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Was verdient ein Oberst Arzt bei der Bundeswehr?

Gefragt von: Irmhild Bock  |  Letzte Aktualisierung: 28. Januar 2026
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Ein Oberst (A 16, B 2 oder B 3) bei der Bundeswehr verdient als Arzt je nach Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufen ein Bruttogehalt von ungefähr 6.900 € bis über 9.600 € monatlich, wobei der Dienstgrad Oberstarzt in den höheren Besoldungsgruppen (B-Besoldung) angesiedelt ist und somit im oberen Bereich dieser Spanne liegt, oft ergänzt durch Zulagen, abhängig von Familie und Dienstzeit.

Wie viel verdient ein Oberstarzt bei der Bundeswehr?

Das Arzt-Gehalt bei der Bundeswehr ist abhängig vom Dienstgrad und der entsprechenden Besoldungsstufe. Ein Stabsarzt kann mit etwa 4.800 Euro brutto im Monat rechnen, ein Oberstabsarzt mit 5.800 Euro, ein Oberfeldarzt mit 7.000 Euro und ein Oberstarzt mit 8.000 Euro.

Welche Gehaltsstufe hat ein Oberst bei der Bundeswehr?

Ein Oberst bei der Bundeswehr verdient als Grundgehalt etwa 6.900 € bis 9.600 € brutto pro Monat, je nach Erfahrungsstufe und ob er in der Besoldungsgruppe A 16 oder B 2/B 3 eingruppiert ist; zusätzlich können Familienzuschläge und andere Zulagen hinzukommen, wobei die Besoldung an die Besoldungsgruppen A 16 (Grundgehalt) oder die B-Besoldung (B 2, B 3) für höhere Funktionen gekoppelt ist. 

Was ist der höchste Arzt bei der Bundeswehr?

Der höchste Arzt der Bundeswehr ist der Generaloberstabsarzt (Heer/Luftwaffe) oder Admiraloberstabsarzt (Marine) als höchster Dienstgrad im Sanitätsdienst, wobei aktuell Generaloberstabsarzt Dr. Nicole Schilling eine der ranghöchsten Ärztinnen ist und seit August 2025 Stellvertreterin des Generalinspekteurs der Bundeswehr im BMVg ist. Diese Ärzte bekleiden Spitzenpositionen, vergleichbar mit einem Generalmajor, aber mit spezialisierten medizinischen Funktionen.
 

Welcher Arzt hat das höchste Gehalt?

Der Arzt mit dem höchsten Verdienst ist oft ein Chefarzt in einem Krankenhaus oder ein selbstständiger Radiologe bzw. Augenarzt mit eigener Praxis, wobei Radiologen mit teils über 1 Million Euro Umsatz pro Jahr die höchsten Einnahmen erzielen können, gefolgt von Dermatologen, HNO-Ärzten und Internisten. Das Einkommen hängt stark von der Fachrichtung, der Position (Angestellter vs. Selbstständiger) und der Region ab, mit Top-Gehältern im Krankenhaus bei Chefärzten (bis 25.000€/Monat) und hohen Reinerträgen in Praxen. 

Sold, Zulage & Co. (3/3) - Offiziere | Bundeswehr

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Welcher Arzt hat den höchsten Rang?

In der nach der Soldatenlaufbahnverordnung und ZDv 20/7 regelmäßig zu durchlaufenden Beförderungsreihenfolge ist der dem Generaloberstabsarzt vorangehende Dienstgrad der Generalstabsarzt.

Wer ist der reichste Arzt in Deutschland?

Reichster Arzt

Der Labormediziner Bernd Schottdorf soll rund 500 Millionen Euro mit dem Untersuchen von Urin, Blut und Kot verdient haben. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt seit 20 Jahren und beschuldigt ihn des gewerbsmäßigen Betrugs.

Wer ist der oberste Arzt der Bundeswehr?

Der höchste Arzt der Bundeswehr ist der Generaloberstabsarzt (Heer/Luftwaffe) oder Admiraloberstabsarzt (Marine) als höchster Dienstgrad im Sanitätsdienst, wobei aktuell Generaloberstabsarzt Dr. Nicole Schilling eine der ranghöchsten Ärztinnen ist und seit August 2025 Stellvertreterin des Generalinspekteurs der Bundeswehr im BMVg ist. Diese Ärzte bekleiden Spitzenpositionen, vergleichbar mit einem Generalmajor, aber mit spezialisierten medizinischen Funktionen.
 

Welcher Arzt im Militär verdient am meisten?

Das durchschnittliche Gehalt in der US-Armee liegt zwischen etwa 25.420 US-Dollar pro Jahr für einen Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und 233.995 US-Dollar pro Jahr für einen Chirurgen . Das durchschnittliche Monatsgehalt in der US-Armee liegt zwischen etwa 1.701 US-Dollar pro Monat für einen Kardiologen und 9.004 US-Dollar pro Monat für einen Notfallmediziner.

Welcher Dienstgrad hat ein Oberstarzt?

Der Oberstarzt ist ein hochrangiger Sanitätsoffizier der Bundeswehr (entspricht dem zivilen Oberst), der Ärzte und Zahnärzte mit Approbation führt und oft leitende Positionen in Bundeswehrkrankenhäusern innehat, mit Besoldungsgruppe A16. Er ist nach dem Oberfeldarzt und vor dem Generalarzt rangiert, wobei er dem Oberst der kämpfenden Truppen entspricht, ähnlich dem Oberfeldarzt dem Oberstleutnant. 

In welchem Alter wird man Oberst?

Vollendung des 65. Lebensjahres: für Generale und Oberste sowie für Offiziere in den Laufbahnen des Sanitätsdienstes, des Militärmusikdienstes und des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr. Vollendung des 62. Lebensjahres: für alle anderen Berufssoldaten.

Wie viel verdient ein Oberst netto bei der Bundeswehr?

Das Netto-Gehalt eines Obersts bei der Bundeswehr (Besoldungsgruppe A 16) liegt je nach Erfahrungsstufe und persönlichen Abzügen (Steuerklasse, Kinderfreibeträge) ungefähr zwischen 5.000 € und 6.500 € brutto pro Monat für das Grundgehalt, wobei die tatsächlichen Netto-Beträge durch Steuern, Krankenversicherung etc. reduziert werden und stark variieren können; ein Beispiel zeigt rund 6.200 € netto bei 8.118 € brutto für eine verheiratete Person mit Kind in einer höheren Erfahrungsstufe. 

Ist Oberst ein hoher Rang?

Ja, ein Oberst ist ein hoher Offiziersrang, der in der Hierarchie der Bundeswehr und anderer Armeen deutlich über dem Hauptmann und Major, aber unter dem Brigadegeneral angesiedelt ist; er ist der höchste Rang innerhalb der Stabsoffiziere (Heer/Luftwaffe) und entspricht dem Kapitän zur See (Marine).
 

Welchen Rang haben Ärzte bei der Bundeswehr?

Ärzte bei der Bundeswehr tragen spezielle Sanitätsdienst-Dienstgrade, die den regulären Offiziersrängen entsprechen, wie Stabsarzt (ähnlich Hauptmann), Oberstabsarzt (Major), Oberfeldarzt (Oberstleutnant), Oberstarzt (Oberst) bis hin zu Generalsrängen wie Generalarzt, Generalstabsarzt und Generaloberstabsarzt, die die Befehlskette im Zentralen Sanitätsdienst bilden. Diese Ränge zeigen ihre Approbation als Ärzte oder Zahnärzte an und sind entscheidend für ihre militärische und gehaltsmäßige Einordnung. 

Was ist der härteste Job bei der Bundeswehr?

Die Kampfschwimmer des Kommandos Spezialkräfte der Marine (KSM) gelten als eine der härtesten Spezialeinheiten der Bundeswehr. Die Ausbildung der Kampfschwimmer dauert drei Jahre und ist in insgesamt vier Phasen unterteilt.

Welcher Arzt hat das höchste Gehalt in Deutschland?

Fachärzte mit den höchsten Gehältern

Radiologie: Radiologen und Radiologinnen führen i.d.R. die Liste der Fachrichtungen mit den höchsten Gehältern an. Kinder- und Jugendpsychiatrie: Auch Kinder- und Jugendpsychologen und -psychologinnen zählen zu den Spitzenverdienern, je nach Position und Erfahrung.

Wie viel verdient ein Arzt bei der Bundeswehr im Monat?

Als approbierte/r Arzt/Ärztin kann man bei der Bundeswehr also mit einem Gehalt von mindestens 4.592 Euro brutto im Monat rechnen.

Was verdienen Ärzte bei der Bundeswehr Erfahrung?

Ärztin / Arzt Gehalt bei Bundeswehr

Je nach Berufserfahrung, Ausbildung und Wohnort kann dein Gehalt zwischen 49.300 € und 103.300 € schwanken. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Gehalt in Deutschland liegt bei 88.200 € – bei Bundeswehr verdient man als Ärztin / Arzt im Schnitt also rund 12% weniger.

Was ist die schwerste Facharztausbildung?

Auch ohne Blut, Schmerzen und den akuten Überlebenskampf kann Medizin sehr belastend sein. Daher gelten für viele Ärzte Bereiche wie die Onkologie – speziell die Kinderonkologie – und die Palliativmedizin als schwierigste/schwerste medizinische Fachrichtungen.

Was ist die härteste Ausbildung bei der Bundeswehr?

Die härtesten Ausbildungen der Bundeswehr sind die zu Kampfschwimmern (Marine) und Heeresbergführern, aber auch die zu Fernspähern und die des Kommando Spezialkräfte (KSK) zählen zu den extremsten, da sie an die psychischen und physischen Grenzen gehen, spezielle Fähigkeiten in Unterwasser-Nahkampf, Hochgebirge oder Überlebensstrategien trainieren und oft nur sehr wenige Anwärter bestehen. 

Welcher Arzt verdient am schlechtesten?

Am wenigsten verdienen oft Neurologen, Psychiater und Psychosomatiker sowie Kinder- und Jugendärzte in der Niederlassung, während in Krankenhäusern Assistenzärzte und in der Geriatrie und Pädiatrie tätige Chefärzte tendenziell die untersten Gehaltsränge belegen, wobei das Einkommen stark von Position, Erfahrung, Bundesland und Arbeitsform (Kasse/Privat) abhängt.
 

Was ist der bestbezahlteste Job in der Medizin?

A: Der bestbezahlte medizinische Beruf in Deutschland ist 2025 der Chefarzt, dicht gefolgt von hochspezialisierten Fachärzten wie Neurochirurgen und Radiologen.

Wie viele Milliardäre gibt es in der Bundesrepublik Deutschland?

In Deutschland gibt es laut aktuellen Berichten (Dezember 2025) rund 156 bis 184 Milliardäre, wobei die Zahlen je nach Quelle leicht variieren, wobei die meisten Quellen die Zahl 156 nennen, was Deutschland zum europäischen Spitzenreiter macht, aber auch höhere Zahlen wie 184 gibt es. Diese Schätzungen stammen von Organisationen wie UBS und Manager Magazin, die eine Zunahme der Milliardäre verzeichnen, oft bedingt durch Erbschaften, während gleichzeitig die Ungleichheit wächst. 

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