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Welche Gehaltsgruppe Polier?

Gefragt von: Gerold Beer  |  Letzte Aktualisierung: 15. Juni 2026
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Ein Polier gehört je nach Berufserfahrung und Tarifvertrag oft zu den höheren Gehaltsgruppen, wie Tarifgruppe A VII im Baugewerbe (ca. 4.200 - 5.400 € brutto/Monat), aber auch die Entgeltgruppen für Bauaufsicht sind relevant, da die Einstufung von Erfahrung, Branche und Region abhängt und Spannen von rund 47.000 € bis über 65.000 €/Jahr (brutto) üblich sind.

Welche Lohngruppe hat ein Polier?

Als „Geprüfter Polier“ befindest du dich in der Tarifgruppe A VII, sofern du bereits 5 Jahre in diesem Beruf arbeitest. In diesem Fall erhältst du ein Polier Gehalt in Höhe von circa 4.239 bis 5.445 Euro brutto im Monat. Das entspricht einem Jahresgehalt in Höhe von 58.000 Euro brutto.

In welcher Gehaltsgruppe bin ich?

Um herauszufinden, in welcher Lohngruppe Sie sind, müssen Sie Ihren Arbeitsvertrag, den geltenden Tarifvertrag (z. B. TVöD, TV-L, IG Metall), Ihre genaue Tätigkeit, Ihre Qualifikation (Ausbildung, Berufserfahrung) und Spezialkenntnisse prüfen. Suchen Sie im Vertrag nach einer Entgeltgruppe (z. B. E 9, E 10) und einer Stufe, da die Gruppierung von einfachen Tätigkeiten (EG 1, E 2) bis zu akademischen Positionen (EG 9+) reicht, abhängig von der Komplexität der Aufgaben und Ihrer Erfahrung. 

Wie viel verdient man als Polierer?

Wenn du als Polier/in arbeitest, verdienst du voraussichtlich mindestens 43.400 € im Jahr und ca. 3.616 € im Monat und im besten Fall 61.200 € pro Jahr und monatlich 5.100 €. Das durchschnittliche Jahresgehalt befindet sich bei 51.200 €, das Monatsgehalt bei 4.266 € und der Stundenlohn bei 17 €.

Ist ein Polier ein Angestellter?

Der Polier ist nach dem Tarifrecht Angestellter. Er muss eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bauberuf und mehrjährige berufliche Erfahrung vorweisen können. Im Einzelfall können auch Arbeiter ohne Gesellenbrief, aber mit langjähriger Berufserfahrung zur Polierausbildung zugelassen werden.

Wie viel verdient ein Polier? | Polier Gehalt

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Ist Polier gleich Meister?

Nein, ein Polier ist nicht genau dasselbe wie ein Meister, aber die Qualifikationen sind sehr eng verwandt und rangieren auf einer ähnlichen Stufe; ein Polier ist eine spezialisierte Aufstiegsfortbildung im Bauhauptgewerbe, die oft als gleichwertig mit dem Industriemeister angesehen wird, da beide auf DQR-Niveau 6 (Bachelor-Niveau) eingestuft sind, wobei der Polier eine spezifische Führungsrolle auf der Baustelle übernimmt, während der Meistertitel oft breiter gefasst ist.
 

Was ist ein gutes Gehalt mit 40?

Mit zunehmender Berufserfahrung und nach einigen Sprüngen auf der Karriereleiter können 40-Jährige dann im Median mit einem Jahresgehalt von rund 57.000 Euro brutto rechnen. Also mit 4800 Euro monatlich. Bei Fachkräften mit Berufsausbildung liegt der Wert eher bei 48.000 Euro jährlich, also rund 4000 Euro im Monat.

Was verdient ein Polier bei der STRABAG?

Wie viel verdient ein Polier (m/w/d) bei STRABAG in Deutschland? Durchschnittliches Einkommen pro Stunde bei STRABAG als Polier (m/w/d) in Deutschland ist etwa 30,00 €, was 62 % über dem Landesdurchschnitt liegt.

Wer verdient 25.000 Euro im Monat?

Ein Chefarzt verdient das höchste Gehalt mit durchschnittlich 25.000 € brutto pro Monat.

Woher weiß ich, ob ich richtig eingruppiert bin?

Der Betriebsrat kann Sie über die geltenden Entgeltgruppen und den Tarifvertrag informieren und Ihnen dabei behilflich sein, Ihre Entgeltgruppe zu ermitteln.

Ist E9 ein gutes Gehalt?

So viel verdient man

Wer im Öffentlichen Dienst beim Bund als Arbeitgeber beschäftigt ist, verdient in der Gehaltsgruppe E9 gegenwärtig als Berufseinsteiger rund 2.400 Euro. Dieses Gehalt steigert sich dann im Laufe der Jahre auf knapp 3.500 Euro für sehr erfahrene Stelleninhaber.

Wer verdient 80.000 brutto im Jahr?

Wer 80.000 € brutto im Jahr verdient, gehört in Deutschland zu den besserverdienenden Arbeitnehmern und findet sich häufig in qualifizierten Berufen wie Ärzte (Fach-/Oberärzte), Unternehmensberater, Juristen, IT-Spezialisten (Softwarearchitekten, Data Scientists) oder leitende Ingenieure und Controller, oft mit Berufserfahrung oder in Schlüsselpositionen. Auch in Branchen wie der Öl- und Gasindustrie oder im Finanzwesen (Investmentbanking, Portfolio Manager) sind solche Gehälter üblich. 

Wie viel bekommt ein Polier?

Bruttogehalt Vollzeit jährlich

Pro Monat sind das etwa 6.777 CHF (bei 13 Löhnen). Die Lohnspanne bewegt sich insgesamt zwischen 71.600 CHF und 120.400 CHF. Was du konkret als Polier:in verdienen kannst, hängt natürlich von deiner Branche, Berufserfahrung und deinem Standort ab.

Was ist höher, Polier oder Werkpolier?

Innerhalb der Hierarchie auf dem Bau stehen die Werkpoliere noch eine Stufe unter den Polieren. Sie können ohne gesonderte Weiterbildung zur Prüfung bei der IHK oder der Handwerkskammer antreten und sich ihre Qualifizierung bescheinigen lassen. Ein siebenwöchiger Vorbereitungslehrgang wird aber empfohlen.

Kann man als Ingenieur 100.000 verdienen?

Ingenieur/innen durchschnittlich am wenigsten, nämlich €31.850. In Hesse haben Dipl. Ingenieur/innennen mit €100.000 das höchste Durchschnittsgehalt.

Was verdient ein Polier bei Hochtief?

Als Polier/in Hochbau in Hamburg kannst du ein durchschnittliches Jahresgehalt von 56.900 € und ein Monatsgehalt von ca. 4.741 € erwarten. Das entspricht einem Stundenlohn von 19 €.

Wo finde ich die Gehaltstabelle von STRABAG?

Eine offizielle, zentrale STRABAG-Gehaltstabelle gibt es nicht, aber Gehaltsportale wie Kununu und Indeed zeigen Durchschnittswerte für verschiedene Positionen, die stark variieren (z. B. Bauingenieur:in ca. 64.400 €/Jahr, Baggerfahrer:in ca. 47.900 €/Jahr, Bauleiter:in ca. 69.100 €/Jahr). Einstiegsgehälter bei STRABAG Rail liegen für Masterabsolventen zwischen 3.200 € und 4.800 €/Monat, Praktikanten erhalten bis zu 1.650 €/Monat, wobei oft Tarifverträge und Benefits eine Rolle spielen. 

Sind 2500 € netto ein gutes Gehalt?

Ja, 2.500 € netto sind ein gutes bis sehr gutes Gehalt, das über dem deutschen Durchschnitt liegt und für die meisten Singles oder Paare ein solides Auskommen ermöglicht, wobei die Einschätzung stark von Wohnort, Lebensstil und individuellen Kosten abhängt. Es gilt als ein Einkommen, das über dem Medianeinkommen liegt und im oberen Bereich angesiedelt ist. 

Wer verdient 70.000 brutto im Jahr?

Jemand mit 70.000 € brutto im Jahr verdient deutlich über dem Durchschnittseinkommen in Deutschland (ca. 63.000 €) und gehört damit zu den besser Verdienenden. Solche Gehälter werden oft in Berufen wie Unternehmensberatung, IT-Spezialisten, Ingenieuren (bes. Automobil/ Maschinenbau), erfahrenen Account Managern (Software/Hardware), Apothekern (leitend), Juristen (spezialisiert), sowie leitenden Positionen in Marketing und Vertrieb erzielt, wobei die Erfahrung und Branche entscheidend sind. 

Wann gilt man als Normalverdiener?

„Normalverdiener“ ist kein fester Begriff, wird aber oft mit der Mittelschicht gleichgesetzt, die grob definiert ist als Personen, die zwischen 80 % und 150 % des mittleren bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommens verdienen; für Singles sind das etwa 1.850 € bis 3.470 € netto pro Monat, während Familien in einem höheren Bereich liegen (z.B. 4-Personen-Haushalt: 3.880 € bis 7.280 € netto). Eine andere Perspektive sieht einen Normalverdiener bei einem Bruttogehalt von über 3.300 € monatlich, was etwas über dem Durchschnitt liegt, aber unter den „Gutverdienern“.
 

Wer darf sich Polier nennen?

Um Polier zu werden, benötigt man in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bauberuf (z.B. Hoch- oder Tiefbaufacharbeiter) und mehrjährige einschlägige Berufserfahrung (oft 3-5 Jahre), bevor man die Prüfung zum „Geprüften Polier“ (Weiterbildung) ablegen kann. Alternativ können auch langjährige Berufserfahrung ohne Gesellenbrief oder andere Qualifikationen zur Zulassung berechtigen, wobei auch ein Ausbilderschein und Führungsqualitäten wichtig sind.
 

Ist ein Polier ein Bauleiter?

Der Hauptunterschied liegt im Fokus: Der Polier ist der erfahrene Meister direkt auf der Baustelle, verantwortlich für die tägliche Umsetzung, die Koordination der Arbeiter (Kapo/Vorarbeiter) und die Qualität der Ausführung, während der Bauleiter die übergeordnete Projektsteuerung übernimmt, die Planung, Koordination mit anderen Gewerken, Materialbeschaffung und Budgetkontrolle verantwortet und somit eher im Büro und auf der Baustelle präsent ist, um den Gesamtüberblick zu behalten. Der Polier setzt die Pläne des Bauleiters um; sie arbeiten Hand in Hand. 

Welche Arten von Polier gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Materialien, mit denen poliert werden kann. Zum Beispiel Schafwolle, Schaumstoff, Mikrofaser, Filz und Denim. Die ersten drei werden am häufigsten verwendet. Zeit, diese drei Typen hervorzuheben.