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Was kostet Photovoltaik mit Speicher 2022?

Gefragt von: Frau Dr. Margret Preuß  |  Letzte Aktualisierung: 28. Januar 2026
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In 2022 kostete eine Photovoltaikanlage mit Speicher für ein Einfamilienhaus (ca. 10 kWp) typischerweise zwischen 18.000 € und über 30.000 €, abhängig von Größe, Komponenten und Installationsaufwand, wobei die Preise für einen Speicher selbst oft 5.000 € bis 15.000 € oder mehr betrugen, wobei die Kosten pro kWp bei rund 1.350 € lagen, wenn auch ohne Speicher betrachtet. Die Preise waren tendenziell höher als in späteren Jahren, aber die Amortisation durch die gestiegenen Strompreise rechnete sich schnell.

Was kostet eine 10 kW Photovoltaikanlage mit Speicher und Montage?

Eine 10 kWp Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher (ca. 10 kWh) kostet inklusive Montage derzeit ungefähr zwischen 14.000 € und 35.000 €, wobei der Preis stark von Komponentenqualität, Speichergröße und Montageaufwand abhängt; typischerweise liegen die Gesamtkosten für eine solide Anlage eher im Bereich von 20.000 € bis 30.000 €, ohne Förderungen. Kleinere Anlagen ohne Speicher starten bei rund 10.000 € bis 14.000 €, der Speicher allein kostet zusätzlich 4.000 € bis 10.000 €. 

Was kostet Photovoltaik für 2 Familienhäuser?

Eine Solaranlage für ein Zweifamilienhaus kostet typischerweise zwischen 12.000 € und über 20.000 € für eine Leistung von 8 bis 10 kWp (Kilowatt-Peak), je nach Ausstattung, Qualität und ob ein Stromspeicher dabei ist. Pro Kilowattpeak (kWp) muss man mit Kosten von etwa 1.200 € bis 1.800 € rechnen, wobei der Stromspeicher die Gesamtkosten um 2.000 € bis 8.000 € erhöhen kann. 

Was kostet eine Photovoltaikanlage mit Speicher inkl. Montage?

Eine PV-Anlage mit Speicher und Montage kostet je nach Größe (kWp) und Speicherkapazität (kWh) typischerweise zwischen 10.000 € und über 30.000 €, wobei eine 10 kWp Anlage mit Speicher um die 21.000 € bis 34.000 € kostet, inklusive Montage und Installation, was etwa 1.300 bis 2.300 € pro kWp entspricht. Die Kosten variieren stark nach Hersteller, Region, Dachart und der gewählten Speicherkapazität. 

Wird Photovoltaik im Jahr 2025 noch billiger?

Private Photovoltaikanlagen

Es gibt in diesem Bereich gute Nachrichten: Im Jahr 2025 dürften Photovoltaikanlagen für Privathaushalte tendenziell günstiger werden. Der Preis für Solarpanels ist in den letzten Jahren stetig gesunken, was sich auch im nächsten Jahr fortsetzen könnte.

Was kostet Photovoltaik 2022 aktuell? was darf Sie Kosten?

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Wie hoch sind die Wartungskosten für eine Solaranlage?

Die jährlichen Wartungskosten für eine Solaranlage liegen meist zwischen 100 und 300 Euro für Einfamilienhäuser, abhängig von Anlagengröße und Leistungsumfang. Ein Wartungsvertrag kann Kosten sparen, indem er z.B. Fernüberwachung einschließt und größere Intervalle ermöglicht, wobei Reinigung und Reparaturen oft extra kosten. Für größere Anlagen steigen die Kosten, während bei Solarthermie der Austausch der Wärmeträgerflüssigkeit alle paar Jahre zusätzliche Kosten verursacht (ca. 300-800 €).
 

Warum lohnt sich Photovoltaik nicht mehr?

Wann lohnt sich eine Photovoltaikanlage nicht? Photovoltaik lohnt sich nicht, wenn der Preis pro kWp bei über 2.000 € liegt, beziehungsweise 2.700 € pro kWp für eine Anlage mit Speicher. Die Stromerzeugungskosten sind in diesem Fall zu hoch und beeinträchtigen die Rentabilität der PV-Anlage.

Wie groß muss meine PV-Anlage sein, um ein Auto zu laden?

Für ein E-Auto benötigen Sie zusätzlich zur normalen Haushaltsanlage etwa 2,5 bis 4 kWp mehr Leistung (ca. 7-10 Module), um 15.000 km/Jahr zu laden, abhängig von Fahrleistung und Verbrauch; eine Gesamt-PV-Anlage von 7-10 kWp deckt oft schon den Haushalts- und E-Auto-Bedarf, wobei 10-12 kWp für Vielfahrer besser sind, um das Auto effizient mit Solarstrom zu betanken. Die genaue Größe hängt vom Stromverbrauch des Autos ab (ca. 15-20 kWh/100km) und wie viele Kilometer Sie fahren.
 

Wie viel kostet eine 10 kWp PV-Anlage mit Speicher inklusive Montage?

Eine 10 kWp PV-Anlage mit Speicher kostet zwischen 11.500 € – 23.100 €. Die Kosten pro kWp Leistung inkl. Speicher betragen zwischen 1.470 € und 2.310 €. Die Kosten für einen Stromspeicher im Einfamilienhaus betragen durchschnittlich 4.250 €.

Ist Solarstrom vom eigenen Dach überhaupt noch rentabel?

Ja, eine Solaranlage auf dem Dach lohnt sich in den meisten Fällen finanziell und ökologisch, besonders bei hohem Eigenverbrauch, um steigende Strompreise zu umgehen und die Unabhängigkeit zu erhöhen. Die Investition amortisiert sich oft nach 10-15 Jahren, danach folgen Jahre mit kostenlosem Strom und potenziellen Gewinnen, wobei Kombinationen mit Stromspeichern und eine möglichst große Anlagengröße die Wirtschaftlichkeit steigern.
 

Wann amortisiert sich eine Photovoltaikanlage?

Eine PV-Anlage amortisiert sich meist nach 8 bis 15 Jahren, abhängig von Faktoren wie Anlagengröße, Strompreisen, Eigenverbrauch, Förderungen und ob ein Stromspeicher vorhanden ist. Anlagen ohne Speicher amortisieren sich tendenziell schneller (oft 9-12 Jahre), während Speicher die Zeit verlängern (10-15 Jahre) können, aber nach der Amortisation die Einsparungen erhöhen, da mehr selbst erzeugter Strom genutzt wird. 

Wie teuer ist Enpal wirklich?

Die Kosten für Enpal-Solaranlagen variieren je nach Größe und Ausstattung, starten aber oft bei ca. 98 € monatlich (Miete) oder um 18.000–26.000 € für einen Kauf (z.B. 10 kWp Anlage), wobei Finanzierungen mit Raten ab ca. 100–200 €/Monat möglich sind, inklusive Stromspeicher, Wallbox und Enpal. One Energiemanager als Komplettpaket. Zusätzliche Stromkosten fallen durch den Enpal Stromtarif an (Grundgebühr ca. 15 €/Monat plus Arbeitspreis), der durch flexible Tarife wie Tibber (abhängig vom Strompreis) ergänzt werden kann.
 

Werden Batteriespeicher noch billiger?

Nach Angaben der Analysten sanken die Preise für stationäre Batteriespeicher im Jahr 2025 auf 70 US-Dollar pro Kilowattstunde, was einem Rückgang von 45 Prozent gegenüber 2024 entspricht.

Was bringt eine 10 kWp Anlage im Winter?

Eine 10 kWp-PV-Anlage produziert im Winter (Dezember-Februar) in Deutschland durchschnittlich etwa 800 bis 1000 kWh Strom, also 250 bis 350 kWh pro Monat, was täglich rund 8 bis 12 kWh ergibt, abhängig von Region, Wetter (viel Schnee/Wolken = weniger Strom) und Ausrichtung. An einem klaren Wintertag können es bis zu 15 kWh sein, an trüben Tagen auch deutlich weniger, da die Sonneneinstrahlung und die Tageslänge stark abnehmen, www.solaranlage.de. 

Wie viel Dachfläche für 10 kWp?

Für eine 10 kWp (Kilowatt-Peak) Photovoltaikanlage benötigen Sie je nach Modultyp und Ausrichtung etwa 45 bis 60 Quadratmeter (m²) Dachfläche, wobei 50 m² ein guter Richtwert sind, der auch notwendige Abstände berücksichtigt. Moderne, effiziente Module benötigen weniger Platz (ca. 5-6 m² pro kWp), während ältere oder weniger effiziente Module mehr Fläche beanspruchen können.
 

Ist Strom tanken billiger als Benzin?

Ja, Stromtanken ist meistens günstiger als Benzin oder Diesel, besonders wenn man zu Hause mit Autostromtarif oder Photovoltaik lädt, wo die Kosten oft 30-50 % niedriger sind. Allerdings können öffentliche Schnelllader teurer sein und in Einzelfällen sogar über den Benzinkosten liegen, während niedrige Benzinpreise oder sehr hohe Strompreise den Kostenvorteil mindern können.
 

Wie viel kostet eine Wallbox für eine Photovoltaikanlage?

Die Kosten für eine Wallbox mit PV-Anlage variieren stark, rechnen Sie für ein Komplettsystem (PV-Anlage, Stromspeicher, Wallbox) mit 20.000 bis 30.000 €, wobei die Wallbox selbst ca. 500–1.500 € kostet und die Installation 500–3.000 €, abhängig von Aufwand und Netzanschluss. Die PV-Anlage selbst liegt bei ca. 1.200–1.600 € pro kWp. Fördermittel können die Kosten senken, aber prüfen Sie lokale Programme, da die bundesweite Förderung ausgelaufen ist.
 

Welche Größe sollte eine Photovoltaikanlage für meinen Haushalt haben?

Die Größe einer Solaranlage hängt stark von Ihrem Stromverbrauch ab, aber als Faustregel gilt: Für jeden 1.000 kWh Stromverbrauch pro Jahr planen Sie 1,5 bis 2 kWp (Kilowatt-Peak) Anlagenleistung ein und benötigen etwa 7 qm Dachfläche pro kWp; oft lohnt es sich, die Fläche möglichst voll auszunutzen, um zukünftigen Mehrbedarf (z.B. E-Auto, Wärmepumpe) abzudecken, da größere Anlagen oft wirtschaftlicher sind.
 

Was ist der Nachteil von Photovoltaik?

Nachteile von Photovoltaik sind hohe anfängliche Investitionskosten, wetter- und tageszeitabhängige Stromproduktion (weniger im Winter/nachts), begrenzter Platzbedarf auf Dächern und die Notwendigkeit von Stromspeichern, sowie bürokratischer Aufwand und die eingeschränkte Lebensdauer von Komponenten wie dem Wechselrichter, die ersetzt werden müssen. Trotzdem sinken die Preise, und moderne Anlagen sind effizienter geworden, was die Nachteile oft aufwiegt. 

Warum entfernen die Leute ihre Solaranlagen?

Einer der häufigsten Gründe für die Demontage von Solaranlagen sind Dacharbeiten . Solarpaneele müssen oft vor einer Dachsanierung oder strukturellen Reparaturen abgenommen werden. Bei älteren Anlagen ist eine Neuinstallation unter Umständen nicht wirtschaftlich im Vergleich zur Aufrüstung auf neuere Technologie.

Was passiert nach 20 Jahren mit einer PV-Anlage?

Auch nach 20 geförderten Jahren können Sie Ihren erzeugten PV-Strom weiterhin an das öffentliche Netz verkaufen. Die Volleinspeisung kann auch nach dem Ende der EEG Förderung weiterhin eine wertvolle Einnahmequelle sein.

Wie viel kostet die Versicherung einer Photovoltaikanlage?

Die Kosten für eine PV-Anlagen-Versicherung liegen meist zwischen 60 und 250 Euro pro Jahr; als günstiger Zusatzbaustein in der Wohngebäudeversicherung ab ca. 35 € jährlich, als separate Police oft ab 60-100 €/Jahr, abhängig von Anlagengröße, Standort und Umfang der Deckung (z.B. Allgefahren-Schutz, Speicher, Ertragsausfall). Ein Vergleich lohnt sich, da die Preise je nach Anbieter und Leistung stark variieren, aber eine gute Absicherung oft schon unter 100 € zu haben ist.
 

Wie oft muss man eine PV-Anlage reinigen?

In Gebieten mit hoher Belastung musst du deine Solaranlage eventuell jährlich säubern. Bei geringerer Verschmutzung reicht ein Reinigungsintervall von drei bis fünf Jahren. Spätestens dann, wenn du selbst eine Verminderung der Leistung feststellst, solltest du eine Reinigung in Angriff nehmen.

Was kostet der Wechsel von Solarflüssigkeit?

Der Wechsel der Solarflüssigkeit für eine Solarthermieanlage kostet in der Regel zwischen 300 und 800 Euro, inklusive Material (ca. 4-10 €/Liter), Arbeitszeit (2-3 Std.) und fachgerechter Entsorgung, abhängig von Anlagengröße und Region; oft sind auch Spül- und Prüfschritte enthalten. Kleinere Kosten entstehen nur beim Nachfüllen oder bei einer reinen Materialbestellung, während größere Reparaturen den Preis erhöhen.
 

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