Was kostet Gympass für Arbeitgeber?
Gefragt von: Angela Göbel-Reiter | Letzte Aktualisierung: 8. Januar 2026sternezahl: 4.5/5 (71 sternebewertungen)
Die Kosten für Gympass (jetzt Wellhub) für Arbeitgeber variieren je nach Unternehmensgröße, gewählter Beteiligung und dem Umfang des Benefits, wobei Arbeitgeber oft einen Teil der monatlichen Mitarbeiterkosten übernehmen, was steuerlich gefördert werden kann (Sachbezug). Konkret können Unternehmen zwischen 100 % Zuschuss oder einer geteilten Kostenübernahme wählen, wobei die Preise pro Mitarbeiter gestaffelt sind und monatlich kündbar sind.
Wie viel kostet ein Gympass?
Die Kosten für Wellhub (ehemals Gympass) variieren stark, da sie oft über Arbeitgeber angeboten werden und von deren Zuschüssen abhängen, wobei Mitarbeiter meist zwischen 15 € und 30 € Eigenanteil zahlen und dafür Zugang zu Tausenden Studios, Apps und Online-Kursen erhalten. Es gibt auch Standardtarife ab ca. 9,99 € für Privatkunden, aber die besten Konditionen erhält man über Firmenfitness-Programme mit Arbeitgeber-Zuschuss.
Was kostet ein Wellpass für den Arbeitgeber?
Die Kosten für Wellpass für Arbeitgeber variieren, da der Arbeitgeber den Gesamtbeitrag festlegt und der Arbeitnehmer einen Eigenanteil zahlt (meist < 30 €), wodurch der AG-Anteil die Differenz ist – oft mit steuerlichen Vorteilen bis 50 €/Monat als Sachbezug, was die Kosten effektiv senkt, da dies steuer- und abgabenfrei sein kann, solange es die Grenze einhält und korrekt als Sachleistung abgerechnet wird.
Kann der Arbeitgeber Kosten für ein Fitnessstudio bezahlen?
Ja, der Arbeitgeber kann die Fitnessstudio-Kosten bezuschussen oder sogar komplett übernehmen, meist als steuerfreier Sachbezug von bis zu 50 € monatlich oder als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) bis zu 600 € jährlich für zertifizierte Kurse, was beiden Seiten steuerliche Vorteile bringt und die Mitarbeiterbindung stärkt. Dies kann durch direkte Zahlungen an das Studio, Gutscheine oder die Bereitstellung eines betrieblichen Fitnessraums umgesetzt werden.
Wie verdienen Fitnessstudios mit Gympass Geld?
Für die Fitnessstudios und Sporteinrichtungen im Netzwerk bietet Gympass einen größeren Kundenstamm und eine stetige Einnahmequelle. Die Zahlungen von Gympass basieren auf der Anzahl der Besuche von Gympass-Mitgliedern .
Diese Extras zum Arbeitslohn kosten Sie als Arbeitgeber keine Steuer – steuerfrei für Mitarbeiter
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Wie hoch ist der Gewinn eines Fitnessstudios?
Die durchschnittliche Gewinnspanne von Fitnessstudios liegt bei 10-15 % , wobei Franchise-Fitnessstudios eher im unteren Bereich von 10 % liegen, Boutique-Fitnessstudios durchschnittlich 20 % bis sogar 40 % Gewinnspanne erzielen und CrossFit-Studios Gewinnspannen im Bereich von 25-30 % erreichen.
Wie viel verdient man als Mitarbeiter in einem Fitnessstudio?
Fitnesstrainer Gehalt nach Berufserfahrung und Alter
So verdienen Einsteiger in Fitnessstudios durchschnittlich 2.407 € monatlich, während Fitnesstrainer mit 10+ Jahren Erfahrung bis zu 3.500 € verdienen können.
Welche Zuschüsse zahlt der Arbeitgeber?
Welche steuerfreien Arbeitgeberzuschüsse gibt es?
- Zuschüsse für Fort- und Weiterbildungen. ...
- Zuschüsse für die Kinderbetreuung. ...
- Personalrabatt. ...
- Zuschüsse bei einem Umzug. ...
- Zuschüsse zur Gesundheitsförderung. ...
- Zuschüsse in Form von Tankgutscheinen und Sachzuwendungen. ...
- Zuschüsse für den Nahverkehr und das E-Bike. ...
- Arbeitgeberdarlehen.
Ist eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft als Sachbezug vom Arbeitgeber steuerfrei?
Ein Fitnessstudio-Zuschuss kann für Arbeitnehmer steuerfrei sein, wenn der Arbeitgeber monatlich bis zu 50 € als Sachbezug gewährt (§ 8 Abs. 2 EStG), zusätzlich zum Gehalt und über einen Vertrag, der nicht direkt mit dem Arbeitnehmer geschlossen wird (z.B. über einen Gutschein oder eine Firmenfitness-Plattform). Eine direkte Erstattung von Mitgliedsbeiträgen zählt als steuerpflichtiger Arbeitslohn, aber der steuerfreie Sachbezug ermöglicht die steuer- und abgabenfreie Bezuschussung innerhalb der 50 €-Grenze, wobei Kosten darüber hinaus als geldwerter Vorteil versteuert werden müssen oder alternativ pauschal versteuert werden können.
Sind die Kosten für eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft steuerlich absetzbar?
Mitgliedschaften in Fitnessstudios gelten in der Regel als private Ausgaben und sind daher für die meisten Privatpersonen nicht steuerlich absetzbar . Es gibt jedoch Ausnahmen. Selbstständige und Unternehmer können ihre Mitgliedsbeiträge unter Umständen als Betriebsausgabe geltend machen.
Was kostet ein Wellpass im Monat?
41,90 € monatlich! Wann und wie oft du möchtest: Mit Wellpass kannst du unbegrenzt trainieren oder entspannen. Nutze Fitness- und Yogastudios, Schwimm- und Freizeitbäder, Kletter- und Boulderhallen, Online Kurse und vieles mehr.
Wird Wellpass vom Gehalt abgezogen?
Wenn der Arbeitgeber sich bei der Gesundheitsprävention beteiligt – zum Beispiel über Hansefit oder EGYM Wellpass –, werden hier die Beiträge abgezogen. Am Ende der Abrechnung steht dann der tatsächliche Netto-Auszahlungsbetrag.
Welche Zuschüsse kann der Arbeitgeber steuerfrei zahlen?
Was sind steuerfreie Arbeitgeberleistungen? Steuerfreie Arbeitgeberleistungen sind Zuwendungen für den Arbeitnehmer, die von der Lohnsteuer befreit sind. Dazu zählen beispielsweise die Arbeitnehmer-Sparzulage, doppelte Haushaltsführung oder Fortbildungen.
Was kostet Wellpass für den Arbeitgeber?
Arbeitgeber will den Wellpass einführen. Gesamtkosten 60 €.
Wie viel kostet PureGym?
Die Einschreibegebühr in Höhe von CHF 20 ist für dich als Premium-Mitglied kostenlos. Du erhältst uneingeschränkten Zugang zu allen PureGym Clubs.
Kann der Arbeitgeber den Mitgliedsbeitrag für ein Fitnessstudio zahlen?
Ja, der Arbeitgeber kann die Fitnessstudio-Kosten bezuschussen oder sogar komplett übernehmen, meist als steuerfreier Sachbezug von bis zu 50 € monatlich oder als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) bis zu 600 € jährlich für zertifizierte Kurse, was beiden Seiten steuerliche Vorteile bringt und die Mitarbeiterbindung stärkt. Dies kann durch direkte Zahlungen an das Studio, Gutscheine oder die Bereitstellung eines betrieblichen Fitnessraums umgesetzt werden.
Wie hoch ist der Eigenanteil beim EGYM Wellpass?
Wie hoch ist der Eigenanteil und wie hoch ist der Zuschuss? Der Eigenanteil wird direkt an EGYM Wellpass entrichtet und liegt bei 29,99€ pro Monat. Der Zuschuss durch das AFK liegt bei 34,27€ pro Monat und läuft nach der Anmeldung im Portal automatisch.
Kann der Arbeitgeber die Kosten für ein Fitnessstudio übernehmen?
Ja, Firmen können Fitnessstudio-Beiträge bezuschussen, meist als steuerfreien Sachbezug von bis zu 50 € monatlich, was für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vorteilhaft ist. Dies kann auch über Betriebliche Gesundheitsförderung für zertifizierte Kurse erfolgen, oder durch Kooperationen mit großen Firmenfitness-Anbietern wie Urban Sports Club, Hansefit oder Wellhub. Die Umsetzung kann direkt, über Gutscheine oder Karten erfolgen, wobei der Betrag sauber in der Lohnabrechnung ausgewiesen werden muss.
Welche Kosten kommen auf den Arbeitgeber zu?
Der Arbeitgeber zahlt neben dem Bruttogehalt die sogenannten Lohnnebenkosten, die etwa 21-23 % des Bruttogehalts ausmachen und sich aus Beiträgen zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Pflegeversicherung) zusammensetzen, sowie die gesetzliche Unfallversicherung, Umlagen (z.B. für Krankheit) und ggf. weitere Leistungen wie Sachbezüge, die er direkt trägt. Er übernimmt die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge, wobei die Arbeitnehmerseite die Lohnsteuer und den Arbeitnehmeranteil der SV einbehält.
Was muss der Arbeitgeber bezahlen?
Der Arbeitgeber muss das vereinbarte Bruttoentgelt zahlen und zusätzlich rund die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge (Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung), die sogenannten Lohnnebenkosten, direkt an die Sozialversicherungsträger abführen, zusätzlich zum Arbeitnehmeranteil. Er muss auch Lohnsteuer einbehalten und abführen sowie ggf. Sonderzahlungen wie Zuschläge, Fortbildungen oder betriebliche Altersvorsorge berücksichtigen, die nicht direkt vom Brutto abgezogen werden, aber Teil der Gesamtkosten sind.
Was kostet der Arbeitgeber 2000 € brutto?
Ein Angestellter mit 2.000 € Brutto kostet den Arbeitgeber ca. 2.400 € bis 2.600 € pro Monat, da zusätzlich zum Lohn Sozialversicherungsbeiträge (ca. 20-30 %) und weitere Kosten wie Arbeitsplatzkosten hinzukommen, während dem Arbeitnehmer je nach Steuerklasse etwa 1.200 € bis 1.650 € Netto verbleiben. Die genaue Summe hängt von den Lohnnebenkosten und der individuellen Situation des Arbeitnehmers ab.
Sind 4000 € brutto ein gutes Gehalt?
Bei einem Einkommen ab 8.359 Euro gilt man als Spitzen- und ab 5.859 Euro als Gutverdiener. Wer ein monatliches Bruttogehalt von 4.071 Euro bezieht, zählt heuer noch immer zu den Besserverdienern. Die Normalverdiener liegen monatlich bei über 3.314 Euro brutto.
Wie viel verdient ein Gym-Besitzer?
Glaubt man der Statistik, verdienen Betreiber von Fitnessstudios in Deutschland pro Jahr ca. 60.000 Euro, wobei es sicher eine große Bandbreite geben wird.
In welchen Berufen verdient man 10.000 € im Monat?
Ein Monatsgehalt von über 10.000 Euro ist in Deutschland vor allem in den Bereichen Medizin, Management, Beratung und IT möglich. Solche Gehälter setzen in der Regel ein Hochschulstudium, mehrjährige Berufserfahrung und Führungsverantwortung voraus.
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