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Welche Salbe bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Gefragt von: Frau Dr. Jenny Bayer MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 18. August 2026
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Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung helfen Salben mit natürlichen Wirkstoffen wie Cineol (Eukalyptusöl), um Schleim zu lösen und die Entzündung zu bekämpfen, sowie pflegende Salben (z. B. mit Dexpanthenol, Sheabutter, Kochsalz) zur Befeuchtung und Heilung trockener Nasenschleimhäute, wobei Produkte wie Sinolpan oder Engelwurzsalbe bei Husten und Schnupfen lindernd wirken können, oft in Kombination mit anderen Maßnahmen wie Inhalation oder ärztlicher Behandlung.

Welche Creme bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Sinolpan besteht aus reinem Cineol, das aus Eukalyptusöl gewonnen wird. Sinolpan ist wirksam, sehr gut verträglich und bewährt bei Entzündung und Verschleimung der oberen Atemwege, wie Nase und Nasennebenhöhlen.

Was wirkt entzündungshemmend bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Kortisonhaltige Nasensprays hemmen die Entzündung, wodurch die Schleimhaut in den Nasennebenhöhlen wieder abschwillt. Studien bestätigen, dass solche Nasensprays Sinusitis-Beschwerden lindern können. Allerdings wirken sie oft erst nach ein paar Tagen und nicht bei allen Menschen.

Welches Medikament löst Schleim in den Nebenhöhlen?

Um Schleim in den Nebenhöhlen zu lösen, werden oft pflanzliche Mittel wie Sinupret® forte/extract (mit Enzian, Ampfer etc.) oder GeloMyrtol® forte (mit Cineol) sowie Acetylcystein (ACC) eingesetzt; auch abschwellende Nasensprays (z.B. mit Xylometazolin) helfen kurzfristig, aber nur pflanzliche und schleimlösende Medikamente wirken ursächlich, indem sie den Schleim verflüssigen und Entzündungen mildern, so Apotheken und Hersteller wie mediherz-shop.de, Bionorica und GeloMyrtol® forte. 

Was darf man bei Nasennebenhöhlenentzündung nicht machen?

Zugleich sollten entzündungsfördernde Lebensmittel eingeschränkt werden: Das sind insbesondere Süßes aller Art, "leere" Kohlenhydrate aus Weißmehl, aber ebenso Fertiggerichte, Wurstwaren und zu viel Alkohol.

Nasennebenhöhlenentzündung: Was hilft gegen die Symptome und wie wird man eine Sinusitis los?

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Wie bekommt man am schnellsten eine Nasennebenhöhlenentzündung weg?

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung helfen schnell Nasenspülungen mit Salzwasser, Dampfinhalationen (evtl. mit Kamille/Eukalyptus), viel Trinken (Tees), Rotlicht zur Förderung des Sekretflusses und abschwellende Nasentropfen (kurzzeitig). Zusätzlich unterstützen frische Luft, Ruhe, leichte Bewegung, scharfe Speisen (z. B. Hühnersuppe) und eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei starken Schmerzen können rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen helfen.
 

Warum nicht schnäuzen bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Die Begründung: Beim Schnäuzen würden Schleim und Keime in die Nasennebenhöhlen gedrückt. Verbleibt das entzündliche Sekret in den Nebenhöhlen verstopfe es nicht nur wichtige Ausgänge, sondern diene auch als idealer Nährboden für Viren und Bakterien.

Wie bekomme ich festsitzenden Schleim aus den Nebenhöhlen?

Um festsitzenden Schleim in den Nebenhöhlen zu lösen, helfen Inhalationen mit Kochsalz oder Kräutern (Kamille, Salbei, Thymian), Nasenspülungen mit Salzwasser (Nasendusche) und viel Trinken (Tee, Wasser), um den Schleim zu verflüssigen. Auch abschwellende Nasensprays, Wärme (z. B. Rotlichtlampe) und eine erhöhte Kopfposition beim Schlafen unterstützen den Abfluss. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, der eventuell pflanzliche Mittel oder abschwellende Sprays empfiehlt.
 

Warum sollte man bei einer Nasennebenhöhlenentzündung kein Rotlicht verwenden?

Man sollte bei einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) nicht immer Rotlicht anwenden, weil die durch die Wärme gesteigerte Durchblutung die Schleimhäute weiter anschwellen lassen kann, was die Beschwerden verschlimmert; besonders bei Fieber oder eitrigen Entzündungen wird davon abgeraten, da sich der Krankheitsverlauf dadurch negativ entwickeln kann. Bei leichten Verläufen kann die Wärme aber auch lindernd wirken, indem sie den Schleim verflüssigt und den Abtransport fördert, weshalb eine ärztliche Abklärung wichtig ist, besonders wenn Fieber oder starke Schmerzen hinzukommen.
 

Was sind die besten Hausmittel gegen Sinusitis?

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung helfen am besten Nasenspülungen mit Salzwasser, feuchte Wärme (Dampfinhalation, warme Kompressen) und viel Trinken, um den Schleim zu lösen. Zusätzlich lindern abschwellende Nasensprays (kurzzeitig), Schmerzmittel (Ibuprofen/Paracetamol) und pflanzliche Mittel (z.B. Myrtol) die Beschwerden, während Kopf hochlagern den Abfluss erleichtert. Bei starken oder anhaltenden Symptomen sollte ein Arzt aufgesucht werden, um gegebenenfalls Antibiotika oder andere spezifische Behandlungen (z.B. Kortisonsprays bei chronischen Fällen) zu verschreiben. 

Ist frische Luft bei Nasennebenhöhlenentzündung gut?

Ja, frische Luft ist sehr gut bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), da sie das Immunsystem stärkt, die Schleimhäute besser durchlüftet, die Schleimhäute mit Sauerstoff versorgt und hilft, Schadstoffe abzutransportieren – idealerweise durch langsame Spaziergänge im Freien, auch bei kühlerem Wetter, solange man sich dabei nicht überfordert. Achten Sie aber darauf, sich nicht zu überanstrengen, besonders bei Fieber, und vermeiden Sie stark verschmutzte Luft (z.B. Verkehr).
 

Welchen Punkt drücken, damit die Nase frei wird?

Um die Nase frei zu bekommen, drückt man Akupressurpunkte seitlich der Nasenflügel (Di 20), am Übergang von Nase und Wangenknochen (Si 18) und zwischen den Augenbrauen, oft für etwa 10-30 Sekunden mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen, um die Durchblutung zu fördern und Schleim zu lösen. Auch warme Umschläge und viel Trinken helfen dabei, die Nasenwege zu befeuchten und zu öffnen.
 

Was ist besser bei Nasennebenhöhlenentzündung, Gelomyrtol oder Sinupret?

Beide, Gelomyrtol forte (Eukalyptus-, Myrtle-, Zitronenöl) und Sinupret extract (Enzianwurzel, Schlüsselblume, Holunderblüte, Verbene, Sauerampfer) sind pflanzliche Mittel gegen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und wirken schleimlösend und schleimhautabschwellend, aber durch unterschiedliche Inhaltsstoffe und leicht unterschiedliche Schwerpunkte; eine Studie zeigte, dass GeloMyrtol forte Schmerz schneller lindert, während Sinupret die Sekretion fördert, beide sind aber als gute Optionen anerkannt und sollten bei Bedarf mit abschwellenden Nasensprays kombiniert werden. 

Welche Salbe bei entzündeter Nasenschleimhaut?

Für eine entzündete Nasenschleimhaut eignen sich regenerierende Salben mit Wirkstoffen wie Dexpanthenol (z.B. Bepanthen Augen- und Nasensalbe), die die Heilung fördern und schützen, oder spezielle Produkte wie Emser Nasensalbe sensitiv und NasuMel Honigsalbe, die Feuchtigkeit spenden und Krustenbildung verhindern. Wichtig ist auch, die Nase sanft zu pflegen und vor Trockenheit zu schützen, um die Genesung zu unterstützen. 

Welcher Entzündungshemmer bei Nebenhöhlenentzündung?

Tritt eine Nebenhöhlenentzündung gemeinsam mit Fieber, Kopf- oder Gliederschmerzen auf, kann das Kombinationspräparat ratioGrippal® helfen, die Symptome gleichzeitig zu lindern. Es wirkt fieber- und entzündungshemmend und lässt gleichzeitig die Nasenschleimhäute von innen heraus abschwellen.

Wie kann ich Schleim in der Stirnhöhle lösen?

Um Schleim in der Stirnhöhle zu lösen, helfen viel Trinken, Inhalationen (z.B. Kochsalz, Kamille), abschwellende Nasensprays (kurzzeitig!), Rotlicht, Hochlagern des Kopfes beim Schlafen sowie Nasenspülungen mit Kochsalzlösung, um die Schleimhäute zu befeuchten und das Sekret zu verflüssigen und zu lösen. Bei hartnäckigen Beschwerden sollte ein HNO-Arzt aufgesucht werden, der auch Medikamente oder andere Verfahren verordnen kann, wiediese Seite.
 

Was hilft schnell bei einer Nasennebenhöhlenentzündung?

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung helfen schnell Nasenspülungen mit Salzwasser, Dampfinhalationen (evtl. mit Kamille/Eukalyptus), viel Trinken (Tees), Rotlicht zur Förderung des Sekretflusses und abschwellende Nasentropfen (kurzzeitig). Zusätzlich unterstützen frische Luft, Ruhe, leichte Bewegung, scharfe Speisen (z. B. Hühnersuppe) und eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei starken Schmerzen können rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen helfen.
 

Ist Kamillentee gut bei einer Nasennebenhöhlenentzündung?

Ja, Kamillentee ist ein bewährtes Hausmittel bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), vor allem durch Inhalieren (entzündungshemmend, schleimlösend) und als Warmgetränk (flüssigkeitszufuhr), um die Schleimhäute zu beruhigen und festsitzenden Schleim zu lösen. Man gibt Kamillenblüten in kochendes Wasser, beugt sich mit einem Handtuch über die Schüssel und atmet den Dampf tief ein, aber Achtung: Nicht zu heiß, um Verbrühungen zu vermeiden, und konzentrierte Kamille kann Augen reizen.
 

Wie kann ich die Nebenhöhlen frei bekommen Trick?

Um die Nebenhöhlen frei zu bekommen, helfen vor allem Nasenspülungen mit Salzwasser, Inhalationen mit warmem Wasserdampf, warme Kompressen auf Wangen und Stirn, viel Trinken und das Massieren spezifischer Druckpunkte (z.B. neben den Nasenflügeln). Achten Sie zudem auf eine hohe Luftfeuchtigkeit und schlafen Sie mit erhöhtem Oberkörper.
 

Was ist der beste Schleimlöser bei Nasennebenhöhlen?

Der beste Schleimlöser für die Nasennebenhöhlen kombiniert oft pflanzliche Mittel (wie Eukalyptus, Cineol, Myrtol, Enzian, Schlüsselblume, Meerrettich), die Schleim verflüssigen und Entzündungen mildern, mit physikalischen Methoden wie Nasenspülungen (Kochsalz) und Inhalationen (Salbei, Kamille, ätherische Öle). Bei starken Beschwerden helfen auch abschwellende Nasensprays, während pflanzliche Präparate wie Sinupret® oder GeloMyrtol® forte den Schleim lösen und den Druck mindern, wobei die Wirksamkeit von Präparaten wie GeloMyrtol® forte in Studien gut bewertet wurde.
 

Warum keine Nasendusche bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Man sollte bei einer starken, eitrigen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) eine Nasendusche nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwenden, da bei akuter Vereiterung das Risiko besteht, die Entzündung durch die Spülung zu verschlimmern oder Bakterien tiefer in die Nebenhöhlen zu drücken, was zu Schmerzen und Kopfschmerzen führen kann. Bei leichteren Beschwerden kann eine isotonische Salzlösung jedoch helfen, Schleim zu lösen und die Heilung zu unterstützen, solange die Spülung richtig angewendet wird (korrekte Salzkonzentration, körperwarm). 

Wie löst sich zäher Schleim in der Nase?

Bei einer verstopften Nase helfen abschwellende Nasensprays. Sie erleichtern zusätzlich die Nasenatmung. Auch eine Inhalation mit ätherischen Ölen kann das Abschwellen der Nasenschleimhaut unterstützen. Auf diese Weise kann der Schleim besser beseitigt werden.

Ist Kälte gut bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung wird meist Wärme (z.B. durch feuchtwarme Wickel, Dampfinhalation, Rotlicht) als wohltuender und schleimlösend empfunden, da sie die Durchblutung fördert und das Sekret lockert, während Kälte oft als unangenehm empfunden wird. Es gibt jedoch auch kalte Anwendungen wie kalte Inhalationen, aber Wärme ist für viele Betroffene hilfreicher. 

Kann man mit Nasennebenhöhlenentzündung spazieren gehen?

Gut geeignet bei leichten Schnupfen sind Ausdauersportarten im Freien, beispielsweise Walking oder Nordic Walking. Achte dabei aber genau auf die Signale Deines Körpers: Wenn Du Dich erschöpft fühlst oder sich eine Erkältung mit Fieber ankündigt, solltest Du Sport oder andere körperliche Belastungen sein lassen.

Was verschreibt der Arzt bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Ein Arzt verschreibt bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) zuerst oft symptomatisch, also abschwellende Nasensprays (z.B. mit Xylometazolin), Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen) und pflanzliche Mittel (z.B. Myrtol). Bei schweren Fällen oder Verdacht auf eine bakterielle Infektion, die nach etwa 10-14 Tagen nicht abklingt, können Antibiotika (wie Amoxicillin/Clavulansäure) und kortisonhaltige Nasensprays zur Entzündungshemmung verordnet werden, um Schwellungen zu reduzieren. 

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