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Welcher Glasfaser Anbieter ist am günstigsten?

Gefragt von: Conny Krause  |  Letzte Aktualisierung: 17. Januar 2026
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Der günstigste Glasfaseranbieter hängt stark von Ihrem Wohnort ab, da lokale Anbieter oft günstigere Tarife bieten; generell sind regionale Anbieter wie M-net (in Bayern/Hessen) oft preiswert mit guten Einstiegsangeboten, während bundesweit bekannte Anbieter wie Vodafone und Telekom auch Gigabit-Tarife anbieten, jedoch oft zu höheren Preisen, wobei Vergleichsportale wie Check24 und Verivox helfen, die besten Angebote für Ihre Adresse zu finden.

Ist man bei Glasfaser an einen Anbieter gebunden?

Nein, grundsätzlich bist du bei einem einmal verlegten Glasfaser-Anschluss nicht an einen Anbieter gebunden, da verschiedene Provider die Leitung nutzen können, aber oft gibt es im Ausbaugebiet nur einen Netzbetreiber (Infrastruktur-Anbieter), der die Kabel verlegt, und dieser kann andere Anbieter (Dienste-Anbieter) zulassen oder selbst als Dienstleister auftreten. Wichtig ist, dass du dich nicht durch Haustür-Verträge zu einem teuren Vorvertrag drängen lässt, der den Ausbau sichern soll, aber oft mit Nachteilen verbunden ist; prüfe immer die Verträge genau, denn der echte Vertrag beginnt erst mit der Freischaltung, nicht mit dem Abschluss. 

Welcher Glasfaser-Tarif ist sinnvoll?

Ein sinnvoller Glasfaser-Tarif hängt von Ihrem Nutzungsverhalten ab: Für Einzelpersonen oder einfache Nutzung genügen 50-100 Mbit/s, während Familien, Gamer und Homeoffice-Nutzer mit 250 Mbit/s oder mehr besser bedient sind, wobei 1000 Mbit/s für sehr intensive Nutzung ideal sind; vergleichen Sie Tarife (z. B. Telekom, 1&1, o2, Deutsche Glasfaser) hinsichtlich Preis, Geschwindigkeit (Download/Upload) und den oft günstigeren Einsteigerpreisen.
 

Kann ich bei einem Glasfaseranschluss den Anbieter wechseln?

Ja, Sie können bei einem Glasfaseranschluss den Anbieter wechseln, ähnlich wie bei DSL, aber es hängt vom sogenannten „Open Access“ ab: Wenn der Ausbau-Anbieter sein Netz für andere Wettbewerber öffnet (was meist der Fall ist), können Sie nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit (oft 24 Monate) zu einem anderen Service-Provider wechseln, der auf diesem Netz anbietet; der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Kündigung, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, und Sie surfen unterbrechungsfrei weiter, bis der Wechsel vollzogen ist. 

Was kostet Glasfaser im Monat bei Eon?

139,90 €/Monat.

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Ist der Eon Glasfaseranschluss wirklich kostenlos?

Ja, einen E.ON Glasfaseranschluss können Sie oft kostenlos erhalten, wenn Sie während der Vorvermarktungsphase einen E.ON Highspeed Tarif buchen – das spart bis zu 1.547 € für Hausbesitzer und 398,65 € für Mieter bei der Anschlussaktivierung, da E.ON die Baukosten übernimmt. Wichtig ist, dass der Anschluss während des Ausbaus beantragt wird; danach fallen Kosten an, wenn Sie sich für einen anderen Anbieter entscheiden oder der Ausbau bereits abgeschlossen ist, so dslweb und eon-highspeed.com. 

Was ist besser, 5590 oder 7590?

Sollten Sie den 2.5 Gigabit-WAN-Port nutzen und sich für zukünftige Glasfaser-Highspeed-Entwicklungen rüsten wollen, ist die 5590 Fiber die bessere Wahl. Für DSL-Nutzer ist die 7590 AX die einzige Option.

Wer ist der beste Anbieter bei Glasfaser?

Unangefochtener Markt- und Technologieführer ist die Telekom. Sie versorgt (Stand April 2022) 3,6 Millionen deutsche Haushalte mit schnellen Glasfaser Anschlüssen. Zudem kooperiert die Deutsche Telekom beim Glasfasernetz-Ausbau mit regionalen Anbietern wie der EWE AG in Oldenburg.

Kann ich meinen Glasfaseranbieter frei wählen?

Nein. Alle Telekommunikationsunternehmen, die in Deutschland Telekommunikationsdienste anbieten, sind für eine Versorgung zu berücksichtigen. Eine Auswahl des Anbieters wird nur dann möglich sein, wenn sich mehrere Telekommunikationsunternehmen bereiterklären, Ihnen ein Vertragsangebot zu unterbreiten.

Ist ein Umstieg auf Glasfaser sinnvoll?

Eine Umstellung auf Glasfaser ist keine Pflicht. Ihr bestehender DSL- oder Kabelanschluss wird erstmal nicht abgeschaltet. Dennoch bieten Glasfaser-Anschlüsse wichtige Vorteile: Deutlich höhere Geschwindigkeiten (1.000 MBit/s und mehr)

Ist Glasfaser für den Privathaushalt sinnvoll?

Ja, Glasfaser lohnt sich für die meisten Privathaushalte, da es eine zukunftssichere, extrem schnelle und stabile Internetverbindung mit konstanter Bandbreite bietet – ideal für 4K-Streaming, Online-Gaming und Homeoffice, steigert den Immobilienwert und ist umweltfreundlicher als Kupferleitungen, auch wenn die Anschaffung teurer sein kann. Für Wenignutzer oder reine Telefonie kann es jedoch überdimensioniert sein. 

Ist mit Glasfaser auch das WLAN schneller?

Ja, Glasfaser macht das WLAN schneller, weil es den Flaschenhals im Internetanschluss beseitigt und viel höhere Bandbreiten ermöglicht; es sorgt für stabile, schnelle Verbindungen für alle Geräte im Haus, aber nur wenn der WLAN-Router (z.B. mit Wi-Fi 6/7) modern genug ist, um diese Geschwindigkeit zu unterstützen.
 

Wie viel kostet Glasfaser bei der Telekom monatlich?

Die monatlichen Kosten für Telekom-Glasfasertarife variieren stark nach Geschwindigkeit und aktuellen Aktionen, beginnen aber oft bei rund 27 € pro Monat (effektiv) und steigen nach einer Anlaufphase (z.B. nach dem 3. oder 6. Monat) auf reguläre Preise, die je nach Speed (z.B. 150, 300, 600, 1000 Mbit/s) zwischen ca. 40 € und über 70 € liegen können, oft mit Rabatten und kostenlosem Hausanschluss im Aktionszeitraum. 

Was ist der Nachteil an Glasfaser?

Die Nachteile von Glasfaser liegen hauptsächlich in den hohen Installationskosten und dem aufwendigen Ausbau, der noch nicht flächendeckend verfügbar ist, sowie der Empfindlichkeit der Kabel, die nicht geknickt werden dürfen. Auch die Notwendigkeit neuer, leistungsstarker Endgeräte (Router) und potenziell teurere Tarife sowie die Abhängigkeit von spezifischen Anbietern zählen zu den Nachteilen, so EWE, CHIP Praxistipps und Fiberfone. 

Kann ich nach 2 Jahren Glasfaser-Anbieterwechsel machen?

Natürlich können Sie nach 2 Jahren Mindestvertragslaufzeit wieder auf die alten Anschlussarten zurück wechseln. Der Glasfaser-Anschluss bleibt dann ungenutzt, kann aber jederzeit wieder „reaktiviert“ werden.

Können andere Anbieter das Glasfasernetz der Telekom nutzen?

Alternativen zur Telekom für Glasfaser sind überregionale Anbieter wie Vodafone, 1&1, o2 und Deutsche Glasfaser sowie regionale Anbieter wie M-net, NetCologne und EWE, die oft bessere Tarife oder lokale Vorteile bieten können, während DSL, Kabel-Internet, 5G/LTE oder Satelliten-Internet als schnelle Alternativen, falls Glasfaser nicht verfügbar ist, gelten. 

Kann man bei Glasfaser den Anbieter wechseln?

Ja, ein Anbieterwechsel bei Glasfaser ist grundsätzlich möglich, ähnlich wie bei DSL, aber es hängt davon ab, ob andere Anbieter Zugang zum selben Glasfasernetz haben (Stichwort „Open Access“). Der neue Anbieter übernimmt meist die Kündigung beim alten, sorgt für einen nahtlosen Übergang und Sie müssen nur die reguläre Vertragslaufzeit beachten (oft 24 Monate). Prüfen Sie die Verfügbarkeit bei Ihrem Wunsch-Anbieter an Ihrer Adresse. 

Wie bekomme ich kostenlos Glasfaser?

So einfach erhalten förderfähige Haushalte den kostenlosen Hausanschluss.

  1. 1 Gehen Sie auf www.telekom.de/glasfaser und führen Sie einen Verfügbarkeitscheck Ihrer Adresse durch.
  2. 2 Sollte Ihre Adresse in einem Fördergebiet liegen, erscheint eine Auswahlbox mit dem Button „Zur Glasfaser Bestellung“

Was kostet Glasfaser im Monat?

Die meisten Glasfaser-Tarife kosten zwischen 30 und 50 € im Monat. Günstige Glasfaser-Tarife mit 100 oder 150 MBit/s Bandbreite kosten ab circa 23 € im Monat. Glasfaser-Gigabit-Tarife mit bis zu 1.000 MBit/s können zwischen 47 € und 90 € pro Monat kosten.

Welcher Glasfasertarif ist sinnvoll?

Ein sinnvoller Glasfaser-Tarif hängt von Ihrem Nutzungsverhalten ab: Für Einzelpersonen oder einfache Nutzung genügen 50-100 Mbit/s, während Familien, Gamer und Homeoffice-Nutzer mit 250 Mbit/s oder mehr besser bedient sind, wobei 1000 Mbit/s für sehr intensive Nutzung ideal sind; vergleichen Sie Tarife (z. B. Telekom, 1&1, o2, Deutsche Glasfaser) hinsichtlich Preis, Geschwindigkeit (Download/Upload) und den oft günstigeren Einsteigerpreisen.
 

Hat o2 eigenes Glasfasernetz?

Das Glasfaserangebot von o2

Die Glasfaser-Tarife von o2 starten je nach genutztem Glasfasernetz bei Surfgeschwindigkeiten von 100 oder 150 Mbit/s, maximal geht es mit bis zu 1 Gbit/s ins Internet.

Ist Glasfaser 100% ausreichend?

Je mehr Geräte gleichzeitig mit dem WLAN verbunden sind, desto höher sollte die Internetgeschwindigkeit sein: 1 Person: Für alltägliche Anwendungen wie Surfen, E-Mails oder Streaming in HD reichen oft 30 bis 50 Mbit/s aus. Wer im Homeoffice arbeitet oder in UHD streamt, sollte eher auf 100 Mbit/s setzen.

Ist die FritzBox 7590 noch zeitgemäß?

Ja, die FritzBox 7590 ist grundsätzlich noch aktuell, läuft mit dem neuesten FritzOS (aktuell FritzOS 8.x / 7.x) und bietet mit Supervectoring hohe DSL-Geschwindigkeiten, aber neuere Modelle wie die 7590 AX (mit Wi-Fi 6) oder die 7690 (mit Wi-Fi 7) bieten aktuellere WLAN-Standards und mehr Leistung, weshalb die 7590 nicht mehr das absolute Top-Modell ist; für viele Anwendungsfälle reicht sie aber locker aus, wobei bei älteren Geräten auch defekte Bauteile auftreten können.
 

Ist der FritzBox 7590 für Glasfaser geeignet?

Ja, die FRITZ!Box 7590 ist Glasfaser-fähig, benötigt dafür aber ein externes Glasfasermodem (ONT) oder einen Medienkonverter, da sie keinen integrierten ONT hat. Sie wird über den speziellen blauen WAN-Port mit diesem Modem verbunden und in der Benutzeroberfläche von DSL auf Glasfaser-Betrieb (via WAN-Port) umgestellt. So können Sie auch mit der 7590 schnelle Glasfaseranschlüsse nutzen, wobei Sie maximal etwa 930 Mbit/s über den Gigabit-WAN-Port erreichen können.
 

Welche FritzBox sollte man nicht mehr kaufen?

Man sollte ältere FRITZ!Box-Modelle wie die 7582, 7580, 7560, 7490 (ältere Varianten), 7390, 7412, 7360, 7272, 7362 SL und 6490/6590 Cable nicht mehr kaufen oder zeitnah ersetzen, da sie keine oder nur noch eingeschränkte Sicherheitsupdates erhalten, Sicherheitslücken aufweisen und veraltete Standards nutzen, was Ihr Heimnetzwerk gefährdet. Generell sind Geräte ohne aktuelle AVM Firmware-Unterstützung oder mit bekannten Hardware-Problemen (z.B. 2,4-GHz-WLAN-Ausfälle bei der 7590) zu meiden, um Sicherheit und Leistung zu gewährleisten.
 

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