine Risikolebensversicherung ist auch ab 75 Jahren möglich, aber mit Einschränkungen: Das Eintrittsalter ist bei den meisten Anbietern auf 70 bis 75 Jahre begrenzt, während die Laufzeit oft bis maximal 85 Jahre enden kann, abhängig vom Tarif und Versicherer wie LV 1871, ERGO, und Cosmos Direkt. Wichtig ist, dass die Beiträge mit dem Alter deutlich steigen und Gesundheitsfragen den Abschluss sowie die Konditionen beeinflussen. Sie eignet sich besonders zur Absicherung von Restschulden (z.B. Immobilienkredite) oder zur finanziellen Absicherung von Angehörigen. 

Was passiert mit der Risikolebensversicherung, wenn man nicht stirbt?

Wann zahlt eine Risikolebensversicherung? Die Auszahlung der Risikolebensversicherung erfolgt, wenn der Versicherte während der Laufzeit des Vertrags verstirbt. Ist er hingegen nach Ablauf des Vertrags noch am Leben, wird kein Geld ausgezahlt.

Wer zahlt Sterbegeld für Rentner?

Den Zuschuss zu den Bestattungskosten zahlte die Krankenkasse der verstorbenen Person an die Hinterbliebenen aus. Zuletzt betrug das Sterbegeld pauschal 525 Euro für verstorbene Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen und 262,50 Euro für familienversicherte Angehörige.

Wie lange sollte eine Risikolebensversicherung laufen?

Die Laufzeit einer Risikolebensversicherung legt man individuell fest, oft zwischen 10 und 45 Jahren, passend zum Absicherungsbedarf wie der Dauer der Ausbildung der Kinder, der Abzahlung eines Kredits (z.B. Haus) oder der Absicherung des Partners bis zum Renteneintritt, wobei eine längere Laufzeit oft ratsam ist, da eine Verlängerung schwierig sein kann und die Kündigung jederzeit möglich ist, wobei die Obergrenze oft das 75. Lebensjahr des Versicherten ist.
 

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