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Welchen Matura Schnitt für Medizin?

Gefragt von: Heinz-Peter Hirsch  |  Letzte Aktualisierung: 7. September 2026
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Für ein Medizinstudium in Deutschland brauchst du meist einen sehr guten Matura-Schnitt (Numerus Clausus, NC) von 1,0 bis 1,2 für die direkte Zulassung, aber auch mit schlechteren Noten (z.B. 1,4 bis 2,1) bestehen durch den Test für Medizinische Studiengänge (TMS) und alternative Wege (Ausland, private Unis, 2. Bildungsweg) gute Chancen. Der NC ist nur ein Teil des Auswahlverfahrens; der TMS kann deine Chancen erheblich verbessern.

Kann man mit 3.0 Abi Medizin studieren?

Ja, Medizin mit 3,0 Abitur zu studieren ist möglich, aber an staatlichen Unis nur mit viel Anlauf über Quoten wie die Zentrale Eignungsquote (ZEQ) oder TMS (Test für Medizinische Studiengänge), da die Abiturbestenquote (ABQ) Einser-Noten erfordert; Alternativen sind private Hochschulen, das Studium im Ausland (z.B. Ungarn, Polen) oder über die Bundeswehr sowie durch eine Ausbildung/FSJ, die Punkte bringt, aber der TMS ist oft der beste Weg.
 

Was für einen Abi-Durchschnitt braucht man für Medizin?

Zusammengefasst: Auch im WS 2023/24 war an den meisten Hochschulen, unabhängig vom Bundesland, mindestens ein NC von 1,0 bis 1,2 für das Humanmedizin Studium gefordert. An keiner Hochschule wurden Bewerber*innen mit einem schlechteren NC als 1,2 für dieses Medizin Studium akzeptiert.

Kann man mit 2.0 Medizin studieren?

Das bedeutet: Selbst mit einem Abitur von zum Beispiel 2,0 hast du noch Möglichkeiten, Medizin zu studieren – solange du bereit bist, dich entsprechend vorzubereiten bzw. zu informieren. Außerdem: Sobald du dich bei Hochschulstart bewirbst, wirst du automatisch für die drei Hauptquoten berücksichtigt.

Kann man mit einem 4.0 Abi Medizin studieren?

Wer in einem Medizinertest ein sehr gutes Ergebnis erzielt, hat auch mit einer Zwei oder Drei im Abi eine Chance auf einen Studienplatz an einer staatlichen Uni. Aber eben nicht überall. Im Extremfall kann es sogar mit einem Abi von 4,0 noch funktionieren, nämlich über die zusätzliche Eignungsquote ZEQ.

Medizinstudienplatz durch dieses Video - 11 Wege ins Medizinstudium

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Kann man mit 1.9 Abi Medizin studieren?

Mit einem Schnitt von 1,9 ist es trotzdem möglich, Medizin zu studieren. Durch eine erfolgreiche Teilnahme am TMS-Test kannst du deine Chancen auf einen Studienplatz deutlich erhöhen, weil du damit die Chance hast, deinen Abischnitt um bis zu 0,8 Punkte zu verbessern.

Welche Noten braucht man für die Zulassung zum Medizinstudium?

Anders ausgedrückt: 70 % der Bewerber mit einem Notendurchschnitt zwischen 3,4 und 3,6 erhalten keinen Studienplatz im Medizinstudium. Bei einem Notendurchschnitt zwischen 3,6 und 3,8 steigen die Chancen auf einen Studienplatz auf 47 %. Rund 66 % der Bewerber mit einem Notendurchschnitt von 3,8 oder höher werden zum Medizinstudium zugelassen.

Was bedeutet 2 2 in der Medizin?

Allerdings wies keines der erstellten Bedeutungsinventare eine ausreichende Abdeckung auf, da es eine große Anzahl ungewöhnlicher Abkürzungen gab (z. B. bedeutet „2/2“ „ sekundär zu “).

Welches Abi braucht man als Arzt?

Arzt werden: Das Abitur als Voraussetzung

Voraussetzung für das Medizinstudium ist das Abitur (allgemeine Hochschulreife). Die Abiturnote sollte so gut wie nur möglich sein, denn der Numerus clausus für das Medizinstudium in Deutschland lag in den letzten Jahren immer zwischen 1,0 und 1,2.

Kann man auch mit schlechtem Abi Medizin studieren?

Fazit: Auch mit schlechtem Abi kannst du Medizin studieren

Ein unterdurchschnittlicher Abischnitt ist kein Hindernis – er ist nur eine Ausgangslage. Mit der richtigen Strategie, einem guten TMS-Ergebnis und gezielter Vorbereitung kannst du dir deinen Traum vom Medizinstudium erfüllen.

Welche Qualifikation ist für ein Medizinstudium erforderlich?

Bildungsvoraussetzungen: Für die Zulassung zu einem MBBS-Studium müssen Sie in der 12. Klasse mindestens 60 % der Gesamtpunktzahl erreichen und einen Notendurchschnitt von mindestens 50 % nachweisen . Aufnahmeprüfung: Sie müssen den National Eligibility cum Entrance Test (NEET-UG) bestehen.

Wie viel Prozent schaffen das Medizinstudium nicht?

Die Abbruchquote im Medizinstudium ist in Deutschland und Österreich sehr niedrig (ca. 5-11 %), deutlich niedriger als in vielen anderen Fächern, was auf den hohen Numerus Clausus, starke Motivation und klare Berufsaussichten zurückzuführen ist. Rund 86 % der Studierenden schließen das Studium erfolgreich ab, da der harte Zugang (z.B. durch den <<<a href="https://www.praktischarzt.at/magazin/medizin/medizinstudium-abschluss">MedAT-Aufnahmetest in Österreich</a><p>MedAT-Aufnahmetest in Österreich</p>medat-aufnahmetest-in-oesterreich /) und die intrinsische Motivation die Studierenden zum erfolgreichen Abschluss bewegen. 

Welches Medizinstudium ist das leichteste?

Es gibt nicht das leichteste Medizinstudium, aber bestimmte Unis (z.B. MH Brandenburg, RWTH Aachen, Heidelberg) gelten wegen guter Betreuung und Abschlussquoten als "leichter", während Länder wie Finnland generell stressärmer sind; am wichtigsten sind aber individuelle Lernstile und Motivation, wobei private Unis oder alternative Wege (TMS, Ausland) ebenfalls Chancen bieten, um das Studium zu beginnen. 

Sind Sie nach 4 Jahren Arzt?

Wie schnell kann man Arzt werden? Zwar gibt es einige kombinierte Bachelor-/Medizinstudiumsprogramme (BS/MD), die 6–7 Jahre dauern, doch die meisten angehenden Ärzte benötigen mindestens 11 Jahre Ausbildung . Diese umfasst 4 Jahre Bachelorstudium, 4 Jahre Medizinstudium und mindestens 3 Jahre Facharztausbildung.

Welches Jahr ist das schwierigste im Medizinstudium?

Das dritte Jahr ist das schwierigste im Medizinstudium, da man mit den klinischen Praktika beginnt. All das Wissen, das man sich in den beiden vorangegangenen Jahren mühsam angeeignet hat, wird einem nun in der Praxis mit Patienten konfrontiert.

Was bedeutet ein NC von 2,2?

Ein Beispiel: Ein NC von 2,2 bedeutet, dass Bewerber*innen mit einer Durchschnittsnote von 2,1 und besser – aber auch einige mit 2,2 – zugelassen wurden. Häufig können nicht alle Bewerber*innen mit der gleichen Durchschnittsnote zugelassen werden, weil die verfügbaren Studienplätze nicht ausreichen.

Welche Abinote für Medizin?

Was für einen NC/Abi-Durchschnitt braucht man für ein Medizinstudium? In der Regel bewegt sich der NC-Schnitt zwischen 1,0 und 1,3 – es gibt allerdings auch Ausnahmen.

Ist es ab 2025 möglich, Arzt zu werden, ohne Medizinstudium zu haben?

🩺🥼 Ab 2025 könnte es in Deutschland möglich sein, Arzt zu werden OHNE vorher Medizin studiert zu haben! 🤯 Der Bundestag hat beschlossen, dass bestimmte Fachärzte ihren Arztberuf im Rahmen einer Ausbildung erlernen können. Hintergrund ist der Ärztemangel.

Was ist man nach 6 Jahren Medizinstudium?

Nach 4 bis 6 Jahren schließt Du die Facharzt Weiterbildung mit der Facharztprüfung ab. Damit erwirbst Du das Recht, Dich als Arzt niederzulassen oder als Vertragsarzt in einer medizinischen Einrichtung tätig zu werden.

Kann ich mit 2,5 Medizin studieren?

Medizin mit 2,5 (Abitur) zu studieren ist sehr schwer über die NC-Quote, aber durch alternative Wege wie den Test für Medizinische Studiengänge (TMS) (verbessert Chancen enorm, z.B. in der ZEQ), Berufsausbildung (mind. 2 J., 2,5er Note) + Berufserfahrung (zweiter Bildungsweg) oder ein Studium im Ausland (ggf. mit TMS/MedAT-Test) durchaus möglich. Der TMS ist entscheidend, da er 90-100% der Punkte in der ZEQ ausmachen kann, selbst mit schlechterem Schnitt. Ein Plan B (FSJ, Ausbildung) ist ratsam, um Wartezeiten zu nutzen und Pluspunkte zu sammeln.
 

Was bedeutet D2 in der Medizin?

D2 ist die Abkürzung für Digitus 2. Der Zeh neben dem großen Zeh heißt Digitus 2. Bitte beachten Sie, dass die Abkürzung auch für etwas anderes stehen kann als hier beschrieben. Bitte fragen Sie im Zweifelsfall Ihren behandelnden Arzt oder Ihre behandelnde Ärztin.

Was bedeutet M2 im Medizinstudium?

Das M2 ist der zweite Abschnitt der ärztlichen Prüfung und bildet die Brücke zwischen theoretischem Studium und praktischem Jahr (PJ). Es ist Voraussetzung für den Berufseinstieg und die spätere Approbation. Die Prüfung findet bundesweit einheitlich über drei Tage statt, mit jeweils 160 Multiple-Choice-Fragen.

Was ist die schwerste Prüfung im Medizinstudium?

Am Ende der vorklinische Phasen Phase im Medizinstudium erwartet Euch das Physikum. Es gilt als eine der schwersten Prüfungen im ganzen Medizinstudium.

Wie viel Prozent schaffen Medizinstudium nicht?

Die Abbruchquote im Medizinstudium ist in Deutschland und Österreich sehr niedrig (ca. 5-11 %), deutlich niedriger als in vielen anderen Fächern, was auf den hohen Numerus Clausus, starke Motivation und klare Berufsaussichten zurückzuführen ist. Rund 86 % der Studierenden schließen das Studium erfolgreich ab, da der harte Zugang (z.B. durch den <<<a href="https://www.praktischarzt.at/magazin/medizin/medizinstudium-abschluss">MedAT-Aufnahmetest in Österreich</a><p>MedAT-Aufnahmetest in Österreich</p>medat-aufnahmetest-in-oesterreich /) und die intrinsische Motivation die Studierenden zum erfolgreichen Abschluss bewegen. 

Wie hoch ist die Durchfallquote im Medizinstudium?

Die Durchfallquoten im Medizin-Staatsexamen variieren: Das Physikum (M1) hat mit ca. 10–25 % die höchsten Quoten, gefolgt vom Zweiten Staatsexamen (M2) mit 10–15 %, während das Mündliche (M3) mit unter 5 % (manchmal sogar < 1 %) die niedrigste Durchfallrate aufweist, wobei die Quoten je nach Prüfungszeitpunkt und Bundesland schwanken. 

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