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Welche Pflanze schützt vor Hexen?

Gefragt von: Gregor Hess B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 27. Mai 2026
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Pflanzen wie Johanniskraut, Dost (Oregano), Kleines Immergrün und Raute galten im Volksglauben als starker Schutz vor Hexen und bösen Geistern, oft durch Räucherungen oder Kränze, die zu Sonnenwenden verbrannt wurden, um Unheil abzuwehren; auch die dornige Schlehe wurde als Wächter gegen Dämonen eingesetzt, während stark giftige Pflanzen wie Alraune zu den "echten Hexenkräutern" zählten.

Welche Pflanze soll vor Hexen schützen?

Das Hexenkraut

Um sich vor Hexen, Dämonen und Co. zu schützen, gab es zur Sonnenwende eine ganz besondere Zeremonie: Mit Kränzen aus dem strahlenden Kraut tanzten die Menschen um das Sonnenwendfeuer. Die Johanniskraut-Kränze wurden anschließend verbrannt oder übers Hausdach geworfen, um dessen Bewohner zu schützen.

Welche Pflanzen vertreiben Hexen?

Das wild wachsende Johanniskraut , auch Durchdrungenes Johanniskraut genannt, sollte Hexen und böse Geister vertreiben. Die Eberesche galt als Schutz gegen alle Arten von übernatürlichen Wesen.

Welche Pflanze vertreibt böse Geister?

Johanniskraut vertreibt die bösen Geister | Gartenwissen.

Welche Kräuter sind für Hexen wichtig?

Je nach Region variierten die Kräuter, zum Beispiel Arnika, Beifuß, Wiesenmargerite, Echtes Johanniskraut, Hasel- und Eichenzweige, Eisenkraut, Holunder, Quendel, Kamille Schafgarbe, Klatschmohn, Kornblumen, Glockenblumen, Wiesenknopf, Beifuß etc.

Forbidden Plants of Witches - The Dark Side of Herbs

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Welche Kräuter mögen Hexen gar nicht?

Hexen mögen traditionell Gegenstände und Kräuter, die böse Magie abwehren, wie Baldrian, Salz, Knoblauch, Schmiedeeisen und Silber, sowie reines Wasser (Weihwasser), das ihre Rituale stört und sie am Betreten bestimmter Orte hindert. Generell meiden Hexen (besonders in der Folklore) alles, was ihre Macht schwächt, ihre Pläne durchkreuzt oder sie direkt angreift, wie bestimmte Glyphen oder magische Artefakte, die ihre Quelle blockieren. 

Welche Pflanze schützt vor Bösem?

Unsere Vorfahren hängten Mistelzweige zum Schutz vor Feuer und bösen Geistern an die Hauswand.

Was hält böse Geister fern?

Um böse Geister zu vertreiben, werden oft traditionelle Methoden wie das Räuchern mit Kräutern (Weißer Salbei, Beifuß, Weihrauch) und Harzen angewendet, um negative Energien zu reinigen, gefolgt von Haussegnungen mit Gebet oder Gesang und dem Öffnen von Fenstern, um die Energie abziehen zu lassen; auch laute Geräusche und Rituale wie in den Rauhnächten dienen diesem Zweck. 

Welche Pflanze schützt vor negativen Energien?

Um negative Energien zu vertreiben und positive Schwingungen zu fördern, eignen sich Pflanzen wie Bogenhanf, Friedenslilie, Aloe Vera, Rosmarin, Salbei, Efeu und der Geldbaum, die nicht nur die Luft reinigen, sondern auch Schutz, Heilung und Harmonie ins Haus bringen, oft mit Bezug zu Feng Shui-Prinzipien oder traditionellen Überlieferungen. Räucherungen mit Salbei oder Lavendel können ebenfalls helfen.
 

Welcher Geruch vertreibt böse Geister?

Kräuter zum Räuchern:

Weißer Salbei: Reinigung, Segnung, Schutz. Fichtenharz: Reinigung, Stärkung der Konzentration. Wacholder: keimtötend, antiseptisch. Thymian: keimtötend, antiseptisch.

Was sind Hexenpflanzen?

Die bekanntesten Hexenpflanzen sind die Tollkirsche, das Bilsenkraut und der Stechapfel. Sie werden auch heute noch medizinisch genutzt. Vor allem aus der Homöopathie sind sie nicht wegzudenken. Alle drei Pflanzen sind extrem giftig.

Welche Blumen passen zu Hexen?

Alraune, Fingerhut, blauer Eisenhut, schwarzer Nachtschatten, Tollkirsche, Bilsenkraut und Fliegenpilz… Sie alle üben eine ganz besondere Faszination auf uns aus.

Welche Pflanze ist Hexenbesen?

Eine "Hexenbesen Pflanze" bezieht sich meist auf eine knospige, buschige Verwachsung (Hexenbesen) an Bäumen und Sträuchern, oft verursacht durch Pilze, Viren oder Insekten, die zu massenhaftem Triebwachstum führt, aber auch als Ausgangspunkt für spezielle Zwerg-Pflanzen (z.B. Fichten, Kiefern, Ginkgo-Sorten) dient, die wegen ihres kompakten Wuchses in Gärten beliebt sind. Sie sind oft an Birken, Tannen, Kirschen und Kiefern zu finden, aber auch Himbeeren können betroffen sein.
 

Welche Pflanze hält das Böse fern?

Die Neoregelia hält „böse“ Geister / Nachbarn fern und schützt vor negativen Emotionen. Pfeilartige Energieimpulse sendet auch die Lanzenrosette (Aechmea) aus und kann für Unruhe sorgen.

Was passiert, wenn man mit Jakobskreuzkraut in Berührung kommt?

Aus diesem Grund ist das Jakobskreuzkraut bei Pferdehalter*innen besonders gefürchtet. Für den Menschen ist die Gefahr sich zu vergiften eher gering. Bei längerer Berührung kann es beim Menschen zu allergischen Hautreaktionen kommen.

Was ist ein Hexenbaum?

Ein Hexenbaum ist meist ein auffällig geformter, alter oder mystisch wirkender Baum, der durch seine knorrigen Äste, verwachsenen Stämme oder ungewöhnlichen Wuchs (wie bei Süntelbuchen) an eine Hexe oder einen magischen Ort erinnert und oft mit Sagen verbunden ist, kann aber auch ein biologischer Phänomen wie ein "Hexenbesen" (eine starke Verzweigung durch Pilzbefall) bezeichnen.
 

Welche Pflanze hält Geister fern?

Rosmarin ist eine der besten Pflanzen zur Reinigung im Haushalt. Diese Pflanze wirkt stimmungsaufhellend und löst Angstzustände. Sie stammt aus dem Mittelmeerraum und galt einst als Symbol für die Erinnerung. Rosmarin bringt nicht nur inneren Frieden, sondern hält auch negative Energien und Geister fern.

Was hält böse Energie fern?

Schwarzer Turmalin

Als Blockierer von negativer Energie könnte der schwarze Turmalin nicht mächtiger sein. Er gilt als einer der kräftigsten Schutzsteine für unseren Körper und unsere Seele. Wünsche und Lebensziele sollen mit ihm in Erfüllung gehen, soweit man sein Selbstwertgefühl unter Kontrolle hat.

Welcher Duft vertreibt negative Energie?

Eines der ältesten uns bekannten Heilkräuter: Der Salbei

Zum Räuchern ist das Kraut besonders gut geeignet, da der intensive Duft der Pflanze von negativen Energien befreit und die Aura reinigt.

Wie vertreibt man böse Geister aus dem Haus?

Wenn die Geister stur bleiben, kann man Salz in die Ecken und den Eingangsbereich streuen. Außerdem sollen auch bestimmte Kristalle, Talismane und geweihtes Wasser dabei helfen, böse Geister abzuhalten – dabei reicht eigentlich schon, in Besitz dessen zu sein.

Wie kann man sich vor Hexen schützen?

Mit Glockengeläut, Böllerschüssen und Peitschenknallen wollten sich die Menschen vor den Dämonen und bösen Geistern, die sie durch die Hexen entfesselt fürchteten, schützen. Diese Bräuche aber auch das Aufstellen des Maibaums, der als wichtiges Fruchtbarkeitssymbol gilt, sind bis heute erhalten geblieben.

Welcher Stein hilft gegen Böses?

Achat Rot – der Glücks- und Schutzstein

Der Rote Achat ist als Glücks- und Schutzstein bekannt und soll vor schlechten Einflüssen und sogar vor Depressionen bewahren. Auch soll er dafür bekannt sein, alles Böse fernzuhalten und die Willenskraft sowie die Feinfühligkeit im Umgang mit anderen Menschen zu stärken.

Was hält böse Geister ab?

Weißer Salbei macht die bösen Geister krank, heißt es. Sie werden damit vertrieben, wenn es verbrannt wird. Nicht so bei den guten Geistern; Sie verschwinden wegen des Rauchs nicht. Eigentlich mögen gute Geister Salbei.

Welche Pflanze vertreibt negative Energie?

Um negative Energien zu vertreiben und positive Schwingungen zu fördern, eignen sich Pflanzen wie Bogenhanf, Friedenslilie, Aloe Vera, Rosmarin, Salbei, Efeu und der Geldbaum, die nicht nur die Luft reinigen, sondern auch Schutz, Heilung und Harmonie ins Haus bringen, oft mit Bezug zu Feng Shui-Prinzipien oder traditionellen Überlieferungen. Räucherungen mit Salbei oder Lavendel können ebenfalls helfen.
 

Wie erkenne ich eine böse Hexe?

„Die Hexe ist eine böse, faulige Ausgeburt der Dunkelheit. Ist sie nahe, gerinnt die Milch, aber auch im Wald könnt ihr es merken. Schmeckt euer Wasser plötzlich nach Fäulnis, dann solltet ihr schleunigst die Flucht antreten, egal ob nach Vorn oder zurück. In ihrer Gesellschaft kann nichts wohlschmeckendes existieren.