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Welcher Router für Haus?

Gefragt von: Hans Peter Schneider  |  Letzte Aktualisierung: 14. Februar 2026
sternezahl: 4.3/5 (45 sternebewertungen)

Für ein Haus eignen sich am besten leistungsstarke WLAN-Router mit Mesh-Funktion (z.B. AVM Fritz!Box 7690 oder Asus ROG Rapture GT-AX11000), um große Flächen abzudecken und viele Geräte zu versorgen, wobei Modelle wie die FRITZ!Box 7690, FritzBox 7590 AX (DSL), FRITZ!Box 6690 Cable (Kabel) oder FRITZ!Box 5590 Fiber (Glasfaser) aktuell als Testsieger gelten. Wichtig sind Wi-Fi 6/6E oder sogar Wi-Fi 7 für Geschwindigkeit, mehrere Frequenzbänder (2,4, 5, 6 GHz) für weniger Störungen, sowie eine gute Abdeckung durch Mesh, um tote Zonen zu vermeiden.

Welches ist der beste Router für zu Hause?

Der beste DSL-Router mit einer Gesamtnote von 1,5 ist laut Warentest die AVM Fritzbox 7590. Mit 179 Euro ist er aber auch eines der teuersten Modelle. Die Tester begeisterte vor allem das sehr gute 5-Gigahertz-Netz, auf das viele moderne Geräte wie etwa das iPhone 11 zugreifen.

Wie finde ich heraus, welchen Router ich brauche?

Den richtigen Router wählen Sie nach Internet-Technologie (DSL, Kabel, Glasfaser), Geschwindigkeit Ihres Tarifs (z.B. Supervectoring für >250 Mbit/s) und Ihren Anforderungen (viele Geräte, große Reichweite, Gaming) aus, wobei aktuelle Standards wie Wi-Fi 6 wichtig sind; AVM Fritz!Box ist oft empfohlen, aber auch Asus oder TP-Link bieten starke Modelle für spezielle Bedürfnisse.
 

Welche Router sollte man nicht mehr kaufen?

Diese Router erfüllen damit nicht mehr die heutigen Sicherheitsstandards und gelten als potenzielle Schwachstelle im Heimnetz:

  • FRITZ!Box 7270.
  • FRITZ!Box 7360.
  • FRITZ!Box 7390.
  • FRITZ!Box 7490 (ältere Hardwarevarianten)
  • FRITZ!Box 3490.
  • FRITZ!Box 4020.

Ist eine Fritzbox besser als ein Router?

Eine {!\nav}Fritzbox ist ein spezieller, funktionsreicher WLAN-Router von AVM, der oft besser ist als die Standard-Router der Internetanbieter (wie Speedports) wegen einfacherer Bedienung, mehr Einstellmöglichkeiten (Kindersicherung, Anrufbeantworter, Fax), besserer Mesh-Integration und stärkerer Sicherheit, während andere Router (wie Speedports) manchmal bei reiner WLAN-Geschwindigkeit oder Smart-Home-Integration punkten können. Die Wahl hängt vom Bedarf ab: Mehr Funktionen und Einfachheit -> Fritzbox; reine Geschwindigkeit/Telekom-Integration -> ggf. Speedport.
 

Wi-Fi 7: Warum sich ein neuer WLAN-Router für euch lohnt

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Was ist besser, ein Router von der Telekom oder eine Fritzbox?

Telekom Speedport-Router liefern oft eine höhere WLAN-Geschwindigkeit und sind als Smart-Home-Zentrale flexibler, während Fritzboxen mit mehr Funktionen, einfacherer Bedienung, besserer Sicherheitsausstattung und mehr Anschlüssen glänzen. Beide unterstützen aktuelle Standards wie Wi-Fi 6, Mesh und sind als Telefonanlage nutzbar, aber die Entscheidung hängt vom Nutzerprofil ab: Fritzbox für mehr Features und Kontrolle, Speedport für pure Geschwindigkeit und einfache Integration mit Telekom-Diensten.
 

Auf was muss man beim Router-Kauf achten?

WLAN-Router kaufen: Darauf solltest Du achten

  1. Anschlussart. DSL, Kabel, Glasfaser oder LTE – die meisten Router sind nur für bestimmte Zugangsarten konfiguriert. ...
  2. Bandbreite. Der gewählte Router sollte natürlich das Tempo Deines Internet-Tarifs mitgehen können. ...
  3. Frequenzbereich. ...
  4. Kabelgebunden. ...
  5. Telefon. ...
  6. Zusatzfunktionen.

Was ist der schlechteste WLAN-Router?

Das Ergebnis fällt recht klar aus: Die verbreitetsten Router, die Easybox von Vodafone, die Homebox von O2 und der klassische Speedport der Telekom sind allesamt nur "befriedigend" - und damit die schlechtesten Geräte im Test.

Ist die Fritzbox 7590 noch aktuell?

Ja, die FRITZ!Box 7590 ist noch aktuell, da sie regelmäßige Funktions- und Sicherheitsupdates (bis zu FRITZ!OS 8.20) erhält, die sie für aktuelle DSL-Anforderungen rüsten und lange supportet wird, aber die neuere 7590 AX mit Wi-Fi 6 und die 7690 mit Wi-Fi 7 sind die Nachfolgemodelle mit neueren WLAN-Standards, wobei die 7590 durch VDSL-Supervectoring auch mit höheren Geschwindigkeiten umgehen kann. 

Wie oft sollte man einen WLAN-Router austauschen?

Experten empfehlen, den Router mindestens alle fünf Jahre auszutauschen – und alle zwei bis drei Jahre, wenn man mehrere Geräte mit hoher Bandbreite und Smart-Home-Geräte verwendet.

Kann ich einfach die Router austauschen?

Austausch Ihres Routers

Verbinden Sie das Modem mit dem Kabel und anschließend das Modem mit Ihrem Router . Stecken Sie dann Modem und Router in die Steckdose. Um den Router einzurichten, geben Sie seine IP-Adresse in Ihren Browser ein. Geben Sie anschließend Benutzername und Passwort ein und passen Sie Ihre Sicherheitseinstellungen an.

Welche Fritzbox für Einfamilienhaus?

Nutzungsszenarien: Nutzt du dein Internet vor allem zum Streamen, reicht ein kompaktes Modell wie die FRITZ!Box 5530 Fiber. Für Homeoffice, Gaming oder die ganze Familie sind leistungsstärkere Modelle wie die FRITZ!Box 5590 Fiber oder die FRITZ!Box 5690 Pro die bessere Wahl.

Ist die Fritzbox wirklich so gut?

Die Auswahl des richtigen WLAN-Routers bestimmt Tempo, Zuverlässigkeit und Schutz. AVMs FritzBox-Modelle zählen seit Jahren zu den beliebtesten Routern am Markt – und das aus gutem Grund: Sie punkten mit hoher Stabilität, kräftiger WLAN-Performance, vielen Funktionen und einer unkomplizierten Einrichtung.

Ist es egal, welchen Router ich verwende?

Gut zu wissen: Seit per Gesetz die sogenannte Routerfreiheit gilt, müssen Internetnutzer nicht mehr das Endgerät vom ausgewählten Provider nutzen, sondern können einen Router der eigenen Wahl verwenden.

Kann ich einfach einen neuen Router kaufen?

Jedem Anbieter ist es unbenommen, weiterhin eigene Geräte zur Verfügung stellen. Manche Unternehmen schicken in jedem Fall einen Router, bei anderen kann die digitale Kommandozentrale gekauft oder gemietet werden.

Welche Fritzbox sollte man nicht mehr kaufen?

Man sollte ältere FRITZ!Box-Modelle wie die 7582, 7580, 7560, 7490 (ältere Varianten), 7390, 7412, 7360, 7272, 7362 SL und 6490/6590 Cable nicht mehr kaufen oder zeitnah ersetzen, da sie keine oder nur noch eingeschränkte Sicherheitsupdates erhalten, Sicherheitslücken aufweisen und veraltete Standards nutzen, was Ihr Heimnetzwerk gefährdet. Generell sind Geräte ohne aktuelle AVM Firmware-Unterstützung oder mit bekannten Hardware-Problemen (z.B. 2,4-GHz-WLAN-Ausfälle bei der 7590) zu meiden, um Sicherheit und Leistung zu gewährleisten.
 

Was ist der Unterschied zwischen der Fritzbox 7590 und der 7590 AX?

Der Hauptunterschied ist der WLAN-Standard: Die FRITZ!Box 7590 AX unterstützt Wi-Fi 6 (WLAN AX), was höhere Geschwindigkeiten, bessere Effizienz und Leistung bei vielen Geräten ermöglicht, während die normale 7590 nur Wi-Fi 5 (WLAN AC) nutzt. Die 7590 AX hat zudem ein überarbeitetes Gehäuse mit mehr Lüftungsschlitzen für eine bessere Kühlung und ein neueres DSL-Modem, das bei Supervectoring-Anschlüssen Vorteile bringen kann, obwohl die Grundausstattung an Anschlüssen identisch ist.
 

Welche Fritzbox hat das stärkste WLAN?

Die FRITZ!Box mit dem aktuell stärksten WLAN ist die FRITZ!Box 7690 für DSL und die FRITZ!Box 5690 Pro für DSL & Glasfaser, beide mit Wi-Fi 7 und hohen Geschwindigkeiten, wobei die 5690 Pro dank 6-GHz-Band noch potenziell mehr schafft, während die 7690 stark auf 5 GHz setzt und ebenfalls beeindruckende Werte liefert. Für Kabelanschlüsse ist die FRITZ!Box 6690 Cable eine Top-Wahl, und für reine Glasfaseranschlüsse die 5590 Fiber, aber die 7690 und 5690 Pro sind die aktuellen Spitzenreiter für allgemeine Leistung. 

Welche Router werden verboten?

Bundesbehörden und -ministerien schließen sich zusammen, um TP-Link-Router aufgrund von Bedenken hinsichtlich nationaler Sicherheitsrisiken zu verbieten. Joe Supan ist leitender Redakteur bei CNET und berichtet über Heimtechnologie, Breitband und Umzüge.

Welcher ist der schlechteste Internetanbieter?

Die Kundenzufriedenheitswerte von HughesNet gehören zu den niedrigsten aller großen Internetanbieter in den USA. Das Unternehmen rangiert in Kundenzufriedenheitsumfragen regelmäßig am Ende der Rangliste, was angesichts seiner weiten Verfügbarkeit überrascht. HughesNet bietet landesweite Abdeckung, insbesondere in ländlichen Gebieten mit begrenzten Alternativen.

Kann eine schlechte Internetverbindung am Router liegen?

Langsames Internet kann am Router liegen. Dieser kann nämlich genauso wie ein Computer oder Smartphone ab und zu kleine Schwierigkeiten bei seiner Arbeit machen. Daher hilft oft schon ein Neustart des Routers, um Internet-Probleme zu beheben.

Wo sollte ein Router nicht stehen?

Grundsätzlich gilt: Stellen Sie den Router möglichst frei und offen in Raumrichtung auf. Die LED-Anzeige sollte nach vorn weisen, nicht zur Wand. Ungünstig ist eine Position hinter einer Couch oder in einem Schrank. Solche Hindernisse können die Signalqualität und Funkwellen deutlich beeinträchtigen.

Woran erkennt man, ob ein Router gut ist?

Router verschleißen mit der Zeit durch ständige Nutzung, Staubablagerungen und veraltete Technologie. Um zu überprüfen, ob der Router die Ursache ist, verwenden Sie einen Internet-Geschwindigkeitstest wie Ookla Speedtest oder Fast.com . Testen Sie Ihre Geschwindigkeit, indem Sie einen Laptop oder ein anderes drahtloses Gerät, z. B. Ihr Smartphone, mit Ihrem Router oder Heimnetzwerk verbinden.

Welches WLAN ist für zu Hause am besten geeignet?

Neuer Testsieger ist die AVM FritzBox 5590 Fiber. Zwei weitere neue Empfehlungen sind der Asus RT-AXE7800 und der Asus TUF-AX4200. Die WLAN-Router AVM FritzBox 7590, AVM FritzBox 4060 und Asus RT-AX82U sind nun unter „Außerdem getestet“ zu finden. Wir haben vier weitere WLAN-Router getestet.