Welche Impfungen brauche ich für Südafrika?
Gefragt von: Birte Kunz | Letzte Aktualisierung: 8. Februar 2026sternezahl: 4.1/5 (37 sternebewertungen)
Für Südafrika sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben, aber Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Polio, Masern) sollten aktuell sein. Empfohlen werden zusätzlich Hepatitis A, bei längerem Aufenthalt oder speziellen Risiken Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Achten Sie auf Malariaprophylaxe in Risikogebieten (z.B. Krüger Nationalpark), besonders zwischen Oktober und Mai, und lassen Sie sich vorab beraten.
Welche Impfungen werden für Südafrika empfohlen?
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen ( z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).
Welche Impfungen sind für eine Reise nach Südafrika wichtig?
Eine Tollwutimpfung für Südafrika wird empfohlen, wenn Sie längere Zeit abseits von medizinischer Infrastruktur unterwegs sind, mit Tieren arbeiten (z. B. bei Safaris, Tierschutzprojekten) oder Kinder sind. Bei einem Biss oder Kratzer durch ein unbekanntes Tier sofort Wunde mit Wasser und Seife reinigen und umgehend einen Arzt aufsuchen, auch wenn Sie geimpft sind. Die Standardimpfung umfasst zwei Dosen (Tag 0, Tag 7-21), nach einem Biss sind Nachimpfungen nötig, aber der vorbeugende Schutz ist bei Reisenden mit Risiko angeraten, betont das Auswärtige Amt und die Universitätskliniken.
Welche Impfungen benötigt man für eine Reise nach Südafrika?
Die CDC und die WHO empfehlen für Südafrika folgende Impfungen: Typhus, Hepatitis A, Kinderlähmung (Poliomyelitis), Gelbfieber, Chikungunya, Tollwut, Hepatitis B, Grippe, COVID-19, Lungenentzündung, Meningitis, Windpocken, Gürtelrose, Tdap (Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten) sowie Masern, Mumps und Röteln (MMR). Die Impfung bietet zwei Jahre Schutz.
Was braucht es für die Einreise nach Südafrika?
Für die Einreise nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der mindestens 30 Tage über die Ausreise hinaus gültig ist und mindestens zwei freie Seiten für Stempel aufweist. Ein Visum ist für touristische Aufenthalte bis 90 Tage nicht erforderlich, aber ein gültiges Rück- oder Weiterreiseticket wird verlangt. Kinder benötigen einen eigenen Kinderreisepass (keine verlängerten Versionen).
South Africa Holiday: Everything about malaria and vaccinations
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Welche Reiseschutzimpfungen werden für Südafrika empfohlen?
Für Südafrika sind keine Pflichtimpfungen für Reisende aus Deutschland vorgeschrieben, aber Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Masern, Polio) sollten aktuell sein, und Hepatitis A wird generell empfohlen; bei längeren Aufenthalten, Kontakt zu Wildtieren oder Reisen in bestimmte Regionen werden auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus geraten, während eine Gelbfieberimpfung nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet nötig ist. Zusätzlich besteht in Teilen des Nordostens (z.B. Krügerpark) ein Malariarisiko (Saison: ca. Oktober-Mai).
Soll man nach Südafrika Bargeld mitnehmen?
Neben einer Maestro- bzw. EC- und Kreditkarte, empfehlen wir zusätzlich die Mitnahme von Bargeld in Euro. An allen internationalen Flughäfen sowie in größeren Städten gibt es offizielle Wechselstuben, in denen sich Ihr Bargeld in südafrikanische Währung umtauschen lässt.
Welche Impfungen sind für eine Reise nach Afrika Pflicht?
Verpflichtend ist je nach Reiseroute die Gelbfieberimpfung. Ein internationaler Impfpass ist dafür erforderlich – diesen stellen wir gerne für Sie aus. Zwar ist die Krankheit in Kenia sehr selten, jedoch sehr gefährlich. Die WHO empfiehlt ausdrücklich eine Impfung für alle Reisenden.
Wann ist Mückenzeit in Südafrika?
Risiko: In Südafrika besteht von Oktober bis Mai ein mittleres bis hohes Risiko im Osten der Mpumalanga-Provinz (einschließlich des gesamten Krüger-Nationalparks und der angrenzenden privaten Wildreservate) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz.
Wann ist Malaria-Saison in Südafrika?
Die Malaria-Saison in Südafrika ist hauptsächlich während der feuchten Sommermonate von Oktober bis Mai in den Risikogebieten im Nordosten des Landes (Mpumalanga, Limpopo, KwaZulu-Natal). Das höchste Risiko besteht oft zwischen Januar und April, während die Trockenzeit von Juni bis August das Risiko senkt, aber nicht vollständig ausschließt. Außerhalb dieser Gebiete, wie in Kapstadt oder der Garden Route, besteht kein Malaria-Risiko.
Welche Medikamente sollte man nach Südafrika mitnehmen?
Denk daran, Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Masern aufzufrischen. Für Südafrika werden oft Impfungen gegen Hepatitis A und bei längeren Aufenthalten oder besonderen Reiserouten gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.
Ist Kapstadt malariagefährdet?
Krankheiten in Südafrika: Risiko bei Reisen nach Kapstadt, Madagaskar & Co. Malaria, Dengue-Fieber, Chikungunya zählen zu weit verbreiteten Krankheiten in Südafrika, die durch Mückensticke übertragen werden. Die Malaria-Prophylaxe wird daher dringend angeraten – besonders wenn Sie in einfacheren Umständen wohnen.
Was muss ich bei einer Reise nach Südafrika beachten?
Für eine Südafrika-Reise benötigen Sie einen Reisepass, der noch 30 Tage über die Ausreise hinaus gültig ist, und müssen vorab eine elektronische Zolldeklaration ausfüllen. Wichtig sind aktuelle Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie) und je nach Region Überlegungen zu Hepatitis A/B, Tollwut sowie Malaria-Prophylaxe in Risikogebieten. Achten Sie auf Sonnenschutz, trinken Sie nur abgepacktes Wasser, schützen Sie sich vor Mücken, seien Sie in der Stadt nachts vorsichtig (Uber nutzen) und planen Sie mit Stromausfällen ("Load Shedding").
Welche Impfung für Krüger Nationalpark?
SUEDAFRIKA KRUEGER PARK ESWATINI (SWASILAND)
hohes Risiko von September bis Mai (Monate 9-5) : Krüger Park und benachbarte, Nordosten und Osten der Mpumalunga Provinz, sowie Norden und Nordosten der Limpopo Provinz. Mückenschutz und Malaria Prophylaxe) (Atovaquone plus | Malarone ) empfohlen.
Wie hoch ist das Risiko in Südafrika an Malaria zu erkranken?
Das Malariarisiko in Südafrika beschränkt sich auf den Nordosten (Mpumalanga, Limpopo, nördliches KwaZulu-Natal) und ist saisonal von Oktober bis Mai am höchsten, mit dem Krüger-Nationalpark als bekanntester Risikozone; Städte wie Kapstadt, Garden Route und das Ostkap sind malariafrei, doch konsequenter Mücken- und Sonnenschutz (besonders von Abend bis Morgen) sind überall wichtig, und eine ärztliche Beratung zur Prophylaxe vor Reiseantritt wird empfohlen.
Ist es sicher, alleine nach Südafrika zu reisen?
Alleine nach Südafrika zu reisen ist möglich, erfordert aber besondere Vorsicht und Planung, da die Kriminalitätsrate höher ist als in Europa; sichere Orte sind Kapstadt und die Garden Route, während man isolierte Situationen, Wertgegenstände und dunkle Gegenden meiden sollte, idealerweise mit Anschluss an Gruppen oder mit zuverlässigen Transportmitteln wie Uber in Städten.
Wann ist die schönste Zeit in Südafrika?
Die beste Reisezeit für Südafrika sind die Übergangsmonate März bis Mai (Herbst) und September bis November (Frühling), da das Wetter mild ist und sich ideal für Rundreisen, Kapstadt und die Garden Route eignet. Für Safaris im Kruger Nationalpark ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober ideal, wenn die Vegetation spärlich ist und sich Tiere an Wasserlöchern sammeln. Der südafrikanische Sommer (Dezember-Januar) ist heiß, perfekt für Strandurlaub, aber auch Regenzeit in vielen Regionen.
Sind Impfungen für Südafrika notwendig?
Impfungen für Südafrika
Menschen über 60 Jahren wird, je nach Saison im Land, auch zu einer Grippeschutzimpfung geraten. Bleiben Sie länger im Land oder reisen Sie unter einfachen Bedingungen (z.B. mit Zelt und Rucksack), sollten Sie zusätzlich folgende Impfungen in Betracht ziehen: Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Wie lange vor der Afrikareise muss man sich impfen lassen?
Für Impfungen in Afrika sollten Sie sich mindestens 4 bis 6 Wochen vor der Reise bei einem Arzt oder Tropeninstitut beraten lassen, damit die Impfungen wirken können und ein individueller Impfplan erstellt wird, wobei die Gelbfieberimpfung mindestens 10 Tage vor Einreise erfolgen muss und lebenslänglich gültig ist. Viele Standardimpfungen (z.B. Hepatitis A/B, Tetanus) sowie spezielle Reiseimpfungen (z.B. Tollwut, Meningokokken) benötigen diese Vorlaufzeit, da einige Impfstoffe bestellt werden müssen und der Körper Zeit zur Antikörperbildung benötigt.
Welche Reiseimpfungen sind wichtig?
Die wichtigsten Reiseimpfungen im Überblick
- Reiseimpfung gegen Chikungunya.
- Reiseimpfung gegen Cholera.
- Reiseimpfung gegen Dengue.
- Reiseimpfung gegen FSME.
- Reiseimpfung gegen Gelbfieber.
- Reiseimpfung gegen Hepatitis.
Kann man mit der EC-Karte in Südafrika bezahlen?
Ja, mit einer EC-Karte (Girocard mit Maestro/V-Pay) kann man in Südafrika bezahlen und Bargeld abheben, aber die Akzeptanz ist eingeschränkter als bei Visa/Mastercard und oft an Gebühren gebunden; Kreditkarten sind die bevorzugte Methode, aber informieren Sie sich vorher bei Ihrer Bank über Gebühren und die Freischaltung der Karte für das Ausland.
Ist das Leitungswasser in Südafrika trinkbar?
Das Leitungswasser in Südafrika hat eine sehr gute Qualität, zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir Ihnen dennoch zum Trinken abgepacktes Wasser aus dem Supermarkt.
Wann ist Malariazeit in Südafrika?
Die Malaria-Saison in Südafrika ist hauptsächlich während der feuchten Sommermonate von Oktober bis Mai in den Risikogebieten im Nordosten des Landes (Mpumalanga, Limpopo, KwaZulu-Natal). Das höchste Risiko besteht oft zwischen Januar und April, während die Trockenzeit von Juni bis August das Risiko senkt, aber nicht vollständig ausschließt. Außerhalb dieser Gebiete, wie in Kapstadt oder der Garden Route, besteht kein Malaria-Risiko.
Was muss man beachten, wenn man nach Südafrika fliegt?
Für eine Südafrika-Reise benötigen Sie einen Reisepass, der noch 30 Tage über die Ausreise hinaus gültig ist, und müssen vorab eine elektronische Zolldeklaration ausfüllen. Wichtig sind aktuelle Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie) und je nach Region Überlegungen zu Hepatitis A/B, Tollwut sowie Malaria-Prophylaxe in Risikogebieten. Achten Sie auf Sonnenschutz, trinken Sie nur abgepacktes Wasser, schützen Sie sich vor Mücken, seien Sie in der Stadt nachts vorsichtig (Uber nutzen) und planen Sie mit Stromausfällen ("Load Shedding").
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