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Welche Pfannen sind wirklich kratzfest?

Gefragt von: Frau Prof. Sofie Benz MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 12. Oktober 2026
sternezahl: 4.3/5 (14 sternebewertungen)

Wirklich kratzfeste Pfannen sind meistens Edelstahl- oder Gusseisenpfannen (ohne Beschichtung), die robust sind, aber eine spezielle Handhabung erfordern, sowie beschichtete Pfannen, die durch Mineralien (z.B. Siliziumkarbid-Partikel, Diamantpartikel) oder eine Mehrschicht-Struktur (Wabenstruktur, Titan-Verstärkung) in der Antihaftbeschichtung (z.B. Fissler Adamant®, Tefal Excellence) verstärkt wurden, wodurch sie auch mit Metallbesteck genutzt werden können. Die beste Wahl hängt vom Kochstil ab: Edelstahl/Gusseisen für scharfes Anbraten, verstärkte beschichtete Pfannen für Vielseitigkeit.

Welche Pfanne ist die beste kratzfeste Pfanne?

Kratzfeste Pfannen Test: Welche Kratzfeste Pfannen sind die besten oder Testsieger?

  • Platz 1: WMF Profi Resist Stielpfanne 28 cm.
  • Platz 2: Fissler Adamant Comfort Bratpfanne 28 cm.
  • Platz 3: Fissler Adamant Premium Bratpfanne 28 cm.
  • Platz 4: Norbert Woll Woll Diamond Lite Gusspfanne 28 cm (1528DPI)

Welche Pfannen zerkratzen nicht?

Edelstahlpfannen sind kratzfest, langlebig und bestens geeignet für scharfes Anbraten von Fisch, Fleisch oder Bratkartoffeln. Eine Antihaftwirkung bieten sie nicht – deshalb ist die richtige Handhabung entscheidend: Pfanne vorheizen, hitzebeständiges Öl einfüllen und erst dann das Bratgut hinzufügen.

Welche Bratpfannen benutzen Profiköche?

Profis arbeiten am liebsten mit Eisenpfannen und Edelstahlpfannen. Als Ergänzung verwenden einige noch beschichtete Pfannen für empfindliche Speisen wie Fisch oder Eierspeisen.

Welche Bratpfanne ist am gesündesten und kratzfeststen?

Edelstahl ist die unkomplizierteste Alternative; Glas wiederum die verträglichste. Eine Mischung aus verschiedenen Koch-, Brat- und Backutensilien ist wohl die beste Lösung. Edelstahltöpfe und -pfannen sind für die meisten Küchenanwendungen gemacht und dazu kratzfest.

How do I use a pan correctly? | Henssler's instructions, tips & tricks

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Welche Pfannen empfehlen Spitzenköche?

Ich bevorzuge beschichtete Pfannen, da man in ihnen fettreduziert kochen und braten kann. Hochwertig beschichtete Pfannen lassen sich inzwischen genauso hoch erhitzen wie reine Edelstahlpfannen und liefern uns die gewünschten Röstaromen.

Welche Pfannen sollte man vermeiden?

Wenn Pfannen mit PTFE-Beschichtung überhitzt werden, entstehen giftige Dämpfe. Eine Zersetzung in giftige Gase erfolgt laut Bundesinstitut für Risikobewertung bei über 360 °C. PTFE-beschichtete Pfannen sollten daher niemals ohne Inhalt oder zum Rösten z.B. von Kernen oder Nüssen erhitzt werden.

Welche Pfanne ist die beste laut Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat die Bratpfanne Industar bei einem großen Pfannentest (01/21) zum Testsieger gekürt. Insgesamt 14 Pfannen mit einem Nenn-Durchmesser von 28 cm von verschiedenen Herstellern wurden getestet und bewertet. Dabei überzeugt die Industar Bratpfanne mit all ihren Merkmalen!

Welche Pfanne brauchst du wirklich?

Man braucht grundlegend zwei Pfannen: eine beschichtete Pfanne (z.B. PTFE/Teflon) für empfindliche Speisen wie Eier, Fisch, Pfannkuchen, und eine unbeschichtete Pfanne (Edelstahl, Gusseisen) für scharfes Anbraten (Fleisch, Gemüse), da diese höhere Temperaturen aushält und sich gut zum Ablöschen eignet. Profis und ambitionierte Hobbyköche ergänzen dies oft mit Spezialpfannen wie Wok, Grill- oder Schmorpfanne.
 

Welche Pfanne ist die beste der Welt?

Die AMT Gastroguss Pfannen gelten nicht umsonst als die beste Pfanne der Welt: Sie vereinen hervorragende Brateigenschaften, langlebige Materialien und kompromisslose Qualität – geschätzt von Hobbyköchen wie auch von echten Profis.

Welcher Hersteller hat die besten Bratpfannen?

Testsieger: Bratpfanne Industar von GastroSUS (DIAMAS-PRO-Beschichtung) von Stiftung Warentest als "Beste Pfanne" ausgezeichnet. Welches ist die beste Pfanne? Die Bratpfanne Industar, 28 cm Durchmesser mit DIAMAS-PRO-Beschichtung, wurde Testsieger beim großen Pfannentest der Stiftung Warentest.

Sind Kratzer in Edelstahlpfanne schlimm?

Tiefe Kratzer: Wenn Ihre Edelstahlpfanne stark zerkratzt ist, kann dies das Garen von Speisen beeinträchtigen und die Bildung von Rückständen fördern, was zu Hygieneproblemen führen kann.

Welche Beschichtung bei Pfannen hält am längsten?

Welche Pfannenbeschichtung ist die beste? Wir empfehlen hochwertige PTFE-beschichtete Pfannen („Teflon“), da diese über eine längere Lebensdauer als Keramikpfannen verfügen. Ist die Beschichtung der Pfanne giftig? Teflonpfannen dürfen nicht überhitzt werden, sonst entstehen giftige Dämpfe.

Sind Tefal Pfannen kratzfest?

Die Tefal Excellence Pfanne überzeugt mit ihrer robusten Titanium-Antihaftversiegelung. Sie ist kratzfest und ideal für den intensiven Alltagsgebrauch. Dank ihrer gleichmäßigen Wärmeverteilung gelingen Klassiker wie Spiegeleier, Bratkartoffeln oder Fischfilet zuverlässig.

Was darf nicht in die Edelstahlpfanne?

In einer Edelstahlpfanne kann man fast alles braten, aber empfindliche Lebensmittel wie Eier, Fisch oder Pfannkuchen ohne Fett leicht ankleben, wenn man die richtige Technik (richtige Temperatur, genügend Fett, Geduld) nicht beachtet; zudem sollte man keine tiefgefrorenen Lebensmittel direkt hineingeben oder große Temperaturunterschiede (kaltes Wasser in heiße Pfanne) vermeiden, da dies zu Verformungen führen kann. 

Welche Pfanne ist besser, eine Gusseisenpfanne oder eine Schmiedeeiserne Pfanne?

Eisenpfannen sind die beste Wahl, wenn Du langlebige, vielseitige und robuste Pfannen suchst. Schmiedeeiserne Exemplare sind dabei etwas leichter als Gusseisenpfannen, teilen aber zugleich deren Eigenschaften: Sie speichern Hitze sehr gut und besitzen durch das Einbrennen eine Patina mit Antihaftwirkung.

Was für Pfannen benutzen Profiköche?

Profiköche nutzen am liebsten robuste, unbeschichtete Pfannen aus Edelstahl und Gusseisen für scharfes Anbraten, da diese Hitze hervorragend speichern, eine Kruste erzeugen und langlebig sind; sie ergänzen dies mit spezialisierten Pfannen (z.B. Kupfer, Aluminium) für empfindlichere Speisen wie Fisch oder Eier, wobei der Fokus auf Materialqualität und Formstabilität liegt. 

Welche Pfannenbeschichtung ist die beste und gesündeste?

Die Edelstahlpfannen gelten als besonders gesund und vielseitig. Sie eignen sich hervorragend zum scharfen Anbraten, etwa von Steaks, da sie hohe Temperaturen aushalten können. Ihr Vorteil ist, dass sie keine schädlichen Stoffe an die Lebensmittel abgeben, selbst bei hohen Temperaturen.

Wie viel sollte eine gute Pfanne kosten?

Eine gute Pfanne kostet je nach Material und Qualität zwischen 30 € und über 100 €, wobei Einsteigermodelle bei ca. 30 € starten, hochwertige beschichtete Pfannen oft 30-50 € kosten und Profi- oder Spezialpfannen (z.B. Gusseisen, Kupfer) leicht 80 € bis 550 € erreichen können. Für den Alltagsgebrauch sind Modelle von Marken wie Tefal, Fissler oder WMF oft ein guter Kompromiss, während Gusseisen- oder Edelstahlpfannen für Kenner langlebige Alternativen sind.
 

Was darf man nicht in einer Eisenpfanne Braten?

Speisen mit viel Fruchtsäuren, wie Tomaten, Wein, Essig, Zitrone etc. Dies ist nicht optimal für die Eisenpfanne und erzeugt einen metallischen Geschmack. Es ist aber nicht gesundheitsschädlich. Keine Speisen in der Pfanne aufbewahren - nur zum Braten verwenden.

Welche Pfanne ist die langlebigste?

Die langlebigste Pfanne ist in der Regel eine aus Gusseisen oder Edelstahl, da diese bei richtiger Pflege Jahrzehnte, oft sogar ein Leben lang, halten können und eine natürliche Antihaftschicht (Patina) entwickeln, während beschichtete Pfannen (PTFE, Keramik) aufgrund der abnutzenden Beschichtung früher ersetzt werden müssen. Gusseisen ist extrem robust, braucht aber mehr Pflege, während Edelstahl vielseitiger und leichter zu reinigen ist. 

Welche Pfanne empfiehlt Henssler?

Die 28cm Pfanne, die zur besten beschichteten Pfanne 2024 gekürt wurde, ist der unverzichtbare Begleiter in deiner Küche. Entdecke jetzt, warum sie so begehrt ist – die Nachfrage ist groß! HENSSLERS Pfanne ist der Allrounder zum Braten und Kochen von Fleisch, Fisch und Gemüse.

Welche Pfannenbeschichtung ist ungiftig?

Ungiftige Pfannenbeschichtungen sind vor allem Keramik-, Gusseisen-, Edelstahl- und Emaille-Pfannen, da diese frei von bedenklichen Chemikalien wie PFAS und PFOA sind, wobei Keramik eine gute Antihaftwirkung ohne Chemie bietet und Gusseisen/Edelstahl robust sind, aber mehr Übung erfordern. Moderne PTFE-beschichtete Pfannen gelten als sicher, solange sie nicht überhitzt (über 360°C) werden, aber keramikbeschichtete Alternativen ohne PFAS/PTFE sind eine gesündere Wahl für fettarmes Braten. 

Welche Bratpfanne ist die beste und gesündeste?

Unsere 4 Favoriten für ganz unbedenkliches Brutzeln

  • Tefal Jamie Oliver Bratpfanne aus Edelstahl.
  • WMF Profi Edelstahl-Bratpfanne.
  • Genius Cerafit Fusion Bratpfannen-Set 3-teilig.
  • WMF Devil Pfannenset 2-teilig aus Cromargan Edelstahl.

Welches Material ist für die Pfanne am gesündesten?

Am gesündesten sind Edelstahl- und Gusseisenpfannen, da sie keine schädlichen Stoffe an Lebensmittel abgeben und sehr langlebig sind, wobei Edelstahl ideal für alle Anwendungen und Gusseisen bei Eisenmangel vorteilhaft ist. Beschichtete Pfannen (z.B. Teflon/PTFE) sind praktisch, aber empfindlich bei Hitze und können bei Beschädigung oder Überhitzung Schadstoffe freisetzen oder Mikroplastik abgeben, weshalb unbeschichtete Alternativen bevorzugt werden. 

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