Zum Inhalt springen

Was verdient ein Oberarzt Urologie?

Gefragt von: Valentina Arnold  |  Letzte Aktualisierung: 14. September 2026
sternezahl: 4.6/5 (23 sternebewertungen)

Das Gehalt eines Oberarztes in der Urologie liegt in Deutschland durchschnittlich bei rund 132.000 € brutto pro Jahr, mit Schwankungen je nach Klinik, Erfahrung und Region; an Unikliniken (TdL) startet die Spanne bei etwa 9.302 € (Stufe 1) und kann für leitende Oberärzte bis über 12.000 € (Stufe 6) im Monat reichen, während private Klinikgehälter oft über 130.000 € liegen können, betont dein-medizinstudium.de, praktischArzt und doctari GmbH, Medizinio.

Wie viel verdient ein Oberarzt in der Urologie?

Facharzt: 7.427 – 9.302 Euro. Oberarzt: 9.302 – 10.631 Euro. Leitender Oberarzt/CA-Vertretung: 10.943 – 12.347 Euro.

Warum ist die Urologie so gut bezahlt?

Aufgrund der hohen Nachfrage nach dieser Facharztgruppe können Sie möglicherweise ein höheres Gehalt erzielen. Urologen sind aufgrund der alternden Bevölkerung, des Mangels an Nachwuchswissenschaftlern und der Überalterung des urologischen Fachpersonals besonders gefragt.

Wie viel verdient eine Urologin im Krankenhaus?

einen Stundenlohn 37 € sind durchaus erreichbar. * Du kannst dort folglich ein Durchschnittsgehalt von rund 106.700 € erwarten, wobei die Obergrenze bei 121.200 € liegt, und die Untergrenze bei 95.400 €. Wir halten 2 Stellenanzeigen als Facharzt/ärztin Urologie in Hamburg für dich bereit.

Wie viel Geld verdient ein Oberarzt netto?

Wie viel verdient ein Oberarzt netto? Oberärtze verdienen netto etwa 58.000 € bis 78.600 € im Jahr. Das Nettogehalt hängt von Faktoren wie der Lohnsteuerklasse und Freibeträgen ab.

Zu wenig Geld fürs Pflegen von Menschen? Das verdient eine Krankenschwester | Lohnt sich das? | BR

21 verwandte Fragen gefunden

Welcher Arzt hat das höchste Gehalt?

Der Arzt mit dem höchsten Verdienst ist oft ein selbstständiger Radiologe oder ein Chefarzt; Radiologen führen oft die Einkommensstatistiken bei niedergelassenen Ärzten an, während Chefärzte in Krankenhäusern durch ihre Position das höchste Gehalt erzielen, gefolgt von Spezialisten wie Neurochirurgen oder Augenärzten. Das Einkommen hängt stark vom Fachbereich, der Position (Angestellter vs. selbstständig) und der Berufserfahrung ab, wobei Radiologie und Augenheilkunde zu den bestbezahlten Fachrichtungen zählen. 

Verdienen Ärzte 250.000 Euro im Jahr?

Das durchschnittliche Gehalt eines Arztes beträgt 363.000 US-Dollar pro Jahr , wobei Hausärzte etwa 277.000 US-Dollar und Fachärzte rund 394.000 US-Dollar verdienen. Diese Zahlen beziehen sich auf Oberärzte, nicht auf Assistenzärzte. Es gibt keine offiziellen Zahlen, die die Gehälter von Ärzten mit einem Doktortitel (MD) von denen von Ärzten ohne Doktortitel (MD) unterscheiden.

Was ist der schwerste Facharzt?

Es gibt nicht den schwierigsten Facharzt, da "Schwierigkeit" subjektiv ist (z.B. Prüfungen, Stress, Komplexität), aber oft Neurologie, Onkologie (wegen ständiger neuer Medikamente), Rheumatologie (viel neues Wissen) und die sehr umfangreiche Innere Medizin (mit vielen Subspezialisierungen) genannt werden; bei den Prüfungen haben oft Psychiatrie und Innere Medizin höhere Durchfallquoten, während Chirurgie und Orthopädie eher niedrigere haben. 

Sind 70.000 Euro ein gutes Gehalt in Deutschland?

Ein gutes Gehalt in Deutschland hängt von Ihrem Fachgebiet, Ihrer Erfahrung und Ihren Ansprüchen an den Lebensstandard ab. Im Allgemeinen gilt ein Bruttojahresgehalt zwischen 64.000 € und 70.000 € als sehr gut . Dies entspricht einem Nettogehalt von rund 40.000 € bis 43.000 € pro Jahr und ermöglicht einen komfortablen Lebensstandard in den meisten deutschen Städten (Quelle).

Was bekommt ein Urologe pro Patient?

In einer urologischen Praxis beträgt das durchschnittlich pro Patient zur Verfügung gestellte maximale Honorarvolumen ca. 25 Euro… und zwar egal, wie oft Sie im Quartal zu uns kommen!!! Von diesem Geld bezahlen wir unsere Arzthelferinnen und die Praxiskosten wie Miete, Versicherungen und Energie.

Wie hoch ist das Nettovermögen eines Urologen?

Hier die Top 5 der ärztlichen Fachrichtungen, geordnet nach dem Prozentsatz der Ärzte dieser Fachrichtung mit einem Nettovermögen von über 5 Millionen Dollar: Urologie – 33 %, Gastroenterologie – 31 %, Radiologie – 31 %

Wie sieht die Zukunft der Urologie aus?

Technologie verändert die Zukunft der Urologie grundlegend und bietet Instrumente, die die Präzision erhöhen, den Zugang erweitern und die Behandlungsergebnisse entlang der gesamten Versorgungskette verbessern . Von robotergestützter Chirurgie über KI-gestützte Diagnostik bis hin zu tragbaren Geräten – diese Innovationen werden schnell unverzichtbar für die Patientenversorgung.

Sind 5000 Euro ein gutes Gehalt in Deutschland?

Ein gutes Gehalt in Deutschland liegt üblicherweise über dem deutschen Medianlohn von 45.800 Euro brutto im Jahr und über dem durchschnittlichen Bruttolohn von 52.300 Euro brutto im Jahr. Ein Gehalt zwischen 64.000 und 70.000 Euro brutto im Jahr gilt in Deutschland als gutes Gehalt .

Wie lange studiert ein Urologe?

Fachärztin für Urologie ist eine berufliche Weiterbildung an Hochschulkliniken sowie anderen Einrichtungen der ärztlichen Versorgung, wie z.B. niedergelassenen Praxen. Sie dauert i.d.R. 5 Jahre. Die Landesärztekammern regeln die Weiterbildung gemäß der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer.

Sind 70.000 Euro in Deutschland ein gutes Gehalt?

Demnach lebt ein Single ab einem monatlichen Nettoeinkommen von rund 4.400 Euro im Wohlstand und gehört zur Oberschicht. Ab einem Einkommen von 5.780 Euro dürfen sich Singles laut IW zu den reichsten 5% zählen – und ab 12.760 Euro sogar zum reichsten 1%.

Wie viel Prozent der Deutschen verdienen 100.000 € im Jahr?

Wohingegen unter den deutschen Männern 5,8 % 100.000 € und mehr im Jahr verdienen, sind es bei den Frauen nur 1,6 %, die zu den Spitzenverdiener*innen zählen.

Wann zählt man in Deutschland zu den Gutverdienern?

Ab wann gehörst du zu den Topverdiener:innen? In Deutschland zählt ein Single mit über 5.300 Euro netto im Monat zum einkommensstärksten Zehntel. Wer mehr als 7.100 Euro netto verdient, gehört sogar zum obersten Prozent.

Was ist der unbeliebteste Facharzt?

Der "unbeliebteste" Facharzt variiert je nach Perspektive (Ärzte-Nachwuchs, Patientenzufriedenheit, Arbeitsumfeld), aber oft genannte Fächer mit wenig Bewerbern oder geringerer Attraktivität für junge Ärzte sind Psychiatrie/Psychotherapie (oft wegen hohem Druck und psychischer Belastung), Orthopädie/Unfallchirurgie, Fächer wie Anatomie, Biochemie, Pathologie, Hygiene/Umweltmedizin, Rechtsmedizin und Humangenetik (eher forschungs-/laborbasiert) sowie manchmal HNO und Dermatologie (weniger Bewerber als bei anderen beliebten Fächern). 

Welcher Doktortitel ist der schwerste?

Es gibt nicht den einen schwersten Doktortitel, da dies subjektiv ist, aber Medizin, Jura und theoretische Naturwissenschaften (Physik, Chemie) sowie Ingenieurwissenschaften gelten durchweg als besonders anspruchsvoll wegen hoher Forschungsintensität, komplexer Methodik und enormem Lernpensum. Die Schwierigkeit hängt stark vom Fachbereich, der persönlichen Eignung und dem Anspruch des Betreuers ab, wobei Fächer wie die Chirurgie (z.B. Kinderonkologie) oder spezielle Rechtsgebiete ebenfalls als extrem fordernd angesehen werden. 

Welcher Arzt ist der härteste?

Neurochirurgie . Die Neurochirurgie, eine der anspruchsvollsten und verantwortungsvollsten Fachrichtungen, bewegt sich an der Grenze zwischen Leben und Tod. Neurochirurgen arbeiten an den empfindlichen Strukturen des Nervensystems – eine Aufgabe, die immense Verantwortung mit sich bringt.

Sind Ärzte Topverdiener?

Damit zählen Ärzte zu den Topverdienern in Deutschland. Dabei zeigt sich ein hoher Gender Gap von ungefähr 27,1 Prozent. Ärztinnen verdienen im Schnitt ca. 81.750 Euro und damit deutlich weniger als die männlichen Kollegen, die im Schnitt auf 112.000Euro kommen.

Wie viel kann ein Arzt maximal verdienen?

Wesentlich näher an der Realität vieler Einzel- oder Gemeinschaftspraxen liegt jedoch der sogenannte Medianwert. Hier verzeichnete die Hälfte aller Praxen im Jahr 2021 Einnahmen von höchstens 464.000 Euro, Aufwendungen bis 226.000 Euro und damit einen Reinertrag von maximal 233.000 Euro.

Welche Ärzte verdienen das meiste Geld?

Radiologen verdienen als niedergelassene Ärzte oft am meisten, gefolgt von Augenärzten und Fachärzten für Innere Medizin, wobei auch Orthopäden, Dermatologen und Urologen zu den Spitzenverdienern gehören; in Kliniken erzielen Chefärzte die höchsten Gehälter, aber auch hier verdienen Fachärzte der Chirurgie oder Inneren Medizin überdurchschnittlich, wobei die genaue Höhe von Fachrichtung, Anstellungsart (selbstständig/angestellt) und Erfahrung abhängt.
 

Vorheriger Artikel
Wann wurde Rose von Titanic geboren?
Nächster Artikel
Wie werden die 300 Euro ausgezahlt?