Was kostet Online-Banking im Monat?
Gefragt von: Gerti Hohmann B.Eng. | Letzte Aktualisierung: 15. April 2026sternezahl: 4.4/5 (75 sternebewertungen)
Die Kosten für Online-Banking variieren stark: Viele traditionelle Banken verlangen eine monatliche Grundgebühr zwischen ca. 3,90 € und 10,95 € für Kontomodelle, die Online-Banking beinhalten, während einige reine Online-Banken wie ING oder N26 kostenlose Girokonten anbieten, bei denen das Online-Banking in der Regel inklusive ist. Bei Sparkassen sind oft spezielle "Online"-Konten günstiger und beinhalten digitale Services, während klassische Konten höhere Gebühren oder Zusatzkosten für bestimmte Transaktionen haben können.
Ist Online-Banking kostenpflichtig?
Was kostet das Online-Banking? Die Kosten für das Online-Banking Ihrer Sparkasse variieren je nachdem, welches Kontomodell Sie nutzen. Informieren Sie sich vorab bei Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater über mögliche Gebühren.
Was kostet Online-Banking bei der Sparkasse im Monat?
Die Leistungen der Sparkasse für 6,90 Euro monatlich online nutzen.
Ist Online-Banking kostenlos?
So gut wie jede Bank bietet Online-Banking an. Neben den klassischen Filialbanken gibt es auch Direkt- und Neobanken, bei denen (fast) alles online abläuft. Online-Banking ist eher günstiger als analoges Abwickeln von Bankgeschäften. Durch einen Online-Zugang zu deinem Konto entstehen fast nie zusätzliche Kosten.
Was sind Nachteile beim Online-Banking?
Nachteile beim Online-Banking sind vor allem Sicherheitsrisiken (Phishing, Hacker), die Abhängigkeit von Technik (Internet, Strom), fehlender persönlicher Service und Beratung sowie eine geringere Hürde für technisch weniger Versierte. Man muss sich ständig mit neuen Betrugsmaschen auseinandersetzen und kann bei technischen Ausfällen oder schlechtem Internet keinen Zugriff haben.
Grundlagen des Online-Bankings: TAN, Sicherheit & mehr
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Ist Online-Banking bei der Sparkasse kostenpflichtig?
Die Kosten für das Online-Banking bei der Sparkasse variieren je nach regionaler Sparkasse und gewähltem Kontomodell, aber grundlegend ist das Online- und Mobile-Banking meist in den monatlichen Kontoführungsgebühren enthalten oder kostenfrei; diese Gebühren liegen oft zwischen ca. 4,90 € und 8,95 € monatlich, können aber auch durch Mindestgeldeingänge entfallen. Extra-Kosten können für bestimmte Services wie Echtzeit-Überweisungen, gedruckte Kontoauszüge oder Kreditkarten anfallen.
Was kostet eine normale Online-Überweisung bei der Sparkasse?
Bei den beliebtesten Banken in Deutschland liegen die Gebühren für ausgehende Echtzeit-Überweisungen in etwa wie folgt: Sparkasse: 0 Euro bis 1 Euro. Volksbank/Raiffeisenbank: 15 bis 29 Cent. Postbank: 50 Cent.
Wie hoch sind die monatlichen Bankgebühren?
Die monatlichen Kontoführungsgebühren betragen üblicherweise 5 bis 25 US-Dollar pro Monat .
Fallen für Online-Banking Gebühren an?
Fallen Gebühren für die Nutzung von Online-Banking an? Nein, die Nutzung von Online-Banking ist gebührenfrei . Es fallen lediglich die Kosten an, die Sie bereits für Ihren mobilen Internet- oder WLAN-Tarif bezahlen.
Was ändert sich 2025 bei der Überweisung?
Ab dem 9. Oktober 2025 müssen Kreditinstitute bei Überweisungen eine Empfängerüberprüfung durchführen. Ab diesem Datum müssen Banken prüfen, ob der Empfängername in einer Überweisung mit dem Empfängernamen übereinstimmt, der für die angegebene IBAN hinterlegt ist.
Was ist besser, Online-Banking oder Mobile-Banking?
Online-Banking eignet sich oft am besten für die detaillierte Kontoverwaltung am Computer , während Mobile-Banking die Abwicklung schneller Aufgaben wie Einzahlungen, Überweisungen oder die Bezahlung von Rechnungen von überall aus erleichtert.
Was kostet eine normale Online-Überweisung?
SEPA-Überweisungen sind bei den meisten Online-Konten kostenlos. Beleghafte Überweisungen kosten oft zwischen 1 und 3 Euro. Echtzeitüberweisungen dürfen seit 2025 nicht mehr kosten als normale Überweisungen.
Was braucht man zum Einrichten von Online-Banking?
Für Online-Banking benötigen Sie ein Girokonto bei einer Bank, ein internetfähiges Gerät (PC, Smartphone, Tablet) und eine sichere Verbindung, sowie Ihre Zugangsdaten (Benutzername/VR-NetKey, PIN) und ein aktives TAN-Verfahren (z.B. pushTAN mit App oder chipTAN mit TAN-Generator und Sparkassen-Card) zur Autorisierung von Transaktionen. Zudem müssen Sie sich bei Ihrer Bank für den Dienst freischalten lassen, was oft eine einmalige Legitimationsprüfung erfordert.
Welche Banken erheben keine monatliche Gebühr?
Das Girokonto der Bask Bank erhebt keine monatlichen Kontoführungsgebühren, Überziehungsgebühren, Gebühren für internationale Transaktionen oder eingehende Überweisungen. Sie erhalten einen Jahreszins von 1 % auf Ihr gesamtes Guthaben.
Welche Bank ist die beste und kostenlos?
Die besten Banken für ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren sind oft Direktbanken wie Consorsbank, DKB, N26, ING, Santander (BestGiro), Comdirect oder Openbank, die kostenlose Konten anbieten, die entweder komplett ohne Bedingungen oder an einen Mindestgeldeingang geknüpft sind, wobei die Consorsbank und Santander oft gut bewertet werden, oft inklusive kostenfreier Karten (Debit/Kreditkarte) und weltweiter Bargeldabhebung, aber die genauen Konditionen (Mindestgeldeingang, Fremdwährungsgebühren, Kreditkarte) müssen je nach Anbieter verglichen werden.
Ist es sinnvoll, die Bank zu wechseln?
Ja, ein Bankwechsel lohnt sich oft, besonders bei hohen Gebühren (mehr als ca. 60 €/Jahr), schlechtem Service, veralteten Funktionen oder wenn Sie bessere Konditionen suchen; dank gesetzlicher Kontowechselhilfe ist der Prozess heute einfach und dauert meist etwa einen Monat, wobei die neue Bank beim Umzug hilft und das alte Konto parallel weiterläuft, bis alle Zahlungen umgestellt sind, was Ihnen große Ersparnisse bringen kann.
Wie viel kostet das Online-Banking bei der Sparkasse?
Die Kosten für das Online-Banking bei der Sparkasse variieren je nach regionaler Sparkasse und gewähltem Kontomodell, aber grundlegend ist das Online- und Mobile-Banking meist in den monatlichen Kontoführungsgebühren enthalten oder kostenfrei; diese Gebühren liegen oft zwischen ca. 4,90 € und 8,95 € monatlich, können aber auch durch Mindestgeldeingänge entfallen. Extra-Kosten können für bestimmte Services wie Echtzeit-Überweisungen, gedruckte Kontoauszüge oder Kreditkarten anfallen.
Kann man ohne Online-Banking überweisen?
Sie können Ihrer Bank den Überweisungsauftrag über mehrere Wege erteilen – zum Beispiel per Überweisungsformular in Papierform oder Online-Überweisung. Zudem stehen Ihnen als Bankkundin oder Bankkunde in einigen Filialen Service-Terminals zur Verfügung, an denen Sie Ihre Überweisung selbst erfassen können.
Welche Überweisungen sind kostenpflichtig?
Überschreitet die Überweisung eine Höhe von 50.000 Euro, so kann die gewöhnliche SEPA-Überweisung nicht mehr genutzt werden und es fallen zusätzliche Gebühren an.
Welche Kosten entstehen beim Online-Banking?
Für die Nutzung von Online-Banking entstehen in der Regel keine Kosten. Lediglich eventuelle Kontoführungsgebühren verursachen Kosten. Es gibt jedoch auch genügend Anbieter die keine Kontoführungsgebühren erheben. Hier kann sich ein Kontowechsel durchaus lohnen.
Ist Online-Banking bei der Sparkasse Pflicht?
Ist Online-Banking Pflicht? Nein.
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