Welche Dokumente dürfen nicht gelocht werden?
Gefragt von: Ingeborg Ackermann | Letzte Aktualisierung: 8. Januar 2026sternezahl: 4.8/5 (26 sternebewertungen)
Dokumente, die nicht gelocht werden dürfen, sind vor allem wichtige Originale mit Originalunterschriften, Siegeln oder Wasserzeichen, wie Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden, Zeugnisse (Schul-, Berufs-, Hochschulabschlüsse), Verträge, Patente, Wertpapiere (Aktien, Sparbücher), Versicherungspolicen, Notarurkunden sowie offizielle Bescheinigungen (z.B. Steuerbescheide), da diese ihre Gültigkeit verlieren oder beschädigt werden könnten, was ihre Verwendung als Original erschwert oder unmöglich macht.
Was darf nicht gelocht werden?
Wichtige Unterlagen, z.B. Urkunden, Verträge usw. kommen in eine umweltpolitisch verteufelte Plastikdokumentenhülle und müssen nicht gelocht werden. Alles Weitere, sofern nicht digital auf dem Netzlaufwerk, gelocht in Ordner für Versicherungen, Gehalt, Krankenkasse, Kind usw.
Welche Dokumente darf man nicht digitalisieren?
Folgende Dokumente müssen weiterhin in Papierform aufbewahrt werden:
- Eröffnungsbilanz.
- Jahresabschlüsse.
- Zollanmeldungen.
- Notarverträge und Urkunden.
- Unterlagen mit Original-Unterschriften.
- Dokumente mit Wasserzeichen.
Welche Dokumente sollte man immer griffbereit haben?
Als einfache Kopie:
- Personalausweis, Reisepass.
- Führerschein und Fahrzeugpapiere.
- Impfpass.
- Grundbuchauszüge.
- sämtliche Änderungsbescheide für empfangene Leistungen.
- Zahlungsbelege für Versicherungsprämien, insbesondere Rentenversicherung.
- Meldenachweise der Arbeitsämter, Bescheide der Agentur für Arbeit.
Welche Dokumente benötigt man im Original?
Im Original sollte die Familienurkunden, wie Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden, enthalten sein. Außerdem im Original oder als beglaubigte Kopie: Sparbücher, Wertpapiere, Kontoverträge und Versicherungspolicen. Renten- und Einkommenssteuerbescheide. Sämtliche Zeugnisse oder Prüfungsbescheinigungen.
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Welche Unterlagen sollte man wegschmeißen?
Diese Unterlagen mit 8-jähriger Aufbewahrungsfrist können Sie vernichten (Auszug):
- Rechnungen.
- Quittungen.
- Kassenbons.
- Lieferscheine.
- Frachtbriefe.
- Kontoauszüge.
- Eigenbelege.
- Notbelege.
Was gilt als Originaldokument?
Viele glauben, jede Kopie eines Dokuments sei ein Original. Rechtlich gesehen gilt jedoch nur das Originaldokument oder ein rechtlich anerkanntes Gegenstück als Original. Manche meinen, digitale Formate könnten nicht als Originale gelten. Solange sie die Daten jedoch korrekt wiedergeben, können sie als Originale behandelt werden.
Welche 3 Dokumente sind die wichtigsten?
Welche Dokumente sind für dein Leben wichtig?
- Die Geburtsurkunde.
- Der Impfpass.
- Zeugnisse: Schule, Hochschule, Weiterbildungen.
- Der Ausweis.
- Einkommensbescheinigungen.
- Versicherungsbelege und Geldanlagen.
Welche Dokumente sollte man schreddern?
Welche Dokumente sollten geschreddert werden?
- Konto-/Kreditkartenauszüge.
- Rechnungen.
- Kopien von Geburtsurkunden, Ausweisen, Führerscheinen und anderen Dokumenten.
- Steuerdokumente.
- Rechtsdokumente und andere.
Welche Dokumente sollten Sie stets griffbereit haben?
Beispiele hierfür sind Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Sozialversicherungskarte, Rentenkontoauszug, Lebensversicherungsunterlagen, Testament und Vorsorgevollmachten . Sie müssen all diese Dokumente aufbewahren – und zwar dauerhaft. Geburtsurkunde, Heiratsurkunde und Sozialversicherungskarte sind vor allem zu Lebzeiten wichtig.
Welche Dokumente darf man nicht wegwerfen?
Diese analogen Unterlagen sollten Sie nicht entsorgen
- Geburts- oder Adoptionsurkunden,
- Heiratsurkunden oder Scheidungsbeschlüsse,
- gültige Ausweisdokumente wie Personalausweis oder Reisepass,
- Namensänderungsurkunden, Erbscheine.
- Sozialversicherungsausweis,
- Kaufverträge, Kreditunterlagen und Grundbuchauszüge zu Immobilien,
Welche Dokumente darf man nicht kopieren?
Werke mit Copyright-Vermerk dürfen nicht kopiert werden. Teile von Dokumenten mit Copyright können unter Umständen für die private Verwendung kopiert werden. Mehrfachkopien weisen auf eine nicht private Nutzung hin. Kunstwerke werden wie urheberrechtlich geschützte Werke behandelt.
Welche Unterlagen sollte man von Verstorbenen aufbewahren?
Nach einem Todesfall sollten Sie Testament, Erbschein, Sterbeurkunde sowie wichtige Verträge und Belege lebenslang (oder bis zur Klärung) aufbewahren, während Steuerunterlagen, Kontoauszüge und Rechnungen je nach Relevanz mindestens 4-10 Jahre aufbewahrt werden, um Erbansprüche, Sozialversicherungs- und Steuerfragen zu klären, wobei Originale von rechtlichen Dokumenten wie dem Testament besonders wichtig sind.
Sind gelochte Dokumente gültig?
eine Falte im Zeugnis zwar von Ihnen als Ausdruck einer Missachtung empfunden wird, aber im Fall einer Kopie verschwindet, das Gleiche gilt für Knicke oder gelochtes Briefpapier. Rechtsansprüche müssen Sie entweder aus Vertrag oder Gesetz geltend machen. Im Arbeitsvertrag steht meist hierzu nichts.
Welche Akten sollte man 2025 vernichten?
Alle Unterlagen, die unter die 10-Jahres-Frist fallen und bis zum 31. Dezember 2014 erstellt werden, können 2025 vernichtet werden.
Welche Unterlagen müssen zwingend als Original aufbewahrt werden?
Originalform: Jahresabschlüsse und Eröffnungsbilanzen sind im Original aufzubewahren (§ 147 Abs. 2 AO). Alle Rechnungen sowie Handels- und Geschäftsbriefe, Buchungsbelege und sonstige Unterlagen, soweit sie für die Besteuerung relevant sind, können nach § 147 Abs.
Wie entsorgt man Kontoauszüge?
Papierdokumente endgültig und sicher vernichten
Alternativ können Sie einen Aktenvernichtungsdienst in Anspruch nehmen . Unternehmen kommen zu Ihnen ins Unternehmen, holen die Dokumente ab und vernichten sie fachgerecht. Wenn Sie sich für diesen Weg entscheiden, vergewissern Sie sich, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt, das die Dokumente sicher vernichtet.
Kann ich alte Lohnabrechnungen wegschmeißen?
Nein, Sie sollten alte Lohnabrechnungen nicht einfach wegwerfen, sondern besser bis zum Renteneintritt aufbewahren, da sie als wichtiger Nachweis für Rentenansprüche, Steuerangelegenheiten, Sozialversicherungen oder Kreditanträge dienen können, auch wenn es keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Arbeitnehmer gibt. Ein guter Kompromiss ist, die monatlichen Abrechnungen aufzuheben, bis die jährliche elektronische Lohnsteuerbescheinigung korrekt ist, und die Lohnsteuerbescheinigungen dann bis zur Rente zu sammeln.
Wie kann ich Kontoauszüge ohne Schredder entsorgen?
Kann man alte Kontoauszüge wegwerfen? Alte Kontoauszüge aus dem Kontoauszugdrucker sollten im Restmüll entsorgt werden. Handelt es sich um Ausdrucke aus dem Online-Banking auf Papier, können Sie diese ins Altpapier geben.
Was sind die drei wichtigsten Dokumente?
Die Unabhängigkeitserklärung, die US-Verfassung und die Bill of Rights , zusammen als die Freiheitscharta bekannt, legten die Regierungsstruktur fest und sichern weiterhin die Rechte der amerikanischen Bürger.
Welche Dokumente sollte man kopieren?
Diese Dokumente sind wichtig
- Personalausweis und Reisepass.
- Geburts-, Heirats-, Scheidungs- und Sterbeurkunden bzw. ...
- Sparbücher, Aktien, Wertpapiere, Versicherungspolicen.
- Sozialversicherungsausweis, Renten- und Pensionsbescheinigungen.
- Zeugnisse.
- Impfpass.
Was sollte in einem Notfallordner aufbewahrt werden?
Was gehört in den Notfallordner
- Meine Angaben.
- Wichtige Kontakte.
- Vollmachten.
- Krankheitsgeschichte.
- Finanzdaten.
- Versicherungen.
- Wichtige Verträge.
- Passwörter.
Wann gilt ein Dokument als Original?
Ein Dokument gilt als Original, wenn es das erste Schriftstück ist, das von einer Person oder einer Behörde erstellt wurde, um einen Sachverhalt oder eine Rechtsstellung darzulegen, zum Beispiel ein Vertrag, ein Testament oder eine Urkunde.
Was gilt als Dokument?
Was sind Identitätsdokumente (ID Dokumente?)
In Deutschland handelt es sich bei Identitätsdokumenten meist um den Personalausweis, den Reisepass oder mit Einschränkung auch den Führerschein. Auch andere nicht in Deutschland ausgestellte nationale Ausweise zählen dazu.
Ist ein elektronisches Dokument ein Original?
Ein elektronisches Dokument ist keine Urkunde, weil es in materialisierter Form nicht vom Aussteller unterzeichnet ist. Damit ist ein elektronisches Dokument im Zivilprozess ein Objekt des Augenscheins (§ 371 ZPO) und unterliegt der freien Beweiswürdigung eines Gerichts.
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