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Welcher Härtegrad bei 75 kg?

Gefragt von: Patricia Scherer-Michel  |  Letzte Aktualisierung: 15. Februar 2026
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Für 75 kg Körpergewicht ist der Härtegrad H2 (weich bis mittel) oft eine gute Wahl (für Gewichte von ca. 60-80 kg), aber auch H3 (mittelfest) kann je nach Körpergröße und Schlafposition passen, insbesondere wenn Sie fester liegen möchten oder größer sind (oft ab 80 kg empfohlen). Am besten testen Sie, ob eine weichere (H2) oder mittelfestere (H3) Matratze Ihren Bedürfnissen entspricht, da die Empfehlungen nur eine Orientierung sind.

Welche Matratze ist besser, H2 oder H3?

Als Faustregel gilt: Bei einem kräftigeren Körperbau wird eine feste (H3) bis sehr feste (H4 bzw. H5) Matratze empfohlen, während für eine zierlichere Körperfigur eine weiche (H1) bis mittelfeste (H2) Matratze geeigneter ist.

Welcher Härtegrad ist bei Rückenschmerzen am besten geeignet?

Bei Rückenschmerzen wird oft ein mittelfester bis fester Härtegrad (H2-H3) empfohlen, da dieser die Wirbelsäule gut stützt, ohne zu hart zu sein, und ein Einsinken der schwereren Körperpartien verhindert, was die ergonomische Lagerung unterstützt; idealerweise sollte die Matratze zudem zonengerecht sein und sich dem Körper anpassen, um Druckpunkte zu minimieren, wobei die genaue Wahl von Körpergewicht und -größe abhängt. 

Welchen Härtegrad sollte ich für mein Körpergewicht wählen?

Der richtige Matratzen-Härtegrad hängt stark vom Körpergewicht ab: Leichtere Personen (unter ca. 60 kg) benötigen weichere Matratzen (H1-H2), mittelschwere Personen (ca. 60-100 kg) oft eine mittelfeste (H2-H3), während schwerere Schläfer (über 100 kg) festere (H3-H4 oder mehr) brauchen, um ausreichend gestützt zu werden und die Wirbelsäule gerade zu halten; da die Härtegrade jedoch nicht genormt sind, ist auch das persönliche Liegegefühl sowie die Körpergröße entscheidend. 

Welcher Härtegrad ist für Seitenschläfer am besten geeignet?

Für Seitenschläfer ist ein mittlerer Härtegrad am besten geeignet. Etwa H2 oder H3, je nach Gewicht. Wenn dieser zu hart ist, werden sich deine Schultern morgens bemerktbar machen. Ist dieser hingegen zu weich, sinkt die Hüfte durch.

Härtegrad Matratze - Wie wähle ich den richtigen Matratzen Härtegrad aus?

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Ist es besser, härter oder weicher zu schlafen?

Weder sehr hart noch sehr weich ist optimal; die beste Wahl ist eine mittelfeste Matratze, die sich Ihrem Körper anpasst, die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form stützt und gleichzeitig Druckpunkte an Schultern und Hüfte entlastet, wobei die ideale Härte vom Schlaftyp, Körpergewicht und Größe abhängt. Seitenschläfer profitieren oft von etwas weicheren Matratzen, während Bauch- und Rückenschläfer tendenziell eine festere Unterlage benötigen, um ein Durchhängen zu verhindern. 

Was ist besser bei Rückenschmerzen, Kaltschaum oder Federkern?

Bei Rückenschmerzen ist oft Kaltschaum durch seine hohe Punktelastizität und Druckentlastung vorteilhaft, da er sich dem Körper genau anpasst und die Wirbelsäule optimal stützt, während moderne Taschenfederkernmatratzen durch ihre punktelastischen Federn ebenfalls sehr gut sein können, besonders wenn Sie ein festeres Liegegefühl oder eine bessere Belüftung bevorzugen. Die Wahl hängt stark von Ihrem persönlichen Liegegefühl, Schlafposition und Körpergewicht ab – eine gute Kaltschaummatratze entlastet Druckpunkte besser, ein Taschenfederkern kann stabilen Halt und bessere Luftzirkulation bieten. 

Welchen Härtegrad bei 75 kg?

Für 75 kg Körpergewicht ist der Härtegrad H2 (weich bis mittel) oft eine gute Wahl (für Gewichte von ca. 60-80 kg), aber auch H3 (mittelfest) kann je nach Körpergröße und Schlafposition passen, insbesondere wenn Sie fester liegen möchten oder größer sind (oft ab 80 kg empfohlen). Am besten testen Sie, ob eine weichere (H2) oder mittelfestere (H3) Matratze Ihren Bedürfnissen entspricht, da die Empfehlungen nur eine Orientierung sind. 

Woher weiß ich, ob ich eine harte oder weiche Matratze brauche?

Weder eine zu harte noch eine zu weiche Matratze ist ideal; die beste Wahl ist eine mittelfeste, druckentlastende Matratze, die sich Ihrer Körperform anpasst, Schultern und Hüften einsinken lässt, die Wirbelsäule aber gerade hält, was oft durch individuelle Beratung oder einen Test gefunden wird, da Härtegradempfehlungen je nach Gewicht und Schlafposition variieren (z. B. weicher für leichte Personen/Seitenschläfer, härter für schwere/Bauchschläfer). 

Welche Härte für welches Gewicht?

Der passende Matratzen-Härtegrad hängt vom Körpergewicht ab: H1 ist für Personen bis ca. 60 kg (sehr weich), H2 für 60–80 kg (weich bis mittel), H3 für 80–100 kg (mittel bis fest) und H4 für über 100 kg (fest) geeignet; es gibt aber auch Härtegrade wie H5 für sehr schwere Personen (über 130 kg) oder spezielle Hersteller-Härtegrade, die leicht abweichen können, wobei auch Körpergröße und Schlafposition eine Rolle spielen.
 

Wie merkt man, dass die Matratze zu hart ist?

Symptome einer zu harten Matratze sind oft Schmerzen und Verspannungen in Rücken, Nacken und Schultern, Taubheitsgefühle und Kribbeln in Armen/Beinen durch eingeschränkte Durchblutung, Einschlafprobleme, unruhiger Schlaf und das Gefühl, morgens gerädert zu sein, da die Matratze die natürliche S-Form der Wirbelsäule nicht unterstützt, sondern Druckpunkte erzeugt. 

Welcher Härtegrad ist bei Bandscheibenproblemen geeignet?

Bei einem Bandscheibenvorfall ist eine mittelfeste Matratze (oft Härtegrad 2 oder 3) ideal, die den Körper weder zu stark einsinken lässt (was die Wirbelsäule belastet) noch zu hart ist (was Druckpunkte erzeugt). Der passende Härtegrad hängt stark vom individuellen Körpergewicht ab, wobei man bei Gewichtsschwankungen eher zum höheren Härtegrad tendieren sollte. Wichtiger als ein pauschaler Härtegrad ist jedoch eine anpassungsfähige Matratze mit Zonenunterstützung, die Schulter- und Hüftbereich entlastet und die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form unterstützt.
 

Welche Matratze bei LWS Arthrose?

Wenn Sie unter Gelenkbeschwerden wie Rheuma oder Arthrose leiden, sind Druckpunkte unangenehm. Druckpunkte sind besonders bei relativ harten Matratzen vorhanden. Aus diesem Grund empfehlen wir eine weiche Matratze oder noch besser: eine druckentlastende Matratze.

Welchen Härtegrad haben Hotelmatratzen?

Hotelmatratzen nutzen meist die Härtegrade H2 (weich bis mittel) und H3 (mittelhart bis hart), da diese für die meisten Gäste (Körpergewicht ca. 60 bis 110 kg) bequem sind und eine gute Balance zwischen Unterstützung und Weichheit bieten. Für sehr leichte Personen (bis 60 kg) eignet sich H1, während schwerere Gäste oft H3 oder sogar H4 (ab 100-110 kg) benötigen, wobei Topper helfen können, das Liegegefühl anzupassen.
 

Ist Härtegrad 3 zu hart?

Härtegrad 3 (H3) ist meist mittelfest bis fest und für Personen ab etwa 80 kg gedacht, kann aber für leichtere Menschen ab 70 kg zu hart sein, da die Matratze dann die Körperkonturen nicht richtig nachgibt. Für Personen über 100 kg wird H3 oft noch empfohlen, aber bei sehr schwereren Menschen (ab 120 kg) kann ein noch festerer Härtegrad (H4) nötig sein, um ausreichend Stützkraft zu bieten, wobei die Herstellerangaben entscheidend sind.
 

Wie weit muss man in eine Matratze einsinken?

Optimal wäre, wenn Ihre Handfläche 5-10cm einsinkt. Eine zu harte Matratze führt dazu, dass Ihre Schultern nicht optimal einsinken können und sich der obere Bereich nach oben krümmt. Neben Rückenschmerzen und Verspannungen kann es zu Durchblutungsstören und Druckstellen kommen.

Welche Matratzen empfehlen Orthopäden?

Orthopäden empfehlen Matratzen mit mittlerem Härtegrad (H3) und hoher Punktelastizität, die die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form unterstützen, wie 7-Zonen-Matratzen aus Materialien wie Kaltschaum, Latex oder Viscoschaum. Wichtig ist eine gute Druckentlastung, um Gelenke und Muskeln zu entlasten, sowie eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit abzuleiten.
 

Kann ein Topper die Matratze härter machen?

Ein Topper macht eine Matratze nicht automatisch härter. Es kommt ganz auf das Material und den Härtegrad des Toppers an. Wählen Sie den Härtegrad entsprechend niedrig, kann ein flexibler Gelschaumtopper oder Viscoschaum-Topper das Liegegefühl einer Matratze auch deutlich weicher machen.

Welche Matratzenhärte ist für Seitenschläfer geeignet?

Die beste Matratze für Seitenschläfer hat meist einen mittleren bis weichen Härtegrad (H2 – H3) und ist gleichzeitig punktelastisch anpassungsfähig für die passende Unterstützung an den richtigen Stellen.

Welche Härte bei Rückenschmerzen?

Bei Rückenschmerzen wird oft ein mittelfester bis fester Härtegrad (H2-H3) empfohlen, da dieser die Wirbelsäule gut stützt, ohne zu hart zu sein, und ein Einsinken der schwereren Körperpartien verhindert, was die ergonomische Lagerung unterstützt; idealerweise sollte die Matratze zudem zonengerecht sein und sich dem Körper anpassen, um Druckpunkte zu minimieren, wobei die genaue Wahl von Körpergewicht und -größe abhängt. 

Welche Seite der Wendematratze H2/H3 sollte ich wählen?

Unsere Matratze Ergo ist auf der einen Seite mittelhart (H2) und auf der anderen fester (H3). Je nachdem, welche oben ist, sinkt der Körper also mehr oder weniger ein. Baue damit eine große Liegefläche mit unterschiedlichen Härtegraden, wenn einige in deiner Familie lieber hart liegen und andere es gerne weicher haben.

Ist eine harte oder weiche Matratze besser für den Rücken?

Weder eine zu harte noch eine zu weiche Matratze ist ideal; die beste Wahl ist eine mittelfeste, druckentlastende Matratze, die sich Ihrer Körperform anpasst, Schultern und Hüften einsinken lässt, die Wirbelsäule aber gerade hält, was oft durch individuelle Beratung oder einen Test gefunden wird, da Härtegradempfehlungen je nach Gewicht und Schlafposition variieren (z. B. weicher für leichte Personen/Seitenschläfer, härter für schwere/Bauchschläfer). 

Welche Matratze bei Bandscheibenvorfall LWS und HWS?

Bei Bandscheibenvorfällen in LWS (Lendenwirbelsäule) und HWS (Halswirbelsäule) ist eine mittelharte, zonengestützte Matratze ideal, die sich dem Körper exakt anpasst (Punktelastizität), um die Wirbelsäule in natürlicher Form zu lagern und Druck zu entlasten, wobei sich Kaltschaum, Latex oder moderne Tonnentaschenfederkerne eignen, oft ergänzt durch ein passendes Nackenstützkissen. Die Matratze sollte die natürliche S-Form der Wirbelsäule unterstützen, damit Schultern und Becken leicht einsinken und die Lendenwirbelsäule gut gestützt wird. 

Warum keine Taschenfederkernmatratze?

Nachteile der Taschenfederkernmatratze

Die Taschenfederkernmatratze ist oftmals etwas kostspieliger, als eine Kaltschaummatratze. Taschenfederkernmatratzen sorgen für ein kühleres Schlafklima, weshalb sie nicht besonders gut für Frierkatzen geeignet sind.

Was ist die gesündeste Matratze für den Rücken?

Die besten Matratzen für den Rücken sind oft Kaltschaum- oder Taschenfederkernmatratzen mit 7-Zonen-Einteilung, da sie eine gute Druckentlastung und ergonomische Stützung der Wirbelsäule ermöglichen; Viscoschaummatratzen sind auch sehr gut für Druckpunkte, aber nicht für starke Schwitzer geeignet; der richtige Härtegrad (oft H3) ist entscheidend, weder zu hart noch zu weich, um eine natürliche Körperhaltung zu fördern.
 

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