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Welcher Fisch beißt mittags?

Gefragt von: Gottlieb Fleischer-Weidner  |  Letzte Aktualisierung: 4. Februar 2026
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Mittags beißen oft Barsch und Karpfen, da sie tagaktiver sind, während Raubfische wie Hecht und Zander eher in der Dämmerung aktiv sind; jedoch können sich die Zeiten je nach Jahreszeit und Gewässer stark unterscheiden, und auch andere Fischarten wie Brassen, Rotaugen oder Döbel können mittags beißen, besonders an bewölkten Tagen oder bei bestimmten Fressphasen.

Kann man mittags Fische fangen?

Nein, obwohl Morgen und Abend die Hauptfütterungszeiten sind, können Fische jederzeit gefangen werden.

Welche Uhrzeit beißen Fische?

Fische beißen am besten in der Dämmerung (früher Morgen, später Abend) und bei wechselhaftem Wetter mit stabilem oder leicht fallendem Luftdruck; auch Mondphasen (Vollmond) und Gezeiten (auflaufendes Wasser) beeinflussen die Beißzeit, aber die besten Zeiten sind immer stark vom Zielfisch, der Jahreszeit und den lokalen Bedingungen abhängig (z. B. Aale nachts, Karpfen oft auch tagsüber). 

Welche Fische beißen im Januar?

Angeltipps für den Winter

  • Brassen.
  • Karpfen.
  • Zander.
  • Hecht.
  • Karauschen.
  • Döbel.
  • Rotaugen.
  • Barsch.

Was ist der beste Köderfisch?

Bevorzugte Köderfische: Rotauge, Barsch, kleine Weißfische

Der Hecht ist ein typischer Ansitzjäger, der auf visuelle Reize reagiert. Besonders beliebt bei ihm sind Rotaugen, kleine Barsche oder auch kleine Brassen – alles Fische, die im natürlichen Lebensraum oft zur Beute gehören.

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19 verwandte Fragen gefunden

Ist heute ein guter Tag zum Angeln in meiner Gegend?

Laut Vorhersage der Fischaktivität ist heute eine gute Zeit zum Angeln in East Los Angeles, Kalifornien, mit einem Fischaktivitätswert von 24.

Welche Fische beissen im Februar?

Der Februar erweist sich trotz frostiger Temperaturen als vielversprechender Monat für passionierte Angler. Eine Vielzahl von Fischarten, darunter Hechte, Zander und Barsche, bietet auch in dieser Jahreszeit interessante Fangmöglichkeiten. Noch dazu ist die Konkurrenz gering, da viele Angler die Kälte scheuen.

Welche Angelköder im Winter?

Als Köder. Dabei unterscheidet man zwischen Kunstköder und Naturköder. sind beim Angeln im Winter Naturköder wie Würmer und Köderfisch (Köfi) sehr beliebt. Damit die Würmer und Maden auch schön lebendig sind, macht es Sinn, entweder ein Heizkissen in der Köderbox unterzubringen oder sie direkt in der Jacke zu lagern.

Wo stehen Forellen im Januar?

Forellen suchen in den Wintermonaten oftmals die tiefen Stellen auf, da es dort den ganzen Winter über 4 Grad hat. Mönche (regulieren das Ablaufsystem des Sees) sind in der Regel gute Anlaufstellen, da sich dort häufig die Tiefste Stelle des Gewässers befindet.

Welcher Monat ist der beste zum Angeln?

Das Angeln im Oktober und November gilt daher als eine der besten Zeiten des Jahres: Die Fische sind aktiv, das Wasser klar, und wer ihr Verhalten versteht, hat beste Chancen auf einen erfolgreichen Angeltag.

In welcher Mondphase beißen Fische am besten?

Vollmond: Unter dem hellen Licht des Vollmonds sind viele Fischarten besonders aktiv, insbesondere solche, die in flachen Gewässern jagen. Das erhöhte Licht in der Nacht kann auch das Planktonwachstum anregen, was wiederum kleinere Fische und schließlich größere Raubfische anzieht.

Welcher Geruch lockt Fische am meisten an?

Knoblauch . Der Duft von Knoblauch ist ein weiteres wirksames Mittel, um Fische anzulocken. Der intensive, gallertartige Geruch des Knoblauchs lockt die Fische an den Köder, sodass sie anbeißen und festhalten. Der starke Knoblauchduft überdeckt alle anderen Gerüche an der Rolle oder am Köder und führt so zu vielen garantierten Bissen.

Bei welchem Wetter beißen Fische am besten?

Angelwetter, Tageszeit und Mondkalender

So beißen die Fische gerade an heißen Tagen besonders gut während der Morgen- oder Abenddämmerung. Zu Vollmond und Neumond stellen viele Angler ebenso eine höhere Chance auf Erfolg fest.

Was tun, wenn die Fische nicht beissen?

Wenn der Fisch einfach nicht beißen will, ist es wichtig, die Situation nicht zu ernst zu nehmen. Entspanne dich und genieße die Zeit am Wasser. Nutze die Gelegenheit, um die Natur zu beobachten, die Landschaft zu genießen und die Stille des Angelns zu schätzen.

Wie fängt man am besten Fische im Winter?

In klarem, kaltem Wasser sind Naturköder oft fängiger als Kunstköder . Für mehr Erfolg empfiehlt sich der Einsatz von Lebendködern. Suchen Sie nach Gebieten mit verbliebenen Wasserpflanzen oder Unterwasservegetation, da diese im Winter besonders erfolgversprechende Angelplätze sein können.

Ist Knoblauch ein guter Angelköder?

Knoblauch ist nicht nur in der Küche ein Star, sondern auch ein unterschätzter Lockstoff in der Angelei. Wer clever kombiniert – etwa Knoblauch mit Fischöl oder Blutmehl – kann wahre Wunder erleben. Und wer's kreativ mag, bastelt sich seinen eigenen Super-Köder mit Knobi-Kick.

Welche Fische beißen aktuell?

Jetzt (Anfang Januar) beißen vor allem Raubfische wie Hecht, Zander und Barsch, aber auch Karpfen und Aal sind aktiv, besonders in den Nachtstunden oder bei milden Temperaturen; Friedfische wie Rotauge und Döbel beißen oft gut mit Tauwurm, während sich Raubfische mit Köderfisch, Gummifisch oder Spinner überlisten lassen. Achte auf Schonzeiten (z.B. Hecht im Februar), die Wassertemperatur und den Luftdruck, da diese das Verhalten der Fische stark beeinflussen. 

Welcher Fisch lässt sich im Februar am besten fangen?

Winter (Dezember – Februar) Kabeljau – Der König des kalten Wassers

Mit sinkenden Temperaturen ziehen die Kabeljaue näher ans Ufer, wodurch der Winter zur besten Zeit für das Kabeljaufischen wird. Wer einen kapitalen Fang machen will, sollte jetzt die Gelegenheit nutzen. Beste Taktik: Große, stark riechende Köder wie Tintenfisch, Wattwurm und Krabben verwenden.

Wo stehen die Hechte im Februar?

Wo stehen Hechte im Fluss im Winter

Tief ausgespülte Außenkurven, Häfen und Einläufe sind im Winter für Hechte im Fluss besonders attraktive Standorte. Diese Stellen bieten den Fischen Schutz vor kalten Temperaturen und ermöglichen es ihnen, Beute aufzuspüren, da sich dort Nahrung wie kleine Fische oder Krebse sammeln.

Woran erkennt man, ob es ein guter Tag zum Angeln ist?

Doch der Sonnenstand ist nicht der einzige Einflussfaktor. Auch andere Faktoren wie starke oder zeitweise Bewölkung und Regen beeinflussen das Verhalten der Fische. Fische fressen oft besonders aktiv bei schwachem Licht, und die Lichtverhältnisse bestimmen zudem, welche Köderfarben zu einem bestimmten Zeitpunkt am effektivsten sind .

Welche Uhrzeit ist die beste zum Angeln?

Die beste Zeit zum Angeln sind meist der frühe Morgen und der späte Abend (Dämmerung), da Fische dann aktiv nach Nahrung suchen. Auch Wetterbedingungen (leichter Wind, bewölkt), Luftdruckänderungen, Mondphasen (Neu- und Vollmond) sowie Jahreszeiten (Herbst ist oft top) und der Wasserstand (auflaufendes Wasser bei Gezeitengewässern) beeinflussen die Beißzeiten stark. Jede Fischart und jedes Gewässer hat eigene Regeln, aber die Grundregel bleibt: Dämmerung ist König. 

Kann man auch tagsüber Angeln?

Wenn du einen Angeltag planst, solltest du auch die Tages- bzw. Nachtzeit an deinen Zielfisch anpassen. Karpfen kannst von morgens bis abends und sogar in der Nacht gut fangen, doch der Barsch frisst lieber tagsüber und der Aal ausschließlich in der Nacht.

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