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Was sollte man 2022 studieren?

Gefragt von: Jörn Seitz  |  Letzte Aktualisierung: 5. April 2026
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Für 2022 waren besonders MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), aber auch Wirtschaft (BWL) und Medizin, gefragte Studienrichtungen mit Zukunft, da sie innovative Bereiche abdecken und gute Berufsaussichten bieten, wobei die Wahl immer von den persönlichen Interessen und Stärken abhängen sollte. Zukunftsstarke Bereiche waren zudem Digitalisierungsthemen wie Medieninformatik oder Digital Marketing sowie spezialisierte Naturwissenschaften wie Biotechnologie.

Welches Studium lohnt sich wirklich?

Seit Jahren unangefochten an der Spitze, wenn es um Studiengänge mit Zukunft und gutem Gehalt geht, sind die MINT-Fächer. Das Akronym steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Fachrichtungen, die Fortschritt und Innovation vorantreiben und deshalb schon immer als zukunftssicher gelten.

Was sind die top 10 leichtesten Studiengänge?

Hier ist unser Ranking der leichtesten Studiengänge:

  1. Lehramtsstudiengänge. Lehramtsstudiengänge werden als leichtes Studium betrachtet. ...
  2. Sozial ausgerichtete Studiengänge. ...
  3. Geisteswissenschaften. ...
  4. Journalismus. ...
  5. Theaterwissenschaften. ...
  6. Politikwissenschaften. ...
  7. Medien und Kommunikation. ...
  8. Künstlerische Studiengänge.

Was sollte man am besten studieren?

Laut einem Bericht der Georgetown University verdienen Absolventen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), der Gesundheitswissenschaften und der Wirtschaftswissenschaften im Allgemeinen am besten. Dies führt zu einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 37.000 US-Dollar oder mehr beim Berufseinstieg und einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 65.000 US-Dollar oder mehr im Laufe der Karriere.

Was, wenn ich noch nicht weiß, was ich studieren möchte?

Die Wahl des Studienfachs kann schwierig sein, aber es ist kein Weltuntergang, wenn man nach dem Abschluss noch nicht weiß, was man machen möchte. Belegen Sie Kurse, die Sie interessieren, suchen Sie sich ein Praktikum oder einen Nebenjob und sprechen Sie mit Professoren, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, was Sie später einmal machen möchten und welches Studienfach am besten zu Ihnen passt .

Wie man das perfekte Studium findet! // Tipps für die Studienwahl

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Was ist das leichteste zu studieren?

Die als am einfachsten wahrgenommenen Studiengänge sind oft in den Geistes-, Sozial- und Kommunikationswissenschaften zu finden, wie Soziale Arbeit, Medien- & Kommunikationswissenschaften, Germanistik/Anglistik, Lehramt (je nach Fach) und BWL/Wirtschaftswissenschaften, da sie weniger Mathematik erfordern und stärker auf Text, Präsentation und praktische Anwendung fokussieren. Auch Studiengänge wie Design, Kunst, Journalismus oder Politikwissenschaften gelten als leichter zugänglich, je nach persönlichen Stärken. Die „Einfachheit“ hängt jedoch stark von den persönlichen Interessen und Fähigkeiten ab. 

Welche Studium hat Zukunft?

Zukunftssichere Studiengänge liegen stark in den Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), besonders mit Fokus auf Digitalisierung (Informatik, Wirtschaftsinformatik, Data Science, KI) und Gesundheit (Medizintechnik, Gesundheitsmanagement) sowie Nachhaltigkeit/Umwelt (Erneuerbare Energien, Umweltwissenschaften). Auch klassische Fächer wie Lehramt (MINT-Fächer) oder spezialisierte Bereiche wie Gesundheitsmanagement und Robotik/Automation bieten hervorragende Perspektiven, oft kombiniert mit digitalen Kompetenzen. Der demografische Wandel und die technologische Entwicklung schaffen kontinuierlich Bedarf, auch in hybriden Bereichen wie Gesundheitsinformatik.
 

Was sind die top 5 schwersten Studiengänge?

Die 5 schwersten Studiengänge sind oft eine Mischung aus Medizin, Jura, Physik, Chemie und Maschinenbau/Mathematik, wobei die genaue Reihenfolge je nach Quelle variiert, da alle durch hohes Lernpensum, komplexe Inhalte (oft mit viel Mathe/Physik) und hohe Abbruchquoten bekannt sind. Sie erfordern großes Durchhaltevermögen und abstraktes Denken.
 

Welcher ist der lukrativste Studiengang?

Zu den bestbezahlten Studiengängen in Nigeria gehören Erdöltechnik, Medizin, Informatik, Jura, Pharmazie, Architektur, Rechnungswesen, Krankenpflege, Betriebswirtschaft, Datenwissenschaft, Umweltwissenschaften, Immobilienmanagement, Bauingenieurwesen, Grafikdesign und Elektrotechnik.

Was kann man mit schlechtem Abi studieren?

Mit schlechtem Abitur kannst du viele Fächer studieren, oft ohne Numerus Clausus (NC) an privaten Hochschulen, Fachhochschulen oder dualen Studiengängen, in Bereichen wie BWL, Ingenieurwesen, Sozialwissenschaften oder Naturwissenschaften, aber auch mit alternativen Wegen wie TMS (Test für Medizinische Studiengänge) für Medizin, Auslandsstudium oder über den zweiten Bildungsweg. Wichtig sind Motivation, die Wahl des richtigen Studiengangs und die Nutzung alternativer Zugänge, nicht nur der NC. 

Was wird am wenigsten studiert?

Sorabistik. Dieser Studiengang ist einer der seltensten der Welt – und damit handelt es sich um ein Studium mit Jobgarantie. Lehrinhalte sind die sorbische Kultur und Sprache.

Welcher Studiengang ist am einfachsten zugänglich?

Generell lässt sich sagen, dass die Zulassungsvoraussetzungen für einen geisteswissenschaftlichen Abschluss einfacher sind als für viele andere Studiengänge.

Wo verdient man 10.000 im Monat?

In welchen Berufen verdient man 10 000 Euro brutto?

  • Arzt/-Ärztin.
  • IT Berater/in.
  • Key Account Manager/in.
  • CFO.
  • CEO.
  • Unternehmensberater/in.
  • Head of Finance.
  • Wirtschaftsprüfer/in.

Kann man mit 3.0 Medizin studieren?

Ja, Medizin mit 3,0 Abitur zu studieren ist möglich, aber an staatlichen Unis nur mit viel Anlauf über Quoten wie die Zentrale Eignungsquote (ZEQ) oder TMS (Test für Medizinische Studiengänge), da die Abiturbestenquote (ABQ) Einser-Noten erfordert; Alternativen sind private Hochschulen, das Studium im Ausland (z.B. Ungarn, Polen) oder über die Bundeswehr sowie durch eine Ausbildung/FSJ, die Punkte bringt, aber der TMS ist oft der beste Weg.
 

Was sind die sinnlosesten Studiengänge?

Die 10 verrücktesten Studiengänge

  • Alltagskultur und Gesundheit.
  • Technologie der Kosmetika und Waschmittel.
  • Körperpflege.
  • Angewandte Sexualwissenschaft.
  • Spaziergangswissenschaft – Promenadologie.
  • Kristallografie.
  • Namensforschung – Onomastik.
  • Brauwesen und Getränketechnologie.

Welches Studium hat die höchste Durchfallquote?

Die höchsten Durchfallquoten im Studium finden sich traditionell in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, insbesondere bei Mathematik, Bauingenieurwesen, Informatik, Chemie und Physik, sowie oft auch in Medizin und Architektur, wobei Mathematik häufig als absoluter Spitzenreiter genannt wird (oft über 40%, teilweise 80% Abbruchquote), gefolgt von technischen Fächern wie Bauingenieurwesen (über 50%) und Luft- und Raumfahrttechnik (bis 65%).
 

Ist Jura oder Medizin schwerer?

Beide Studiengänge, Jura und Medizin, gelten als extrem anspruchsvoll und gehören zu den schwierigsten in Deutschland, mit hohen Durchfallquoten und enormen Lernaufwand; die "Schwere" hängt stark von den persönlichen Neigungen ab: Medizin ist naturwissenschaftlich-faktenbasiert und praxisorientiert (Anatomie, Chemie), während Jura eine enorme Textmenge, logisches Denken und juristisches Argumentieren erfordert und mit Staatsexamen abschließt, ähnlich dem medizinischen Examen. 

Welche Studiengänge sind sehr beliebt?

  • Platz 1: BWL-Studium (Betriebswirtschaftslehre)
  • Video ARD alpha Uni: BWL studieren.
  • Platz 2: Informatik-Studium.
  • Jura und Medizinstudium – Staatsexamen statt Bachelorstudiengang.
  • Platz 3: Psychologie.
  • Platz 4: Wirtschaftswissenschaften.
  • Platz 5: Soziale Arbeit.
  • Platz 6: Maschinenbau.

Welche Berufe wird es 2050 noch geben?

Die Berufe der Zukunft 2050 werden stark von Digitalisierung, KI, Klimawandel und demografischem Wandel geprägt sein, mit hohen Bedarfen in Gesundheit & Pflege (Pflegefachkräfte, Therapeuten), IT & KI (KI-Spezialisten, Data Scientists, Cybersecurity-Experten), Nachhaltigkeit & Umwelt (Umwelttechnologen, erneuerbare Energien), Technik & Handwerk (Automatisierung, Robotik) sowie Soziales & Bildung (Erzieher, Lehrer, Psychologen). Auch neue, spezialisierte Rollen wie Prompt-Designer, KI-Ethiker oder Spezialisten für virtuelle Räume entstehen. 

Was sollte man im Jahr 2025 am besten studieren?

Der Arbeitsmarkt 2025 begünstigt Absolventen der MINT-Fächer ( Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) deutlich. Informatik, Mathematik und Ingenieurwissenschaften bieten die beste Kombination aus Arbeitsplatzsicherheit, Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten. Der Gesundheitssektor, insbesondere die Krankenpflege, bietet außergewöhnliche Stabilität.

Was ist der absolute Traumjob?

Pilot ist der weltweit beliebteste Traumjob mit über 1,3 Millionen Suchanfragen jährlich. Berufe im Reisebereich nehmen einen großen Teil der Liste der Traumjobs ein; neben dem Piloten auf Platz eins folgen Flugbegleiter auf Platz fünf und Reisebüromitarbeiter auf Platz sechs.

Was ist das kürzeste Studium?

Das kürzeste Studium in Deutschland kann je nach Fach und Hochschule stark variieren, aber es gibt spezialisierte Bachelor-Programme wie den „Management and Financial Markets for Professionals“ an der Frankfurt School, die nur 3 Semester dauern, sowie kürzere Programme durch Anrechnung von Vorleistungen, teilweise sogar in nur 1 Jahr, oft für Berufserfahrene. Allgemein sind praxisorientierte, spezialisierte Bachelor-Studiengänge an privaten Hochschulen oder solche mit Anrechnung die schnellsten Wege, oft mit 6 Semestern Regelstudienzeit, aber verkürzt durch Vorkenntnisse.
 

Welcher Studiengang hat den niedrigsten Notendurchschnitt?

Notendurchschnitte nach Studienfach

Studierende naturwissenschaftlicher Studiengänge haben im Durchschnitt tendenziell niedrigere Notendurchschnitte, wobei Chemie der Studiengang mit dem niedrigsten durchschnittlichen Notendurchschnitt ist.

Wann lohnt es sich zu studieren?

Ein Studium lohnt sich finanziell erst ab Mitte 30

Der finanzielle Rückstand der Akademiker bis zum 60. Lebensjahr lässt sich dadurch erklären, dass sie während ihres Studiums kaum Geld verdienen, während Menschen mit Berufsausbildung schon in jungen Jahren ein regelmäßiges Einkommen haben.