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Welche Fanggebiete meiden?

Gefragt von: Centa Brinkmann-Bach  |  Letzte Aktualisierung: 2. September 2026
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Meiden sollten Sie Fanggebiete mit überfischten Beständen wie bestimmte Regionen für Hering (Nordsee, Irische See) und Rotlachs (Alaska) sowie Arten, die langsam nachwachsen oder durch zerstörerische Methoden gefangen werden (Aal, Hai, Rochen, Granatbarsch, mit Grundschleppnetzen gefangene Arten, Blauflossen-Thunfisch), da diese Populationen stark gefährdet oder die Fangmethoden umweltschädlich sind.

Welchen Fisch kann ich bedenkenlos essen?

Man kann Fische wie Seelachs, Hering, Kabeljau (aus bestimmten Regionen), regionale Plattfische (Scholle, Flunder, Kliesche), Forelle und Saibling bedenkenlos essen, besonders wenn sie aus nachhaltiger Fischerei (MSC-Siegel) oder kontrollierter Zucht stammen und nicht überfischt sind. Generell sind kleinere Schwarmfische und Arten mit niedrigerer Stellung in der Nahrungskette (weniger Schwermetalle) oft eine sichere Wahl, während große Raubfische wie Schwertfisch und älterer Kabeljau mehr Quecksilber enthalten können.
 

Welche Fangmethode ist verboten?

Speere werden von Fischern tauchend eingesetzt. Diese Methode ist in Deutschland verboten, wird aber in vielen Ländern als kommerzielle Fischereimethode eingesetzt. Das Speerfischen ist wie das Harpunieren sehr selektiv, da Art und Größe der Fische vorher erkannt werden.

Welcher Fisch ist stark belastet?

Dazu gehören Aal, Stör, Rotbarsch, Schwertfisch, Heilbutt, Hecht, Tunfisch und Bonito. Diese Arten reichern aufgrund ihres Alters, ihrer Größe oder ihrer räuberischen Lebensweise Schwermetalle besonders an.

Welcher Fisch unterliegt keiner Fangbeschränkung?

Waller, Grasfisch und Weißfische unterliegen keiner Fangbeschränkung. Aale unterliegen nicht dem täglichen Fanglimit von 4 Gutfischen. Der Fischertag beginnt 1 Stunde vor Sonnenaufgang und endet eine Stunde nach Sonnenuntergang.

4 types of fish you absolutely must eat – and 4 you should never touch!

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Welchen Fisch empfiehlt Greenpeace ohne Einschränkung zum Verzehr?

Nur eine Sorte können wir noch guten Gewissens genießen. Nicht jeder mag seinen Geschmack, aber er ist der einzige Fisch, den wir noch bedenkenlos essen können: Der Karpfen wird im alljährlichen Greenpeace-Ratgeber als vertretbar und ohne jede Einschränkung als „grün“ eingestuft.

Welche Fische sind immer Wildfang?

Fischarten und Meeresfrüchte aus Wildfang:

  • Aal/Aale Anguilla anguilla. Aal/Aale Anguilla anguilla. ...
  • Alaska Heilbutt Atheresthes stomias. ...
  • Alaska-Seelachs Theragra chalcogramma. ...
  • Dornhai Squalus acanthias. ...
  • Eismeer-Garnelen Pandalus borealis. ...
  • Flunder Platichthys flesus. ...
  • Flusskrebs Procambarus clarkii. ...
  • Forelle Salmo trutta.

Welche Fische sollten wir meiden?

Kinder, Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten keinen Hai, Schwertfisch oder Marlin essen, da diese Fische mehr Quecksilber enthalten als andere. Erwachsene sollten nicht mehr als eine Portion Hai, Schwertfisch oder Marlin pro Woche zu sich nehmen.

Welche Fischarten sollte man nicht essen?

Man sollte Fische meiden, die vom Aussterben bedroht sind (z.B. Aal, Dornhai), wegen hoher Quecksilberbelastung (z.B. Schwertfisch, Thunfisch, Hai) oder die natürliche Giftstoffe enthalten (z.B. Steinfische, Petermännchen). Auch bestimmte Raubfische mit hohem Schwermetallgehalt wie Hecht oder Rotbarsch sollten nur selten gegessen werden, besonders von Schwangeren und Kindern. 

Welcher Fisch hat am wenigsten Schwermetalle?

Fische, die eine niedrigere Stellung in der Nahrungskette einnehmen und vergleichsweise schnellwüchsig sind, sind gering belastet. Hierzu zählen die bekannten Speisefische wie Kabeljau, Seelachs, Seehecht und Hering. Auch Fische aus Aquakulturen weisen gewöhnlich ausgesprochen niedrige Schwermetallgehalte auf.

Warum darf man Welse nicht zurücksetzen?

Das Zurücksetzen maßiger Fische, die nicht der Schonzeit unterliegen, ist in Deutschland aus ethischen Gründen umstritten und wird meist als rechtswidrig betrachtet. Der Fischfang wird nur dann nicht als tierschutzwidrig eingestuft, wenn ihm ein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes zugrunde liegt.

Welcher Fisch steht auf der roten Liste?

Insgesamt sind 10 Arten als bestandsgefährdet eingestuft, darunter sind 2 Arten vom Aussterben bedroht (Hundshai, Kleiner Scheibenbauch) und 6 Arten (Dornhai, Europäischer Aal, Finte, Heringskönig, Seehecht, Zwergdorsch) stark gefährdet.

Was kostet eine Genehmigung zum Magnetfischen?

Für eine Genehmigung zum Magnetfischen fallen in der Regel Bearbeitungsgebühren an, die je nach Bundesland variieren können, aber oft um die 75 € pro Kreis liegen (Beispiel NRW). Die Kosten sind oft für die Bearbeitung des Antrags bei der zuständigen unteren Denkmalbehörde (z.B. Kreis) fällig, aber es gibt keinen Rechtsanspruch auf die Erteilung. 

Welche Fische gelten als minderwertige Fische?

Diese Fische, die nicht als Wildfische gelten, sind eine hässliche, saugnapfartige, schiefzahnige, gefleckte Menagerie unerwünschter Arten, zu der unter anderem Saugkarpfen, Knochenhechte, Schlammfische, Schlangenkopffische, Karpfen, Büffel, Süßwassertrommler und viele andere gehören.

Welchen Fisch kann man unbesorgt essen?

Bedenkenlos essen können Sie:

  • Forelle aus regionalen Gewässern (vom lokalen Fischhändler)
  • Karpfen.
  • Wildlachs aus Alaska.
  • Hering aus Norwegen.
  • Sprotte.
  • Austern.
  • Amerikanischer und Europäischer Wels.

Welcher Fisch ist am unbedenklichsten?

Je fetter der Fisch, desto mehr der besonders gesunden, langkettigen Omega-3-Fettsäuren enthält er. Ausgesprochen wertvoll sind demnach der Süßwasserfisch Lachs und die Salzwasserfische Makrele und Hering. 100 Gramm Hering enthalten beispielsweise 3.000 Milligramm EPA und DHA.

Welcher Fisch ist am ungesündesten zum Verzehr?

Der schlimmste Fisch zum Essen

Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) und die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) haben Richtlinien herausgegeben, in denen Kinder und Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangere oder Stillende davor gewarnt werden, Haie, Schwertfische, Königsmakrelen und Ziegelbarsche wegen ihres Quecksilbergehalts zu verzehren.

Kann man Bio-Lachs bedenkenlos essen?

Ja! Wer Bio-Lachs kauft, kann sich sicher sein, dass die Futtermittel nachhaltig produziert werden und nicht genverändert sind.

Welche Fischarten sollte man vermeiden?

Verzichten sollten Sie auf alle Fischarten, die vom Aussterben bedroht oder stark gefährdet sind wie viele Rochen-Arten, Aal oder der auf der Speisekarte als Schillerlocke verkaufte Dornhai. Tabu sind auch alle Hai-Arten sowie der Granatbarsch, weil diese sich nur langsam fortpflanzen und wenige Nachkommen bekommen.

Welcher Fisch ist am saubersten und gesündesten zum Verzehr?

Die besten Fische für den Verzehr sind solche, die reich an gesunden Fetten, arm an Quecksilber und vielseitig in der Küche verwendbar sind. Experten empfehlen Lachs, Sardinen, Kabeljau, Makrele und Hering . Thunfisch und Makrele sollten wir aufgrund ihres hohen Bleigehalts nur in Maßen verzehren.

Kann man Pangasiusfische bedenkenlos essen?

Ist Pangasius ein guter Speisefisch? Ja, ASC-zertifizierter Pangasius ist eine gute Wahl . Die Art geriet in der Vergangenheit wegen angeblich minderwertiger Qualität oder Schadstoffbelastung in die Schlagzeilen. Die Branche hat sich jedoch von vielen fragwürdigen Praktiken distanziert, und weitere Gesetze und Verordnungen gewährleisten, dass Pangasius sicher verzehrt werden kann.

Welche Fische kann man ohne Bedenken essen?

Man kann Fische wie Seelachs, Hering, Kabeljau (aus bestimmten Regionen), regionale Plattfische (Scholle, Flunder, Kliesche), Forelle und Saibling bedenkenlos essen, besonders wenn sie aus nachhaltiger Fischerei (MSC-Siegel) oder kontrollierter Zucht stammen und nicht überfischt sind. Generell sind kleinere Schwarmfische und Arten mit niedrigerer Stellung in der Nahrungskette (weniger Schwermetalle) oft eine sichere Wahl, während große Raubfische wie Schwertfisch und älterer Kabeljau mehr Quecksilber enthalten können.
 

Ist Wildfang besser als Zuchttier?

Zuchtfische weisen zwar einen etwas höheren Gehalt an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren auf, doch die Vorteile überwiegen in der Regel nicht die Nachteile des Verzehrs von Zuchtfischen. Wildfische enthalten zudem höhere Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium, Zink und Eisen.

Ist Lachs aus Zucht oder Wildfang besser?

Weder Aquakultur- noch Wildlachs sind pauschal besser; es kommt stark auf die Herkunft und Zertifizierung an: Wildlachs hat von Natur aus mehr Omega-3 und weniger Fett, Zuchtlachs (oft fett- und Omega-3-reicher, aber das Verhältnis kann schlechter sein) ist meist günstiger, aber konventionelle Zucht belastet die Umwelt, während zertifizierter Bio- oder ASC-Lachs besser abschneidet. Der WWF empfiehlt Wildlachs aus gut gemanagten Beständen (z.B. Alaska mit MSC-Siegel) oder Bio-Lachs (z.B. Naturland), während chilenischen Zuchtlachs meidet man besser.