Was verdient ein 2 Sterne General?
Gefragt von: Annelore Böhme | Letzte Aktualisierung: 27. Januar 2026sternezahl: 4.6/5 (55 sternebewertungen)
Ein deutscher 2-Sterne-General ist ein Generalmajor, der in die Besoldungsgruppe B 7 fällt und ein monatliches Grundgehalt von etwa 11.900 € brutto erhält, zuzüglich Zulagen und Erfahrungsstufen, wobei sich das Gehalt nach Dienstjahren und Erfahrung steigert, ähnlich wie bei anderen hochrangigen Offizieren in den Besoldungsgruppen B.
Wie viel verdient ein General netto?
Ein "General" verdient bei der Bundeswehr netto deutlich mehr als ein ziviler "General Manager", wobei die Netto-Beträge stark vom Dienstgrad (z.B. Brigadegeneral, Generalmajor, Generalleutnant, General/Admiral) und individuellen Zulagen abhängen; ein General (Vier-Sterne) kann mit ~10.000 € bis über 12.000 € netto rechnen, abhängig von Stufe und Zulagen, während ein ziviler General Manager netto oft ca. 5.000 € bis über 7.000 € (oft 60-70% vom Brutto) erreicht, je nach Branche und Unternehmensgröße.
Was verdient ein 3-Sterne-General?
Ein 3-Sterne-General (Generalleutnant) bei der Bundeswehr verdient laut Besoldungsgruppe B9 ein monatliches Bruttogehalt von etwa 13.300 €, während ein 4-Sterne-General (General) in B10 zwischen 15.600 € und bis zu 16.200 € plus Zulagen erhält; dies sind Grundgehälter, zuzüglich verschiedener Familien- und Funktionszulagen.
Wie viel verdient ein Stabshauptmann netto?
Ein Stabshauptmann bei der Bundeswehr verdient brutto zwischen ca. 5.000 € und 6.400 € (Besoldungsgruppe A 13), wobei der genaue Betrag von Erfahrungsstufe, Zulagen und Familienstand abhängt; netto liegt das Einkommen nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben entsprechend darunter, oft im Bereich von 3.800 € bis 4.800 €, abhängig von persönlichen Merkmalen (Steuerklasse, Kinder).
Was ist das höchste Gehalt in der Bundeswehr?
Das höchste Gehalt bei der Bundeswehr wird von den Generälen und Admiralen (Besoldungsgruppe B10) erreicht, wobei der Generalinspekteur als höchster Soldat mit Amtszulage noch mehr verdient, mit Grundgehältern für B10-Positionen von über 13.000 € und mehr. Generäle starten bei ca. 12.900 € und können über 16.000 € erreichen, während Stabsoffiziere und Oberste ebenfalls hohe Gehälter (6.000 € bis 9.000 €+) erzielen, abhängig von Dienstgrad und Stufe.
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Was verdient ein Berufssoldat im Monat?
Das monatliche Gehalt eines Berufssoldaten in der Bundeswehr variiert stark je nach Dienstgrad, Laufbahn und Erfahrungsstufe, startet aber oft bei rund 2.700 € bis über 3.000 € brutto für Einstiegsränge (z.B. A3/A4) und kann für erfahrenere Unteroffiziere (Feldwebel) bereits über 3.000 € bis 3.700 € erreichen, plus Zulagen, wobei die Besoldungsgruppen (A) die Basis bilden und mit der Dienstzeit (Stufen) steigen.
Wer ist der jüngste General der Bundeswehr?
Der jüngste General der Bundeswehr wechselt häufig je nach Beförderung, aber in jüngerer Zeit war Christian Freuding mit 59 Jahren (Stand 2025) als Inspekteur des Heeres ein sehr junger Generalmajor/Generalleutnant, während Generalleutnant (2 Sterne) Christian Freuding seit Oktober 2025 der jüngste Inspekteur des Heeres (3 Sterne) ist und somit einer der jüngsten Spitzenoffiziere. Im November 2023 war Freuding zum Generalmajor befördert worden, was ihn zu einem der jüngsten seiner Stufe machte, und wurde 2025 zum Generalleutnant befördert.
Wie viele 4-Sterne-Generale hat die Bundeswehr?
Die Bundeswehr hat in der Regel nur wenige Vier-Sterne-Generäle (Generäle/Generäle), da dieser höchste Rang meist für den Generalinspekteur der Bundeswehr (Spitzenposition im Inland) und möglicherweise für einige wenige Spitzenpositionen innerhalb der NATO reserviert ist; oft sind es nur eine Handvoll (2-3), wobei der Generalinspekteur der wichtigste ist und andere oft auf Drei-Sterne-Niveau (Generalleutnant) agieren, auch wenn sie formal Vier-Sterne-Ämter bekleiden können.
Was verdient man als Reservist?
Als Reservist verdient man je nach Dienstgrad, Dauer und Art des Dienstes unterschiedlich, aber die Vergütung basiert auf Tagessätzen, die oft durch Zulagen ergänzt werden, wobei Spezialisten und höhere Ränge deutlich mehr verdienen können, wobei die Einnahmen auch den zivilen Einkommensverlust ausgleichen können, mit Potenzial für überdurchschnittliche Beträge bei längeren Einsätzen.
Was verdient ein General bei der US-Army?
Ein General der US Army verdient je nach Dienstgrad (O-7 bis O-10) und Dienstjahren zwischen rund 15.000 $ Grundgehalt monatlich (O-10 mit weniger Dienstjahren) und bis zu 21.000 $ oder mehr für die höchsten Positionen, wobei Zulagen für Auslandseinsätze hinzukommen können. Für einen Major General (O-8) liegt das Gehalt oft zwischen 157.000 $ und 225.000 $ pro Jahr inklusive Zulagen.
Sind 3000 Euro netto ein gutes Gehalt in Deutschland?
Ein Bruttojahresgehalt zwischen 64.000 und 70.000 Euro gilt in Deutschland als gutes Gehalt. Für eine Einzelperson entspricht dies etwa 40.000 bis 43.000 Euro netto im Jahr bzw. 3.300 bis 3.600 Euro netto im Monat . Die Gehälter variieren stark je nach Standort.
Was verdient ein 5-Sterne-General?
200.965 € 16.207 € Bruttogehalt (Median) bei 40 Wochenstunden: 50% der Datensätze liegen über diesem Wert und 50% darunter. 178.182 € 14.370 € (Unteres Quartil) und 226.661 € 18.279 € (Oberes Quartil): 25% der Gehälter liegen jeweils darunter bzw. darüber.
Wie viele weibliche Generale hat die Bundeswehr?
Aktuell gibt es in der Bundeswehr wenige weibliche Generäle, die genaue Zahl variiert je nach Quelle und Stichtag, aber es sind nur eine Handvoll, wobei Nicole Schilling als erste Drei-Sterne-Generalin (Generaloberstabsärztin) im August 2025 eine neue Höchstmarke setzte und andere nur im Rang von Generalärztinnen oder mit weniger Sternen dienten, während frühere Pionierinnen wie Verena von Weymarn und Erika Franke den Weg ebneten. Die Zahl ist immer noch sehr gering im Vergleich zu den männlichen Generälen, die Gesamtzahl der Soldatinnen liegt bei über 13 %, aber in Führungspositionen ist der Frauenanteil viel niedriger.
Welche Frau hat den höchsten Dienstgrad bei der Bundeswehr?
Sie ist Deutschlands ranghöchste Soldatin: Generaloberstabsarzt Nicole Schilling. Ein sehr persönliches Interview über ihre Karriere und lustige Begegnungen auf dem Bahnsteig. Strandet die ranghöchste Soldatin der Bundeswehr in Uniform auf einem Bahnhof, irgendwo im Nirgendwo.
In welchem Alter wird man General?
Für Berufssoldaten werden folgende allgemeine Altersgrenzen festgesetzt: Vollendung des 65. Lebensjahres: für Generale und Oberste sowie für Offiziere in den Laufbahnen des Sanitätsdienstes, des Militärmusikdienstes und des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr.
Welches Land hat die reichste Armee der Welt?
1. Welches Land hat im Jahr 2025 die stärkste Armee? Die Vereinigten Staaten haben im Jahr 2025 die stärkste Armee der Welt. Dies basiert auf dem Verteidigungsbudget, der Militärtechnologie und dem globalen Einfluss.
Wie viel Geld bekommt man als Soldat im Krieg?
Konkret sieht diese so aus: 2600 Euro sollen Freiwillige bei der Bundeswehr künftig pro Monat bekommen – und damit ungefähr 800 Euro mehr, als es bisher bei der niedrigsten Besoldungsstufe gab.
Wie viele Beamte bekommen mehr als 3000 € Pension?
Die Statistik zu den Beamtenpensionen sagt – ebenfalls netto nach Abgaben für Krankenkasse, Pflegekasse und Einkommensteuer: 46 Prozent aller Männer erhalten eine Pension von sogar über 3000 Euro. Und immerhin 16 Prozent der Ex-Beamtinnen.
Was bekommt ein Berufssoldat, wenn er in Pension geht?
Ein Berufssoldat erhält eine Pension (Ruhegehalt), die sich aus 1,79375 % seiner ruhegehaltfähigen Dienstbezüge pro Dienstjahr berechnet, maximal jedoch 71,75 % (nach 40 Dienstjahren) erreicht, wobei der genaue Betrag vom individuellen Bruttogehalt und der Dienstzeit abhängt. Für Soldaten mit kürzerer Dienstzeit oder besonderen Altersgrenzen (z.B. Piloten) gibt es Zuschläge, aber die Versorgung kann eine Lücke zur gesetzlichen Rente darstellen, weshalb oft zusätzliche private Altersvorsorge empfohlen wird.
Wie hoch ist das Gehalt bei einem Auslandseinsatz bei der Bundeswehr?
Das Auslandseinsatzentgelt ist eine Gebühr, die Banken und Kreditkarteninstitute erheben, wenn Karten (Kredit- oder Debitkarten) außerhalb des Euro-Raums oder in Fremdwährung genutzt werden, sei es für Zahlungen oder Bargeldabhebungen, um den Währungsumrechnungsaufwand zu decken; es beträgt oft 1–2 % des Umsatzes, kann aber variieren und auch innerhalb der Eurozone bei Zahlung in Fremdwährung anfallen, so American Express und Volksbanken Raiffeisenbanken.
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