Welcher Sonnentyp bin ich?
Gefragt von: Herr Hüseyin Pohl | Letzte Aktualisierung: 1. Oktober 2026sternezahl: 4.8/5 (44 sternebewertungen)
Um Ihren Sonnentyp zu bestimmen, orientieren Sie sich am Fitzpatrick-Hauttyp, der Ihre Hautfarbe, Haarfarbe, Augenfarbe und Ihre Reaktion auf Sonne (Sonnenbrand, Bräunung) berücksichtigt; die Typen reichen von I (immer Sonnenbrand, nie braun) bis IV/V (dunkle Haut, bräunt leicht, selten Sonnenbrand). Einfache Tests helfen, Ihren Typ zu finden: Wie schnell bekommen Sie einen Sonnenbrand? Wie gut bräunen Sie? Der Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Stiftung Gesundheitswissen bieten hierzu Tabellen und Tests an.
Wie kann ich testen, welchen Hauttyp ich habe?
Um Ihren Hauttyp zu bestimmen, reinigen Sie Ihr Gesicht, warten Sie eine Stunde und beobachten Sie, ob es spannt (trocken), glänzt (fettig, Mischhaut) oder ausgeglichen wirkt; alternativ nutzen Sie Blotting Paper oder einen Klebestreifen, um Talg auf Stirn, Nase und Wangen zu prüfen oder eine Hautexpertin zu konsultieren, um normale, trockene, fettige, Mischhaut oder empfindliche Haut zu erkennen.
Wie erkenne ich, ob ich ein warmer oder kalter Typ bin?
Um zu testen, ob Sie ein warmer oder kalter Farbtyp sind, schauen Sie sich Ihre Venen an: Grünliche Venen deuten auf einen warmen Typ (Frühling/Herbst) hin, während bläuliche/violette Venen einen kühlen Typ (Sommer/Winter) kennzeichnen; alternativ lässt Goldschmuck warme Typen strahlen, während Silber bei kühlen Typen besser aussieht. Auch ein Test mit farbigen Stoffen (Orange für warm, Pink für kühl) oder ein Weißpapier-Test hilft, den Hautunterton zu bestimmen.
Woher weiß ich, welchen LSF ich brauche?
Für helle Hauttypen wird LSF 50+ empfohlen, da dieser Hauttyp weniger Melanin enthält und somit anfälliger für Sonnenbrand und Hautschäden ist. Dunklere Hauttypen: Für dunklere Hauttypen reicht in der Regel LSF 30+, da Melanin einen gewissen natürlichen UV-Schutz bietet.
Warum kein LSF 50?
Auch wenn es den Anschein hat, dass ein höherer Lichtschutzfaktor einen besseren Sonnenschutz für die Haut bietet, haben LSF 50 Formulierungen tatsächlich erhebliche Nachteile: Chemischer Sonnenschutz mit LSF 50 enthält hormonstörende Substanzen, die für den Körper und die Umwelt schädlich sind.
What skin type am I? ● Determine skin type
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Wird man mit LSF 50 nicht braun?
Die kurze Antwort lautet: Nein! Selbst, wenn du Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 (LSF 50) aufträgst, kann deine Haut immer noch braun werden.
Ist Faktor 50 schlimmer?
Ein Lichtschutzfaktor (LSF) von 30 lässt etwa 3 Prozent der UVB-Strahlen auf die Haut gelangen. Ein LSF von 50 lässt etwa 2 Prozent dieser Strahlen durch . Das mag nach einem geringen Unterschied klingen, bis man sich bewusst macht, dass der LSF 30 50 Prozent mehr UV-Strahlung auf die Haut durchlässt.
Ist lsf 50 stärker als 30?
Theoretisch blockiert SPF 50 etwa 98 % der UVB-Strahlen, während SPF 30 ungefähr 97 % filtert. Die tatsächliche Schutzwirkung hängt jedoch von der aufgetragenen Menge, der Dauer der Exposition und der Häufigkeit der Anwendung ab.
Soll man jeden Tag LSF benutzen?
Täglicher Sonnenschutz sinnvoll
Aber die Sonne hat einen großen Einfluss darauf. Laut der Skin Cancer Foundation nimmt die Hautalterung um 24 Prozent ab, wenn man jeden Tag Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 15 benutzt.
Ist ein LSF von 25 ausreichend?
Die Europäische Kommission sagt: “Die korrekte Anwendung eines LSF von 15-25 ist ausreichend, um eine Person mit normaler Haut vor der Sonne zu schützen.”
Wie finde ich heraus, welchen Hautton ich habe?
So erkennen Sie Ihren Haut-Unterton
Diesen finden Sie mit einem Blick auf die Innenseite Ihres Handgelenks heraus: Neutraler Hautton: Die Venen erscheinen bläulich. Sie können also kühle und warme Foundation-Nuancen tragen. Kühler Hautton: Wenn Ihre Venen in Violett durchschimmern, sind kühle Foundation-Farben ideal.
Welchem Typ steht Schwarz nicht?
Schwarz steht tatsächlich nicht allen. Der Wintertyp, der von Natur aus starke Kontraste im Gesicht zeigt, trägt die Farbe gut. Bei den anderen Farbtypen wirkt Schwarz oft hart. Allerdings wird sich ein Sommertyp mit dramatischem Stil die Farbe Schwarz nicht ausreden lassen.
Bin ich ein Sommer- oder Wintertyp?
Entscheidend sind der Grundton deiner Haut, die Augen- und deine Haarfarbe. Hat deine Haut einen eher goldfarbenen Unterton, dann gehörst du zu den warmtonigen Farbtypen. Du kannst ein Frühlings- oder Herbsttyp sein. Ist deine Haut eher kühl grundiert, dann bist du ein Winter- oder Sommertyp.
Welche 6 Hauttypen gibt es?
Die sechs Fitzpatrick-Hauttypen
- Hauttyp 1: Keltischer Typ.
- Hauttyp 2: Nordischer Typ.
- Hauttyp 3: Mischtyp.
- Hauttyp 4: Mediterraner Typ.
- Hauttyp 5: Dunkler Typ.
- Hauttyp 6: Schwarzer Typ.
Kann sich der Hauttyp im Laufe des Lebens ändern?
Ja, der Hauttyp kann sich im Laufe des Lebens verändern, obwohl die grundlegende genetische Veranlagung bleibt; Einflüsse wie Alter, Hormone (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre), Lebensstil (Stress, Ernährung, Rauchen), Umweltfaktoren (Sonne, Klima) und die richtige oder falsche Hautpflege können den Hautzustand (z.B. von fettig zu trocken oder umgekehrt) dauerhaft beeinflussen und erfordern eine angepasste Pflegeroutine.
Ist CeraVe gut für das Gesicht?
Die CeraVe Feuchtigkeitscreme versorgt trockene bis sehr trockene Haut intensiv mit Feuchtigkeit und unterstützt die Erneuerung der Hautschutzbarriere. Dabei kann die Feuchtigkeitspflege für trockene Haut sowohl im Gesicht als auch am ganzen Körper angewandt werden.
Soll man sein Gesicht jeden Tag eincremen?
Ja, die meisten Menschen sollten ihr Gesicht täglich eincremen, idealerweise morgens und abends, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, vor Umwelteinflüssen zu schützen und die natürliche Regeneration zu unterstützen, wobei die Intensität je nach Hauttyp variiert: Leichte Cremes tagsüber, reichhaltigere nachts; trockene Haut profitiert mehr, fettige Haut braucht weniger.
Kann man mit Sonnencreme 50 braun werden?
Braun werden mit Sonnencreme: LSF spielt keine Rolle
Es ist übrigens auch egal, ob du dich mit Lichtschutzfaktor 30 oder 50 einschmierst: Brauner wirst du so oder so. Denn sogar Cremes mit LSF 50+ können nicht die gesamte Strahlung blockieren.
Wird man mit LSF 100 braun?
Irrtum 1: Sonnenschutz mit hohem LSF verhindert Bräune
"Das stimmt nicht", sagt Dr. Emil Andonov von der Uniklinik Tübingen, "Auch mit einem starken Sonnenschutz wird man braun. Ein hoher Lichtschutzfaktor schützt vor Sonnenbrand und trägt dazu bei, dass die Bräune länger hält."
Kann man Sonnencreme nach 2 Jahren noch nutzen?
Ist sie noch nicht angebrochen, können Sie diese bedenkenlos verwenden: Ungeöffnete Sonnencremes halten sich mindestens 30 Monate, also 2,5 Jahre. Ist die Sonnencreme bereits geöffnet, verkürzt sich die Haltbarkeit.
Welche Sonnencreme ist Testsieger für LSF 50?
Die Bestnote „Sehr gut“ erreichten Sun D'Or Sonnenmilch 50 und Sundance Sonnenmilch 50 von DM. Am anderen Ende der Notenskala lag, zusammen mit der Rossmann-Sonnencreme, die Dulgon Sonnenlotion, LSF 50, in der der verbotene Phthalatweichmacher Di-n-hexylphthalat (DnHexP) nachgewiesen wurde.
Wie oft sollte man Sonnencreme nachcremen im Gesicht?
Sie sollten Ihr Gesicht mindestens alle zwei Stunden mit Sonnencreme nachcremen, bei starkem Schwitzen, nach dem Baden oder Abtrocknen auch sofort erneut auftragen, um den Schutz aufrechtzuerhalten – Nachcremen verlängert die Schutzzeit nicht, sondern sorgt nur dafür, dass der Schutz nicht nachlässt. Verwenden Sie nach dem Schwimmen wasserfeste Produkte, aber cremen Sie auch diese nach dem Abtrocknen erneut auf.
Wie lange hält Faktor 30 Sonnenschutz?
Eine Sonnencreme mit LSF 30 verlängert Ihre natürliche Eigenschutzzeit (z.B. 10 Min.) um das 30-fache, theoretisch auf 300 Minuten, aber der Schutz hält real nur etwa 2 Stunden und muss nach Schwimmen, Schwitzen und Waschen sofort erneuert werden, da der Schutz durch äußere Einflüsse nachlässt. Nach dem Öffnen ist Sonnencreme meist 12 Monate haltbar (Symbol "12M" auf der Tube), danach sollte sie entsorgt werden, da der UV-Schutz nachlässt.
Wie lange schützt Faktor 50?
Sonnencreme mit LSF 50 hält auf der Haut theoretisch länger, aber praktisch muss sie alle zwei Stunden sowie nach dem Schwimmen oder Schwitzen erneuert werden, da der Schutzfilm durch Abrieb und Wasser abnimmt – das Nachcremen erhält den Schutz, verlängert ihn aber nicht. Die tatsächliche Schutzzeit hängt vom Hauttyp ab: Multiplizieren Sie Ihre individuelle Eigenschutzzeit (z.B. 10 Minuten bei sehr heller Haut) mit dem LSF 50 (10 Min. x 50 = 500 Min. = 8 Std.), aber dieser Wert ist nur ein Richtwert; regelmäßiges Nachcremen ist unerlässlich.
Was heißt Faktor 50?
Produkte mit dem Lichtschutzfaktor 50 schützen deinen Körper vor schädlicher Sonnenstrahlung. Dabei verlängern sie die Eigenschutzzeit um den Faktor 50. Hast du eine Eigenschutzzeit von 10 Minuten, kannst du gründlich eingecremt 50-mal länger (also 500 Minuten) in der Sonne bleiben, ohne dass ein Sonnenbrand droht.
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