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Welche Impfung wird nicht bezahlt?

Gefragt von: Heinrich Kiefer-Mertens  |  Letzte Aktualisierung: 10. Juli 2026
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Generell werden Reiseimpfungen (wie gegen Gelbfieber, Tollwut, Typhus, Japanische Enzephalitis, Cholera) nicht standardmäßig von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, da sie oft als freiwillige Leistung gelten; auch weitere nicht von der STIKO empfohlenen Impfungen können ausgeschlossen sein, aber viele Kassen erstatten Reiseimpfungen teilweise oder ganz, insbesondere bei berufsbedingtem Auslandsaufenthalt, weshalb eine Nachfrage bei der eigenen Kasse vorab wichtig ist.

Welche Impfung zahlt die Krankenkasse nicht?

Gesetzliche Krankenkassen zahlen standardmäßig Reiseimpfungen wie Gelbfieber, Tollwut (außer bei Risiko), Typhus, Cholera, Japanische Enzephalitis oder Dengue-Fieber meist nicht, da diese oft nur bei erhöhtem Risiko oder als freiwillige Leistung übernommen werden; auch Indikationsimpfungen (z.B. Herpes Zoster für Über-50-Jährige) werden nur bei besonderer Ansteckungsgefahr gezahlt, während STIKO-Standardimpfungen für alle Altersgruppen grundsätzlich gedeckt sind, so impuls.com, vfa.de, Knappschaft, impfen.de, RKI, transparent-beraten.de, Krankenkassen.de, Techniker Krankenkasse TK, Nationale Lenkungsgruppe Impfen NALI, Verivox, Transparenzportal, www.impf-experten.de, RKI. 

Für welche Impfungen muss man selbst bezahlen?

Man muss hauptsächlich Reiseimpfungen (wenn nicht beruflich bedingt) und bestimmte Indikationsimpfungen, wie Gürtelrose für über 50-Jährige (oft nur bei Risikogruppen) oder die HPV-Impfung für Erwachsene über 30, selbst zahlen, da sie nicht immer im Standard-Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) enthalten sind. Viele Kassen übernehmen diese Kosten jedoch als freiwillige Satzungsleistung, besonders wenn sie STIKO-empfohlen sind oder für die Reise notwendig sind, daher lohnt sich immer eine Nachfrage bei der eigenen Kasse.
 

Welche Impfungen sind gratis?

Folgende Impfungen sind für Kinder und Jugendliche kostenfrei erhältlich: Masern-Mumps-Röteln. Rotavirus. 6-fach-Impfung gegen Diphtherie-Tetanus-Polio-Pertussis-

Welche Impfungen werden ab 60 empfohlen?

Neben dem normalen Impfkalender für Erwachsene, der Auffrischungen des Impfschutzes gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten vorsieht, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Menschen ab einem Alter von 60 weitere Impfungen: Grippe (jährlich) Pneumokokken. Herpes Zoster Gürtelrose.

HERDENIMMUNITÄT nicht erreichbar ohne KINDER: Impfen oder nicht?

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Wie heißt die neue Impfung ab 60?

Gut zu wissen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine einmalige RSV-Impfung als Standardimpfung für alle Personen ab dem Alter von 75 Jahren. Für Personen, die bestimmte schwere Vorerkrankungen haben oder in einer Pflegeeinrichtung leben, wird die RSV-Impfung bereits ab 60 Jahren empfohlen.

Welche Impfungen werden für Erwachsene ab 60 Jahren empfohlen?

Als Erwachsener sollten Sie die Grundimmunisierungen (Diphtherie, Tetanus, Polio) auffrischen, regelmäßige Auffrischungen (z.B. Tetanus/Diphtherie alle 10 Jahre) sowie alters- und risikobedingte Impfungen (z.B. Grippe, Pneumokokken, Gürtelrose, COVID-19) berücksichtigen, wobei eine Beratung durch den Arzt wichtig ist, da spezifische Risiken (Reisen, Vorerkrankungen, Beruf) weitere Impfungen erfordern können.
 

Welche Impfungen sind kostenlos?

Die Impfung gegen COVID-19 ist für Erwachsene ebenfalls kostenlos. Die anfallenden Kosten übernehmen Bund, Länder und Krankenkassen.

Welche Impfung sollte man alle 10 Jahre auffrischen?

Die Impfung, die alle 10 Jahre aufgefrischt werden sollte, ist die Kombinationsimpfung gegen Diphtherie und Tetanus (Wundstarrkrampf), oft zusammen mit einer Auffrischung gegen Keuchhusten (Pertussis). Diese Auffrischungen sind wichtig für Erwachsene, um den Schutz aufrechtzuerhalten, und werden in der Regel als Kombinationsimpfung (Tdap) verabreicht.
 

Wer bekommt die Gürtelrose-Impfung bezahlt?

Die Gürtelrose-Impfung (Shingrix) wird von den meisten gesetzlichen Krankenkassen für alle Versicherten ab 60 Jahren sowie für Personen ab 50 Jahren mit bestimmten Grunderkrankungen (z. B. Diabetes, Rheuma, Immunschwäche) übernommen, oft einfach mit der Gesundheitskarte. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für diese Altersgruppen und Risikopersonen, und die Kassen erstatten die Kosten für den Totimpfstoff. 

Welche Impfung ist die teuerste?

4,0 Millionen verordneten Impfdosen im Jahr 2022 sticht die Herpes-zoster-Impfung als größte Brutto-Kostenkategorie innerhalb der Impfstoffe besonders heraus und löst die Gruppe der Influenza-Impfstoffe mit 478 Millionen Euro (dabei aber 17,4 Millionen verordnete Impfdosen) als teuerste Impfstoffgruppe ab.

Was kostet eine Impfung gegen Gürtelrose?

Eine Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) kostet pro Dosis (Impfstoff + Injektion) typischerweise zwischen 280 € und 300 €, da meist zwei Dosen des Totimpfstoffs (Shingrix) erforderlich sind, aber die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Personen ab 60 Jahren oder bei bestimmten Risikofaktoren übernehmen. Bei Zuzahlungspflichtigen Versicherten fallen nur die üblichen 5-10 € Zuzahlung an. 

Wie viel kostet die Grippeimpfung beim Hausarzt?

Die Influenza-Impfung ist für die Bevölkerung im Rahmen des öffentlichen Impfprogramms kostenlos. Es gibt keinen Selbstbehalt.

Welche Impfungen muss ich selbst bezahlen?

Man muss hauptsächlich Reiseimpfungen (wenn nicht beruflich bedingt) und bestimmte Indikationsimpfungen, wie Gürtelrose für über 50-Jährige (oft nur bei Risikogruppen) oder die HPV-Impfung für Erwachsene über 30, selbst zahlen, da sie nicht immer im Standard-Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) enthalten sind. Viele Kassen übernehmen diese Kosten jedoch als freiwillige Satzungsleistung, besonders wenn sie STIKO-empfohlen sind oder für die Reise notwendig sind, daher lohnt sich immer eine Nachfrage bei der eigenen Kasse.
 

Welche Impfung kostet 200 €?

Ab dem 30. Geburtstag müssen Erwachsene die HPV-Impfung selbst finanzieren. Der Preis pro Dosis beträgt etwas über 200 €, je nach Arztpraxis oder Impfzentrum können zusätzlich Impfhonorare zwischen 10 und 15 € anfallen. Da für den vollständigen Impfschutz ab dem 30.

Welche Impfungen zahlt die AOK?

Die AOK zahlt alle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Standard- und Auffrischimpfungen (z.B. Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Masern-Mumps-Röteln, Hepatitis B, Influenza, COVID-19) sowie Impfungen für besondere Lebenssituationen (z.B. Schwangerschaft, Kinderwunsch, Beruf). Auch viele Reiseimpfungen (wie FSME, Typhus, Hepatitis A/B, Tollwut) werden übernommen, oft sogar bis zu 100 %, abhängig von der regionalen AOK und dem Impfprogramm. 

Welche Impfungen sind bei einem unklaren Impfstatus möglich?

Bei fehlenden oder lückenhaften Impfdokumenten sowie bei Impfungen, die nicht im Impfausweis dokumentiert wurden, empfiehlt die STIKO für indizierte Impfungen diese durchzuführen zu lassen. Diese Empfehlung dient dazu, betroffene Personen möglichst sicher vor einer Infektion zu schützen.

Welche Grundimpfungen müssen aufgefrischt werden?

Der Impfschutz gegen Diphtherie und Tetanus muss alle zehn Jahre aufgefrischt werden, gegen Polio sollte mindestens eine Auffrischimpfung gegeben worden sein. Außerdem ist empfohlen, mit der nächsten fälligen Impfung gegen Diphtherie und Tetanus auch eine Keuchhustenimpfung (Pertussis) zu geben (Kombinationsimpfstoff).

Welche Impfungen sind lebenslang?

Lebenslangen Schutz bieten meist Lebendimpfungen wie gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR) und Windpocken (Varizellen) nach vollständiger Grundimmunisierung. Andere Impfungen, die Teile des Erregers nutzen (z.B. Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten), erfordern regelmäßige Auffrischungen, da der Schutz nachlässt. Die STIKO empfiehlt Auffrischungen für Erwachsene, z.B. alle 10 Jahre für Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten.
 

Welche Impfungen übernimmt die Krankenkasse nicht?

Gesetzliche Krankenkassen zahlen standardmäßig Reiseimpfungen wie Gelbfieber, Tollwut (außer bei Risiko), Typhus, Cholera, Japanische Enzephalitis oder Dengue-Fieber meist nicht, da diese oft nur bei erhöhtem Risiko oder als freiwillige Leistung übernommen werden; auch Indikationsimpfungen (z.B. Herpes Zoster für Über-50-Jährige) werden nur bei besonderer Ansteckungsgefahr gezahlt, während STIKO-Standardimpfungen für alle Altersgruppen grundsätzlich gedeckt sind, so impuls.com, vfa.de, Knappschaft, impfen.de, RKI, transparent-beraten.de, Krankenkassen.de, Techniker Krankenkasse TK, Nationale Lenkungsgruppe Impfen NALI, Verivox, Transparenzportal, www.impf-experten.de, RKI. 

Welche Impfung ist gratis?

Menschen ab 60 Jahren und Risikogruppen erhalten künftig Gratis-Impfungen gegen Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

Wird die Grippeschutzimpfung von der Kasse bezahlt?

Ja, gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Grippeimpfung, insbesondere für Risikogruppen, für die sie empfohlen wird, aber auch oft für gesunde Personen unter 60 Jahren als freiwillige Satzungsleistung; einfach mit der Gesundheitskarte beim Arzt oder in der Apotheke abrechnen lassen. Fragen Sie am besten bei Ihrer Kasse nach spezifischen Leistungen. 

Bei welcher Impfung gibt es die meisten Impfschäden?

Die meisten Verdachtsfälle bei Kindern wurden nach Impfung mit Bexsero, einem Impfstoff gegen Meningokokken B (n=306), dem HPV-Impfstoff Gardasil 9 (n=281) sowie nach Impfung mit dem Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff Priorix (n=254) berichtet.

Soll man sich ein 5 mal gegen Corona impfen lassen?

Daher empfiehlt die STIKO inzwischen allen Personengruppen ab 12 Jahren eine Auffrischimpfung (3. Impfung) sowie Personen mit besonderem Risiko für schwere Verläufe bzw. mit besonders hohem Infektionsrisiko eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung).

Welche Impfung ist wirklich sinnvoll?

Sinnvolle Impfungen umfassen Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps, Röteln (MMR), sowie je nach Lebensphase, Beruf und Reisen auch Grippe, COVID-19, Gürtelrose, Hepatitis B, Pneumokokken und FSME, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen werden, um vor häufigen und schweren Krankheiten zu schützen.