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Was sind die Nebenwirkung von BioNTech Impfung?

Gefragt von: Brunhilde Zimmermann  |  Letzte Aktualisierung: 18. Juli 2026
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Nach BioNTech-Impfungen treten häufig harmlose Impfreaktionen wie Armschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Fieber auf, die meist nach 1-2 Tagen verschwinden; seltenere, ernstere Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen (Anaphylaxie) oder Herzmuskelentzündungen (Myokarditis/Perikarditis), die sehr selten sind, aber überwacht werden müssen, wobei das Risiko einer COVID-19-Erkrankung oft höher ist als das einer Impfnebenwirkung.

Welche Nebenwirkungen hat der neue Impfstoff von BioNTech?

Die häufigste lokale Reaktion auf die Impfung sind Druckschmerzen an der Einstichstelle, gelegentlich kann es zur Rötung und Schwellung kommen. Systemische Reaktionen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Fieber sind ebenfalls möglich.

Welche Nebenwirkungen hat der Biontech-Impfstoff?

Zusätzlich zu zahlreichen lokalen Nebenwirkungen wie Rötung, Schmerzen und Schwellung an der Injektionsstelle hat das Unternehmen Pfizer-BioNTech auch zahlreiche systemische Reaktionen wie Kopfschmerzen, Fieber, Müdigkeit, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen und eine Verschlechterung der Muskel- und Gelenkschmerzen gemeldet.

Wie lange können nach der Impfung mit BioNTech Nebenwirkungen auftreten?

In den Tagen nach der Impfung können gewisse Nebenwirkungen auftreten, die in den meisten Fällen innerhalb weniger Tage abklingen. Nach den Auffrischimpfungen gibt es nicht mehr Reaktionen als nach der zweiten Dosis.

Welche Beispiele gibt es für Impfschäden?

Herz-Kreislaufprobleme, Erschöpfung, Ausschlag, Doppelsehen, Kopf- oder Gliederschmerzen, Diabetes – die Liste der vermeintlichen Impfschäden, über die Menschen berichten, ist lang. Manche Betroffene fühlen sich außerstande zu arbeiten oder schaffen es kaum, ihr Bett zu verlassen.

Corona-Impfstoff von Biontech – RKI-Experte: Das ist über Wirkung und Nebenwirkungen bekannt

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Welche Nebenwirkung tritt häufig nach einer Impfung auf?

Nach einer Td-Impfung können gelegentlich Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen an der Einstichstelle, leichtes Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Bauchschmerzen auftreten.

Welche Langzeitschäden entstehen durch eine Corona-Impfung?

Einige Experten sprechen von Post-Vac. Im Sicherheitsreport listet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) einige sehr seltene unerwünschte Reaktionen, wie etwa Myokarditis und Perikarditis, das Guillain-Barré-Syndrom sowie dem Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom.

Können Impfnebenwirkungen auch erst später auftreten?

Wir wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass die Nebenwirkungen in der Regel innerhalb weniger Stunden oder weniger Tage nach einer Impfung auftreten. In seltenen Fällen kommt es vor, dass Impfstoffnebenwirkungen erst nach Wochen oder wenigen Monaten auftreten beziehungsweise erkannt werden.

Ist eine Corona-Impfung jetzt noch sinnvoll?

Ja, eine Corona-Impfung ist auch aktuell noch sinnvoll, insbesondere um sich vor schweren Verläufen, Krankenhausaufenthalten und Long-COVID zu schützen, wobei die Empfehlungen je nach Alter und Vorerkrankungen variieren: Für Ältere, Risikogruppen und Vorerkrankte werden Auffrischungen empfohlen, während für gesunde Erwachsene oft eine Basisimmunität (drei Antigenkontakte, davon eine Impfung) ausreicht. 

Was passiert mit dem Impfstoff im Körper?

Bei einer Impfung wird dem Körper eine abgeschwächte oder harmlose Form eines Krankheitserregers (wie Viren oder Bakterien) präsentiert, woraufhin das Immunsystem lernt, Antikörper und Gedächtniszellen zu bilden, um bei einer echten Infektion schnell und effektiv reagieren zu können und die Krankheit zu verhindern; es ist eine Art „Training“ für das Immunsystem. 

Wie lange bleibt der Pfizer-Impfstoff im Körper?

Die Impfstoffe von Pfizer und Moderna wirken, indem sie mRNA (Boten-RNA) in die Muskelzellen einschleusen. Die Zellen stellen Kopien des Spike-Proteins her, und die mRNA wird schnell abgebaut (innerhalb weniger Tage).

Kann die COVID-Impfung den Blutdruck langfristig erhöhen?

Eine systematische Übersicht und Metaanalyse von sechs Studien (mit insgesamt 357.387 Probanden und 13.444 Ereignissen) ergab einen gepoolten geschätzten Anteil von 3,91 % für einen Anstieg des Blutdrucks nach der Impfung sowie einen Anteil von 0,6 % für Hypertonie im Stadium III, hypertensive Krisen und hypertensive Notfälle [19].

Welche Nebenwirkungen hat der Biontech-Impfstoff?

Zu den Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und BioNTech berichtet wurden, gehören: • Schwere allergische Reaktionen • Leichte allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht oder Gesichtsschwellungen • Myokarditis (Herzmuskelentzündung) • Perikarditis (Herzbeutelentzündung) • ...

Soll man sich ein 5 mal gegen Corona impfen lassen?

Daher empfiehlt die STIKO inzwischen allen Personengruppen ab 12 Jahren eine Auffrischimpfung (3. Impfung) sowie Personen mit besonderem Risiko für schwere Verläufe bzw. mit besonders hohem Infektionsrisiko eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung).

Welcher Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen?

Alle drei Impfstoffe, Pfizer-BioNTech, Oxford–AstraZeneca (ChAdOx1 CoV-19) und Moderna, verursachen Nebenwirkungen nach der Impfung; allerdings verursachen Moderna und Oxford–AstraZeneca (ChAdOx1) häufiger Nebenwirkungen als der Impfstoff von Pfizer-BioNTech.

Wie lange nach der Impfung können Impfschäden auftreten?

Der Impfstoff bleibt zwei Wochen im Körper. In diesen zwei Wochen hat der Körper die Möglichkeit, einen Immunschutz aufzubauen, Antikörper zu bilden und nach zwei Wochen ist der Impfstoff weg. Und deshalb treten Nebenwirkungen, wenn sie denn auftreten, sehr zeitnah nach der Impfung auf.

Welche Nebenwirkungen hat die Impfung im Alter von 12 Monaten?

Häufige Nebenwirkungen sind in der Regel mild und dauern nur 2 bis 3 Tage an. Dazu gehören: ein erhabener, fleckiger Ausschlag (ähnlich einem Masernausschlag), Unwohlsein und hohes Fieber etwa 7 bis 11 Tage nach der Impfung.

Wie lange hat der Körper mit einer Impfung zu tun?

Manche Impfungen schützen ein Leben lang. Nach abgeschlossener Grundimmunisierung sind Kinder beispielsweise lebenslang immun gegen Masern, Mumps und Röteln. Andere Impfungen müssen nach einiger Zeit wiederholt werden. Welche das sind, hängt von der Art des Impfstoffs ab.

Kann Biontech das Herz schädigen?

Die Impfbehörde beruft sich dabei auf eine Auswertung von Daten durch das PEI, wonach bei jungen Menschen – Jungen wie auch Mädchen – nach Impfungen mit der mRNA-Vakzine Spikevax (Moderna) häufiger Herzmuskelentzündungen beobachtet wurden als nach Verimpfung der Biontech-Vakzine (Comirnaty).

Bei welcher Impfung gibt es die meisten Impfschäden?

Die meisten Verdachtsfälle bei Kindern wurden nach Impfung mit Bexsero, einem Impfstoff gegen Meningokokken B (n=306), dem HPV-Impfstoff Gardasil 9 (n=281) sowie nach Impfung mit dem Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff Priorix (n=254) berichtet.

Welche Nebenwirkungen hat die neue COVID-Impfung?

Zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Injektionsstelle und Schüttelfrost .

Welche Nebenwirkungen kann die Corona-Impfung haben?

Die häufigste lokale Reaktion auf die Impfung sind Druckschmerzen an der Einstichstelle, gelegentlich kann es zur Rötung und Schwellung kommen. Systemische Reaktionen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Fieber sind ebenfalls möglich.

Was passiert mit dem Körper nach der Corona-Impfung?

Zum einen produziert das Immunsystem Antikörper und Zellen, die im Blut durch den ganzen Organismus patrouillieren. Zum anderen, so zeigt es eine aktuelle Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin am Beispiel der Corona-mRNA-Impfstoffe, baut der Körper ein lokales Immungedächtnis in verschiedenen Organen auf.

Was kann nach einer Impfung passieren?

Übliche und natürliche Impfreaktionen sind eine Rötung oder Schwellung der Impfstelle. Dies kommt, je nach Impfstoff, bei ungefähr zwei bis 20 Prozent aller Geimpften vor. Diese harmlosen Impfreaktionen direkt an der Einstichstelle zeigen, dass der Körper auf die Impfung reagiert.