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Was kann ich tun wenn ich nichts zu tun habe?

Gefragt von: Frau Dr. Linda Schwab B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 20. Januar 2026
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Wenn dir langweilig ist, kannst du etwas Neues lernen (Sprache, Hobby), kreativ werden (Malen, Kochen), dich bewegen (Spaziergang, Sport) oder dich um den Haushalt kümmern (Ausmisten, Umdekorieren), um dich zu beschäftigen; bei Überforderung hilft es, Gedanken aufzuschreiben oder achtsam zu meditieren, um wieder Klarheit zu finden.

Was mache ich, wenn ich nichts zu tun habe?

Was tun gegen Langeweile: Neues lernen & entdecken

  1. Was tun gegen Langeweile: Neues lernen & entdecken. Das beste Mittel gegen Langeweile sind neue Reize für deine kleinen grauen Zellen! ...
  2. Gärtnern. ...
  3. Neue Sprache lernen. ...
  4. Neue Musik & Playlists. ...
  5. Ein Buch lesen. ...
  6. Hörbücher & Podcasts. ...
  7. Kreative Ideen gegen Langeweile. ...
  8. Zeichnen & Malen.

Wenn man nichts zu tun hat?

Zunächst einmal ist es wichtig, das Gefühl anzuerkennen; der Drang zu handeln ist menschlich. Denken Sie auch daran, dass Sie, selbst wenn Handlungsbedarf besteht, höchstwahrscheinlich nicht sofort handeln müssen. Nehmen Sie sich also immer eine Auszeit, wenn Sie das Gefühl haben, etwas tun zu müssen . Gehen Sie spazieren oder, noch besser, schlafen Sie eine Nacht darüber.

Was tun, wenn man keine Lebensfreude mehr hat?

Wenn die Lebensfreude fehlt, hilft es, kleine Schritte zu gehen: Aktive Selbstfürsorge (Sport, Natur), Hobbys, soziale Kontakte, Achtsamkeit und das Verlassen der Komfortzone können die Stimmung heben, doch bei anhaltender Freudlosigkeit ist professionelle Hilfe (Hausarzt, Psychotherapeut) ratsam, um Ursachen wie Mangelerscheinungen oder Depressionen abzuklären und zu behandeln.
 

Was fehlt dem Körper bei Antriebslosigkeit?

Bei Antriebslosigkeit fehlen dem Körper oft essenzielle Nährstoffe (wie Eisen, Vitamin D, B-Vitamine, Magnesium), Vitamine und manchmal auch Flüssigkeit, was den Energiestoffwechsel beeinträchtigt. Auch hormonelle Dysbalancen (z.B. Schilddrüse, Cortisol) und chronische Erkrankungen (Diabetes, Schlafstörungen) können die Ursache sein. Ein Mangel an Tageslicht und Bewegung sowie psychischer Stress oder Schlafmangel sind weitere häufige Gründe für Antriebslosigkeit. 

Warum nichts tun manchmal gut für uns sein kann!

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Was hilft sofort gegen Antriebslosigkeit?

Bewegen, bewegen, bewegen: Auch wenn du dich nur schwer dazu aufraffen kannst, lohnt es sich gerade in antriebslosen Phasen, regelmäßig Sport zu treiben. Durch die Bewegung werden die Muskeln mit Sauerstoff versorgt und Glückshormone ausgeschüttet. Das sorgt sofort für mehr Energie.

Welche Lebensmittel liefern sofort Energie?

Egal ob im Alltag, beim Outdoor-Sport oder unterwegs – folgende Lebensmittel sind schnelle Energielieferanten und sollten auf Ihrem Speiseplan nicht fehlen:

  • Nüsse. Energy Food für zwischendurch: Einen wahren Energieschub liefern Nüsse in sämtlichen Variationen. ...
  • Bananen. ...
  • Trockenfrüchte. ...
  • Avocado. ...
  • Eier. ...
  • Energieriegel.

Wie äußert sich eine stille Depression?

Eine stille Depression (auch larvierte Depression) zeigt sich oft durch kaum sichtbare psychische Symptome, stattdessen dominieren körperliche Beschwerden (somatische Symptome) wie chronische Kopf-, Rücken- oder Magen-Darm-Schmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme (Herzklopfen, Atemnot) und Sexualfunktionsstörungen, während Betroffene nach außen funktional wirken, innerlich aber unter Hoffnungslosigkeit, Antriebslosigkeit, Wertlosigkeit und Interessenverlust leiden. 

Wie bekomme ich meine Lebensfreude wieder zurück?

Lebensfreude wiederzufinden, gelingt durch bewusste kleine Schritte: Integriere Aktivitäten, die dir guttun (Natur, Musik, Hobbys), pflege soziale Kontakte, sei achtsam im Moment und Dankbarkeit üben. Schaffe Routinen, setze dir realistische Ziele, verlasse die Komfortzone und erinnere dich an frühere Freuden, um Leichtigkeit zurück ins Leben zu bringen. 

Was sind die 5 Phasen der Depression?

Die 5 Phasen der Depression beschreiben typische Verläufe einer depressiven Episode, die von negativen Gedanken über Appetit- und Schlafstörungen bis zu tiefen Schuldgefühlen und schließlich Suizidgedanken reichen können, wobei jede Phase eine Verschlechterung der Symptome darstellt und nicht jeder die Reihenfolge durchläuft, aber sie als Orientierungshilfe dient. 

Was tun, wenn man nichts tut?

Leg dich hin und konzentriere dich auf deinen Atem oder setz dich auf den Balkon und lausch den abendlichen Geräuschen der Stadt. Übe dich darin, einfach nur da zu sein, ohne ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Das kann die Unruhe lindern, die oft mit Nichtstun einhergeht, indem es deinem Geist zeigt, dass Stille sicher – und sogar angenehm – ist.

Warum macht es keinen Spaß mehr?

Anhedonie ist der Verlust oder die Abnahme der Fähigkeit, Freude an Dingen zu empfinden, die uns einst Freude bereitet haben. Sie ist ein häufiges Symptom psychischer Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS).

Warum habe ich nichts zu tun?

Es könnte an Stress liegen, bei dem man sich so überfordert fühlt, dass einem alles zu viel wird . Auch Angstzustände können eine Rolle spielen und dazu führen, dass man sich gelähmt fühlt und keine Aktivitäten beginnen kann. Manchmal ist es ein Anzeichen für eine psychische Erkrankung wie Depressionen, bei denen Antriebslosigkeit und fehlende Motivation häufige Symptome sind.

Was tun gegen null Bock-Stimmung?

10 Tipps, um aus dem Motivationstief zu kommen

  1. Pausen. Legen Sie öfter eine Pause ein. ...
  2. Ausreichend Schlaf. ...
  3. Werden Sie aktiv. ...
  4. Biorhythmus in die Spur bringen. ...
  5. Erfolgstagebuch führen. ...
  6. Verändern Sie etwas. ...
  7. Ziel festlegen. ...
  8. Entspannung im Alltag einbauen.

Wann gilt man als Jobhopper?

Es gibt keine universelle Regel, wann man als Jobhopper gilt. Allerdings spricht man häufig bei einer Wechselhäufigkeit von bis zu allen 2 Jahren als "magische Grenze", die Jobhopper kennzeichnet.

Warum habe ich die Freude am Leben verloren?

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum man das Gefühl haben könnte, dass einen nichts mehr glücklich macht. Bestimmte psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angstzustände und PTBS können starke Gefühle der Unzufriedenheit, Antriebslosigkeit und Desinteresse an Aktivitäten hervorrufen, die einem früher Freude bereitet haben.

Wie äußert sich ein psychischer Zusammenbruch?

Symptome eines "Mental Breakdown" (oft als akute Belastungsreaktion oder Burnout-Phase) sind vielfältig und umfassen emotionale Instabilität (Weinen, Wut, Panik, Gleichgültigkeit), kognitive Probleme (Konzentrationsschwierigkeiten, Gedankenspiralen, Flashbacks), Verhaltensänderungen (sozialer Rückzug, Schlafstörungen, Reizbarkeit, erhöhter Substanzkonsum) sowie körperliche Reaktionen wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen und Atemnot. Es handelt sich um eine intensive Reaktion auf Überforderung, die sowohl nach innen (Apathie, sozialer Rückzug) als auch nach außen (Aggression, Ausbrüche) gerichtet sein kann. 

Wie finde ich den Sinn im Leben wieder?

Um wieder Sinn im Leben zu finden, konzentriere dich auf Selbstfürsorge, baue positive Rituale und Routinen ein, setze dir realistische Ziele, finde Freude in Aktivitäten, die dir wichtig sind, und gib etwas zurück, indem du anderen hilfst. Es ist ein Prozess, der Selbstreflexion, das Entdecken deiner Werte und das aktive Erleben erfordert, oft unterstützt durch Bewegung, Achtsamkeit, soziale Kontakte und das Akzeptieren schwieriger Phasen als Teil des Lebens.
 

Was sind die 3 Hauptsymptome einer Depression?

Die drei Hauptsymptome einer Depression sind eine gedrückte Stimmung, Interesselosigkeit/Freudlosigkeit (Anhedonie) und ein deutlicher Antriebsmangel, oft verbunden mit Müdigkeit und Erschöpfung, die über mindestens zwei Wochen anhalten müssen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Hinzu kommen zahlreiche Nebensymptome wie Schlafstörungen, Schuldgefühle, Konzentrationsprobleme oder Appetitveränderungen, die je nach Schweregrad und Person variieren können. 

Was ist eine weiße Depression?

Die weiße Depression ist eine besondere Grundform der Depression, genauer gesagt eine Subspezies der endogenen Depression, also einer Depression ohne (zunächst) erkennbare Ursache. Synonyme für diese Depression sind: larvierte Depression. maskierte Depression.

Was sind Symptome von Einsamkeit?

Einsamkeit äußert sich durch psychische Symptome wie Traurigkeit, innere Leere, Hoffnungslosigkeit, Reizbarkeit, Angst, Niedergeschlagenheit und sozialen Rückzug; oft begleitet von körperlichen Folgen wie Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und mangelnder Motivation, was das Risiko für Depressionen und andere Erkrankungen erhöht, da es ein subjektives Gefühl der fehlenden sozialen Bindung ist.
 

Was essen, wenn immer müde?

Protein-, kohlenhydrat- und fettreiches Essen: Lebensmittel, die viele Kohlenhydrate enthalten (zum Beispiel: Nudeln, Reis, Kartoffeln, Gebäck, Weißbrot), helfen dabei, den Tryptophananteil im Blut zu erhöhen. Aus der Aminosäure Tryptophan kann der Körper das Hormon Serotonin bilden. Dieses wirkt schlaffördernd.

Welches Obst liefert Energie?

Obst, das Energie liefert, sind vor allem Bananen (schnelle Kohlenhydrate), Äpfel (Fruchtzucker und Ballaststoffe), Beeren (Antioxidantien, Konzentration), Zitrusfrüchte (Vitamin C) und auch kalorienreichere Früchte wie Trauben oder Litschis, während Avocados durch Fett und Vitamine punkten. Die Art des Energieschubs hängt vom Obst ab: Schnelle Energie liefern Zucker; nachhaltige Energie durch Ballaststoffe und Vitamine.
 

Was gibt Energie am Morgen?

Energie tanken für den Tag

Ein ausgewogenes Frühstück füllt die Kohlenhydratspeicher wieder auf und liefert damit die nötige Energie und Konzentration für den Tag. Wer am frühen Morgen keinen Bissen herunterbekommt, sollte wenigstens etwas Flüssiges zu sich nehmen: Obst- oder Gemüsesaft, Trinkjoghurt oder Buttermilch.