Was kostet ein Fertighaus mit Bodenplatte?
Gefragt von: Angela Niemann | Letzte Aktualisierung: 24. Februar 2026sternezahl: 4.1/5 (14 sternebewertungen)
Ein Fertighaus mit Bodenplatte kostet schlüsselfertig grob ab 2.000 bis 3.400 € pro Quadratmeter, inklusive der Bodenplatte, was bei 100 qm Wohnfläche etwa 200.000 bis 340.000 € ergibt, zuzüglich Grundstück, Baunebenkosten und Außenanlagen. Die Bodenplatte selbst schlägt oft mit zusätzlichen 11.000 bis 50.000 € zu Buche, je nach Größe und Anforderungen. Die Gesamtkosten hängen stark von Größe, Ausstattung (Ausbaustufe) und Lage ab.
Wie hoch sind die Kosten für ein Fertighaus mit Bodenplatte?
Im Schnitt bewegen sich die Fertighaus-Preise zwischen 1.800 und 2.500 Euro pro qm. Bei den Fertighaus-Preisen wird oftmals mit 3.500 Euro pro qm kalkuliert. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass die Preise nur für das Fertighaus gelten, also oberhalb des Kellers bzw. der Bodenplatte.
Wie viel kostet ein Fertighaus komplett?
Lebensdauer und Kosten
Ein Fertighaus kostet im mittleren Preissegment etwa zwischen 360.000 €. Der Preis variiert mit der Ausstattungsvariante.
Was kostet ein schlüsselfertiges Haus 2025?
Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet 2025 als Neubau meist zwischen 2.500 und 3.500 € pro m² Wohnfläche. Für ein typisches Haus mit 150 m² fallen entsprechend Baukosten von durchschnittlich 450.000 € an.
Wie viel kostet ein Fertighaus mit 150 qm Wohnfläche?
Ein Fertighaus mit 150 m² kostet schlüsselfertig ungefähr 330.000 € bis über 600.000 €, je nach Qualität und Ausstattung; im Durchschnitt liegen die Preise oft bei 360.000 € bis 375.000 € (etwa 2.200 € bis 4.000 € pro m²). Die Kosten variieren stark je nach Ausbaustufe (z.B. Ausbauhaus vs. Bezugsfertig) und sind abhängig von Architektur, Bodenplatte/Keller und Grundstückspreis.
Was kostet ein Fertighaus? GREEN HOMES Einfamilienhaus | Kosten für Doppelhaushälfte mit Bodenplatte
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Ist ein Fertighaus wirklich günstiger als ein Massivhaus?
Ja, Fertighäuser sind in der Anschaffung oft günstiger und schneller gebaut als Massivhäuser, da die Kosten vorab feststehen und die Vorfertigung die Bauzeit verkürzt. Allerdings können durch individuelle Wünsche und hochwertige Ausstattung die Preise schnell steigen, sodass sie sich denen eines individuell geplanten Hauses annähern können, aber die Kostenplanung bleibt stabiler. Moderne Fertighäuser bieten heute vergleichbare Qualität wie Massivbauten.
Wie hoch sind die Preise für Fertighäuser von SchwörerHaus?
Was kostet ein Schwörer-Haus?
- Erker am Haus. Ab € 330.211,-*
- Moderne Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 319.525,-*
- Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 314.693,-*
- Sonneninselhaus. Ab € 439.671,-*
Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?
Mit 300.000 Euro kannst du definitiv ein Haus bauen. Aber nur das Haus allein. Grundstück, Nebenkosten und Außenanlagen kommen noch dazu. In günstigen Regionen reichen 400.000 bis 450.000 Euro Gesamtbudget für den Traum vom Eigenheim, in Ballungsräumen wird es eng.
Welcher Fertighausanbieter hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?
Es gibt nicht den einzigen Sieger, aber Bien-Zenker, SchwörerHaus, Hanse Haus, Okal, ScanHaus Marlow und STREIF gehören regelmäßig zu den Top-Anbietern mit besten Preis-Leistungs-Verhältnissen, oft ausgezeichnet durch Studien wie die von FOCUS MONEY oder Plus X Award. Besonders oft wird Bien-Zenker als fairster Anbieter mit Top-Bewertungen in Beratung und Preis-Leistung genannt, während Schwabenhaus 2024 den Plus X Award zum Preis-Leistungs-Sieger erhielt und SchwörerHaus ebenfalls Top-Platzierungen erreicht.
Worauf sollte man beim Kauf eines Fertighauses achten?
Fertighäuser: Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- Gesundheitliche Risiken: Schadstoffe prüfen. Das Problem: ...
- Asbestgefahr in älteren Bauelementen. Das Problem: ...
- Geruchsprüfung: Muffige Gerüche als Warnsignal. ...
- Isolierung und Wärmeverlust prüfen. ...
- Umbau- und Renovierungsoptionen prüfen. ...
- Vorsicht bei unkooperativen Verkäufern.
Welche Kosten kommen beim Fertighaus noch dazu?
Zu den Nebenkosten bei einem Fertighaus, die zusätzlich zum Hauspreis anfallen, gehören vor allem Grundstückskosten, Erschließung, Baunebenkosten (ca. 15-20% der Bausumme: Gebühren, Notar, Makler, Bodengutachten, Versicherungen), Keller/Bodenplatte, Hausanschlüsse sowie Außenanlagen (Garten, Wege, Terrasse). Auch Finanzierungskosten, Umzug und Einrichtung sowie langefristige Kosten für Betrieb und Instandhaltung müssen einkalkuliert werden.
Wie lange hält ein Fertighaus?
Ein modernes Fertighaus hält bei guter Pflege 100 Jahre und länger, ähnlich einem Massivhaus, da die heutigen Baustandards und Materialien (Holzrahmenbau, hochwertige Dämmung, etc.) eine lange Lebensdauer gewährleisten. Die Haltbarkeit hängt stark von der Qualität der Materialien und der regelmäßigen Wartung ab, wobei ältere Fertighäuser aus den 70ern noch eine kürzere Lebensdauer hatten. Mit richtiger Pflege können die Holzelemente und die gesamte Bausubstanz auch über Generationen hinweg bestehen bleiben.
Wird bauen 2025 wieder billiger?
Hoffnung auf sinkende Baupreise
“ Die Banker stützen sich dabei auch auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das prognostiziert für dieses Jahr einen Rückgang der Preise für Bauleistungen um drei Prozent, 2025 sollen sie sogar um 5,5 Prozent sinken.
Wie hoch sind die Preise für schlüsselfertige Fertighäuser?
Schlüsselfertige Fertighauspreise beginnen oft bei ca. 2.000 € bis 2.700 € pro Quadratmeter (qm) für einfache Standardausstattungen, was für ein 120 qm Haus rund 240.000 € bis 324.000 € ergibt, wobei hier Grundstücks- und Baunebenkosten noch hinzukommen; hochwertige Häuser mit besserer Ausstattung oder mehr Wohnfläche können deutlich teurer sein und schnell über 3.000 €/qm oder 400.000 € hinausgehen. Die Spanne reicht von günstigen Minihäusern für unter 200.000 € bis hin zu luxuriösen Varianten für über 500.000 €, abhängig von Größe, Bauweise, Energieeffizienz und Hersteller.
Ist die Bodenplatte bei einem Fertighaus inklusive?
Ja, ein Fertighaus kann mit Keller gebaut werden. Generell bieten Fertighaushersteller ihre Fertighäuser ab „OK Kellerdecke“ oder „OK Bodenplatte“ an. Sprich: Keller- sowie Kellerdecke und auch die Bodenplatte sind nicht inklusive bei den Kosten für das Haus.
Kann man mit 100.000 Euro ein Haus bauen?
Ja, es ist möglich, für 100.000 Euro ein Haus zu bauen. Mit der richtigen Planung und Auswahl der Bauweise können Bauherren ihr Traumhaus realisieren, ohne ihr Budget zu sprengen. Bungalows und Fertighäuser bieten hierbei besonders attraktive Optionen.
Sind Fertighäuser zu empfehlen?
Ja, moderne Fertighäuser sind grundsätzlich gut: Sie bieten hohe Qualität, vergleichbare Langlebigkeit wie Massivhäuser (oft 50-70+ Jahre), exzellente Energieeffizienz durch moderne Dämmung und schnelle, wetterunabhängige Bauzeiten, wobei die Qualität stark vom Hersteller und den gewählten Materialien abhängt; aber sie können Nachteile bei Wertstabilität und Schallschutz haben und sind nicht pauschal günstiger als Massivhäuser, wenn viele Extras gewünscht werden.
Wer ist Marktführer bei Fertighäusern?
Der Marktführer bei Fertighäusern ist die Deutsche Fertighaus Holding (DFH) (mit Marken wie massa haus, allkauf, OKAL) nach Absatzvolumen, während massa haus als Marktführer im Ausbauhaus-Segment gilt. Daneben punkten Anbieter wie SchwörerHaus, Bien-Zenker und STREIF in Fairness-Tests und bieten eine breite Palette an modernen Fertighäusern, oft mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ist ein Fertighaus weniger wert als ein Massivhaus?
Nachteile Fertighaus
Geringerer Wiederverkaufswert – Fertighäuser haben einen deutlich niedrigeren Wiederverkaufswert als Massivhäuser. Ein individuell errichtetes Massivhaus ist nach etwa 30 Jahren noch 10 bis 15 Prozent mehr wert als ein Fertighaus.
Wie viel Eigenkapital braucht man für 200.000 €?
Insgesamt wäre für einen Kredit von 200.000 € ein Eigenkapitalanteil von rund 60.000 bis 70.000 € optimal. Förderprogramme wie KfW-Darlehen oder regionale Zuschüsse helfen, den Finanzierungsaufwand zu senken, können jedoch die Eigenkapitalanforderung nicht komplett ersetzen.
Warum sind die Baukosten im Jahr 2024 so hoch?
Bauen ist teuer wegen gestiegener Materialkosten (Holz, Stahl, Dämmung), höherer Energiepreise, steigender Löhne und Nebenkosten (Notar, Steuern, Genehmigungen), strengerer gesetzlicher Vorschriften (Energetik, Brandschutz), der hohen Nachfrage, Knappheit bestimmter Ressourcen sowie geopolitischer und Inflationseffekte, die allesamt Lieferketten und Endpreise verteuern.
Was kostet ein Fertighaus 2025?
Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet 2025 durchschnittlich zwischen 2.400 und 3.500 € pro Quadratmeter, abhängig von Ausstattung, Haustyp und Hersteller; für ein 150-m²-Haus sind das oft um die 450.000 €. Hinzu kommen Grundstückskosten und Nebenkosten (Baunebenkosten, Außenanlagen, Erschließung), die 25–30 % der Gesamtkosten ausmachen können.
Sind Fertighäuser teurer in der Versicherung?
Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) nennt die wichtigsten Versicherungen, mit denen Bauherren ihr Fertighaus in der Bauphase absichern sollten. Dank der kürzeren Bauzeit sind die Beiträge bei Fertighäusern teils um mehr als 30 Prozent günstiger.
Wie viele Fertighäuser baut SchwörerHaus pro Jahr?
SchwörerHaus realisiert pro Jahr etwa 800 bis 1.000 neue Häuser. Diese hohe Baukapazität wird durch eine effiziente industrielle Vorfertigung und den Einsatz qualifizierter Montageteams ermöglicht. Jedes Haus wird individuell geplant und den Wünschen der Bauherren angepasst, um höchste Zufriedenheit zu gewährleisten.
Wie hoch sind die Baunebenkosten beim Kauf eines Fertighauses?
Bevor ein Fertighaus überhaupt errichtet werden kann, verursachen unter anderem die Vermessung des Grundstücks sowie Aushubarbeiten Kosten, welche es im Rahmen der Finanzierungsplanung ebenfalls zu berücksichtigen gilt. Grob überschlagen können Baunebenkosten rund 15% des Immobilienpreises ausmachen.
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