Was taugen Elektrogrills?
Gefragt von: Marion Wagner | Letzte Aktualisierung: 24. Februar 2026sternezahl: 4.7/5 (12 sternebewertungen)
Elektrogrills sind praktisch, schnell, sauber und ideal für Balkon/Wohnung, da sie wenig Rauch produzieren und leicht zu reinigen sind, aber sie brauchen Strom, erreichen oft nicht die Intensität von Holzkohlegrills und der typische "Grill"-Geschmack fehlt oft, wobei leistungsstarke Modelle (über 2000W) eine gute Alternative darstellen können, besonders wenn es auf gesundheitliches Grillen ankommt.
Ist ein Elektrogrill empfehlenswert?
Fazit: Vorteile von Elektrogrills überwiegen
Schnelligkeit, Sauberkeit und Sicherheit sind nur drei von vielen Vorteilen des Grillens mit Elektro. Darüber hinaus lässt sich das gemeinhin geltende Vorurteil, das Grillgut schmecke weniger gut als beim Grillen mit Gas oder Kohle, nicht bestätigen.
Lohnt sich ein Elektrogrill?
Die größten Vorteile von Elektrogrills sind ihre Schnelligkeit, Sicherheit und Hygiene. Egal, ob Sie Grillanfänger oder Grillprofi sind – Elektrogrills bieten Vorteile für jeden .
Warum kein Elektrogrill?
Man verzichtet oft auf einen Elektrogrill wegen des fehlenden rauchigen Geschmacks, der eingeschränkten Mobilität (benötigt Strom) und der meist kleineren Grillfläche, was ihn für große Gruppen ungeeignet macht, besonders wenn man den traditionellen Geschmack und das indirekte Grillen vermisst. Zudem ist er weniger für spontane Ausflüge ohne Steckdose geeignet, obwohl er auf dem Balkon praktisch sein kann.
Welcher Elektrogrill ist empfehlenswert?
Der Severin Senoa Boost S wechselt das Prädikat und ist unser neuer Preistipp, der Severin PG 8137 SEVO GTS ist nun die „Auch gut“-Empfehlung. Der George Foreman 22460-56 wurde als Empfehlung abgelöst, ist aber weiterhin unter „Außerdem getestet“ zu finden. Wir haben drei weitere Elektrogrills getestet.
Elektrogrills im Test –wie gut sind Markengrills von Tefal oder Weber? | Marktcheck SWR
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Wie viel Watt sollte ein guter Elektrogrill mindestens haben?
Ein guter Elektrogrill braucht mindestens 2.000 Watt für schnelles Aufheizen und hohe Temperaturen (über 300°C), was für krosses Fleisch und gute Röstaromen nötig ist; Modelle mit 2.500 bis 3.000 Watt bieten noch mehr Power, um auch größere Grillflächen schnell und gleichmäßig zu erhitzen oder Turbo-Zonen für extremes Anbraten zu nutzen. Für gelegentlichen Gebrauch reichen auch 1.800 W, aber für optimale Ergebnisse sind 2000W+ empfehlenswert, da geringere Wattzahlen das Grillgut eher garen als braten lassen.
Welche Wattzahl ist für einen Elektrogrill optimal?
Die Leistung ist ein wichtiges Merkmal, von dem die Funktion eines Elektrogrills abhängt. Auf dem Markt gibt es sowohl besonders sparsame, aber leistungsschwache Modelle mit 700–800 W als auch solche mit 4400 W. Optimal ist ein Grill mit etwa 2000 Watt .
Was muss man beim Elektrogrill beachten?
Elektrogrill: 5 Tipps für die richtige Wahl
- Verwenden Sie bevorzugt einen Grill mit einem größeren Heizelement, um die Grillfläche optimal zu nutzen.
- Nach der Größe der Grillfläche richtet sich auch die Anzahl der Personen, für die der Grill gedacht ist. ...
- Eine hohe Heizleistung reduziert die Zubereitungszeit.
Welcher Grilltyp ist am gesündesten?
Sie sind elektrisch und benötigen keine Grillanzünderflüssigkeit. Pelletgrills heizen schneller auf als Holzkohlegrills und die Temperatur lässt sich leichter regeln – ein klarer Vorteil. Das Nationale Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute) hat festgestellt, dass Pelletgrills im Vergleich zu Holzkohlegrills möglicherweise ein geringeres Krebsrisiko bergen.
Welcher Grillgeschmack ist besser, Gasgrill oder Elektrogrill?
Bei der Frage, ob es eher ein Gas- oder Elektrogrill werden soll, spielt der Geschmack des Grillguts natürlich eine entscheidende Rolle. Fakt ist: Anders als ein Holzkohlegrill sorgt weder ein Gas- noch ein Elektrogrill für ein rauchiges Aroma des Grillguts. Zumindest nicht, ohne zusätzliche Hilfsmittel.
Wie oft darf man mit einem Elektrogrill grillen?
Das Amtsgericht Bonn hat zum Beispiel gesagt, dass einmal im Monat gegrillt werden darf, wenn man die Nachbarn zwei Tage vorher informiert. Das Landgericht München sah das etwas lockerer und gestattet vier Mal im Monat Grillen mit dem Elektrogrill, allerdings nur wenn man nicht das ganze Wochenende "durchgrillt".
Was ist gesünder, Elektrogrill oder Kohlegrill?
Vorteile des Elektrogrills: Gesund und schnell
Der größte Nachteil beim Holzkohlegrill, nämlich der gesundheitliche Aspekt, ist gleichzeitig der größte Pluspunkt beim Elektrogrill. Denn da es weder zu starker Rauchbildung, noch zu Rußwolken kommt, können Sie Ihr Grillgut problemlos und ohne Bedenken grillen.
Warum muss in einen Elektrogrill Wasser rein?
Wasser im Elektrogrill fängt herabtropfendes Fett auf, verhindert so das Einbrennen und unangenehme Rauchentwicklung, sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und hält das Grillgut durch Wasserdampf saftig, was zudem die Reinigung erleichtert und gesünderes Grillen ermöglicht. Die Schale sollte immer mit Wasser gefüllt sein, aber die Heizspirale darf es nicht berühren.
Welcher Grill ist der gesündeste?
Elektrogrills: Die saubere Energiequelle Elektrogrills gelten als eine der gesündesten Optionen. Sie produzieren wenig Rauch und haben eine präzise Temperaturkontrolle. Wenn es dir wichtig ist, fettarm und ohne offene Flamme zu grillen, könnte ein Elektrogrill die richtige Wahl für dich sein.
Wann muss man den Grilldeckel schließen?
Den Grilldeckel macht man beim Vorheizen immer zu (10-15 Min.) und schließt ihn beim eigentlichen Grillen meistens, um Hitze zu speichern und ein gleichmäßiges Garen (Backofen-Effekt) zu erzielen, besonders bei dickeren Fleischstücken. Man öffnet ihn nur kurz zum Wenden, bei sehr fettigem Fleisch (Flammen) oder bei sehr dünnen Sachen, die nur kurz angegrillt werden.
Ist Grillen gesünder als Braten?
Generell handelt es sich beim Grillen um eine gesunde Zubereitungsart. Im Gegensatz zum Braten in der Pfanne spart man auf dem Grill zusätzliches Fett. Dennoch ist dies nicht der Freifahrtschein, im Sommer täglich Unmengen gegrilltes Fleisch zu verzehren – dies wäre für eine gesunde Ernährung kontraproduktiv.
Was ist das gesündeste Fleisch zum Grillen?
Rinderfilet ist immer eine gute Wahl auf dem Grill
Das Protein von Rindfleisch besitzt eine biologische Wertigkeit von 92 (das Maximum liegt bei 100) und gilt als sehr hochwertig, da dein Körper es optimal verwerten kann.
Welches Öl ist am gesündesten zum Grillen?
Oliven- und Rapsöl enthalten vorwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren und vertragen daher hohe Grilltemperaturen. Sie sind gut geeignet für Kurzgegrilltes wie Shrimps, Fisch oder Gemüse. Doch bei lang anhaltend hohen Temperaturen entstehen auch gesundheitsschädliche Verbindungen.
Welches Fleisch darf nicht auf den Grill?
Man sollte gepökeltes (z. B. Kassler, Schinken, Wiener Würstchen, Leberkäse, Fleischwurst) und stark geräuchertes Fleisch nicht grillen, da beim Erhitzen über 150°C krebserregende Nitrosamine entstehen können. Auch verarbeitetes Fleisch und stark verkohltes Fleisch (HAA) sind zu vermeiden; stattdessen eignen sich frisches Rind-, Schweine- oder Geflügelfleisch und Grillgemüse.
Wie viel Watt sollte ein guter Elektrogrill haben?
Ein guter Elektrogrill braucht mindestens 2.000 Watt für schnelles Aufheizen und hohe Temperaturen (über 300°C), was für krosses Fleisch und gute Röstaromen nötig ist; Modelle mit 2.500 bis 3.000 Watt bieten noch mehr Power, um auch größere Grillflächen schnell und gleichmäßig zu erhitzen oder Turbo-Zonen für extremes Anbraten zu nutzen. Für gelegentlichen Gebrauch reichen auch 1.800 W, aber für optimale Ergebnisse sind 2000W+ empfehlenswert, da geringere Wattzahlen das Grillgut eher garen als braten lassen.
Welcher Elektrogrill ist zu empfehlen?
Im Elektrogrill-Test bei Computer Bild (10/2024) ist der Severin Senoa PG 8113 Sieger mit der Note „gut“ (1,7). Die Redaktion lobt die hohe Leistung von 3.000 Watt und die daraus resultierende hohe Temperatur sowie gute Wärmeverteilung.
Worauf sollte man beim Kauf eines Elektrogrills achten?
Achten Sie auf die Grillfläche in Quadratzoll , nicht nur auf die Angaben des Herstellers zur Anzahl der Portionen. Dies wurde zu unserem wichtigsten Bewertungskriterium. Einige Elektrogrills versagten bei niedrigen Temperaturen kläglich. Sie benötigen einen nahtlosen Übergang zwischen starker Anbrathitze und schonendem Garen sowie eine gleichmäßige Hitzeverteilung auf der gesamten Grillfläche.
Welcher Elektrogrill wird richtig heiß?
Infrarotgrills. Schnell, heiß und sicher: Das ist die Devise eines Infrarot-Elektrogrills. In enorm kurzen Aufheizzeiten werden sehr hohe Temperaturen von mehreren hundert Grad erreicht, die vor allem zum Garen von Fleisch optimal sind.
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