Welche Bänder mit Klasse E?
Gefragt von: Laura Ritter B.Eng. | Letzte Aktualisierung: 23. Februar 2026sternezahl: 4.9/5 (32 sternebewertungen)
Für die deutsche Amateurfunk-Lizenzklasse E (DO-Rufzeichen) sind viele Kurz- und Ultrakurzwellenbänder erlaubt, darunter die Langwellen (160 m), Mittelwelle (80 m), Kurzwellenbänder (10 m, 15 m), UKW-Bänder (2 m, 70 cm, 23 cm, 13 cm) und seit kurzem auch wieder das 6-Meter-Band (50 MHz) mit bestimmten Einschränkungen; die Sendeleistung ist meist auf 100 Watt PEP begrenzt, aber auf 75 W oder sogar 10 W in Teilbereichen, wobei die Klasse A (DB-DM) zusätzlich weitere Bänder und höhere Leistungen nutzen darf.
Welche LTE-Bänder braucht man in Deutschland?
Das LTE-Band 20 ist das wohl wichtigste LTE-Band hierzulande. Es wird nur in Europa genutzt und von allen Netzbetreibern unterstützt. Das Besondere daran: Es ist sowohl in Städten als auch in ländlichen Gebieten verfügbar und kann von fast jedem Smartphone ausgenutzt werden.
Welche Bänder mit Klasse N?
Seit dem 24. Juni 2024 gibt es eine neue Klasse N (Entry-Class). Die Inhaber dieses Amateurfunkzeugnisses dürfen nur Funkbetrieb auf den 10m-, 2m- und 70-cm Amateurfunkbändern durchführen.
Auf welcher Frequenz darf ich ohne Lizenz funken?
Lizenzfreie Funkgeräte sind in der Regel nur das standardisierte EU-PMR446-Band. Vereinfacht gesagt, werden hiermit 8 bzw. 16 Frequenzen zwischen 446.00625 - 446.09375 MHz für die gebührenfreie Nutzung von Funkgeräten für den Funkverkehr standardisiert.
Was passiert, wenn man ohne Lizenz funkt?
Wer in Deutschland ohne Lizenz funkt (z.B. mit illegalen Geräten wie manchen Baofengs), riskiert hohe Bußgelder (bis 50.000 €), Beschlagnahmung und Vernichtung der Geräte sowie strafrechtliche Konsequenzen, insbesondere bei Störung von BOS-Funk (Behörden & Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), da dies gegen das TKG verstößt und die Sicherheit gefährdet. Es gibt jedoch lizenzfreie Alternativen wie PMR446, Freenet und CB-Funk, die legal betrieben werden dürfen.
Amateurfunk - lohnt sich die "DO" Lizenz? (Lizenzklasse E) für den Amateurfunk
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Auf welcher Frequenz sendet Polizeifunk?
Der Polizeifunk in Deutschland nutzt hauptsächlich den digitalen TETRA-BOS-Funk im Frequenzbereich von 380 bis 395 MHz (380-385 MHz Uplink, 390-395 MHz Downlink), der für öffentliche Ohren verschlüsselt und gesperrt ist; ältere analoge Systeme (z.B. im 4-Meter-Band um 80 MHz) werden zunehmend durch dieses sichere Netz ersetzt, um eine Abhörung durch Unbefugte zu verhindern und die Kommunikation zu schützen.
Was ist eine E-Lizenz?
Mit der E-Lizenz, auch bekannt als Klasse E Amateurfunkzeugnis in Deutschland, haben Sie im Vergleich zur höheren A-Lizenz bestimmte Einschränkungen hinsichtlich der erlaubten Frequenzbereiche und der maximal zulässigen Sendeleistung.
Wer funkt auf 400 MHz?
Dieser Frequenzbereich wird von Betriebsfunk, BOS-Funk sowie dem Amateurfunkdienst (primäre Nutzung 430–440 MHz) verwendet. In diesem Frequenzbereich werden oft Handfunkgeräte eingesetzt.
Welche Frequenz nervt?
Ganz besonders empfindlich reagiert das menschliche Gehör bei Tönen im Frequenzbereich von ungefähr zwei bis fünf Kilohertz – auch im Schlaf. Ein Rauchmelder, dessen Frequenz bei drei bis vier Kilohertz und Lautstärke bei 80 Dezibel liegt, ist damit auch im Schlaf unmöglich zu überhören.
Was ist der tiefste musikalische Ton?
Die Barockstimmung wird üblicherweise mit A-415 angegeben, was einen Halbton tiefer ist als die moderne Stimmung. A 0 ist der tiefste Ton auf Standardklavieren mit 88 Tasten und den selteneren älteren Klavieren mit 85 Tasten.
Welche Stimmung hat der e-Bass?
Die Standard-Stimmung eines E-Basses (4 Saiten) ist E-A-D-G, wobei E die tiefste und G die höchste Saite ist, gestimmt in Quarten. Man stimmt ihn mit einem Stimmgerät oder nach Gehör, indem man den fünften Bund der tieferen Saite mit dem Grundton der nächsthöheren Saite (oder deren Oberton) vergleicht. Alternative Stimmungen wie Drop-D (D-A-D-G) sind auch üblich, um tiefere Töne zu erreichen.
What band is LTE in Germany?
Die Deutsche Telekom nutzt LTE derzeit (Stichtag: 30.06.2020) auf folgenden Frequenzen:
- LTE Band 3 um 1,8 GHz. Heute werden diese Frequenzen bei der Telekom ausschließlich für LTE genutzt.
- LTE Band 1 um 2,1 GHz. ...
- LTE Band 7 um 2,6 GHz. ...
- LTE Band 8 um 900 MHz. ...
- LTE Band 20 um 800 MHz.
Welche Frequenzbänder nutzt die Telekom?
Für den neusten Mobilfunk-Standard nutzt die Telekom in Deutschland zwei 5G Frequenzbänder. Eines der Bänder liegt im Bereich von 3,6 Gigahertz (GHz). Das zweite funkt auf der 2,1 GHz-Frequenz. Welches Frequenzband die Telekom wo einsetzt hängt mit physikalischen Bedingungen zusammen.
Welche Frequenzen sind lizenzfrei?
PMR 446 Lizenzfreie Funkgeräte
Diese Modelle gelten in der Europäischen Union als frei verwendbar und nutzen die Frequenzbänder 446 bis 446,200MHz, um zu funktionieren.
Was ist eine E-Nummer?
E-Nummern sind Codes für in der Europäischen Union zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe (wie Farbstoffe, Konservierungsmittel, Süßstoffe), die eine standardisierte, sprachunabhängige Kennzeichnung ermöglichen und nach strengen Sicherheitsprüfungen als gesundheitlich unbedenklich eingestuft wurden. Sie zeigen an, dass der Stoff technologisch notwendig ist, die Verbraucher nicht täuscht und keine Gesundheitsrisiken birgt, wobei die Nummer die Art des Zusatzstoffs kennzeichnet (z.B. E 200 für Sorbinsäure).
Was ist eine E3 Lizenz?
Erklärung: Microsoft 365 E3 ist ein umfassender Lizenzierungsplan für mittlere und große Unternehmen, der Produktivitätsanwendungen, Cloud-Dienste und erweiterte Sicherheitsfunktionen kombiniert.
Auf welche Frequenz funkt die Polizei?
Diese Frequenzen befinden sich überwiegend im Bereich von 380 MHz bis 385 MHz und von 390 MHz bis 395 MHz, welche für den digitalen TETRA-Funk genutzt werden.
Welche Frequenz hat das E?
In der Oktave 1 ist C1 = 32,70 Hz, D1 = 36,71 Hz, E1 = 41,20 Hz, F1 = 43,65 Hz, G1 = 49,00 Hz, A1 = 55,00 Hz und 61,74 Hz. Ich verstehe, dass wir Frequenzen aus Gründen der Bequemlichkeit mit diesen Buchstaben benannt haben.
Auf welcher Frequenz funkt das Militär?
Als 4-Meter-Band (auch 4-m-Band oder 80-MHz-Bereich genannt) bezeichnet man den Frequenzbereich von 68 bis 87,5 MHz, der in Deutschland von Betriebsfunk, BOS-Funk und der Bundeswehr benutzt wird.
Kann man den Polizeifunk noch Abhören?
Nein, man kann den modernen deutschen Polizeifunk nicht legal oder einfach so abhören, da er verschlüsselt ist und spezielle digitale Systeme (TETRA) nutzt; das Abhören ist zudem nach § 89 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) verboten und strafbar, selbst wenn man versehentlich darauf stößt, darf man den Inhalt nicht weitergeben. Früher war analoger Funk leichter zu empfangen, aber heute ist das Abhören nur mit sehr spezieller, nicht-öffentlicher Technik möglich und bleibt illegal.
Was heißt Code 6 bei der Polizei?
6 – xxx. Gruppe der T-Gruppen-Schlüssel für „sonstige“ Straftaten: 6 – 100 Erpressung.
Was heißt 10/4 bei der Polizei?
Dabei hilft eine standardisierte Form der Kommunikation. Beispielsweise steht „10‑04“ (gesprochen: „Ten-Four“ oder deutsch „Zehn-Vier“) für „Habe Sie verstanden“.
Welche Sprache ist alt?
Was kann das Auge nicht Sehen?