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Was verdient man beim munitionsbergungsdienst?

Gefragt von: Sabina Simon  |  Letzte Aktualisierung: 22. Mai 2026
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Beim Munitionsbergungsdienst (Kampfmittelbeseitigung) variiert das Gehalt stark, liegt aber oft zwischen rund 3.500 € und 4.500 € brutto monatlich (Median) für Fachkräfte, mit Einstiegsgehältern für Sondierer ab ca. 2.500 € und höheren Gehältern für erfahrene Einsatzleiter oder im öffentlichen Dienst. Faktoren sind Berufserfahrung, Region, Arbeitgeber (öffentlich vs. privat) und die genaue Tätigkeit (Sondierer, Feuerwerker, Techniker).

Was verdient ein Munitionsräumarbeitergehalt?

Das Gehalt eines Munitionsräumarbeiters (Kampfmittelbeseitiger) variiert stark, liegt aber oft zwischen 3.000 € und über 5.000 € brutto monatlich, abhängig von Erfahrung, Arbeitgeber (Öffentlicher Dienst vs. Privat) und Zusatzleistungen, wobei ein Einstieg mit ca. 2.500 € möglich ist und erfahrenere Fachkräfte (Truppführer) auch über 4.000 € verdienen können, oft mit Zulagen für Gefahren und Montage. 

Was verdient ein Munitionsfacharbeiter?

Gehaltsspanne: Kampfmittelbeseitiger/-in in Deutschland

55.925 € 4.510 € Bruttogehalt (Median) bei 40 Wochenstunden: 50% der Datensätze liegen über diesem Wert und 50% darunter. 50.130 € 4.043 € (Unteres Quartil) und 62.389 € 5.031 € (Oberes Quartil): 25% der Gehälter liegen jeweils darunter bzw. darüber.

Wie viel verdient ein Kampfmittelentschärfer?

15 € pro Stunde. * Wenn du überdurchschnittlich verdienst, liegt dein Gehalt um die 51.700 € pro Jahr und bei 4.308 € im Monat. Für Arbeitnehmer, die einen Job als Kampfmittelbeseitiger/in suchen, gibt es einige offene Stellenangebote in Berlin.

Was verdient man im Kampfmittelräumdienst?

Wenn du als Kampfmittelbeseitiger/in in Hamburg arbeitest, verdienst du voraussichtlich mindestens 37.900 € und im besten Fall 54.900 €. Das Durchschnittsgehalt befindet sich bei 46.500 €, was einem Monatsgehalt von ca. 3.875 € entspricht.

Vorsicht Explosionsgefahr! Wie gefährlich ist der Job als Kampfmittelräumer? | Lohnt sich das? | BR

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Wie viel verdient man als Mitglied des Bombenentschärfungskommandos?

Gehälter von Bombenentschärfungskommandos im Vereinigten Königreich

Wie genau ist eine durchschnittliche Gehaltsspanne von 22.000 bis 44.000 £ pro Jahr ? Ihre Angaben helfen Glassdoor, unsere Gehaltsschätzungen im Laufe der Zeit zu verfeinern.

Was ist der härteste Job bei der Bundeswehr?

Die Kampfschwimmer des Kommandos Spezialkräfte der Marine (KSM) gelten als eine der härtesten Spezialeinheiten der Bundeswehr. Die Ausbildung der Kampfschwimmer dauert drei Jahre und ist in insgesamt vier Phasen unterteilt.

Was kostet eine Stube bei der Bundeswehr?

Die Kosten für eine Bundeswehr-Stube sind meist gering oder entfallen sogar, besonders für Soldaten unter 25 Jahren, wo die Unterbringung in der Regel kostenfrei ist; für ältere Soldaten können je nach Dienstgrad und Nutzung (z.B. Einzelstube oder Mehrbettzimmer) geringe Kosten für Verpflegung oder eine geringe Nutzungsgebühr (manchmal als geldwerter Vorteil versteuert) anfallen, aber die Unterkunft selbst bleibt oft günstig oder wird bezuschusst.
 

Ist der Beruf des Munitionsspezialisten ein guter Job?

Die Munitionsspezialisten der US-Armee haben ihren Arbeitgeber in 57 Glassdoor-Bewertungen mit 4,0 von 5 Sternen bewertet. Dies ist ein überdurchschnittliches Ergebnis; die Gesamtbewertung der Mitarbeiter der US-Armee liegt bei 3,9 von 5 Sternen.

Wer verdient 25.000 Euro im Monat?

Ein Chefarzt verdient das höchste Gehalt mit durchschnittlich 25.000 € brutto pro Monat.

Was ist die härteste Ausbildung bei der Bundeswehr?

Die härtesten Ausbildungen der Bundeswehr sind die zu Kampfschwimmern (Marine) und Heeresbergführern, aber auch die zu Fernspähern und die des Kommando Spezialkräfte (KSK) zählen zu den extremsten, da sie an die psychischen und physischen Grenzen gehen, spezielle Fähigkeiten in Unterwasser-Nahkampf, Hochgebirge oder Überlebensstrategien trainieren und oft nur sehr wenige Anwärter bestehen. 

Wie viel verdient ein Soldat netto?

Ein Soldat verdient netto unterschiedlich, aber ein Berufseinsteiger (z.B. in der Grundausbildung) kann mit ca. 1.800 bis 2.400 € netto pro Monat rechnen, was je nach Dienstgrad, Laufbahn und Zulagen steigt, wobei Berufssoldaten je nach Erfahrung und Offiziersstatus auch deutlich über 3.000 € netto verdienen können. Wichtig: Soldaten haben Vorteile wie freie Heilfürsorge, wodurch Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung entfallen, was das Nettogehalt erhöht. 

Ist E9 ein gutes Gehalt?

So viel verdient man

Wer im Öffentlichen Dienst beim Bund als Arbeitgeber beschäftigt ist, verdient in der Gehaltsgruppe E9 gegenwärtig als Berufseinsteiger rund 2.400 Euro. Dieses Gehalt steigert sich dann im Laufe der Jahre auf knapp 3.500 Euro für sehr erfahrene Stelleninhaber.

Welcher Taucherjob ist am besten bezahlt?

Gehaltsspanne: Sättigungstaucher gehören zu den bestbezahlten Tauchern der Branche mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen zwischen 100.000 und 160.000 US-Dollar. Qualifikationsvoraussetzungen: Ausbildung zum Berufstaucher mit anschließender Zertifizierung im Sättigungstauchen. Umfangreiche Erfahrung und körperliche Fitness sind unerlässlich.

Wird die Miete von der Bundeswehr bezahlt?

Nein, die Bundeswehr zahlt die Miete nicht direkt, aber sie bietet Unterstützung, je nach Status und Situation: Soldaten erhalten oft dienstliche Unterkünfte; müssen sie sich selbst eine Wohnung suchen (weil keine frei ist oder bei Versetzungen), gibt es Trennungsgeld (für Verheiratete mit Zweitwohnung), Umzugskostenvergütung (UKV) oder für Freiwillige Wehrdienstleistende (FWDL) einen Mietzuschuss über die Unterhaltssicherung; zudem können alle Soldaten der Wohnungsfürsorge beitreten, um günstigen Wohnraum zu finden.
 

Bekommt man beim Militär eine kostenlose Unterkunft?

Alle regulären Militärangehörigen haben Anspruch auf subventionierten Wohnraum der Streitkräfte über das Verteidigungsministerium , sei es eine Einzelwohnung (Single Living Accommodation, SLA) oder eine Familienwohnung (Service Family Accommodation, SFA).

Wie viele Soldaten sind in einer Stube?

In dieser Zeit leben sie auch zusammen – meist teilen sich vier neue Soldatinnen oder Soldaten eine Stube. Jeweils etwa 30 Rekrutinnen und Rekruten bilden gemeinsam einen sogenannten „Zug“. Jeder Zug untersteht einer Zugführerin oder einem Zugführer.

Was ist der stressigste Job in der Armee?

Spezialeinheiten : Soldaten der Spezialeinheiten haben aufgrund ihrer Beteiligung an direkten Kampfhandlungen, dem Umgang mit Sprengstoffen und der Durchführung gefährlicher Aufklärungsmissionen extrem stressige Aufgaben. Militärangehörige in diesen Positionen durchlaufen zudem eine der härtesten und belastendsten Ausbildungen. 3.

Was ist die härteste Grundausbildung bei der Bundeswehr?

Eines der härtesten Auswahlverfahren der Bundeswehr ist das für Fernspäher beim Heer. Mehrere Wochen Vorbereitung haben die 19 Kameraden hinter sich. Jetzt beginnt für sie die zweiwöchige Prüfungsphase. Bestehen sie das Auswahlverfahren, beginnen diese Soldaten ihre eigentliche Ausbildung für Fernspähkräfte.

Wie viel verdienen die Kampfmittelbeseitiger der Armee?

Am 4. November 2025 lag der durchschnittliche Stundenlohn für einen Kampfmittelbeseitiger der US-Armee bei 27,87 US-Dollar . Laut ZipRecruiter reichen die Stundenlöhne von 15,62 US-Dollar bis 53,85 US-Dollar, wobei die Mehrheit der Gehälter für Kampfmittelbeseitiger der US-Armee derzeit zwischen 19,71 US-Dollar (25. Perzentil) und 29,57 US-Dollar (75. Perzentil) liegt.

Wie viel Geld verdient man mit der Herstellung von Bomben?

Sprengstoffarbeiter verdienen ein durchschnittliches Jahresgehalt von 49.860 US-Dollar . Die Löhne beginnen üblicherweise bei 34.500 US-Dollar und reichen bis zu 76.070 US-Dollar.

Wie viel verdient man beim Kampfmittelräumdienst?

Beim Kampfmittelräumdienst verdient man je nach Erfahrung, Position und Arbeitgeber (öffentlich-rechtlich vs. privat) unterschiedlich: Im öffentlichen Dienst gibt es Tarife, z.B. E 10 (ca. 4.100 €) für Sicherheitstechniker bis E 13 (ca. 4.800 €) für Leiter. Privatwirtschaftlich liegt das Median-Brutto-Gehalt oft zwischen 3.500 € und 4.500 € monatlich, mit Einstiegsgehältern ab ca. 3.000 € und Spitzengehältern über 5.000 €. 

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