Was kostet es einen Ofen einbauen zu lassen?
Gefragt von: Karl-Ernst Lutz-Vollmer | Letzte Aktualisierung: 20. Februar 2026sternezahl: 4.8/5 (69 sternebewertungen)
Die Kosten für den Einbau eines Ofens variieren stark je nach Art (einfacher Holzofen, Kachelofen, wasserführend) und Aufwand, bewegen sich aber meist zwischen 1.000 € und 5.000 € für einen einfachen Kaminofen-Einbau inklusive Montage und Rauchrohr, mit höheren Kosten für wasserführende Modelle oder einen neuen Schornstein (oft 1.500 € - 4.500 € extra). Ein einfacher Ofen kostet in der Anschaffung ca. 500 € - 1.500 €, die Montage oft 250 € - 500 € zusätzlich.
Was kostet Kaminofen einbauen lassen?
Ein Kaminofen mit Einbau kostet je nach Modell und Aufwand durchschnittlich 1.500 € bis 8.000 €, wobei einfache Schwedenöfen schon bei ca. 1.500 € (inkl. Montage) starten, während komplexe Kamineinsätze oder wasserführende Systeme schnell 4.000 € bis über 10.000 € kosten können. Zusätzliche Kosten entstehen für den Schornstein (ca. 200 €/Meter) oder die Nachrüstung, Brandschutz und Abnahme durch den Schornsteinfeger.
Was kostet es, einen Ofen anschließen zu lassen?
Die Kosten für den Anschluss eines Ofens variieren stark je nach Typ: Ein Elektroherd kostet beim Profi-Anschluss meist 35–150 €, während ein Kaminofen an einem vorhandenen Zug ca. 200–500 € (plus Material wie Ofenrohr) kostet, da hier zusätzliche Kosten für Material (Ofenrohr: 50–100 €), Kernbohrung oder Kaminreinigung hinzukommen können. Bei Nachrüstung eines Schornsteins steigen die Kosten schnell auf 1.500–4.500 € (Schornstein + Montage).
Was kostet eine Genehmigung für Kaminofen?
Diese Kosten entstehen bei der Abnahme von Kaminen
Die Preise variieren von Stadt zu Stadt, liegen aber meist in einem Bereich von 40 bis 150 Euro. Im Durchschnitt kostet die Kamin-Abnahme dabei rund 100 Euro.
Was kostet ein Ofenbauer?
In den meisten Fällen wird ein Ofenbau-Meister aber einen Stundenlohn von ungefähr 50 bis 100 Euro verlangen. Der Stundenlohn, der ein Ofenbau-Geselle verlangt, ist mit 40 bis 60 Euro in der Regel deutlich geringer.
Was kostet der Einbau eines Kaminofens? Wir klären auf
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Welche Kaminofen dürfen ab 2025 nicht mehr genutzt werden?
Ab diesem Stichtag müssen alle Einzelraumfeuerungsanlagen, die mit festen Brennstoffen betrieben werden, den Vorgaben der 1. BImSchV, Stufe 2 entsprechen. Für alle anderen Öfen und Kaminöfen gilt ab 2025 ein Nutzungsverbot.
Was kostet die Nachrüstung eines Kaminofens?
Die Kosten für das Nachrüsten eines Kamins variieren stark je nach Typ und Aufwand, von ca. 1.000 € für einen einfachen Kaminofen bis zu mehreren Tausend Euro für Kamineinsätze, wasserführende Systeme oder einen neuen Schornstein; einfache Kaminöfen kosten oft nur wenige hundert Euro, hinzu kommen aber Kosten für Material und Einbau (ca. 1.000 €+), während ein Kamineinsatz mit Verkleidung und Schornstein bis zu 8.000 € oder mehr kosten kann, wobei oft auch eine Förderung möglich ist.
Was kostet eine Abnahme eines neuen Ofens?
Kaminofen-Abnahme: Diese Kosten sind üblich
Zur eigentlichen Montage kommen für die Abnahme des Kaminofens noch Kosten hinzu. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und dient nicht zuletzt deiner Sicherheit. Kaminkehrer verlangen hierfür je nach Aufwand und Region zwischen 50 und 150 Euro.
Kann man einfach einen Kaminofen selber anschließen?
Ja, man darf einen Kaminofen selbst anschließen, aber nur unter der strengen Bedingung, dass vorher der zuständige Schornsteinfeger informiert wird und die gesamte Installation anschließend von ihm abgenommen und genehmigt werden muss, um die Sicherheit zu gewährleisten und Brände oder Kohlenmonoxid-Vergiftungen zu vermeiden. Eine unsachgemäße Montage ist gefährlich, daher ist es ratsam, die Anweisungen genau zu befolgen und bei Unsicherheiten einen Fachmann hinzuzuziehen, da Sie andernfalls riskieren, alles neu montieren zu müssen.
Welche Förderungen gibt es 2025 für Kaminofen?
Für 2025 gibt es weiterhin Förderung für Holzheizungen, speziell für wasserführende Pellet- oder Hackschnitzelöfen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), mit bis zu 70 % Zuschuss bei Heizungstausch durch Kombination mit anderen Heizsystemen (z. B. Wärmepumpe), wobei klassicsche Kaminöfen nur als Zusatzheizung förderfähig sind, nicht aber als Hauptheizung, und oft nur über Handwerker-Steuerbonus (20 % Lohnkosten) oder Energieberatung bezuschusst werden, während der Einbau in klimafreundlichen Neubauten durch KfW-Förderung nicht mehr pauschal ausgeschlossen ist, solange der Ofen als Zusatzheizung dient.
Wie viel kostet ein Elektriker bei MyHammer?
Mit einem professionellen Elektriker kostet das ungefähr 20 bis 30 Euro pro Meter. Wie setzen sich diese Kosten zusammen?
Was ist der Unterschied zwischen einem Ofen und einem Kamin?
Ob Kamin oder Ofen besser ist, hängt von Ihren Prioritäten ab: Ein Kamin ist meist fest gemauert, bietet ein klassisches Ambiente und kann mit einem Einsatz auch das Haus heizen (effizienter); ein Ofen (oder Kaminofen) ist freistehend, flexibler, günstiger, leichter zu installieren und bietet sehr hohe Effizienz, kann aber weniger als alleinige Heizung dienen. Die Wahl hängt von Ambiente (Kamin) vs. Effizienz/Flexibilität (Ofen) ab, wobei moderne Varianten wie wasserführende Kamine/Öfen beide Funktionen vereinen können.
Wer darf einen Ofen anschließen?
Wer einen Ofen anschließen darf, hängt vom Ofentyp ab: Ein Elektroherd sollte immer von einer Fachkraft (Elektroniker) angeschlossen werden, während ein Kamin- oder Holzofen zwar oft vom erfahrenen Heimwerker selbst installiert werden kann, aber zwingend vor der ersten Inbetriebnahme vom örtlichen Schornsteinfeger abgenommen und genehmigt werden muss, der auch die korrekte Ausführung prüft und oft bereits in der Planungsphase hinzugezogen werden sollte.
Was kostet es, einen Ofen anzuschließen?
Die Kosten für den Anschluss eines Ofens variieren stark je nach Typ: Ein Elektroherd kostet beim Profi-Anschluss meist 35–150 €, während ein Kaminofen an einem vorhandenen Zug ca. 200–500 € (plus Material wie Ofenrohr) kostet, da hier zusätzliche Kosten für Material (Ofenrohr: 50–100 €), Kernbohrung oder Kaminreinigung hinzukommen können. Bei Nachrüstung eines Schornsteins steigen die Kosten schnell auf 1.500–4.500 € (Schornstein + Montage).
Kann man einen neuen Kaminofen steuerlich absetzen?
Der Einbau eines Kamins oder Kachelofens kann von der Steuer abgesetzt werden. Absetzbar sind auch Modernisierungskosten für einen alten Ofen.
Was sollte ein guter Kaminofen Kosten?
Ein einfacher, aber solider Kaminofen ohne viel Technik beginnt bei rund 1.000 Euro. Für ein gut verarbeitetes, langlebiges Modell aus europäischer Fertigung sollte man etwa 1.500 bis 2.500 Euro einplanen.
Wie lange dauert es, einen Kaminofen einzubauen?
Der Einbau eines Backofens dauert meistens zwischen 30 Minuten und 2 Stunden, wenn alles glatt läuft (z. B. nur Geräte-Tausch), aber deutlich länger (3+ Stunden), wenn neue Anschlüsse nötig sind oder die Arbeitsplatte angepasst werden muss; Fachleute benötigen oft ca. 1 Stunde für Standard-Einbau und Anschluss, wobei die Vorbereitung (Strom) oder Anpassung (Holz) die Zeitspanne stark verlängern kann.
Was macht der Schornsteinfeger bei einer Kaminabnahme?
Folgende Aspekte prüft der Schornsteinfeger nach einem festgelegten Schema: die ausreichende Versorgung mit Verbrennungsluft und geeigneter Zug im Kamin. die Dichtigkeit des Schornsteins, seiner Anschlüsse und der Feueranlage selbst.
Wer schließt einen Ofen an?
Bereits fertige Feuerstätten baut der Fachmann vor Ort ein und schließt diese an den Schornstein oder an die Versorgungssysteme an. Anschließend weist er Sie in die Bedienung des Ofens ein, klärt Sie über die Brandschutzvorgaben auf und übergibt den Ofen.
Wie viel kostet ein Kaminofen inklusive Einbau?
Ein Kaminofen mit Einbau kostet je nach Modell und Aufwand durchschnittlich 1.500 € bis 8.000 €, wobei einfache Schwedenöfen schon bei ca. 1.500 € (inkl. Montage) starten, während komplexe Kamineinsätze oder wasserführende Systeme schnell 4.000 € bis über 10.000 € kosten können. Zusätzliche Kosten entstehen für den Schornstein (ca. 200 €/Meter) oder die Nachrüstung, Brandschutz und Abnahme durch den Schornsteinfeger.
Was passiert, wenn man einen Ofen nicht angemeldet hat?
Eine nicht angemeldete Feuerstätte zu betreiben ist zwar eine Ordnungswidrigkeit und kann mit bis zu 5000 Euro Geldbuße belegt werden, sagt Mathias Wittmoser.
Kann der Schornsteinfeger einen Ofen stilllegen?
Das Stilllegen eines Standard-Kaminofens und Schornsteins durch eine Fachkraft kostet in etwa 200 Euro. Lassen Sie sich fachgerecht beraten oder beauftragen Sie eine/n Schornsteinfeger*in. Hier erhalten Sie Kontaktdaten zu klimafreundlichen Fachbetrieben aus Ihrer Region.
Wer rüstet Kaminofen nach?
Kaminöfen rüstet man durch den Einbau von Feinstaubfiltern (wie dem KaminFILTERKat), den Austausch des Kamineinsatzes oder durch den Tausch des gesamten Ofens nach; die Arbeiten werden von Fachleuten wie Schornsteinfegern, Ofenbauern, Heizungsbauern oder spezialisierten Betrieben (z.B. dem Kamindoktor) ausgeführt, die auch die Abnahme nach der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) sicherstellen, oft in Abstimmung mit dem zuständigen Schornsteinfeger.
Was kostet die Abnahme eines Kaminofens durch den Schornsteinfeger?
Die Kosten für die Abnahme eines Kaminofens durch den Schornsteinfeger variieren je nach Region und Aufwand, liegen aber meist zwischen 40 und 150 Euro, wobei viele Preise eher im unteren Bereich (<100 €) angesiedelt sind, oft inklusive der Erstellung des Feuerstättenbescheids. Es ist ratsam, vorab ein Angebot vom zuständigen Schornsteinfeger einzuholen, da die Preise nicht bundesweit einheitlich sind.
Welche Förderungen gibt es 2025 für Kaminofen?
Für 2025 gibt es weiterhin Förderung für Holzheizungen, speziell für wasserführende Pellet- oder Hackschnitzelöfen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), mit bis zu 70 % Zuschuss bei Heizungstausch durch Kombination mit anderen Heizsystemen (z. B. Wärmepumpe), wobei klassicsche Kaminöfen nur als Zusatzheizung förderfähig sind, nicht aber als Hauptheizung, und oft nur über Handwerker-Steuerbonus (20 % Lohnkosten) oder Energieberatung bezuschusst werden, während der Einbau in klimafreundlichen Neubauten durch KfW-Förderung nicht mehr pauschal ausgeschlossen ist, solange der Ofen als Zusatzheizung dient.
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