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Was kostet der ADAC im Monat?

Gefragt von: Mehmet Voß  |  Letzte Aktualisierung: 3. Juni 2026
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Der ADAC-Monatsbeitrag hängt vom gewählten Tarif (Basis, Plus, Premium) ab, wird aber meist jährlich berechnet und im Voraus fällig, wobei die Basis-Mitgliedschaft bei ca. 54 €/Jahr beginnt; Partner und Kinder zahlen Aufpreise (z.B. +25 €/Jahr für Partner), und die Abbuchung erfolgt monatlich (Jahresbetrag geteilt durch 12) oder jährlich direkt vom Konto, je nach Einstellung, mit Optionen für Rechtsschutz ab ca. 8,45 €/Monat.

Was kostet der ADAC für Rentner?

Für Rentner gibt es beim ADAC spezielle Ermäßigungen, wobei die Basis-Mitgliedschaft für Rentner bei etwa 25 € pro Jahr liegen kann, verglichen mit dem regulären Preis ab 54 €, wobei die genauen Konditionen je nach Tarif (Basis, Plus, Premium) und Regionalclub variieren können. Sie müssen einen Nachweis (z.B. Rentenbescheid) einreichen, um den ermäßigten Tarif zu erhalten, und Partner können oft für einen Aufpreis von ca. 25 € mitversichert werden, während Kinder bis 23 Jahre oft kostenlos oder gegen geringe Gebühr enthalten sind. 

Was kostet ADAC für Nicht-Mitglieder?

Der ADAC hilft auch Nicht-Mitgliedern bei Pannen, oft sogar kostenlos bei kleineren Reparaturen vor Ort, aber bei größeren Problemen wie Abschlepp- oder Schlüsselnotdienst fallen Kosten an, z.B. für den Schlüsselnotdienst ab ca. 95 € (Tag) bzw. 169 € (Nacht/Wochenende) oder über spezielle Tarife für Nicht-Mitglieder bei Schutzbriefen, die deutlich teurer sind als die Mitgliedschaft selbst. Man kann auch vor Ort Mitglied werden, aber die aktuelle Panne wird dann nicht abgedeckt, nur zukünftige.
 

Welcher ADAC Tarif lohnt sich?

Eine ADAC-Mitgliedschaft ist sinnvoll, wenn Sie viel reisen (Plus/Premium), junge Fahrer unterstützen (Starter) oder von Rabatten profitieren wollen, wobei die Plus-Mitgliedschaft für umfassenden Europa-Schutz oft ein guter Kompromiss ist, während Premium weltweit abdeckt, aber teurer ist und für Wenigfahrer ein Kfz-Schutzbrief eine günstigere Alternative sein kann, so Verivox und KfzBleche24. Die Entscheidung hängt von Ihrem Reiseverhalten und Ihrem Bedarf an Pannenhilfe ab. 

Welche Alternative zum ADAC ist die beste?

Gute ADAC-Alternativen sind der ACE (Auto Club Europa), der ACV (Automobil-Club Verkehr) und der AvD (Automobilclub von Deutschland), die oft günstigere Tarife mit vergleichbarer oder besserer Leistung (Familien-, Europa-Schutz) bieten, sowie der Mobil in Deutschland e.V., der oft als preisbewusster Testsieger genannt wird. Auch die Bruderhilfe (BAVC) und der ARCD sind Optionen, wobei sich ein Vergleich der Leistungen (Pannenhilfe, Schutzbriefe) lohnt.
 

🔴 Is the ADAC still worth it?

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Ist die ADAC Plus- oder die ADAC Premium-Mitgliedschaft besser?

Die ADAC Premium-Mitgliedschaft ist besser als die ADAC Plus-Mitgliedschaft, da sie alle Plus-Leistungen abdeckt und um zusätzliche, umfangreichere Services erweitert, insbesondere in den Bereichen weltweite Absicherung für die ganze Familie, erweiterte Pannen- und Abschleppservices, Wunschwerkstatt und umfassende Assistance-Leistungen, die über Europa hinausgehen und somit ein „Höchstmaß an Sicherheit“ bieten, ideal für viel Reisende und Familien. 

Kann ich den ADAC auch ohne Mitgliedschaft rufen?

Ja, Sie können den ADAC auch ohne Mitgliedschaft anrufen, aber die Hilfe ist freiwillig, kostenpflichtig und hängt von der Kapazität ab; Sie zahlen dann einen höheren Preis, da der ADAC oft einen Partnerdienst beauftragt, oder können sich direkt bei einer Pannenstelle helfen lassen, aber eine Sofort-Mitgliedschaft deckt den aktuellen Schaden meist nicht ab. 

Wie weit schleppt ADAC kostenlos ab?

Der ADAC schleppt Sie je nach Mitgliedschaft unterschiedlich weit kostenlos ab: Bei der Basis-Mitgliedschaft werden die Kosten bis zu 300 € übernommen (oft für eine kürzere Strecke oder nur zum nächsten Ort), während die ADAC Plus und Premium Mitglieder in Deutschland kostenfrei zur nächsten geeigneten Werkstatt oder sogar zur Wunschwerkstatt (bei Premium bis 100 km) gebracht werden, wobei auch die Bergung und der Transport von Gepäck abgedeckt sind. Es gibt auch eine Mindestentfernung vom Wohnort, die erfüllt sein muss, damit die Pannenhilfe greift, falls das Fahrzeug zu nah am Haus liegen bleibt, was aber bei einer echten Panne meist der Fall ist. 

Welcher ist besser, der ADAC oder der AvD?

Der AvD (Automobilclub von Deutschland) punktet oft mit besseren Leistungen und günstigeren Preisen in den Tarifen, während der ADAC durch seine größere eigene Flotte (Gelbe Engel) und flächendeckendere Service-Infrastruktur beim klassischen Service und schnellerer Hilfe vor Ort oft die Nase vorn hat, besonders bei Basisleistungen und schnellerer Reparatur direkt am Pannenort, aber auch ADAC-Tests sind nicht immer überragend, während der AvD in Studien gut abschneidet. Die Wahl hängt davon ab, ob Sie mehr Wert auf Preis-Leistung und breitere Tarifleistungen (AvD) oder auf die Dichte der eigenen Pannenhelfer (ADAC) legen. 

Kann man spontan ADAC-Mitglied werden?

Ja, man kann kurzfristig ADAC-Mitglied werden, auch im Pannenfall, aber es gibt Einschränkungen: Eine Sofort-Mitgliedschaft ist möglich, um sofortigen vollen Schutz zu genießen, was am besten vorher online über den ADAC abgeschlossen wird, da dann der Schutz ab morgen gilt. Im akuten Pannenfall wird Hilfe oft auch Nichtmitgliedern gewährt, aber prioritär für Mitglieder, und die Kostenübernahme für den aktuellen Schaden ist erst nach erfolgter Mitgliedschaft gesichert. 

Was kostet ADAC Plus für Schwerbehinderte?

Ja, der ADAC bietet für schwerbehinderte Menschen eine ermäßigte ADAC Plus-Mitgliedschaft an, oft für ca. 72 € statt 94 € pro Jahr (Stand 2025), wenn ein GdB von mindestens 50 vorliegt, wobei der genaue Preis je nach ADAC-Regionalclub variieren kann; eine „Premium“-Mitgliedschaft wird ebenfalls rabattiert, und es gibt auch spezielle Tarife für Basis-Mitgliedschaften. 

Ist die ADAC Clubkarte Personen oder Autos gebunden?

Gelten die Leistungen des ADAC für jedes Auto, mit dem das Mitglied unterwegs ist? Grundsätzlich ist die ADAC Mitgliedschaft personenbezogen. Das Mitglied ist also in jedem Fahrzeug geschützt, das es alleinverantwortlich steuert.

Wie teuer ist ein Jahresbeitrag beim ADAC?

Der ADAC Jahresbeitrag hängt vom gewählten Tarif ab: Die Basis-Mitgliedschaft startet bei ca. 54 €/Jahr, die Plus-Mitgliedschaft ab 94 €/Jahr und die Premium-Mitgliedschaft ab 139 €/Jahr. Für junge Leute bis 23 Jahre gibt es spezielle, günstigere Tarife, wie z.B. eine Absicherung für ca. 29 €/Jahr. Es gibt auch Familientarife, bei denen der Beitrag für das ganze Paket maximal ca. 104 €/Jahr beträgt.
 

Ist meine Frau beim ADAC mitversichert?

Ja, Ihre Frau kann bei der ADAC Mitgliedschaft mitversichert werden, meist über den sogenannten "Familienschirm" oder als Partner-Mitglied, was sie selbst zum Mitglied macht und ihr eine eigene Clubkarte gibt – abhängig vom Tarif (Classic, Plus, Premium) fallen zusätzliche Kosten (ca. 25-50 €/Jahr) an, wenn sie in häuslicher Gemeinschaft leben, aber auch unverheiratete Partner können so abgesichert werden. 

Ist ein Leihwagen mit ADAC Plus kostenlos?

Ja, ADAC Plus-Mitglieder erhalten bei Panne oder Unfall in Deutschland bis zu 7 Tage ein kostenloses ADAC Clubmobil (Ersatzfahrzeug), wenn die Panne mehr als 50 km vom Wohnort entfernt ist (bei Unfällen gilt die Regelung ab der Haustür). Alternativ gibt es bis zu 7 Tage Mietwagenkosten-Erstattung (max. 52 €/Tag), wobei das Clubmobil oft die bevorzugte Lösung ist. Die Nutzung des Clubmobils (oder Ersatzmietwagen) ist für die Dauer der Reparatur gedacht und beinhaltet oft Vorteile wie Vollkasko-Schutz und Zusatzfahrer.
 

Was kostet ein ADAC Einsatz ohne Mitgliedschaft?

Der ADAC hilft auch Nicht-Mitgliedern bei Pannen, oft sogar kostenlos bei kleineren Reparaturen vor Ort, aber bei größeren Problemen wie Abschlepp- oder Schlüsselnotdienst fallen Kosten an, z.B. für den Schlüsselnotdienst ab ca. 95 € (Tag) bzw. 169 € (Nacht/Wochenende) oder über spezielle Tarife für Nicht-Mitglieder bei Schutzbriefen, die deutlich teurer sind als die Mitgliedschaft selbst. Man kann auch vor Ort Mitglied werden, aber die aktuelle Panne wird dann nicht abgedeckt, nur zukünftige.
 

Wie viel kostet es, einmal abzuschleppen?

Die Abschleppkosten für eine Strecke von 10 Kilometern belaufen sich im Durchschnitt zwischen 120 und 200 Euro. Für jeden weiteren Kilometer kannst Du mit Zusatzkosten von 3 Euro rechnen. Wenn Du also Dein Fahrzeug über 30 Kilometer abschleppen lassen musst, können die Gebühren zwischen 180 und 260 Euro variieren.

Welche Alternativen gibt es zum ADAC?

Die Hauptkonkurrenten des ADAC sind andere große Automobilclubs wie der Automobilclub von Deutschland (AvD) und der Auto Club Europa (ACE), die oft mit günstigeren Tarifen und teils besseren Leistungen werben, sowie der Automobil-Club Verkehr (ACV) und jüngere Anbieter wie Mobil in Deutschland e.V., die sich mit modernen Apps und günstigeren Angeboten positionieren und mit dem ADAC um Pannenhilfe und Mitgliedschaften konkurrieren. Auch spezialisierte Schutzbriefe von Versicherungen wie ERGO sind direkte Alternativen zum klassischen Clubschutz.
 

Kann man in den ADAC eintreten, wenn man eine Panne hat?

Ja, man kann bei einer Panne noch spontan ADAC-Mitglied werden, aber die Kosten für die aktuelle Panne werden nicht übernommen, da eine Mitgliedschaft in der Regel vorher bestehen muss, um sofort alle Vorteile zu nutzen; der ADAC hilft aber vor Ort, vermittelt Partner und klärt die Kosten, die dann für Sie anfallen, wenn Sie sich vor Ort entscheiden zu zahlen oder Mitglied zu werden. Eine sofortige Mitgliedschaft* ist möglich, aber die volle Leistung greift erst nach einer gewissen Zeit, daher ist eine frühzeitige Anmeldung ratsam, um sofortigen Schutz zu haben.
 

Wen ruft man an, wenn man mit dem Auto liegen geblieben ist?

Rufen Sie Ihren Automobilclub oder einen Pannendienst an. Nennen Sie dabei neben dem Standort und Ihrem Namen auch, welches Fahrzeug Sie fahren und geben Sie dabei Marke, Modell und Farbe an. Wenn Ihr Fahrzeug, Reifenteile oder verlorene Ladung den Verkehr gefährden, müssen Sie zudem die Polizei informieren.

Ist ADAC für Rentner billiger?

Nein, der ADAC bietet keinen speziellen Rentnertarif für die Mitgliedschaft an, aber es gibt Ermäßigungen für Menschen mit Behinderung (ab GdB 50) bei der Plus-Mitgliedschaft und diverse Rabatte und Vorteile für Rentner über die allgemeine Mitgliedschaft, wie z.B. den Fahr-Fitness-Check oder Versicherungen. 

Ist bei ADAC Plus Verkehrsrechtschutz dabei?

Nein, der Verkehrsrechtsschutz ist nicht automatisch in der ADAC Plus-Mitgliedschaft enthalten, aber er ist das zentrale Element der separaten ADAC Rechtsschutzversicherung, die auf der Basis-Mitgliedschaft aufbaut und einzeln abgeschlossen werden kann, wobei Plus-Mitglieder Preisvorteile erhalten. Die Plus-Mitgliedschaft beinhaltet vor allem Schutz im Pannenfall, Auslandskrankenschutz und Pannenhilfe, während die separate Rechtsschutzversicherung juristische Unterstützung für Verkehr, Privat, Beruf und Wohnen bietet.
 

Welcher ADAC Tarif ist der beste?

Die "beste" ADAC Mitgliedschaft hängt von Ihren Bedürfnissen ab: Basis ist für den Inlandsschutz (Pannenhilfe), Plus erweitert auf Europa mit Krankenrücktransport, während Premium weltweit und mit zusätzlichen Services wie Unfallhilfe, Krisenrückholung und Mietwagen-Service für den umfassendsten Schutz sorgt. Premium ist ideal für Vielreisende, Plus für Europa-Urlauber, und Basis genügt, wenn Sie nur in Deutschland Hilfe benötigen. 

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