Welche Impfungen sind wichtig für Babys?
Gefragt von: Frau Prof. Dr. Marie-Luise Probst B.A. | Letzte Aktualisierung: 10. September 2026sternezahl: 4.6/5 (31 sternebewertungen)
Babys brauchen laut STIKO Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Hib, Keuchhusten, Hepatitis B, Windpocken, Masern, Mumps, Röteln, Pneumokokken, Meningokokken C, Rotaviren (meist als Kombi-Impfungen), um sie vor schweren Krankheiten zu schützen, da ihr Immunsystem noch unreif ist; die genauen Termine erfolgen nach einem empfohlenen Kalender (z.B. 6-fach-Impfung ab 2 Monaten, MMR ab 11-14 Monaten), und Kinderärzte beraten Eltern dazu.
Welche Impfungen sind für Babys wirklich notwendig?
Für Babys sind laut STIKO Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Hib, Hepatitis B (oft in der 6-fach-Impfung) sowie Pneumokokken und Rotaviren wichtig, die ab der 6. Lebenswoche beginnen; später folgen MMR (Masern, Mumps, Röteln) und Windpocken, um sie vor gefährlichen Krankheiten zu schützen, die oft tödlich verlaufen können.
Ist die 6-fach Impfung Pflicht?
Nein, die 6-fach-Impfung ist in Deutschland nicht generell gesetzlich vorgeschrieben, aber dringend empfohlen von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für eine vollständige Grundimmunisierung von Säuglingen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio, Haemophilus influenzae Typ b (Hib) und Hepatitis B, wobei die Kosten von Krankenkassen übernommen werden und fehlende Impfungen nachgeholt werden können. Für den Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergarten gilt seit dem Masernschutzgesetz jedoch eine Impfpflicht für Masern, Mumps und Röteln.
Brauchen Babys wirklich all diese Impfungen?
2. Brauchen Kinder wirklich Impfungen, auch wenn die Krankheit nicht mehr vorkommt? Obwohl viele Krankheiten, wie beispielsweise Masern, in den meisten US-Gemeinden nicht mehr weit verbreitet sind, benötigen Kinder weiterhin Impfungen, um ihre Immunität aufrechtzuerhalten . Diese Krankheiten sind in anderen Teilen der Welt nach wie vor verbreitet.
Welche Impfungen sind wirklich wichtig?
Wirklich wichtige Impfungen umfassen Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken (Varizellen) und Hepatitis B, die oft kombiniert werden, sowie altersabhängige Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Grippe, Gürtelrose (Herpes Zoster), Pneumokokken, COVID-19 (aktuell) und RSV (ab 60/75 Jahren), die vor schweren Verläufen schützen. Für Reisen oder spezielle Risiken kommen Impfungen gegen FSME, Hepatitis A, Tollwut etc. hinzu.
Impfungen für Baby: Schutzimpfungen im ersten Lebensjahr erklärt
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Was passiert, wenn man sein Kind nicht impfen lässt?
Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, werden künftig eine Ordnungswidrigkeit begehen und müssen mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Die Geldbuße kann auch gegen die Leitungen von Kindertagesstätten verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen.
Welche Impfungen sind wirklich notwendig?
Für junge Erwachsene sind Impfungen gegen Windpocken, HPV, COVID-19, Hepatitis B und Masern, Mumps und Röteln (MMR) am besten geeignet. Die Tdap-Impfung ist notwendig, wenn Sie sie als Teenager nicht erhalten haben; Auffrischungsimpfungen werden danach alle zehn Jahre empfohlen. Schwangere Frauen sollten die Tdap-Impfung zwischen der 27. und 36. Schwangerschaftswoche erhalten.
Was passiert, wenn man ein Baby nicht impft?
Ungeimpfte Kinder können Schwangere, ältere Menschen und immungeschwächte Personen anstecken, die selbst nicht geimpft werden können oder nur eine schwache Immunantwort zeigen . Bei Krankheitsausbrüchen können ungeimpfte Kinder zum Schutz von sich und anderen vom Schulbesuch oder der Kinderbetreuung ausgeschlossen werden.
Sind Baby-Impfungen Pflicht?
Ja, Sie müssen Ihr Baby impfen lassen, da die Ständige Impfkommission (STIKO) Impfungen gegen gefährliche Krankheiten wie Masern, Keuchhusten, Polio und Tetanus dringend empfiehlt, um das schwache Immunsystem des Babys zu schützen und lebensbedrohliche Verläufe zu verhindern; dies ist eine Empfehlung, die sogar gesetzliche Regelungen (Masernschutzgesetz) für Gemeinschaftseinrichtungen hat und Leben rettet.
Kann ich mich entscheiden, mein Baby nicht impfen zu lassen?
Kinderärzte und andere medizinische Fachkräfte können es für ratsam halten, die Ablehnung von Impfungen durch die Eltern für ein minderjähriges Kind formell zu dokumentieren . Dieses Formular, das ohne anwaltliche Beratung kein rechtsgültiges Dokument darstellt, kann für diese Dokumentation verwendet werden.
Warum nicht im ersten Lebensjahr impfen?
Frühes Impfen, das haben Studien gezeigt, fördert Allergien, das als Wirkungsverstärker zugesetzte Aluminium ist toxisch für das Immun- und Nervensystem. Nach dem ersten Lebensjahr ist das Immunsystem des Kindes nicht mehr so störbar. Impfungen werden dann besser vertragen, ohne dass die Immunantwort leidet.
Bei welcher Impfung gibt es die meisten Impfschäden?
Die meisten Verdachtsfälle bei Kindern wurden nach Impfung mit Bexsero, einem Impfstoff gegen Meningokokken B (n=306), dem HPV-Impfstoff Gardasil 9 (n=281) sowie nach Impfung mit dem Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff Priorix (n=254) berichtet.
Ist der 6-in-1-Impfstoff notwendig?
Es ist wichtig, Babys so früh wie möglich zu schützen, da sie sich bereits ab der Geburt mit diesen schweren Krankheiten anstecken können . Die 6-in-1-Impfung (DTaP/IPV/Hib/HepB) wird Babys im Alter von acht, zwölf und sechzehn Wochen verabreicht. Ab Januar 2026 erhalten Babys die 6-in-1-Impfung auch im Alter von 18 Monaten.
Welche Auffrischimpfungen werden für Kinder empfohlen?
Auffrischimpfungen für Kinder sind wichtig, um den Impfschutz gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis) und Kinderlähmung (Polio) aufrechtzuerhalten, mit Haupt-Auffrischungen im Alter von 5-6 Jahren (Tdap) und wieder im Alter von 9-16 Jahren (Tdap-IPV Kombi), gefolgt von Auffrischungen alle 10 Jahre. Diese Impfungen erfolgen oft als Kombi-Impfstoff (z.B. Tdap-IPV, site_name=Stiftung Gesundheitswissen gegen Diphtherie (d), Tetanus (T), Keuchhusten (ap) und Polio (IPV)), um den Schutz gegen mehrere Krankheiten gleichzeitig zu gewährleisten. Sprechen Sie am besten mit dem Kinderarzt, um den individuellen Impfplan zu prüfen.
Wie viele Pflichtimpfungen braucht ein Baby?
Tetanus, Diphtherie, Pertussis, HiB, Poliomyelitis, Hepatitis B (meist als Sechsfachimpfstoff): Grundimmunisierung mit drei Impfungen im Alter von 2, 4 und 11 Monaten (bei Frühgeborenen eine zusätzliche Impfdosis im 3. Lebensmonat).
Wie haben eure Babys auf die 6-fach Impfung reagiert?
Auch Appetitlosigkeit, ungewöhnliches Schreien, Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, Durchfall und Erbrechen können auftreten. Diese Reaktionen auf die Impfung sind aber meist kein Grund zur Sorge und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab.
Welche Impfungen machen Sinn beim Baby?
Babys brauchen laut STIKO Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Hib, Keuchhusten, Hepatitis B, Windpocken, Masern, Mumps, Röteln, Pneumokokken, Meningokokken C, Rotaviren (meist als Kombi-Impfungen), um sie vor schweren Krankheiten zu schützen, da ihr Immunsystem noch unreif ist; die genauen Termine erfolgen nach einem empfohlenen Kalender (z.B. 6-fach-Impfung ab 2 Monaten, MMR ab 11-14 Monaten), und Kinderärzte beraten Eltern dazu.
Bin ich verpflichtet, mein Kind impfen zu lassen?
In Deutschland besteht nur eine gesetzliche Impfpflicht gegen Masern für Kinder, die eine Kita oder Schule besuchen wollen. Für alle anderen Impfungen gibt es Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), die Kinder vor schweren Krankheiten schützen und meist im frühen Säuglingsalter beginnen, wobei die Entscheidung bei den Eltern liegt, aber eine Ablehnung der Masernimpfung zu Konsequenzen wie Bußgeldern führen kann.
Welche Impfungen sind wirklich Pflicht?
Zu den empfohlenen Schutzimpfungen gehören unter anderem:
- Diphtherie.
- Hepatitis B.
- Hib (Haemophilus influenzae Typ b)
- Humane Papillomviren (HPV)
- Keuchhusten (Pertussis)
- Kinderlähmung (Poliomyelitis)Mumps, Masern, Röteln (MMR)
- Pneumokokken.
- Windpocken (Varizellen)
Wann sollte man ein Baby nicht impfen lassen?
Ein Baby sollte nicht geimpft werden, wenn es akut krank ist, hohes Fieber hat oder eine schwere Infektion durchmacht, aber leichte Erkältungen (laufende Nase, leichter Husten) sind meist kein Hindernis; auch bei schweren Allergien gegen Impfstoffbestandteile oder bei einem stark geschwächten Immunsystem (z.B. nach Chemotherapie, Transplantation) ist eine Impfung oft aufgeschoben oder kontraindiziert, um die Wirksamkeit zu gewährleisten und Risiken zu minimieren.
Ist es Pflicht, Babys zu impfen?
In Deutschland gibt es keine allgemeine Impfpflicht für Babys, außer der Masernimpfung, aber die STIKO empfiehlt dringend eine Grundimmunisierung gegen Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio, Hepatitis B, Hib und Pneumokokken, die meist ab der 6. Lebenswoche mit der Kombi-6-fach-Impfung beginnt. Weitere wichtige Impfungen sind gegen Rotaviren, Meningokokken (C & B) und später gegen Masern, Mumps, Röteln & Windpocken (MMR+V). Diese Impfungen sind für Kinder kostenlos und werden im Impfpass dokumentiert.
Was passiert, wenn man ein Baby krank impft?
Bei einer leichten Erkältung mit laufender Nase oder leichtem Husten muss eine Impfung in der Regel nicht verschoben werden. Hat das Baby hingegen hohes Fieber oder eine ansteckende Erkrankung, wird mit der Impfung gewartet, bis das Baby wieder gesund ist.
Welche Impfungen sind sehr wichtig?
Sinnvolle Impfungen umfassen Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps, Röteln (MMR), sowie je nach Lebensphase, Beruf und Reisen auch Grippe, COVID-19, Gürtelrose, Hepatitis B, Pneumokokken und FSME, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen werden, um vor häufigen und schweren Krankheiten zu schützen.
Was spricht gegen das Impfen von Babys?
Zu frühe Impfungen setzten bereits Kinder vermeidbaren Risiken aus. Bestimmte Infektionen treffen Säuglinge deutlich schwerer als ältere Kinder – darin liegt ein wesentlicher Grund, warum Babys bereits nach dem vollendeten zweiten Lebensmonat gegen verschiedene Erkrankungen geimpft werden.
Welche Impfungen sind unnötig?
Zu den umstrittenen Impfungen zählen: Masern, Hepatitis, FSME und HPV. Hier muss mindestens über den Zeitpunkt der Impfung aufmerksam nachgedacht werden. Der Mensch kommt, im Verhältnis zu seiner Gesamtentwicklung, viel zu früh auf die Welt, das nennt man "physiologische Frühgeburt".
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