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Was sind die ersten Anzeichen für eine Diabetes?

Gefragt von: Viktor Funke  |  Letzte Aktualisierung: 1. Juli 2026
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Frühe Anzeichen von Diabetes sind oft unspezifisch, aber häufige Warnsignale sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen (auch nachts), Müdigkeit, Schwächegefühl und Konzentrationsprobleme. Weitere Symptome können Sehstörungen, trockene Haut, Juckreiz, schlechte Wundheilung und Infektionen sein. Beim Typ-1-Diabetes treten diese Symptome oft plötzlich und stark auf, während sie sich bei Typ-2-Diabetes schleichend entwickeln können, sodass die Krankheit lange unbemerkt bleibt.

Wie erkenne ich, ob ich zuckerkrank bin?

Typische Diabetes-Symptome sind starker Durst, häufiges Wasserlassen, Müdigkeit, Gewichtsverlust (Typ 1), Sehstörungen, trockene Haut, Juckreiz, schlechte Wundheilung und Infektanfälligkeit, wobei Typ-2-Diabetes oft lange unbemerkt bleibt. Akute Anzeichen wie Azetongeruch (Nagellackentferner) oder Bauchschmerzen können auf eine lebensbedrohliche Ketoazidose hindeuten. 

Wie kündigt sich Diabetes an?

Anzeichen für Typ-2-Diabetes können sein:

Gesteigerter Durst. Häufiges Wasserlassen. Müdigkeit. Schwächegefühl.

Wie merkt man die Vorstufe von Diabetes?

Prädiabetes hat oft keine deutlichen Symptome, weshalb die Diagnose häufig zufällig gestellt wird. Wenn Symptome auftreten, sind sie meist unspezifisch und können auch auf fortgeschrittenen Diabetes hindeuten: Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Heißhunger, vermehrtes Wasserlassen und Durst, schlechte Wundheilung oder Infektanfälligkeit (Haut, Harnwege) sowie Kribbeln in Händen/Füßen.
 

Was sind Vorboten von Diabetes?

Die wichtigsten Warnzeichen für Diabetes sind häufiges Wasserlassen, starker Durst, unerklärlicher Gewichtsverlust, Müdigkeit und Schwäche, da der Körper versucht, überschüssigen Zucker auszuscheiden. Weitere Symptome können Sehstörungen, Juckreiz, schlechte Wundheilung, häufige Infektionen, Bauchschmerzen oder Mundtrockenheit sein, besonders bei Typ-1-Diabetes kann eine lebensbedrohliche Ketoazidose auftreten, die Übelkeit und Erbrechen verursacht. Bei Verdacht sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, um eine frühzeitige Diagnose und Behandlung zu ermöglichen.
 

Diabetes: Frühe Anzeichen, dass du zuckerkrank wirst oder schon bist | Typische Symptome erkennen!

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Wie kann ich selber testen, ob ich Diabetes habe?

Ein Diabetes-Selbsttest dient der Früherkennung von Risiken und der Blutzuckerkontrolle, ersetzt aber keine ärztliche Diagnose; es gibt Online-Tests, die Risikofaktoren abfragen, sowie Blutzucker-Schnelltests (Fingerstich) und Urinteststreifen, die Sie in Apotheken erhalten, wobei ein erhöhter Wert immer einen Arztbesuch erfordert.
 

Wie äußert sich Diabetes am Anfang?

Erste Anzeichen von Diabetes sind oft vermehrter Durst und häufiges Wasserlassen, da der Körper versucht, überschüssigen Zucker auszuscheiden, was zu Müdigkeit, Schwäche und Konzentrationsproblemen führt. Auch Sehstörungen, trockene Haut, Juckreiz, schlechte Wundheilung und bei Typ 1 ein Azetongeruch im Atem können auftreten. Da Typ-2-Diabetes oft schleichend beginnt, bleiben die Beschwerden häufig lange unbemerkt, bis die Diagnose zufällig gestellt wird.
 

Wie sieht der Urin bei Diabetes aus?

Bei Diabetes kann der Urin ungewöhnlich hell, fast farblos und sehr wässrig sein, weil die Nieren überschüssigen Zucker ausscheiden und dabei viel Körperwasser mit ausschwemmen, was zu vermehrtem Harndrang führt; er kann auch süßlich riechen und bei unkontrolliertem Blutzucker sogar Zucker enthalten, was sich durch spezielle Teststreifen nachweisen lässt. Diese Veränderungen sind oft frühe Anzeichen, aber ein Arztbesuch ist wichtig, um eine Stoffwechselstörung abzuklären, da auch andere Ursachen (z.B. viel Trinken) zu hellem Urin führen können. 

Wie fängt Diabetes Typ 2 an?

Erste Anzeichen von Diabetes Typ 2 können unter anderem vermehrter Durst und häufiges Wasserlassen sein. Auch Müdigkeit und Erschöpfung können auftreten.

Wie äußert sich unerkannte Diabetes?

Diabetes bleibt lange unerkannt

Zu den Symptomen, die häufig nicht direkt auf den Diabetes zurückgeführt werden, gehören Durst, häufige Infektionen bzw. Pilzerkrankungen und trockene, juckende Haut. Nicht selten wird der Diabetes erst erkannt, wenn es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt.

Wie startet Diabetes?

Erste Anzeichen von Diabetes sind oft vermehrter Durst und häufiges Wasserlassen, da der Körper versucht, überschüssigen Zucker auszuscheiden, was zu Müdigkeit, Schwäche und Konzentrationsproblemen führt. Auch Sehstörungen, trockene Haut, Juckreiz, schlechte Wundheilung und bei Typ 1 ein Azetongeruch im Atem können auftreten. Da Typ-2-Diabetes oft schleichend beginnt, bleiben die Beschwerden häufig lange unbemerkt, bis die Diagnose zufällig gestellt wird.
 

Wie fühlt man sich, wenn der Zucker zu hoch ist?

Eine Überzuckerung (Hyperglykämie) fühlt sich an wie starker Durst, häufiges Wasserlassen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwierigkeiten. Oft kommen auch Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen (verschwommenes Sehen) und Bauchschmerzen hinzu, sowie ein süßlicher Atemgeruch und vertiefte Atmung bei schwereren Fällen (Ketoazidose). 

Wie oft gehen Diabetiker aufs Klo?

Jede zweite Frau mit Diabetes hat auch eine überaktive Blase

Drei Symptome gelten als Merkmal: Mindestens neunmaliges Wasserlassen während des Tages, mindestens zweimal pro Nacht und imperativer Harndrang mit und ohne Dranginkontinenz. Zwei der Symptome müssen vorliegen.

Kann ich in der Apotheke testen, ob ich Diabetes habe?

Ja, in vielen Apotheken kann man einen schnellen Blutzucker-Check machen lassen, bei dem ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe gemessen wird, um einen Diabetes-Verdacht zu klären oder den aktuellen Wert zu bestimmen. Es werden auch Langzeit-Blutzucker (HbA1c) Tests angeboten. Erhöhte Werte erfordern jedoch immer eine Bestätigung durch einen Arzt, der weitere, genauere Labortests durchführt. 

Was ist versteckte Diabetes?

Der Begriff „LADA“ steht für „Latent Autoimmune Diabetes in the Adult“, übersetzt „versteckter Autoimmundiabetes bei Erwachsenen“. Bei dieser besonderen Diabetes-Form, die meist bei Menschen über 35 Jahren auftritt, handelt es sich ebenso wie beim Typ-1-Diabetes um eine autoimmun bedingte Erkrankung.

Ist häufiges Wasserlassen ein Symptom von Diabetes Typ 2?

Auch bei Diabetes Typ 2 gehört der vermehrte Harndrang und damit verbundenes Wasserlassen zu den typischen Anzeichen; meistens handelt es sich sogar um eines der ersten Symptome, das von Betroffenen oder ihrer Umwelt wahrgenommen wird.

Kann ich selber feststellen, ob ich Diabetes habe?

Ein Diabetes-Test untersucht Blut und Urin, um festzustellen, ob jemand an Diabetes mellitus leidet. Dabei kann auch ein oraler Glukosetoleranztest (oGTT) durchgeführt werden. Selbsttests für zu Hause, wie Blut- und Urin-Teststreifen, sind nicht für eine sichere Diagnose geeignet und ersetzen keinen Arztbesuch.

Was ist die Vorstufe von Diabetes?

„Prä“ kommt von lateinisch „vor“, entsprechend meint Prädiabetes die Vorstufe zum eigentlichen Diabetes. Die Erkrankung ist zwar noch nicht ausgebrochen, aber die Blutzuckerwerte sind bereits erhöht. Sie liegen über dem Normbereich, aber noch unterhalb der Grenze zur Diagnose Typ-2-Diabetes.

In welchem Alter tritt Diabetes Typ 2 am häufigsten auf?

Die mit 90 bis 95 Prozent häufigste Diabetes-Form tritt meist nach dem 40. Lebensjahr auf und beginnt in der Regel schleichend. Früher galt Typ-2-Diabetes als "Altersdiabetes". Das ist inzwischen überholt, denn in den letzten Jahren erkranken zunehmend junge Erwachsene, sogar Jugendliche daran.

Welche Symptome treten bei beginnender Diabetes auf?

Erste Anzeichen von Diabetes sind oft vermehrter Durst und häufiges Wasserlassen, da der Körper versucht, überschüssigen Zucker auszuscheiden, was zu Müdigkeit, Schwäche und Konzentrationsproblemen führt. Auch Sehstörungen, trockene Haut, Juckreiz, schlechte Wundheilung und bei Typ 1 ein Azetongeruch im Atem können auftreten. Da Typ-2-Diabetes oft schleichend beginnt, bleiben die Beschwerden häufig lange unbemerkt, bis die Diagnose zufällig gestellt wird.
 

Wie hoch ist die Lebenserwartung bei Typ-2-Diabetes?

Die Lebenserwartung bei Typ-2-Diabetes ist heute bei guter Einstellung und gesunder Lebensführung nahezu normal, kann aber ohne optimale Therapie erheblich verkürzt sein, je nach Diagnosealter (frühere Diagnose reduziert Lebenserwartung stärker) und Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problemen. Während ältere Studien einen Verlust von mehreren Jahren zeigten, zeigen aktuelle Forschungen, dass konsequente Behandlung von Blutdruck, Blutzucker, Blutfetten und Nierenwerten sowie Rauchverzicht die Lebenserwartung auf das Niveau von Nicht-Diabetikern heben können. 

Wie fühlen sich Diabetiker am Morgen?

Dafür schleust das Insulin den Traubenzucker (Glukose) in die Zellen. Wie gut diese darauf reagieren und wie viel Insulin hierfür notwendig ist, hängt von der sogenannten Insulinempfindlichkeit (auch Insulinsensitivität) der Organe ab. Die Insulinempfindlichkeit folgt einem Tagesverlauf und ist morgens am niedrigsten.

Wie kündigt sich eine Zuckerkrankheit an?

Erste Anzeichen von Diabetes sind oft vermehrter Durst und häufiges Wasserlassen, da der Körper versucht, überschüssigen Zucker auszuscheiden, was zu Müdigkeit, Schwäche und Konzentrationsproblemen führt. Auch Sehstörungen, trockene Haut, Juckreiz, schlechte Wundheilung und bei Typ 1 ein Azetongeruch im Atem können auftreten. Da Typ-2-Diabetes oft schleichend beginnt, bleiben die Beschwerden häufig lange unbemerkt, bis die Diagnose zufällig gestellt wird.
 

Wann besteht Verdacht auf Diabetes?

Nüchternblutzuckerwerte von 126 mg/dl (7,0 mmol/l) oder größer liegen im diabetischen Bereich. Bei einem Messwert zwischen 100 mg/dl (5,6 mmol/l) und 125 mg/dl (6,9 mmol/l) besteht ein erhöhtes Diabetes-Risiko: Es liegt eine sogenannte „gestörte oder abnorme Nüchternglukose“, auch Prädiabetes genannt, vor.

Wird einem bei Diabetes übel?

Zu den Symptomen einer diabetischen Ketoazidose zählen Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und ein charakteristischer fruchtiger Atemgeruch. Die diabetische Ketoazidose wird anhand von Bluttests diagnostiziert, die hohe Konzentrationen von Zucker, Ketonen und Säure im Blut anzeigen.