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Was kann ich tun wenn mein Hund stinkt?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Kristin Ebert B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 24. Juli 2026
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Wenn dein Hund stinkt, überprüfe zuerst gesundheitliche Probleme wie Zahnprobleme (Zahnstein) oder Ohrenentzündungen und sorge für regelmäßige Fellpflege (Bürsten, Baden mit Hunde-Shampoo), reinige seinen Schlafplatz und achte auf eine gute Ernährung mit Zusätzen wie Petersilie, um schlechten Geruch zu bekämpfen; bei anhaltenden Problemen solltest du immer den Tierarzt aufsuchen.

Was kann man gegen stinkende Hunde tun?

Was tun, wenn der Hund stinkt? 7 Tipps gegen Hundegeruch

  1. Gesundheitliche Probleme ausschließen. ...
  2. Ergänze die Ernährung mit Obst und Gemüse. ...
  3. Regelmäßige Fellpflege. ...
  4. Seinen Liegeplatz regelmäßig waschen. ...
  5. Die Zähne putzen. ...
  6. Backpulver als Trockenshampoo zum Neutralisieren. ...
  7. Putz deinem Wuff die Ohren!

Warum riecht mein Hund stark?

Starker Hundegeruch kommt oft von gesundheitlichen Problemen (Hautinfektionen, Zahnprobleme, Analdrüsen), mangelnder Hygiene (Fell, Liegeplätze, Näpfe) oder Ernährung, aber auch von Nässe und Schmutz. Ursachen können Hautpilze, Parasiten, übermäßige Talgproduktion, schlechtes Futter oder eine überlastete Leber/Niere sein. Gegenmaßnahmen umfassen regelmäßige, aber nicht übermäßige Pflege (Bürsten, Baden mit mildem Shampoo), gründliche Reinigung von Umgebung, bessere Ernährung (evtl. BARF) und tierärztliche Abklärung bei anhaltendem Geruch. 

Warum riecht mein Hund auf einmal anders?

Wenn Ihr Hund anders riecht, kann das viele Ursachen haben, von harmlosen Dingen wie schlechter Ernährung oder feuchtem Fell bis hin zu ernsteren Problemen wie Hautinfektionen (muffig/käsig), Ohrenentzündungen (streng), Zahnproblemen (Atem) oder Problemen mit den Analdrüsen (fischig/streng), aber auch Krankheiten im Inneren des Körpers, die eine tierärztliche Untersuchung erfordern. Riechen Sie genau hin, woher der Geruch kommt (Fell, Maul, Ohren, Pfoten), um dem Tierarzt Hinweise zu geben. Oftmals hilft eine gute Fellpflege, ein hochwertigeres Futter und die Kontrolle der Körperöffnungen, aber bei plötzlichen, starken oder anhaltenden Veränderungen sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. 

Warum stinkt mein Hund so?

Hunde pupsen, weil bei der Verdauung im Darm Gase entstehen, die dann entweichen müssen; der üble Gestank kommt hauptsächlich von schwefelhaltigen Verbindungen, die bei der Zersetzung von Nahrung durch Darmbakterien freigesetzt werden, oft durch schwer verdauliches Futter, plötzliche Futterwechsel, Unverträglichkeiten oder zu viel Luft beim Fressen. Minderwertige Proteine, Füllstoffe oder Ballaststoffe können die Gärung verstärken und den Geruch intensivieren. 

Warum stinkt mein Hund | Ursachen, Tipps & Tricks

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Wie bekommt man den Hundegeruch weg?

Um Hundegeruch zu entfernen, kombinieren Sie regelmäßiges Lüften und Reinigung von Schlafplätzen (mit Hausmitteln wie Backpulver, Essig) mit der Pflege des Hundes (regelmäßiges Bürsten, Baden, ggf. spezielle Trockenshampoos) sowie der Anwendung von Geruchskillern wie Kaffee oder speziellen Sprays, um Gerüche aus Textilien und der Luft zu neutralisieren und zu absorbieren. 

Warum stinkt mein Hund trotz Baden?

Wenn ein Hund trotz Duschen stinkt, liegt es oft an tief sitzendem Schmutz, Hautproblemen (Bakterien, Pilze, Allergien), verstopften Analdrüsen, Zahnproblemen oder inneren Krankheiten wie Nieren- oder Diabetes. Zu häufiges Baden stört zudem den natürlichen Hautschutz und kann den Geruch verschlimmern. Wichtig ist, die Ursache durch tierärztliche Untersuchung, regelmäßige Fellpflege und spezielle Geruchsentferner zu finden und zu beheben. 

Wie merkt man, dass die Analdrüsen beim Hund verstopft sind?

Symptome verstopfter Analdrüsen beim Hund sind vor allem das "Schlittenfahren" (Rutschen auf dem Po), übermäßiges Schlecken/Knabbern am After, Unruhe, Schmerzen (besonders beim Sitzen/Kotabsatz), ein übler Geruch und sichtbare Schwellungen um den Anus, die gerötet und warm sein können. Unbehandelt kann dies zu einer schmerzhaften Entzündung mit Fieber und Appetitlosigkeit führen.
 

Was ist das Pica-Syndrom bei Hunden?

Das Pica-Syndrom beim Hund ist die wiederholte Aufnahme von nicht-essbaren Gegenständen (wie Steinen, Erde, Plastik, Stoff) und kann medizinische Ursachen (Mangelerscheinungen) oder Verhaltensprobleme (Stress, Langeweile, Angst) haben und ist gefährlich, da es zu Verdauungsproblemen oder inneren Verletzungen führen kann. Es erfordert eine tierärztliche Untersuchung, um Ursachen wie Nährstoffmangel oder Krankheiten auszuschließen, gefolgt von Management, Beschäftigung und Training, um das Verhalten zu ändern. 

Wie riecht ein Hund mit Niereninsuffizienz?

Ein Hund mit Niereninsuffizienz entwickelt oft einen charakteristischen, urin- oder ammoniakartigen Mundgeruch, da Giftstoffe wie Harnstoff über die Atemwege ausgeschieden werden, was ein ernstes Warnzeichen ist und eine sofortige tierärztliche Untersuchung erfordert, da die Nieren die Abfallstoffe nicht mehr richtig filtern können. Weitere Symptome sind vermehrtes Trinken, häufigeres Urinieren (oder umgekehrt), Appetitlosigkeit, Erbrechen, Lethargie und Gewichtsverlust, wobei der Geruch auf eine fortgeschrittene Urämie hindeuten kann.
 

Warum riechen Hunde so stark?

Ein starker Hundegeruch kann viele Ursachen haben, von normalen Faktoren wie nasser Haut und Talgproduktion bis hin zu Problemen wie verstopften Analdrüsen, Zahnproblemen (Maulgeruch), Ohrenentzündungen, Hautinfektionen (Pilze, Parasiten) oder Verdauungsstörungen (Blähungen), die durch Ernährung oder Krankheiten (z.B. Diabetes) ausgelöst werden. Regelmäßige Fellpflege, Ernährung und Tierarztbesuche sind wichtig, um die Ursache zu finden und zu beheben, da ein starker Geruch oft auf ein tieferliegendes gesundheitliches Problem hinweist. 

Was tun bei extremem Mundgeruch beim Hund?

Gegen Mundgeruch beim Hund helfen regelmäßiges Zähneputzen mit spezieller Zahnpasta, die Gabe von Kauartikeln (wie Karotten) zur Zahnreinigung und die Beimischung von frischen Kräutern (Petersilie, Minze) zum Futter, aber zuerst sollte ein Tierarzt ernsthafte Erkrankungen ausschließen, da die Ursache vielfältig sein kann, von Zahnproblemen über Futterunverträglichkeiten bis zu Magen-Darm-Beschwerden.
 

Warum riecht mein Hund die ganze Zeit an mir?

Hunde sind Meister im Erkennen menschlicher Gefühle. Eine neue Studie aus Wien zeigt, dass sie Angst chemisch riechen können – aber unterschiedlich darauf reagieren. Während einige Tiere zögern oder Nähe zu nicht-ängstlichen Menschen suchen, gehen andere sogar besonders schnell auf den Angstgeruch zu.

Was kann ich tun, damit mein Hund nicht so schlecht riecht?

Tipps, damit Ihr Hund gut riecht

Regelmäßiges Baden und Fellpflege können unangenehme Gerüche, die nicht auf gesundheitliche Probleme zurückzuführen sind, minimieren. Die meisten Hunde sollten etwa einmal im Monat gebadet werden, so Coger. Hunde mit langem Fell benötigen möglicherweise häufigere Bäder, während Welpen mit kurzem Fell seltener gebadet werden müssen.

Was ist ein unangenehmer Geruch für Hunde?

Hunde mögen keine starken, stechenden Gerüche wie Zitrusfrüchte (Zitrone, Orange), Essig, scharfe Gewürze (Chili, Pfeffer), Zwiebeln/Knoblauch, Ammoniak sowie einige ätherische Öle wie Pfefferminzöl, Eukalyptusöl und Teebaumöl, da diese ihre empfindliche Nase reizen oder sogar giftig sein können, aber auch Parfüms und Reinigungsmittel meiden sie oft.
 

Was bedeutet die 3-3-3 Regel bei Hunden?

Die 3-3-3-Regel ist eine Faustregel für die Eingewöhnung von Adoptivhunden und besagt, dass ein Hund nach 3 Tagen (Orientierung), 3 Wochen (Routinen verstehen) und 3 Monaten (echtes Vertrauen, sich fallen lassen) verschiedene Phasen durchläuft, wobei Geduld entscheidend ist. In den ersten 3 Tagen ist der Hund meist überwältigt und unsicher, nach 3 Wochen kennt er die grundlegenden Abläufe, und nach 3 Monaten hat er sich vollständig eingelebt und zeigt sein wahres Wesen.
 

Was besagt die 3-3-3-Regel bei Hundeangst?

Antwort: Die meisten Hunde gewöhnen sich innerhalb der 3-3-3-Regel: 3 Tage zum Entspannen, 3 Wochen zum Erlernen von Routinen und 3 Monate, um sich vollkommen sicher zu fühlen .

Wie äußert sich das Cushing-Syndrom bei Hunden?

Das Cushing-Syndrom beim Hund äußert sich hauptsächlich durch vermehrtes Trinken und Urinieren (Polydipsie/Polyurie), gesteigerten Appetit, einen hängenden Kugelbauch, dünne Haut mit Haarausfall, Lethargie und vermehrtes Hecheln; Muskelschwäche, Infektionsanfälligkeit und hormonelle Störungen sind weitere typische Anzeichen. Die Symptome entstehen durch einen Cortisol-Überschuss, verursacht durch eine Überfunktion der Nebennieren oder der Hirnanhangdrüse (Hypophyse). 

Welche Hunderassen neigen zu Pica?

Während manche Rassen wie Labradore von Natur aus anfälliger für Pica sind, greifen Hunde mit hohem Energielevel, die nicht ausreichend Bewegung oder Beschäftigung erhalten, häufig zu Fremdkörpern. Pica gilt auch als Aufmerksamkeitssuche und kann auf mangelnde Sozialisierung mit Menschen oder anderen Hunden zurückzuführen sein.

Wie riecht Analdrüsensekret beim Hund?

Analdrüsensekret bei Hunden riecht für Menschen sehr intensiv, stechend, oft fischig, muffig oder faulig, da es sich um eine stark riechende Flüssigkeit handelt, die Hunde zur Reviermarkierung nutzen. Normalerweise wird es mit dem Kot ausgeschieden, aber bei Problemen (wie Verstopfung oder Entzündung) kann der Geruch extrem stark werden und der Hund „ Schlitten fahren“ (sich am Po reiben), was ein Tierarzt prüfen sollte. 

Wie oft sollte man Analdrüsen beim Hund entleeren?

Hunde mit Problemen: Wenn Sie Symptome wie Jucken, Schlittenfahren oder unangenehmen Geruch bemerken, sollten Sie die Drüsen von einem Tierarzt oder Fachmann entleeren lassen – manchmal monatlich oder öfter.

Was kostet beim Tierarzt das Ausdrücken der Analdrüse?

Das Ausdrücken der Analdrüsen kostet beim Tierarzt meist zwischen 20 und 40 Euro, kann aber bei zusätzlicher Spülung oder Medikamenten schnell auf 80 bis über 100 Euro steigen, abhängig von der Schwere der Entzündung und dem Aufwand, wobei auch höhere Kosten möglich sind. Es ist wichtig, dies vom Tierarzt durchführen zu lassen, da es schmerzhaft für das Tier ist und bei falscher Ausführung Komplikationen wie Abszesse entstehen können.
 

Was tun, wenn der Hund extrem stinkt?

Was tun, wenn der Hund stinkt? 7 Tipps gegen Hundegeruch

  1. Gesundheitliche Probleme ausschließen. ...
  2. Ergänze die Ernährung mit Obst und Gemüse. ...
  3. Regelmäßige Fellpflege. ...
  4. Seinen Liegeplatz regelmäßig waschen. ...
  5. Die Zähne putzen. ...
  6. Backpulver als Trockenshampoo zum Neutralisieren. ...
  7. Putz deinem Wuff die Ohren!

Warum fängt mein Hund so schnell an zu stinken?

Häufige Ursachen für unangenehmen Hundegeruch sind: Hautinfektionen (z. B. bakterielle oder Hefepilzinfektionen) und Allergien , Ohrenentzündungen (Otitis externa) sowie Zahnprobleme (z. B. Parodontitis oder infizierte Zähne).

Was ist der größte Liebesbeweis eines Hundes?

Der größte Liebesbeweis eines Hundes ist seine bedingungslose Nähe und das tiefe Vertrauen, das er dir schenkt, indem er sich fallen lässt, dir verletzliche Bereiche wie den Bauch zeigt, dir in die Augen schaut (was die Oxytocin-Ausschüttung fördert) und einfach nur bei dir sein will – er sucht deine Gesellschaft und fühlt sich sicher und geborgen, was eine starke Bindung signalisiert.
 

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