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Was ist teurer Lärche oder Robinie?

Gefragt von: Wera Giese  |  Letzte Aktualisierung: 3. September 2026
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Generell ist Robinie meist teurer als Lärche, da sie als extrem hartes, langlebiges und dauerhaftes Holz (Dauerhaftigkeitsklasse 1-2) gilt, das kaum verrottet und auch ohne chemischen Schutz sehr widerstandsfähig ist, während Lärche zwar auch haltbar ist, aber oft Harz austritt und die Qualität je nach Maserung variiert, was Robinie in der Regel zum teureren Holz macht, insbesondere für hochwertige Anwendungen wie Terrassendielen.

Was ist besser, Lärche oder Robinie?

Im Gegensatz zu Terrassen aus Lärche, hat eine Terrasse aus Robinie den großen Vorteil, dass sie formstabil und langlebig sind und keine Harze bilden. Als Terrassenholz ist Robinie nahezu unverwüstlich, bruchfest, schlagfest und splitterfrei. Das Holz kommt zum überwiegenden Teil aus dem saktionierten Russland.

Was kostet 1 qm Robinie?

Je nach Größe und gewünschter Ausstattung belaufen sich die Quadratmeterpreise für Robinienholz (inkl. Dielen, Unterkonstruktion, Clips, Schrauben, Kopplex-Band, Öl und Transport) von 95,00 EUR bis 145,00 EUR brutto.

Ist Robinienholz teuer?

Robinie/Akazie Schnittholz 60 mm unbesäumt , luftgetrocknet, Länge ca. 3,00 m , Breiten ca. 20 - 45 cm Abholpreis 1100 €/m³ incl. ges.

Wie lange hält Robinie im Außenbereich?

Die Robinie erreicht in der Dauerhaftigkeitsklasse 1-2 eine natürliche Lebensdauer von 20-25 Jahren im Freien. Selbst bei Bodenkontakt hält sie noch 10-15 Jahre ohne zusätzlichen chemischen Schutz.

Terrassendielen Test. Kiefer, Lärche, Douglasie oder Bangkirai. Welches Holz/Diele ist die Beste?

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Welche Holzart ist am teuersten?

Afrikanisches Ebenholz (Dalbergia melanoxylon) ist das teuerste Holz der Welt, da es von einem langsam wachsenden, gefährdeten Baum stammt. Er wächst in den trockenen Savannengebieten Süd- und Zentralafrikas. Dieser mehrstämmige Baum erreicht eine durchschnittliche Höhe von etwa 7,5 Metern.

Ist Lärche ein teures Holz?

Ja, Lärchenholz ist tendenziell eher im oberen Preissegment angesiedelt, da es durch seine Härte, Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit wertvoll ist; es ist jedoch günstiger als Premium-Terrassenhölzer wie Teak und oft preiswerter als Eiche, weshalb es ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Außenbereich bietet. Die genauen Kosten hängen stark von Qualität, Herkunft und Verarbeitung ab, aber rechnen Sie mit Kosten um die 600€-900€ pro Kubikmeter oder mehr für hochwertiges Schnittholz.
 

Was ist günstiger, Zeder oder Lärche?

Einer der größten Unterschiede zwischen Lärche und Zeder liegt im Preis. Lärche ist günstiger, da sie weit verbreitet ist und in Großbritannien und Europa angebaut wird. Sie bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist gleichzeitig eine langlebige und attraktive Option für Fassadenverkleidungen. Zeder ist aufgrund ihres langsameren Wachstums und der schwierigeren Beschaffung teurer.

Was kostet Lerchen Stammholz?

Der Preis für Stammholz der Stärke 2b+ lag bei der Douglasie zuletzt bei 135-145 €. Für Lärche wird 110-120 €/fm gezahlt (B/C-Qualität, Langholz, 2b+).

Was ist teurer, Robinie oder Lärche?

Lärchedielen gibt es schon ab ca. 25 Euro pro Quadratmeter. Robinie kann je nach Ausführung über 90 Euro kosten.

Wie gut ist Robinieholz als Brennholz?

Das Holz der Robinie ist als Brennholz bestens geeignet. Mit einem sehr hohen Brennwert von 2.100 kWh pro Stunde steht es den beleibten Sorten wie Buche und Eiche um nichts nach. Bei Robinien Holz handelt es sich um ein Hartholz, zu dem die meisten Laub Gewächse zählen.

Was kostet Robinie Schnittholz?

Robinie Bretter Unbesäumt in Rinde

Preis: 4,50 €/lfm inkl. MwSt.

Warum keine Robinien?

Zusammenfassung. Die im 17. Jahrhundert nach Europa eingeführte Robinie (Robinia pseudoacacia) wird in Deutschland aus Naturschutzsicht als »invasiv« bewertet, da sie die biologische Vielfalt gefährdet. Denn sie reichert nährstoffarme Böden mit Stickstoff an und verdrängt gefährdete Trocken- und Magerrasenarten.

Was sind die Nachteile von Lärchenholz?

Nachteile der Lärche:

  • Harzaustritt: Ein potenzieller Nachteil der Lärche ist der Austritt von Harz. Insbesondere bei warmen Temperaturen kann das Harz aus dem Holz austreten und auf Oberflächen gelangen. ...
  • Splintholz: Das Splintholz der Lärche ist anfälliger für Fäulnis und Insektenbefall als das Kernholz.

Was kostet ein Quadratmeter Lärche?

Preis: Preis 16,66 € incl. MwSt. / pro Quadratmeter der Diele.

Ist Lärche teurer als Eiche?

Lärche Douglasienholz ist gegenüber Eichenholz äußerst preisgünstig. Es macht grob gesagt die Hälfte aus. Die Dauerhaftigkeit ist allerdings auch viel geringer.

Welches Holz hält länger, Douglasie oder Lärche?

Lärche ist tendenziell haltbarer und witterungsbeständiger als Douglasie, besonders die sibirische Variante, da sie härter ist und mehr Harz enthält, was sie widerstandsfähiger gegen Fäule und Insekten macht, auch wenn beide in die gleiche Dauerhaftigkeitsklasse 3-4 fallen und unbehandelt 10-15 Jahre halten können. Douglasie punktet mit besserer Formstabilität und weniger Rissbildung, ist oft günstiger und neigt weniger zum Harzaustritt.
 

Wie lange ist die Lebensdauer von Lärchenholz?

Lärchenholz ist dank seines Harzgehalts sehr witterungsbeständig und langlebig, mit einer Haltbarkeit von 10-15 Jahren unbehandelt (Dauerhaftigkeitsklasse 3-4) als Terrassendiele, aber mit Pflege und konstruktivem Holzschutz (Ölen, Lasieren) lässt sich diese Lebensdauer auf 20-30 Jahre oder sogar 40-50 Jahre (z.B. bei Zäunen mit guter Qualität und Belüftung) verlängern, wobei die sibirische Lärche durch ihre höhere Dichte noch robuster ist.
 

Welches Holz ist das edelste?

Amboina, gelbes

Moudui Maser, auch gelbes Amboina genannt, (Pterocarpus spp.) kommt aus Südostasien, meist aus Laos und Thailand und ist eines der seltensten und teuersten Hölzer.

Ist Douglasie besser als Lärche?

Douglasie und Lärche sind beides langlebige Nadelhölzer für den Außenbereich, wobei Lärche oft härter und langlebiger ist (besonders sibirische), aber mehr Harz und Rissneigung hat, während die Douglasie weniger Harz und eine rosa Farbe aufweist, aber etwas weicher ist, aber weniger reißt und weniger Harzgallen hat, wobei die Wahl vom Verwendungszweck abhängt: Lärche ist ideal für Terrassen und Verkleidungen, Douglasie auch für Konstruktionen und Fassaden, wobei beide gut vergrauen oder geölt werden können.
 

Welche Holzart ist die teuerste?

Mahagoni gilt schon seit langer Zeit als das wertvollste Holz der Welt. Bereits im 16. Jahrhundert war das Naturholz bei spanischen Schiffsbauern heiß begehrt – und auch bei Christoph Kolumbus! Nun ist Mahagoni vom Aussterben bedroht.

Welche Holzart ist die billigste?

Fichtenholz ist besonders preiswert. Verwendung findet es daher für Papier, Verpackungen, Möbel- und Hausbau. Dieses Holz ist eines der häufigsten in Europa. Es wird in allen Bereichen der Holzverarbeitung eingesetzt.

Welche Holzart ist im Trend?

Der Trend zu Massivholz, insbesondere zu Holzarten wie Eiche, Buche oder Esche, erlebt 2025 eine starke Renaissance. Dieses rohe Holz, das oft mit seinen natürlichen Besonderheiten (Knoten, Adern) belassen wird, wird zunehmend für seine Robustheit und Authentizität geschätzt.

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