Welche Butter ist die beste zum Plätzchen Backen?
Gefragt von: Doris Rothe | Letzte Aktualisierung: 30. Juli 2026sternezahl: 4.9/5 (16 sternebewertungen)
Für Plätzchen ist Süßrahmbutter die beste Wahl, da sie mit ihrem höheren Fettgehalt und milden Geschmack für zarte, sahnige und aromatische Kekse sorgt, ideal für klassische Weihnachtsplätzchen. Auch mildgesäuerte Butter ist eine gute Alternative, während Salzbutter bei deftigem Gebäck passt. Wichtig ist zudem die richtige Temperatur: Weiche, nicht flüssige Butter lässt sich besser verarbeiten.
Welche Butter eignet sich am besten für Kekse?
Die beste Butter zum Plätzchen- und Kuchenbacken
Besonders gut ist Süßrahmbutter zum Backen geeignet: Sie ist schön sahnig und von Natur aus leicht süß – ideal für Kuchen und Kekse. Die mildgesäuerte Variante ist ebenfalls eine gute Wahl.
Welche Butter eignet sich am besten zum Backen von Keksen?
Generell empfiehlt es sich beim Backen, ungesalzene Butter zu verwenden, damit man den Salzgehalt im Endprodukt selbst bestimmen kann.
Welche Butter auf Platz 1?
Butter im Test: Das sind die Testsieger
Bei Ökotest überzeugte einzig und allein ein Produkt im Test: Die Gläserne Molkerei Fassbutter Naturland Bio Sauerrahmbutter erhielt die Note gut. Der Grund für das Urteil: Ökotest zufolge ist dies die einzige Butter, in der keine Mineralölbestandteile festgestellt wurden.
Ist Butter oder Margarine besser für Plätzchen?
Für den besten Geschmack und eine feine Textur ist Butter ideal, besonders bei Mürbe- und Blätterteigplätzchen, da sie für ein zartes, blättriges Ergebnis sorgt. Margarine ist eine gute, oft günstigere Alternative und ideal für veganes Backen, kann aber den Geschmack leicht verändern und die Plätzchen dünner machen; achte auf spezielle Backmargarine ohne gehärtete Fette.
Zart wie Butter! Saftiger und knuspriger Kuchen! Zwei einfache Rezepte
32 verwandte Fragen gefunden
Ist es besser, Butter oder Margarine zum Backen von Keksen zu verwenden?
Margarine, die mehr Wasser und weniger Fett enthalten kann, führt zu dünnen Keksen, die beim Backen verlaufen. Butter hingegen hat einen reichhaltigeren Geschmack und eine feinere Textur und macht den entscheidenden Unterschied für Ihre Kekse, Kuchen, Gebäcke und Desserts.
Welche Margarine eignet sich zum Plätzchen Backen?
Beim Backen kann Margarine ganz einfach 1:1 durch Butter ersetzt werden. Am besten verwendet man eine Vollfettmargarine. Durch den hohen Fettanteil lässt sich die Margarine genauso gut wie Butter aufschlagen. Diese Wirkung wird sogar noch verstärkt, enthält die Margarine auch Palmfett.
Welche Butter hat im Test am schlechtesten abgeschnitten?
Die schlechteste Butter im Test hängt vom jeweiligen Test ab, aber oft fallen Dairygold (wegen käsig-ranzigem Geschmack) und die irische Butter von Kerrygold (wegen vieler Hygienekeime) bei Stiftung Warentest durch, während ÖMA Allgäuer Bauernbutter Sauerrahm bei Öko-Test extrem hohe Mineralölrückstände aufwies und als einer der Hauptverlierer galt. Auch Marken wie Alnatura, Landliebe, Meggle und Discounter-Eigenmarken wie Milsani (Aldi) und Milbona (Lidl) gerieten in verschiedenen Tests wegen Mineralöl oder Keimen in die Kritik.
Welche Butter verwenden die meisten Köche?
Köche sind sich einig: Kerrygold ungesalzene Butter ist dank ihres vollen Geschmacks, ihrer goldenen Farbe und ihrer cremigen Konsistenz die beste Butter aus dem Supermarkt. Ihr Fettgehalt von 82 % macht sie cremig, streichfähig und geschmackvoll, ohne dabei zu schwer zum Backen oder Kochen zu sein.
Warum ist Kerry Butter so gut?
Kerrygold stellt seine Butter von Kühen her, die das ganze Jahr über grünes Gras fressen. Das ist wegen des Wetters in Irland möglich. Es ist immer nass und schneit nie, also gibt es immer grüne Weiden für das Vieh. Kühe, die grünes Gras fressen, produzieren Sahne mit mehr ungesättigten Fetten.
Welche Butter eignet sich am besten für Kekse?
Ungesalzene Butter eignet sich besser für Backwaren wie Kekse, die empfindlich auf den Salzgehalt reagieren und auf das cremige Geschmacksprofil der Butter angewiesen sind. So wird sichergestellt, dass das Backgut nicht zu salzig wird.
Welche Butter eignet sich am besten zum Backen von Keksen?
Ungesalzene Butter : Mit ungesalzener Butter können Sie die Salzmenge in Ihren Keksen genau bestimmen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie gleichmäßig bräunt. Die gebräunte Butter verleiht Ihren Keksen ein nussiges, röstiges Aroma und bildet die perfekte Basis dafür!
Was kann man statt Butter für Plätzchen nehmen?
Am besten verwenden Sie geschmacksneutrale Öle wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Ansonsten eignen sich Joghurt, Quark und Apfelmus um einen Teil der Butter zu ersetzen.
Warum kalte Butter für Plätzchen?
Damit Plätzchen aus Mürbeteig schön weich und zart werden, sollte die Margarine oder Butter kalt sein. Warme Butter würde dazu führen, dass der Teig beim Kneten nicht fest genug wird und die Kekse beim Backen auseinanderlaufen.
Welche Marke ist die beste Butter?
Die "beste" Butter hängt vom persönlichen Geschmack ab, aber aktuelle Tests von Stiftung Warentest und Öko-Test (Stand Ende 2025) heben oft die Milbona Bio Butter (Lidl) (sehr gut 1,7) und Marken wie Berchtesgadener Land Butter aus frischem Berg- und Alpenrahm sowie Meggle Feine Butter (gut 1,9) hervor, während Discounter-Eigenmarken wie Gut & Günstig (Edeka) und Milfina (Aldi SÜD) ebenfalls gut abschneiden. Geschmackssieger bei mildgesäuerter Butter waren laut älteren Tests auch Weihenstephan und Penny, aber Bio- und spezielle Marken liefern oft die beste Qualität.
Kann man Kerry Gold Butter zum Backen nehmen?
Kerrygold extra für Kuchen, Kekse & Co.
Aufgrund ihrer einzigartigen Streichfähigkeit und einmaliger Konsistenz lässt sie sich problemlos in verschiedenen Teigen verarbeiten. Besonders gut geeignet ist die Kombination aus irischer Butter und Rapsöl für Rührteige, aber auch für Mürbeteig oder Blätterteig.
Warum verwenden Köche so viel Butter?
Köche legen Wert auf Geschmack und Textur. Fett ist Geschmacksträger, Salz verstärkt den Geschmack. Butter verleiht Soßen Glanz und macht sie sämig, ohne sie schwer oder gelatineartig werden zu lassen . Butter macht Kartoffelpüree cremig, ohne es wässrig zu machen.
Welche Butter ist hochwertig?
Bio Butter ist eindeutig die bessere Butter
Die Durchschnittlich nur 10 Kühe am Bauernhof haben. Auf Basis der Biomilchproduktion ergeben sich 5.370 kg Milch pro Kuh und Jahr. In der Bio Milchwirtschaft achtet man auf andere Eigenschaften wie Eutergesundheit, Fruchtbarkeit, Weidehaltung und Nachhaltigkeit.
Welche Butter verwenden französische Köche?
Von den saftigen Weiden der Bretagne direkt auf Ihren Tisch: Le Beurre Bordier kreiert eine reichhaltige, cremige Butter, die von vielen als die beste Butter der Welt bezeichnet wird. Diese französische Butter, die in Michelin-Sternerestaurants nicht fehlen darf, wurde einst ausschließlich von Profiköchen in französischen Küchen verwendet.
Welche Butter sollte man nicht kaufen?
Man sollte Butter meiden, die bei aktuellen Tests von Stiftung Warentest oder Öko-Test wegen starker Belastung mit Mineralölrückständen (MOAH/MOSH), Keimen oder schlechter Sensorik (ranziger Geschmack) durchgefallen ist, wie z.B. Produkte von ÖMA, Alnatura, Landliebe, Kerrygold (in älteren Tests) und Eigenmarken von Discountern wie Aldi (Milsani). Insbesondere Produkte mit wachskaschierter Alufolie können Mineralöl aufnehmen.
Welche Butter ist auf Platz 1?
Den besten Platz im Test teilen sich zwei mildgesäuerte Marken der Handelsklasse Deutsche Markenbutter: Edeka Gut & Günstig (für 1,29 Euro) und Sachsenmilch (für 2,39 Euro). Danach folgten Aldi Süd Milfina (1,29 Euro) und Frau Antje (2,69 Euro).
Was sagen Kardiologen über Butter?
Butter ist reich an gesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel erhöhen können. Sie kann außerdem das Risiko für Herzerkrankungen steigern . Manche Margarinen enthalten neben gesättigten Fettsäuren auch Transfettsäuren, die ebenfalls ungesund sein können. Beide Fettarten bergen gesundheitliche Risiken.
Was ist besser für Plätzchen, Butter oder Margarine?
Für den besten Geschmack und eine feine Textur ist Butter ideal, besonders bei Mürbe- und Blätterteigplätzchen, da sie für ein zartes, blättriges Ergebnis sorgt. Margarine ist eine gute, oft günstigere Alternative und ideal für veganes Backen, kann aber den Geschmack leicht verändern und die Plätzchen dünner machen; achte auf spezielle Backmargarine ohne gehärtete Fette.
Warum ist Rama keine Margarine mehr?
Was viele jedoch nicht wissen: Rama ist seit etwa 15 Jahren keine Margarine mehr. Wie kam es dazu? Im Jahr 2007 änderte der damalige Hersteller Unilever (heute: Upfield Holdings) die Rezeptur, indem ein Teil des Fetts durch preiswertes Wasser ersetzt wurde.
Welche Margarine eignet sich am besten zum Backen von Keksen?
Ein garantierter Vorteil von Blue Band beim Backen ist die unwiderstehliche Konsistenz, die sie zu einer der besten Margarinemarken für Backwaren macht. Kuchen und Kekse, die mit Blue Band gebacken werden, sind unglaublich weich und bleiben länger frisch und lecker. Trockenes oder bröseliges Gebäck gehört der Vergangenheit an!
Wie viel Käse braucht man für eine Pizza?