Was kostet eine Kranprüfung?
Gefragt von: Lisa Bartsch | Letzte Aktualisierung: 18. Februar 2026sternezahl: 4.8/5 (20 sternebewertungen)
Die Kosten für eine Kranprüfung (Kranschein-Ausbildung) variieren je nach Kranart und Anbieter stark, liegen aber oft zwischen 300 € und 1.500 €, wobei einfache Hallenkrane günstiger (ca. 450-900 €) sind und Spezial- oder Fahrzeugkrane teurer (bis zu 1.200 € - 1.400 €). In der Regel sind Prüfungsgebühren und Lehrmaterialien enthalten, Kosten können steuerlich abgesetzt werden, und viele Anbieter bieten Ratenzahlung an.
Wie hoch sind die Kosten für die Kranprüfung?
Kosten. 590,- € 4 Teilnehmer inkl. * Mit Anmeldung der Teilnehmer bestätigen Sie, dass alle die erforderliche geistige und körperliche Eignung besitzen. Eine Grundlage zur Festellung der Eignung bietet die Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G25.
Wie viel kostet ein Kranführerschein?
Kosten für den Kranschein
Die Kosten für den Kranführerschein hängen vom Anbieter, der Region und dem Krantyp ab. In der Regel liegen sie zwischen 500 und 1.500 Euro – inklusive Schulungsunterlagen, Praxiseinheiten und Prüfungsgebühren.
Wie viel kostet ein Kranführer pro Stunde?
Stundenlohn – 21 € brutto pro Stunde.
Was verdient ein Kranführer netto im Monat?
Durchschnittlich werden etwa 35–40 % vom Bruttogehalt abgezogen. Das bedeutet, bei einem Bruttogehalt von 3.200 € monatlich, liegt das Nettogehalt als Kranführer:in ungefähr zwischen 1.920 € und 2.080 €.
Was ist ein Kranschein?
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Wie lange braucht man für einen Kranschein?
Flurgesteuerte Hallenkrane bedienen - Unterweisung für Kranführer (m/w/d) : 1-3 Tage nach VDI 2194 und unserem Angebot. Auto-/Mobilkran bedienen – Unterweisung für Kranführer mit Vorkenntnissen (m/w/d) : bei langer praktischer Erfahrung 5 Tage, für Anfänger 15 Tage.
Ist ein Kranführerschein in Deutschland Pflicht?
Ja, ein Kranschein ist in Deutschland Pflicht für alle, die gewerblich Krane bedienen, da dies gesetzlich durch die DGUV Vorschrift 52 und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vorgeschrieben ist, um die Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Der Schein (auch Befähigungsnachweis genannt) dokumentiert die nötige theoretische und praktische Ausbildung für verschiedene Krantypen (z.B. Turmdrehkran, Mobilkran, Hallenkran) und muss vom Arbeitgeber organisiert werden, der auch für die regelmäßigen Unterweisungen (mindestens jährlich) verantwortlich ist.
Ist Kranführer schwer?
Der Beruf des Kranführers ist ein hochqualifizierter und anspruchsvoller Beruf, der in verschiedenen Bereichen wie dem Baugewerbe, der Metallindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, und in der Logistikbranche unverzichtbar ist.
Was kostet ein Kran am Tag?
Wie viel kostet die Miete eines Autokrans? Die Miete eines mobilen Krans kostet in der Regel zwischen €220 und €3.120 pro Tag.
Welche Kranscheine gibt es?
Es gibt verschiedene Kranscheine für unterschiedliche Kranarten wie Turmdrehkran, Mobilkran (Autokran), Hallen-/Brücken-/Portalkran und Lkw-Ladekran, die jeweils spezielle theoretische und praktische Schulungen nach DGUV-Vorschriften erfordern, da jeder Kran eine eigene Bauart und Bedienung hat, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Wie hoch sind die Kosten für den Staplerschein?
Preis ca. 270 – 380 Euro*
Welchen Kran ohne Kranschein?
Für handbetriebene Krane, bei denen alle Bewegungen mit Muskelkraft durchgeführt werden, ist zwar eine Unterweisung erforderlich, jedoch kein Kranschein. Für diese Geräte gelten andere Vorschriften, wie z. B. die DGUV Vorschrift 53 § 2 Absatz 6.
Wer darf einen Kran prüfen?
Wer darf Krananlagen prüfen? Die Kranprüfung darf nur von einer sachkundigen bzw. zur Prüfung befähigten Person durchgeführt werden. Diese Person muss in der Krankunde ausgebildet sein und entsprechende Kranfachkenntnisse besitzen.
Welchen Führerschein brauche ich für einen Kran?
Hier braucht der Kranführer auch im öffentlichen Straßenverkehr keinen Kfz-Führerschein. Für das Fahren des Fahrzeuges aber schon. Bei diesen Bauarten handelt es sich also zunächst um Fahrzeuge, die meist nur mit einem Lkw-Führerschein (Klasse C1 oder C) im öffentlichen Verkehrsraum bewegt werden dürfen.
Wie läuft eine Kranprüfung ab?
Zur Kontrolle bleibender Verformungen wird ohne Last an einem bestimmten Punkt des Krans in Kranbrückenmitte ein Abstand vom Boden zum Kran gemessen. Anschließend wird der Kran mit dem 1,25fachen seiner Nenntragfähigkeit (P) belastet. Dabei wird die Last in Bodennähe für 10 Minuten gehalten.
Haben Kranführer eine Toilette?
Wenn die Fachleute aufs Klo müssen, wird es ungemütlich, denn WCs gibt es in der Führerkabine keine. Sie müssen wohl oder übel auf eine Flasche oder eine Minilet-Einweg-Toilette zurückgreifen, da sich der Abstieg für einen Toilettengang nicht lohnt.
Wer darf Kran bedienen?
Voraussetzungen zum Bedienen von Kranen:
- Mindestalter 18 Jahre; Ausnahme während der Ausbildung unter Aufsicht.
- Körperlich und geistig geeignet.
- Unterwiesen (ausgebildet) und beauftragt.
Wie lange dauert der Kranführerschein?
Ein Kranschein dauert je nach Krantyp nur 1 Tag (für einfache Hallenkräne) bis zu 20 Tage (für komplexe Fahrzeugkrane), da es sich um eine Weiterbildung handelt, die aus Theorie und Praxis besteht und mit einer Prüfung abschließt. Einfache flurgesteuerte Krane benötigen oft 1-5 Tage, Turmdrehkrane 10-15 Tage, und Fahrzeugkrane 15-20 Tage, wobei die Dauer auch von den Vorkenntnissen abhängt.
Wie teuer ist ein Kranführerschein?
Der Gesamtpreis, in Höhe von 180,00 Euro, beinhaltet Theorie und Praxis.
Ist eine Laufkatze ein Kran?
Eine Laufkatze, manchmal auch Krankatze genannt, ist ein bewegliches Kranbauteil bei zahlreichen Kranbauarten zur (lastaufnahmeseitigen) Veränderung der Lage des Hubseils.
Ist der Beruf des Kranführers schwierig?
Arbeiten mit Kränen
Kranführer zu sein ist kein einfacher Job , aber die Belohnungen sind enorm. Mit einem hohen Einstiegsgehalt und der Möglichkeit, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln und verantwortungsvollere Positionen zu übernehmen, ist der Beruf des Kranführers eine lohnende Karriereoption.
Wie läuft ein Kranschein ab?
Sie legen eine interne schriftliche und praktische Prüfung an einer unserer DEKRA Akademien ab. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie einen krantyp- und personenbezogenen Kranführerausweis (Befähigungsnachweis), der unbefristet gültig ist. Der Kranschein behält seine Gültigkeit unbefristet.
Welche Arten von Kranschein gibt es?
Es gibt verschiedene Kranscheine für unterschiedliche Kranarten wie Turmdrehkran, Mobilkran (Autokran), Hallen-/Brücken-/Portalkran und Lkw-Ladekran, die jeweils spezielle theoretische und praktische Schulungen nach DGUV-Vorschriften erfordern, da jeder Kran eine eigene Bauart und Bedienung hat, um die Sicherheit zu gewährleisten.
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