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Welche Holzhäuser sind die besten?

Gefragt von: Frau Dr. Nora Bayer B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 23. Januar 2026
sternezahl: 4.2/5 (6 sternebewertungen)

Die "besten" Holzhäuser hängen von Ihren Prioritäten ab (Ökologie, Design, Budget), aber führende Hersteller wie FingerHaus, WeberHaus, HUF Haus, Bien-Zenker, Regnauer, Sonnleitner, Baufritz, und Stommel Haus werden oft für ihre Qualität, Individualität und Nachhaltigkeit in Tests und Rankings genannt. Wichtige Kriterien sind Materialgüte, Energieeffizienz, gesundes Wohnklima und die Langlebigkeit, die bei richtiger Pflege der von Holzbetonhäusern entspricht.

Welche sind die besten Holzhäuser?

Wer baut die besten Holzhäuser?

  • Fingerhut Haus. Auf individuelles Bauen vertrauen.
  • Frammelsberger Holzhaus. Moderne Holzhäuser mit natürlicher Lebensqualität aus dem Schwarzwald.
  • Fullwood Wohnblockhaus. Gesundes Genusswohnen mit Massivholz.
  • KAMPA Fertighäuser. ...
  • Keitel Haus. ...
  • Kinskofer Holzhaus. ...
  • Regnauer Hausbau. ...
  • SKANDIMA Holzhäuser.

Was kostet ein Holzhaus mit 100 qm?

Ein 100 qm Holzhaus kostet je nach Ausbaustufe zwischen 80.000 Euro (Bausatz) und 250.000 Euro (schlüsselfertig). Als Ausbauhaus liegt der Preis bei 120.000-180.000 Euro. Zusätzlich müssen Nebenkosten wie Grundstück, Erschließung und Baugenehmigung einkalkuliert werden.

Welche Fertighäuser haben die beste Qualität?

Zu den besten Fertighaus-Anbietern in Deutschland zählen laut gängigen Fertighaus-Anbieter-Tests und Rankings Unternehmen wie STREIF, WeberHaus, HUF Haus, Bien-Zenker, OKAL, SchwörerHaus, FingerHaus, KAMPA, Hanse Haus und Gussek Haus.

Wer ist Marktführer bei Fertighäusern?

Der Marktführer bei Fertighäusern ist die Deutsche Fertighaus Holding (DFH) mit ihren Marken wie massa haus und allkauf, die zusammen die meisten Häuser verkaufen, wobei massa haus oft als Marktführer im Ausbauhaus-Segment genannt wird. Auch SchwörerHaus und Fingerhut Haus sind durch hohe Verkaufszahlen und Auszeichnungen als faire Anbieter wichtige Marktteilnehmer. 

18 der schönsten Holzhäuser aus Massivholz | holzius Vollholzhaus

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Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?

Ja, ein Haus für 300.000 € zu bauen ist möglich, besonders mit einem kompakten Fertighaus, Ausbauhaus oder durch clevere Planung und Eigenleistungen, wobei der Preis in der Regel das Haus ohne Grundstück und Nebenkosten abdeckt und in günstigeren Regionen realistischer ist als in teuren Ballungsgebieten. Kompromisse bei der Größe, Ausstattung und der Wahl von Standardlösungen statt teurer Extras sind entscheidend.
 

Was kostet ein hochwertiges Fertighaus?

Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet 2025 als Neubau meist zwischen 2.500 und 3.500 € pro m² Wohnfläche. Für ein typisches Haus mit 150 m² fallen entsprechend Baukosten von durchschnittlich 450.000 € an.

Welcher Fertighausanbieter ist der fairste?

Jahr für Jahr steht Bien-Zenker als „Fairster Fertighausanbieter“ an der Spitze der Wertung. Mit der Bestnote „sehr gut“ in den Einzelkategorien „Fairste Kundenberatung“, „Fairster Kundenservice“, „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“, „Höchste Nachhaltigkeit und Verantwortung“ sowie „Fairste Produktleistung“.

Wie lange hält ein Fertighaus wirklich?

Faktencheck 1: Moderne Fertighäuser sind auf eine Lebensdauer von 100 Jahren und mehr ausgelegt. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) bestätigt, dass sie bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Pflege genauso lange halten wie ein Massivhaus.

Wer ist Deutschlands größter Fertighaushersteller?

Die DFH GRUPPE ist mit ihren Marken massa haus, allkauf und OKAL bekannt als das größte Fertighausunternehmen Deutschlands.

Ist ein Holzhaus teurer als ein Massivhaus?

Holzhäuser sind in der Regel etwa 30 Euro pro Quadratmeter teurer als Massivhäuser.

Kann man für 200.000 Euro ein Haus bauen?

Ja, ein Hausbau für 200.000 € ist möglich, erfordert aber Kompromisse bei Größe, Ausstattung und Lage (ländlich bevorzugt), sowie oft Eigenleistung (z.B. beim Ausbau) und berücksichtigt idealerweise nicht das Grundstück, sondern nur die reinen Baukosten. Günstige Optionen sind Fertighäuser, Ausbauhäuser, Bungalows und die Konzentration auf Energieeffizienz, während Nebenkosten und Grundstückspreise zusätzlich eingerechnet werden müssen. 

Sind Holzhäuser wärmer als Steinhäuser?

In einem Holzhaus fühlt sich die Innentemperatur 2-3 Grad wärmer an als in einem Steinhaus, wodurch weniger geheizt werden muss. Durch die geringe Wärmeleitfähigkeit hält Holz die Heizwärme im Gebäude und verhindert, dass sommerliche Hitze eindringt.

Wer baut die besten Massivhäuser?

Es gibt nicht den einen besten Massivhausanbieter, da die Bewertung je nach Kriterium (Qualität, Service, Preis, Fairness) variiert, aber Heinz von Heiden, Viebrockhaus und Town & Country Haus werden regelmäßig in Tests gut bis sehr gut bewertet, wobei Heinz von Heiden oft in Qualität glänzt und Viebrockhaus bei Service punktet. Andere starke Anbieter sind Kern-Haus, Lechner Massivhaus und FAVORIT Massivhaus, die je nach Studie ebenfalls Spitzenplätze belegen. Der ideale Anbieter hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab.
 

Was ist besser, BSH oder KVH?

Es gibt kein pauschal „besseres“ Holz, da KVH (Konstruktionsvollholz) und BSH (Brettschichtholz) für unterschiedliche Anforderungen optimiert sind: KVH ist günstiger und ideal für Standard-Holzrahmenbau (Sparren, Stützen), während BSH durch Verleimen mehrerer Lamellen deutlich tragfähiger und formstabiler ist, sich besser für große Spannweiten (z.B. Sichtbalken, Hallenträger) eignet und teurer ist. KVH ist ein massiver Balken, BSH ein Verbundprodukt.
 

Was ist der Nachteil an Fertighäusern?

Nachteile von Fertighäusern sind oft ein geringerer Wiederverkaufswert und Wertstabilität, schlechterer Schallschutz (besonders Trittschall) und eine eingeschränkte Individualität beim Grundriss, da sie auf standardisierten Komponenten basieren. Zudem haben sie meist eine geringere Wärmespeicherfähigkeit (können im Sommer schneller aufheizen) und eine potenziell kürzere Lebensdauer als Massivhäuser, was zu ungünstigeren Finanzierungskonditionen führen kann. 

Wie oft müssen Holzhäuser gestrichen werden?

Wie häufig sollte ein Holzhaus gestrichen werden? Häufig sagt man, dass der Anstrich eines Holzhauses alle zwei Jahre erfolgen soll. Diese These lässt sich jedoch relativ schnell widerlegen, da ein Holzhaus in der Regel nicht mehr Pflege bedarf, als ein Haus jedes anderen Bautyps.

Wie viel ist ein Fertighaus nach 20 Jahren noch wert?

Solange die Hausbesitzer nötige Sanierungen zeitnah umsetzen und das Haus damit instand halten, beläuft sich der Abschlag für ein Fertighaus auf etwa ein Prozent pro Jahr. Ein Einfamilienhaus von 378.000 Euro (mittleres Preissegment) ist nach 20 Jahren also noch 302.400 Euro wert.

Wer baut die hochwertigsten Fertighäuser?

Die hochwertigsten Fertighäuser bauen oft etablierte Marken, die regelmäßig Bestnoten in Tests erzielen, darunter WeberHaus, SchwörerHaus, FingerHaus, LUXHAUS, Baufritz, HUF HAUS, Hanse Haus und Bien-Zenker, die durch Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness überzeugen, wobei die Wahl oft von persönlichen Prioritäten (Design, Ökologie, Preis) abhängt. 

Sind Fertighäuser zu empfehlen?

Ja, moderne Fertighäuser sind gut und oft eine sehr gute Wahl, weil sie schnell, kostensicher und energieeffizient gebaut werden können, mit vergleichbarer Lebensdauer wie Massivhäuser, wenn sie gut geplant und gepflegt werden; sie bieten hohe Qualität durch serielle Fertigung und moderne Technik, können aber bei Wertstabilität oder Schallschutz Nachteile haben. 

Wie viel kostet ein gutes Fertighaus?

Was kostet ein Fertighaus 2026? Ein schlüsselfertiges, mittelpreisiges Fertighaus kostet 2026 zwischen 2.500 und 3.000 Euro pro Quadratmeter. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 140 qm in Fertigbauweise liegen die reinen Hauspreise also zwischen 350.000 und 420.000 Euro.

Worauf sollte man beim Kauf eines Fertighauses achten?

Fertighäuser: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  1. Gesundheitliche Risiken: Schadstoffe prüfen. Das Problem: ...
  2. Asbestgefahr in älteren Bauelementen. Das Problem: ...
  3. Geruchsprüfung: Muffige Gerüche als Warnsignal. ...
  4. Isolierung und Wärmeverlust prüfen. ...
  5. Umbau- und Renovierungsoptionen prüfen. ...
  6. Vorsicht bei unkooperativen Verkäufern.

Ist ein Fertighaus weniger wert als ein Massivhaus?

Nachteile Fertighaus

Geringerer Wiederverkaufswert – Fertighäuser haben einen deutlich niedrigeren Wiederverkaufswert als Massivhäuser. Ein individuell errichtetes Massivhaus ist nach etwa 30 Jahren noch 10 bis 15 Prozent mehr wert als ein Fertighaus.

Wird bauen 2025 wieder billiger?

Hoffnung auf sinkende Baupreise

“ Die Banker stützen sich dabei auch auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das prognostiziert für dieses Jahr einen Rückgang der Preise für Bauleistungen um drei Prozent, 2025 sollen sie sogar um 5,5 Prozent sinken.

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