Welche Krankheiten bekommt man bei Vitamin-D-Mangel?
Gefragt von: Wolfram Stahl | Letzte Aktualisierung: 22. Januar 2026sternezahl: 4.4/5 (27 sternebewertungen)
Ein Vitamin-D-Mangel entsteht hauptsächlich durch unzureichende Sonnenlichtexposition, aber auch durch chronische Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen, bestimmte Medikamente, dunkle Hautfarbe, hohes Alter oder eine mangelnde Zufuhr über die Nahrung. Dies kann zu Knochenerkrankungen wie Rachitis (Kinder) und Osteomalazie/Osteoporose (Erwachsene) führen, aber auch zu Müdigkeit, Muskelschwäche, Infektanfälligkeit, depressiven Verstimmungen und anderen unspezifischen Beschwerden.
Welche Krankheiten lösen Vitamin-D-Mangel aus?
Dazu zählen chronische Magen-Darmerkrankungen, chronische Nierenerkrankungen und Lebererkrankungen wie eine Leberzirrhose. Außerdem können manche Medikamente zu einem Mangel an Vitamin D führen. Dazu gehören vor allem Medikamente gegen Epilepsie und Medikamente einer Chemotherapie.
Welche Krankheiten entziehen dem Körper Vitamin-D?
Ist der Vitamin D-Spiegel ausreichend hoch, können Mineralien wie Phosphat und Calcium besser über den menschlichen Darm aufgenommen werden. Darum hat ein Vitamin D-Mangel einen maßgeblichen Einfluss auf die Entstehung von Krankheiten wie Osteoporose, Osteomalazie, Karies und Parodontitis sowie Rachitis.
Was hilft sofort bei Vitamin-D-Mangel?
Nutzen Sie jede Möglichkeit, um Ihr Gesicht, die Arme und Hände in die Sonne zu halten oder im Freien zu sein. Wenige Minuten reichen schon aus. Essen Sie Vitamin-D-reiche Nahrung: Hering, Lachs und Thunfisch enthalten viel Vitamin D. Aber auch in Eiern, Käse, Pilzen und Avocado ist das Sonnenvitamin enthalten.
Wie äußert sich Vitamin-D-Mangel bei Frauen?
Ein Vitamin-D-Mangel bei Frauen äußert sich oft durch allgemeine Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Muskelschwäche und -schmerzen, sowie Haarausfall, Hautprobleme und häufige Infekte, aber auch durch spezifischere Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen und Zyklusstörungen, da Vitamin D den Hormonhaushalt beeinflusst. Langfristig kann er zu Knochenproblemen wie Osteoporose führen, wobei die Symptome oft unspezifisch sind und schleichend beginnen.
Medizin SCHOCKIERT: Vitamin D-Lüge entlarvt (Brutal GEFÄHRLICH)
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Was kann im schlimmsten Fall bei Vitamin-D-Mangel passieren?
Bei vorliegendem Vitamin-D-Mangel resorbiert der Körper weniger Kalzium und Phosphat. Da dann nicht ausreichend Kalzium und Phosphat zur Verfügung stehen, um gesunde Knochen aufrechtzuerhalten, kann sich der Vitamin-D-Mangel in einer Knochenkrankheit namens Rachitis bei Kindern oder Osteomalazie bei Erwachsenen äußern.
Wie viel Vitamin D sollte eine Frau pro Tag zu sich nehmen?
Die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats oder eines Multivitaminpräparats mit Vitamin D kann die Knochengesundheit verbessern. Die empfohlene Tagesdosis an Vitamin D beträgt 400 Internationale Einheiten (IE) für Kinder bis zu 12 Monaten, 600 IE für Personen im Alter von 1 bis 70 Jahren und 800 IE für Personen über 70 Jahre .
Welches Getränk hat viel Vitamin D?
Vitamin-D-haltige Getränke sind vor allem angereicherte Fruchtsäfte (z.B. von hohes C, Rabenhorst, Rotbäckchen), Wellness-Drinks (z.B. Vitamin Well) und spezielle Smoothies, oft kombiniert mit Vitamin C, Calcium und Zink zur Unterstützung von Immunsystem und Knochen. Sie helfen, den Mangel in sonnenärmeren Monaten auszugleichen, aber Lebertran und fetter Fisch sind natürliche Quellen; die Hauptquelle bleibt aber Sonnenlicht.
Wie lange dauert es, bis Vitamin D wieder aufgefüllt ist?
Das Auffüllen eines Vitamin-D-Mangels dauert je nach Schwere des Mangels und Dosierung mehrere Wochen bis mehrere Monate, oft 1 bis 3 Monate, um einen Normalwert zu erreichen, wobei ein leichter Mangel schneller behoben ist als ein starker. Erste Veränderungen sind oft nach einigen Wochen spürbar, aber ein stabiler Spiegel braucht länger. Der genaue Zeitpunkt hängt vom individuellen Ausgangswert, der Dosis (z. B. 1000–4000 IE täglich) und Stoffwechsel ab.
Was sind Vitamin D Bomben?
Vor allem tierische Lebensmittel sind reich an Vitamin D – streng genommen Vitamin D3 oder auch Cholecalciferol. Eine echte Vitamin-D-Bombe ist Lebertran mit 10 µg Vitamin D in nur 5 Millilitern. Hingegen enthalten pflanzliche Nahrungsmittel Vitamin D2, die weniger wirksame Form.
Welche Krebsart verursacht Vitamin-D-Mangel?
Ergebnisse: Ein inverser Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und einem Risiko für Dickdarmtumoren und -adenomen wurde gefunden. Für Brustkrebs sind diese Zusammenhänge weniger deutlich. Höhere Vitamin-D-Spiegel werden in vielen Studien mit einer niedrigeren Gesamtmortalität assoziiert.
Was sind Vitamin D Räuber?
Vitamin-D-Räuber sind Faktoren wie mangelnde Sonnenexposition (viel drinnen, dunkle Haut, hohe Breitengrade), Stress, bestimmte Medikamente (z.B. Antiepileptika, Kortison), Übergewicht sowie manche Erkrankungen (wie Zöliakie, Morbus Crohn) und eine vegane Ernährung, die den Vitamin-D-Spiegel senken oder die Aufnahme behindern, da der Körper entweder zu wenig bildet oder das Vitamin schlechter verwertet.
Was zerstört Vitamin D im Körper?
Körper und Umwelt "rauben" dem Körper Vitamin D durch unzureichende Sonnenexposition (besonders im Winter, durch Indoor-Arbeit, dunkle Haut, Sonnenschutzmittel, Kleidung). Auch chronische Krankheiten (Leber, Niere, Darm), Medikamente (Cortison, Antiepileptika), Stress und ein höheres Alter können die Produktion oder Aufnahme von Vitamin D negativ beeinflussen.
Wie reagiert der Körper, wenn Vitamin-D fehlt?
Ein Vitamin-D-Mangel beeinträchtigt die Knochengesundheit (>>Rachitis<< bei Kindern, >>Osteomalazie<< bei Erwachsenen), führt zu Muskelschwäche, Schmerzen und Müdigkeit und kann das Immunsystem schwächen, was Infektanfälligkeit erhöht, sowie depressive Verstimmungen verursachen; langfristig kann er zu Osteoporose und Knochenbrüchen beitragen, da Vitamin D wichtig für die Kalziumaufnahme ist.
Was blockiert die Aufnahme von Vitamin-D?
Die Vitamin-D-Aufnahme wird durch Sonnenschutzmittel, dunkle Hautfarbe, Übergewicht, Rauchen, Alkohol, chronische Magen-Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen sowie bestimmte Medikamente (z.B. Antiepileptika, Kortison, Säureblocker) gehemmt, da diese die körpereigene Produktion oder die Verwertung des Vitamins stören. Auch Alter und mangelnde UV-Strahlung können die Bildung beeinträchtigen.
Welche Krankheit entzieht dem Körper Vitamin-D?
Ein Vitamin-D-Mangel entsteht hauptsächlich durch unzureichende Sonnenlichtexposition, aber auch durch chronische Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen, bestimmte Medikamente, dunkle Hautfarbe, hohes Alter oder eine mangelnde Zufuhr über die Nahrung. Dies kann zu Knochenerkrankungen wie Rachitis (Kinder) und Osteomalazie/Osteoporose (Erwachsene) führen, aber auch zu Müdigkeit, Muskelschwäche, Infektanfälligkeit, depressiven Verstimmungen und anderen unspezifischen Beschwerden.
Kann ein Vitamin-D-Mangel zu Gewichtszunahme führen?
Ein Vitamin-D-Mangel wird mit einem höheren Körperfettanteil, insbesondere Bauchfett, und einem erhöhten Risiko für Übergewicht in Verbindung gebracht, obwohl der direkte kausale Zusammenhang umstritten ist. Ein Mangel kann den Stoffwechsel negativ beeinflussen, Hungergefühle verstärken und Entzündungen fördern, was die Gewichtskontrolle erschwert, während eine ausreichende Versorgung den Fettabbau unterstützen kann. Bei einem Mangel kann die Supplementierung den Stoffwechsel ankurbeln und beim Abnehmen helfen, aber eine gesunde Ernährung und Lebensstil sind entscheidend.
Was sind die Symptome einer Vitamin-D3-Vergiftung?
Die Hauptgefahr einer Vitamin-D-Vergiftung besteht in einer Ansammlung von Kalzium im Blut, der sogenannten Hyperkalzämie. Hyperkalzämie kann zu Magenbeschwerden und Erbrechen, Schwäche und häufigem Wasserlassen führen. Sie kann außerdem Knochenschmerzen und Nierenprobleme wie Nierensteine verursachen.
Was hilft am schnellsten bei Vitamin D Mangel?
Um Vitamin D schnell aufzufüllen, kombiniert man gezielte Sonnenexposition (wenige Minuten täglich zwischen 10-16 Uhr, viel Haut zeigen), den Verzehr von fettem Fisch (Lachs, Hering) und Vitamin-D-Präparaten (D3-Tropfen, oft mit Öl & K2) unter ärztlicher Aufsicht bei einem starken Mangel, wobei Ärzte oft hoch dosierte Stoßtherapien verordnen, die Speicher in ca. 2 Wochen füllen, gefolgt von Erhaltungsdosen und Kontrollen.
Welches Obst hat am meisten Vitamin D?
Obst liefert kaum Vitamin D, die Avocado ist eine Ausnahme mit etwas Gehalt, aber Pilze (besonders Champignons) und vor allem tierische Quellen wie fetter Fisch (Lachs, Hering) sind viel bessere Lieferanten, da der Körper Vitamin D hauptsächlich durch Sonnenlicht bildet.
Welche Nüsse enthalten Vitamin D?
Nüsse sind generell keine Hauptquelle für Vitamin D, aber einige enthalten geringe Mengen, wobei Haselnüsse und Cashewnüsse oft genannt werden, während Leinsamen (technisch Samen) eine der besten pflanzlichen Quellen sind; jedoch sind tierische Produkte wie fettreiche Fische und Eigelb die zuverlässigeren Lieferanten, ergänzt durch Sonnenlicht.
Woher kommt Vitamin D Mangel?
Ein Vitamin-D-Mangel entsteht hauptsächlich durch unzureichende Sonnenexposition, da die Haut Sonnenlicht (UV-B-Strahlung) zur Produktion benötigt, was im Winter in unseren Breiten oft zu wenig ist. Weitere Ursachen sind mangelnde Zufuhr über die Nahrung (Vitamin D findet sich in wenigen Lebensmitteln wie fettem Fisch), dunkle Haut, Übergewicht, bestimmte Medikamente, chronische Leber- oder Nierenerkrankungen sowie höheres Alter und Stress.
Wie viel Vitamin D maximal täglich?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt als Schätzwert für eine angemessene Vitamin-D-Zufuhr bei fehlender endogener Synthese bei Erwachsenen 800 IE/d (4). Die Europäische Lebensmittelbehörde hat als sichere Obergrenze 4000 IE/d für Heranwachsende und Erwachsene festgelegt (5).
Wie viel IU sind 10 μg Vitamin D3?
10 mcg Vitamin D entsprechen 10 µg oder 400 IU; 25 mcg Vitamin D entsprechen 25 µg oder 1000 IU; 75 mcg Vitamin D entsprechen 75 µg oder 3000 IU.
Welche Krankheiten löst Vitamin-D-Mangel aus?
Ein Vitamin-D-Mangel entsteht hauptsächlich durch unzureichende Sonnenlichtexposition, aber auch durch chronische Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen, bestimmte Medikamente, dunkle Hautfarbe, hohes Alter oder eine mangelnde Zufuhr über die Nahrung. Dies kann zu Knochenerkrankungen wie Rachitis (Kinder) und Osteomalazie/Osteoporose (Erwachsene) führen, aber auch zu Müdigkeit, Muskelschwäche, Infektanfälligkeit, depressiven Verstimmungen und anderen unspezifischen Beschwerden.
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