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Welcher Blutdruck ist im Alter normal?

Gefragt von: Dana Schröter  |  Letzte Aktualisierung: 3. August 2026
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Normalwerte für den Blutdruck variieren mit dem Alter, wobei generell unter 120/80 mmHg als optimal für Erwachsene gilt, aber bei älteren Menschen leicht höhere Werte (z.B. bis 140/90 mmHg) als akzeptabel angesehen werden können, da die Gefäße an Elastizität verlieren; für Kinder und Jugendliche gibt es spezifische altersabhängige Tabellen, die bei etwa 100/70 mmHg starten und ansteigen. Es ist wichtig, dass Ärzte individuelle Zielwerte festlegen, da Faktoren wie Lebensstil, Fitness und Vorerkrankungen eine Rolle spielen, so eine Webseite der Malteser und die Deutsche Hochdruckliga.

Welcher Blutdruck in welchem Alter Tabelle?

Der Blutdruck ändert sich mit dem Alter, wobei die Werte im Erwachsenenalter (ca. 120/80 mmHg) tendenziell ansteigen, jedoch moderat bleiben sollten, während bei Älteren höhere Werte (bis ca. 140/90 mmHg) als Grenzwert gelten, wobei die Werte immer individuell betrachtet werden müssen. Kinder und Jugendliche haben generell niedrigere Normalwerte. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht, wie sich die Werte verschieben: 

Welcher Blutdruck ist mit 70 Jahren normal?

Bei 70-Jährigen gelten leicht erhöhte Werte als normal, oft um die 140/80-85 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) oder etwas darüber, da die Gefäße mit dem Alter an Elastizität verlieren, aber eine individuelle Absprache mit dem Arzt ist wichtig, um die spezifischen Zielwerte zu bestimmen, da auch Begleiterkrankungen eine Rolle spielen. Während jüngere Erwachsene <120/80 mmHg anstreben, können bei Senioren Werte bis ca. 140/90 mmHg akzeptabel sein, eine zu starke Senkung kann aber auch Risiken bergen, weshalb die individuelle Abwägung mit dem Arzt entscheidend ist.
 

Wann ist der Blutdruck zu hoch bei älteren Menschen?

Bei älteren Menschen gilt ein Blutdruck ab 140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) als Bluthochdruck (Hypertonie), wobei altersbedingt oft der systolische (obere) Wert erhöht ist, während der diastolische (untere) Wert noch normal sein kann. Speziell bei über 60-Jährigen können Werte bis 150/90 mmHg noch als akzeptabel gelten, wenn keine weiteren Risikofaktoren vorliegen, aber Werte darüber sollten ärztlich abgeklärt werden. Es gibt jedoch individuelle Unterschiede: Starke Absenkungen sind oft nicht erwünscht, da sie zu Schwindel und Stürzen führen können.
 

Ist ein Blutdruck von 150 zu 90 zu hoch?

Ja, ein Blutdruck von 150 zu 90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) gilt als Bluthochdruck (Hypertonie), da Werte ab 140/90 mmHg als erhöht definiert werden, was eine ärztliche Abklärung und eventuell Behandlung erfordert, um Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. Sie sollten diesen Wert durch regelmäßige Messungen bestätigen lassen und mit einem Arzt sprechen, um die Ursachen zu klären und die richtigen Schritte einzuleiten. 

Ist Ihr Blutdruck zu hoch? | Cora Health

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Was kann ich tun, wenn mein Blutdruck 140 zu 90 ist?

Ein Blutdruck von 140/90 mmHg gilt als erhöhte Hypertonie und erfordert Maßnahmen: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da Lebensstiländerungen (weniger Salz, mehr Bewegung, Gewichtsreduktion, Stressabbau, weniger Alkohol) wichtig sind, aber oft auch Medikamente (ACE-Hemmer, Sartane, Kalziumkanalblocker, Diuretika) nötig werden, oft als Kombinationspräparat. Eine langfristige Therapie ist notwendig, um Risiken zu senken. 

Ist ein Blutdruck von 150 zu 104 normal?

Ein Blutdruck von 150 zu 104 mmHg (systolisch/diastolisch) liegt im Bereich des Bluthochdrucks (Hypertonie) Grad 2 und gilt als mittelschwer, da der systolische Wert über 140 und der diastolische Wert über 90 mmHg liegt, was eine ärztliche Abklärung und Behandlung zur Senkung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erforderlich macht, oft durch Lebensstiländerungen und möglicherweise Medikamente.
 

Was löst plötzlich hohen Blutdruck aus?

Plötzlicher Bluthochdruck wird oft durch Stress, Panikattacken, das plötzliche Absetzen blutdrucksenkender Medikamente, Schmerzen, Alkohol, Drogen oder bestimmte Medikamente (z.B. Pille) ausgelöst; auch Hormonstörungen, Nierenerkrankungen, Schlafapnoe oder eine ungesunde Lebensweise (Übergewicht, Salz, wenig Bewegung) können eine Rolle spielen. Oft sind es eine Kombination aus Lebensstilfaktoren und Vorerkrankungen, die zu einer hypertensiven Krise führen können.
 

Welcher Wert beim Blutdruck ist wichtiger, der erste oder der zweite?

Beide Blutdruckwerte (systolisch und diastolisch) sind wichtig, aber der systolische Wert (obere Zahl) gilt oft als wichtiger, besonders bei älteren Menschen, da er das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall besser vorhersagt, während der diastolische Wert (untere Zahl) bei jüngeren Menschen und bei Werten über 90 mmHg ebenfalls ein wichtiger unabhängiger Risikofaktor ist. Beide liefern separate Informationen über die Gesundheit von Herz und Gefäßen und müssen gemeinsam betrachtet werden, um ein vollständiges Bild zu erhalten.
 

Ist ein Blutdruck von 142 zu 90 normal?

Ein Blutdruck von 142 zu 90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) wird als Bluthochdruck (Hypertonie) eingestuft, da der Wert die Grenze von 140/90 mmHg überschreitet, ab der Mediziner von einer behandlungsbedürftigen Erhöhung sprechen; dieser Wert ist ein wichtiges Signal, dass eine Abklärung und eventuell Anpassungen des Lebensstils (Ernährung, Bewegung, Stress) oder eine medikamentöse Therapie notwendig sind, um Folgeschäden zu vermeiden.
 

Was für ein Getränk senkt den Blutdruck?

Um den Blutdruck zu senken, helfen vor allem Wasser, ungezuckerte Kräutertees (wie Hibiskus, Grüner Tee, Pfefferminze), Ingwertee und Zitronenwasser durch ihre gefäßerweiternden und antioxidativen Eigenschaften, während Rote-Bete-Saft wegen der Nitrate kurzfristig wirksam ist; wichtig ist dabei natriumarmes Trinken und das Vermeiden von zuckerhaltigen Getränken, Softdrinks und zu viel Alkohol.
 

Wie hoch darf der Blutdruck morgens nach dem Aufstehen sein?

Der Blutdruck steigt morgens nach dem Aufstehen natürlicherweise an, optimale Werte liegen unter 120/80 mmHg, Werte bis 130/85 mmHg gelten als normal; regelmässig über 135/85 mmHg oder gar über 140/90 mmHg (beim Arzt) sollte ärztlich abgeklärt werden, da starke morgendliche Anstiege ein Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse darstellen können. 

Hat die Trinkmenge Einfluss auf den Blutdruck?

Flüssigkeitszufuhr ist ihr positiver Einfluss auf den Blutdruck. Der Blutdruck ist die Kraft, die das zirkulierende Blut auf die Gefäßwände ausübt. Er ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit und ein Ungleichgewicht führt oft zu langfristigen gesundheitlichen Komplikationen.

Was sind die Normalwerte für den Blutdruck bei Senioren?

Bei Senioren sind die Normwerte für den Blutdruck oft höher als bei Jüngeren, wobei Werte bis etwa 140/90 mmHg als akzeptabel gelten, aber niedrigere Zielwerte um 120/80 mmHg angestrebt werden sollten, sofern verträglich. Es gibt keine feste Altersgrenze, aber ab 60 Jahren sind bis zu 150/90 mmHg oft unbedenklich, während für über 80-Jährige Werte unter 140/90 mmHg manchmal sogar nachteilig sein können; individuelle Gesundheit und Begleiterkrankungen sind entscheidend.
 

Welche Tageszeit ist der Blutdruck am höchsten?

Der Blutdruck ist typischerweise am höchsten am frühen Morgen nach dem Aufstehen und erreicht oft einen zweiten Höchststand am späten Nachmittag bis frühen Abend, während er in der Nacht am niedrigsten ist. Diese natürlichen Schwankungen sind normal und durch körperliche Aktivität, Stress und die innere Uhr gesteuert, wobei Herzinfarkte und Schlaganfälle häufiger am Vormittag auftreten.
 

Wann ist die beste Zeit zum Blutdruckmessen?

Die beste Zeit zum Blutdruckmessen ist morgens direkt nach dem Aufstehen (vor Medikamenteneinnahme/Frühstück) und abends vor dem Schlafengehen, immer zur gleichen Zeit und nach etwa fünf Minuten Ruhe, um verlässliche Werte zu erhalten, die einen guten Überblick über Ihren Tagesverlauf geben. Achten Sie darauf, vorher nicht geraucht, Kaffee getrunken oder sich körperlich angestrengt zu haben.
 

Ist der obere oder der untere Blutdruck gefährlicher?

Beide Blutdruckwerte (oberer systolischer und unterer diastolischer) sind wichtig und können gefährlich sein; das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt mit jedem Anstieg beider Werte, aber der obere Wert wird oft als wichtiger für das Risiko bei älteren Menschen angesehen, während der untere Wert bei jüngeren relevant sein kann, da ein diastolischer Wert über 90 mmHg bereits als Bluthochdruck gilt. Es gibt keine einzelne Antwort, da das Risiko von beiden Wert-Typen abhängt und sich mit dem Alter verschiebt.
 

Welcher Blutdruck und Puls ist normal in welchem Alter?

Normale Blutdruck- und Pulsfrequenz ändern sich mit dem Alter, wobei der Puls tendenziell sinkt und der Blutdruck leicht ansteigt, aber bei Erwachsenen idealerweise um die 120/80 mmHg liegt, während der Puls für Erwachsene meist 60–80 Schläge/Min. beträgt und bei Senioren auch etwas höher sein kann; Kinder und Jugendliche haben niedrigere Werte, Senioren oft etwas höhere. 

Warum ist die erste Blutdruckmessung immer höher als die zweite?

Besteht beim Blutdruckmessen Erwartungsangst vor zu hohen Werten, sind die Blutdruckwerte bei der ersten Messung meist erhöht und bei der zweiten und dritten Messung niedriger. Eine zweite und eventuell dritte Messung soll erst nach einer 1-minütigen Ruhepause erfolgen.

Bei welchem Blutdruck droht Schlaganfall?

Man gilt ab einem Blutdruck von über 140/90 mmHg als gefährdet, einen Schlaganfall zu erleiden, da dies das Risiko erheblich steigert; Werte von 120-139/70-89 mmHg gelten bereits als erhöht, während Werte ab 180/110 mmHg ein lebensbedrohlicher Notfall sind, der sofortige ärztliche Hilfe erfordert. Hoher Blutdruck schädigt die Gefäße und ist der wichtigste Risikofaktor für Schlaganfälle, weshalb eine konsequente Behandlung wichtig ist.
 

Was senkt spontan den Blutdruck?

Um den Blutdruck spontan zu senken, helfen schnelle Maßnahmen wie Entspannungs-Atemübungen (z.B. 4-7-11-Regel), ein kleiner Spaziergang oder Dehnen, das Trinken von Wasser oder Rote-Bete-Saft, der Verzehr von dunkler Schokolade (mind. 85% Kakao), und beruhigender Pfefferminztee oder Zitronensaft, wobei langfristig Ernährung, Bewegung und Stressmanagement entscheidend sind. Bei extrem hohen Werten oder Symptomen (hypertensiver Notfall) ist jedoch sofort ärztliche Hilfe wichtig, da manche Hausmittel (wie Nifedipin) bei bestimmten Vorerkrankungen kontraindiziert sind. 

Ist Blutdruck 160 zu 90 gefährlich?

Ja, ein Blutdruck von 160/90 mmHg ist deutlich zu hoch (Bluthochdruck Grad 2) und gefährlich, da er langfristig Organschäden verursachen kann, auch wenn oft keine akuten Symptome spürbar sind, und sollte umgehend ärztlich behandelt werden, um Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. Bei anhaltend hohen Werten wie diesen sind Lebensstiländerungen und oft Medikamente notwendig, um das Risiko zu minimieren.
 

Was kann ich tun, wenn mein Blutdruck 150 zu 100 ist?

Ein Blutdruck von 150/100 mmHg ist ein Grad-1-Bluthochdruck (Hypertonie), der durch Lebensstiländerungen wie weniger Salz, mehr Bewegung, Gewichtsreduktion, Stressabbau und Verzicht auf Nikotin/Alkohol behandelt werden kann, aber bei anhaltenden Werten ist eine ärztliche Abklärung und Langzeitmessung ratsam, da bei Symptomen wie Brustschmerz oder Atemnot sofort ein Arzt gerufen werden sollte, um Organschäden zu vermeiden.
 

Ist ein Blutdruck von 142 zu 92 normal?

Ein Blutdruck von 142 zu 92 mmHg gilt als Bluthochdruck (Hypertonie), da die Grenze bei 140/90 mmHg liegt; der systolische Wert (142) ist zu hoch, der diastolische (92) ebenfalls, was ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedeutet und eine ärztliche Abklärung und gegebenenfalls Lebensstiländerungen oder Medikamente erfordert, um Folgeschäden zu vermeiden, wie die Deutsche Hochdruckliga und andere Experten betonen.
 

Ist ein Blutdruck von 125 zu 66 bedenklich?

Ein Blutdruck von 125 zu 66 mmHg ist sehr gut und liegt im optimalen bis normalen Bereich, da der systolische Wert (125) unter 129 und der diastolische Wert (66) unter 84 liegt, was als normal gilt und die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen minimiert. Da der diastolische Wert (66) eher niedrig ist, aber keine Beschwerden (Schwindel, Schwäche) vorliegen, ist dieser Wert meist unbedenklich und oft Zeichen guter Fitness, sollte aber bei Unsicherheit oder Symptomen durch einen Arzt abgeklärt werden. 

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