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Welches Gewicht bei 176 cm?

Gefragt von: Herr Prof. Nikolaj Zeller  |  Letzte Aktualisierung: 11. Mai 2026
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Für 176 cm Körpergröße liegt ein gesundes Gewicht (BMI 18,5-24,9) typischerweise zwischen ca. 60 kg und 78 kg, wobei individuelle Faktoren wie Alter, Geschlecht, Muskelmasse und Körperbau eine große Rolle spielen; ältere Menschen dürfen oft etwas mehr wiegen, während ein niedrigerer BMI für jüngere Menschen als ideal gilt.

Wie viel sollte man mit 176 cm wiegen?

Für eine Körpergröße von 176 cm liegt der gesunde Gewichtsbereich (Normalgewicht) laut Weight Watchers bei etwa 62 bis 77 kg, basierend auf dem Body-Mass-Index (BMI) von 18,5 bis 24,9. Dieser Bereich kann jedoch je nach Alter, Geschlecht (Männer haben oft höhere Muskelmasse) und Muskelanteil variieren; ein BMI-Wert zwischen 18,5 und 24,9 gilt als gesund. 

Was ist das Idealgewicht bei 1,75?

BMI = Körpergewicht (kg) : Körpergröße (m)²

Beispiel: Mit einem Körpergewicht von 75 Kilogramm und einer Körpergröße von 1,75 Metern ergibt sich ein BMI-Wert von 24,8. Mit diesem Wert ist man normalgewichtig.

Welches Gewicht in welchem Alter für Männer?

Das "richtige" Gewicht für Männer hängt stark von Alter, Größe und Körperbau ab, wobei der BMI (Body-Mass-Index) als Richtwert dient und sich das als normal angesehene BMI-Spektrum mit dem Alter leicht verschiebt, da der Körperfettanteil zunimmt. Jüngere Männer (25-34 J.) haben oft eine Spanne von 20-25, während Ältere (65+) einen BMI von 24-29 als normal ansehen können, was bedeutet, dass das Normalgewicht im Alter etwas höher liegen darf. Es gibt jedoch auch Tabellen, die spezifische Gewichtsbereiche je nach Größe und Alter zeigen, die Sie als Orientierung nutzen können, aber immer unter Berücksichtigung Ihres individuellen BMI und Körperbaus. 

Was ist das Idealgewicht bei Männern?

Das Idealgewicht für einen Mann hängt von Größe, Alter und Statur ab, wird aber oft mit dem Body-Mass-Index (BMI) berechnet, wobei ein Wert zwischen 18,5 und 24,9 als Normalgewicht gilt, was für einen 1,80 m großen Mann etwa 60 bis 83 kg entspricht, wobei die Faustregel „Größe in cm minus 100 minus 10 %“ (ca. 72 kg bei 1,80 m) eine gute Orientierung bietet. Es gibt auch spezifischere Rechner, die Alter und Körpertyp berücksichtigen, da der BMI allein die Muskelmasse nicht immer abbildet.
 

Gibt es das optimale Körpergewicht? Wieviel sollte ich wiegen & worauf beim Gewicht achten?

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Welcher BMI ist für Männer im Alter von 60 Jahren ideal?

Für Männer ab 60 Jahren liegt der empfohlene BMI-Bereich etwas höher als bei jüngeren Erwachsenen, meist zwischen 24 und 29, wobei Werte um 24 bis 27 als ideal gelten, da ein leicht höheres Gewicht im Alter als Puffer bei Krankheit dienen kann, ohne sofort als Übergewicht zu gelten. Normalerweise gilt für Jüngere ein BMI von 18,5 bis 24,9, aber für Senioren verschiebt sich der „Normal“-Bereich nach oben, um Muskel- und Knochenverlust entgegenzuwirken, wobei Werte von 25 bis 29 oft noch als gesund angesehen werden.
 

Wie berechnet man das ideale Körpergewicht?

Um das Idealgewicht zu berechnen, nutzt man meist den Body-Mass-Index (BMI), der sich aus Körpergewicht (kg) geteilt durch Körpergröße (m) im Quadrat ergibt (Formel: Gewicht / (Größe)²). Ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt als Normalgewicht, während Werte darunter auf Untergewicht und Werte ab 25 auf Übergewicht hinweisen. Zusätzlich zum BMI sind auch der Taillenumfang und der Körperfettanteil wichtige Indikatoren für ein gesundes Gewicht, da der BMI keine Muskelmasse berücksichtigt.
 

Welches Gewicht ist gesund im Alter?

Der BMI im Bereich zwischen 25 und 29 kann im Alter als Normalgewicht gelten, wenn keine Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen. BMI-Werte über 30 sind jedoch auch im Alter mit negativen gesundheitlichen Folgen verbunden.

Wie lautet die Faustregel für das Idealgewicht?

Um das Idealgewicht zu berechnen, nutzt man meist den BMI (Body-Mass-Index) mit der Formel Gewicht (kg) / (Größe (m) * Größe (m)), wobei ein Wert zwischen 18,5 und 24,9 als Normalgewicht gilt, aber auch spezifischere Formeln wie die Creff-Formel oder Broca-Formel je nach Alter und Körperbau existieren, die das Gewicht in Relation zu Größe und Alter setzen. 

Was ist besser als der BMI, um Bauchfett zu zeigen?

Bessere Alternativen zum BMI sind Maße, die die Fettverteilung berücksichtigen, wie das Taille-Hüfte-Verhältnis (WHR), das Taille-Größe-Verhältnis (WHtR) oder der Body-Roundness-Index (BRI), da der BMI Muskelmasse und viszerales Fett (Bauchfett) nicht gut erfasst. Körperfettanteil-Messungen (z.B. mit BIA-Waagen oder Caliper) oder professionelle Scans (DEXA) sind ebenfalls präziser, da sie direkt den Fettanteil messen.
 

Ist 50 kg Untergewicht?

Ob man mit 50 kg untergewichtig ist, hängt von der Körpergröße ab, da der Body-Mass-Index (BMI) entscheidend ist: Ein BMI unter 18,5 kg/m² gilt als Untergewicht, Normalgewicht liegt zwischen 18,5 und 24,9 kg/m². Bei einer geringeren Körpergröße kann 50 kg Normalgewicht bedeuten (z.B. 165 cm), während bei größerer Statur (z.B. 175 cm) 50 kg bereits starkes Untergewicht darstellen können. 

In welchem Alter nimmt man am meisten zu?

Ab 40 nehmen Frauen und Männer meist zu. Häufige Ursachen sind Veränderungen im Hormonhaushalt und ein Abbau der Muskulatur. Die Gewichtszunahme im Alter kann Folgen wie Bluthochdruck oder Diabetes haben.

Wie viel kg bei welcher Größe?

Das passende Gewicht zu Ihrer Größe hängt von Faktoren wie Alter, Geschlecht und Muskelmasse ab, aber der Body-Mass-Index (BMI) ist ein gängiger Richtwert: Berechnen Sie ihn mit der Formel Gewicht (kg) / (Größe (m)²); ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt als Normalgewicht, während einfachere Formeln wie der Broca-Index (Größe - 100) eine erste Orientierung bieten, aber weniger präzise sind.
 

Warum ist BMI quatsch?

Der BMI ist nicht aussagekräftig, weil er nur Größe und Gewicht berücksichtigt, aber nicht die Körperzusammensetzung (Muskel vs. Fett), die Fettverteilung (besonders gefährliches Bauchfett), das Alter, das Geschlecht oder den individuellen Körperbau (z.B. bei Athleten), was zu Fehlinterpretationen führen kann, da er Muskeln als Fett interpretiert oder gesunde Menschen fälschlicherweise als übergewichtig einstuft. Er ist nur ein erster grober Richtwert, kein vollständiges Gesundheitsmaß.
 

Warum nimmt man im Alter an Gewicht ab?

Man wird im Alter dünner, weil der Stoffwechsel langsamer wird, der Energiebedarf sinkt (weniger Muskeln, weniger Bewegung), und der Appetit oft nachlässt durch veränderte Hormone, nachlassende Sinne (Geschmack/Geruch) oder psychische Faktoren wie Einsamkeit und Depressionen, was zu einem Verlust von Muskel- und Fettmasse führt und den Körper anfälliger für Mangelernährung machen kann. 

Welche Größe passt zu welchem Gewicht?

Das passende Gewicht zu Ihrer Größe hängt von Faktoren wie Alter, Geschlecht und Muskelmasse ab, aber der Body-Mass-Index (BMI) ist ein gängiger Richtwert: Berechnen Sie ihn mit der Formel Gewicht (kg) / (Größe (m)²); ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt als Normalgewicht, während einfachere Formeln wie der Broca-Index (Größe - 100) eine erste Orientierung bieten, aber weniger präzise sind.
 

Wie findet man ein gutes Zielgewicht?

Die Bestimmung des optimalen Körpergewichts ist nicht einfach durch einen Blick auf eine Größen-Gewichts-Tabelle zu erreichen, sondern erfordert die Berücksichtigung des Anteils an Knochen, Muskeln und Fett in der Körperzusammensetzung . Der Fettanteil ist dabei der entscheidende Faktor. Ein guter Indikator für den Körperfettanteil ist der Body-Mass-Index (BMI).

Ist 45 kg Untergewicht?

Wer bei 1,70 m Größe nur 45 Kilo wiegt, hat einen BMI von 15,6 und damit starkes Untergewicht. Falls die Ursache noch nicht bekannt ist, sollte sie dringend abgeklärt werden. Ärzte und Ärztinnen ziehen dafür weitere Faktoren hinzu, anthropometrische Parameter genannt.

Wie viel Bauchfett ist normal?

Normales Bauchfett wird meist über den Bauchumfang definiert: Für Frauen gilt ein Umfang unter 80 cm als ideal (88 cm kritisch), für Männer unter 94 cm (102 cm kritisch), da zu viel Fett um die Organe das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, auch wenn der BMI normal ist. Gesunde Werte hängen auch von Alter und Geschlecht ab, wobei der Taillenumfang ein besserer Indikator für gesundheitsgefährdendes Fett ist.
 

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