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Was ist höher Hauptmann oder Major?

Gefragt von: Elisabeth Petersen-Vogel  |  Letzte Aktualisierung: 22. Mai 2026
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Ein Major ist höherrangig als ein Hauptmann; in der Bundeswehr folgen die Dienstgrade in der Offizierslaufbahn aufeinander: Leutnant, Oberleutnant, Hauptmann, Stabshauptmann und dann Major, gefolgt von Oberstleutnant und Oberst.

Welcher Rang nach Hauptmann?

sieben Kategorien gibt: Mannschaft, Unteroffiziere mit- und ohne Portepee, Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere und Generale. Dabei steigt die Hierarchie vom Mannschaftsdienstgrad zu den Generalen an. Bei der Marine gibt es für diese Stellen nochmal gesonderte Bezeichnungen.

Wie lange vom Hauptmann zum Major?

Die Beförderungszeit vom Hauptmann zum Major bei der Bundeswehr ist nicht starr, hängt aber von der Laufbahn ab; oft sind es ca. 8,5 Jahre nach Ernennung zum Leutnant (oder 4,5 Jahre als Hauptmann), meist mit erfolgreicher Teilnahme an einem Stabsoffizierlehrgang. Ein Major ist ein höherer Dienstgrad als ein Hauptmann.
 

Welcher Dienstgrad ist Major?

Ein Major ist ein Stabsoffizier bei den Streitkräften (z.B. Bundeswehr, US Army), der über dem Hauptmann und unter dem Oberstleutnant rangiert (NATO-Rangcode OF-3). Er dient oft in Stabsfunktionen (z.B. Personal- oder Einsatzplanung) oder als Kompaniechef und ist für die Führung erfahrenerer Einheiten zuständig.
 

Was sind die 13 Dienstgrade beim Militär?

Laufbahnen

  • Truppenoffiziere gemäß § 24 SLV: niedrigster Dienstgrad, Gefreiter, Obergefreiter, Fahnenjunker, Fähnrich, Oberfähnrich, Leutnant, Oberleutnant, Hauptmann, Major, Oberstleutnant, Oberst, Brigadegeneral, Generalmajor, Generalleutnant, General.
  • Offiziere des militärfachlichen Dienstes gemäß § 41 SLV und Nr.

Militärgeschichte: Dienstgrade und ihre Entstehung | Bundeswehr

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Welchen Rang hat ein Hauptmann in der Armee?

Die Offiziersränge der Armee sind in drei Kategorien unterteilt: Kompanieoffiziere (O-1 bis O-3), Stabsoffiziere (O-4 bis O-6) und Generalsoffiziere (O-7 und höher). Zu den Kompanieoffizieren gehören Leutnant (O-1), Oberleutnant (O-2) und Hauptmann ( O-3 ).

Was ist höher, Major oder Oberst?

Oberst ist ein deutlich höherer Dienstgrad als Major. In der Bundeswehr-Hierarchie der Stabsoffiziere folgt auf den Major der Rang des Oberstleutnants und danach der des Obersts, der direkt unter den Brigadegeneralen steht. 

Ist Major ein hoher Dienstgrad?

Der Rang eines Majors stand stets unter dem eines Oberstleutnants . In einem Regiment unter dem Kommando eines Obersts war der Major der dritte Befehlshaber; in einem Bataillon unter dem Kommando eines Oberstleutnants war der Major der zweite Befehlshaber.

Wie viel verdient man als Major?

Die Besoldung eines Majors bei der Bundeswehr erfolgt nach Besoldungsgruppe A 13 und liegt je nach Erfahrungsstufe (Stufe 1 bis 8) zwischen etwa 5.046 € und 6.427 € brutto pro Monat (Stand 2025), zuzüglich möglicher Zulagen wie der Kompaniechefzulage, wobei der genaue Betrag von Dienstzeit, Stufe, Familienstand und Kinder abhängt. 

Was ist mit Major gemeint?

Ein Major ist der Bachelor-Studiengang, den du studierst, d.h. dein Hauptfach. Innerhalb deines Bachelor-Studiengangs kannst du einen oder mehrere Minors wählen, um dich weiter zu spezialisieren und dein berufliches Profil zu schärfen.

In welchem Alter wird man Hauptmann?

Hauptmann, Oberleutnant, Leutnant: 55 Jahre und acht Monate. Major, Stabshauptmann: 57 Jahre und zehn Monate. Oberstleutnant (Besoldungsgruppe A14): 59 Jahre und zehn Monate. Oberstleutnant (Besoldungsgruppe A15): 60 Jahre und vier Monate.

Wie viele Jahre dauert es, bis man Major ist?

Es gibt zwei Hauptarten von Bachelorabschlüssen: den Bachelor of Science (B.Sc.) und den Bachelor of Arts (B.A.). Beide Bezeichnungen stehen für ein vierjähriges Bachelorstudium, wobei der Hauptunterschied im Studieninhalt liegt.

Ist Major ein Hit oder ein Flop?

Major spielte weltweit 64–66 Crore ₹ ein. Der Film erzielte einen Verleihanteil von 33,35 Crore ₹ und wurde zum Kassenschlager.

Wie lange ist es von Hauptmann bis Major?

(1) Die Beförderung zum Hauptmann ist nach einer Dienstzeit von fünf Jahren seit Ernennung zum Leutnant zulässig. (2) Die Beförderung zum Major ist nach der erfolgreichen Teilnahme an einem Stabsoffizierlehrgang und nach einer Dienstzeit von neun Jahren seit Ernennung zum Leutnant zulässig.

Wie viel verdient ein Hauptmann netto?

Das Netto-Gehalt eines Hauptmanns bei der Bundeswehr variiert je nach Erfahrungsstufe, Besoldungsgruppe (A11/A12) und persönlichen Faktoren (Familienstand, Kinder), liegt aber typischerweise im Bereich von ca. 3.000 € bis 4.500 € netto, ausgehend von Bruttogehältern zwischen ca. 4.000 € und 5.300 €, plus Zulagen wie Familienzuschlag und Inflationsausgleich. Für eine genauere Zahl benötigen Sie einen spezifischen Besoldungsrechner mit Ihren Daten. 

Welche Frau hat den höchsten Dienstgrad bei der Bundeswehr?

Sie ist Deutschlands ranghöchste Soldatin: Generaloberstabsarzt Nicole Schilling. Ein sehr persönliches Interview über ihre Karriere und lustige Begegnungen auf dem Bahnsteig. Strandet die ranghöchste Soldatin der Bundeswehr in Uniform auf einem Bahnhof, irgendwo im Nirgendwo.

Welcher Rang ist Major bei der Bundeswehr?

Der Major ist ein Stabsoffizier bei der Bundeswehr, der im Heer und in der Luftwaffe den Dienstgrad Major führt, während er in der Marine als Korvettenkapitän bezeichnet wird, was dem NATO-Rangcode OF-3 entspricht und die Besoldungsgruppe A 13 hat, ein wichtiges Glied in der Führungskette nach den Hauptleuten und vor den Oberstleutnants.
 

Wie hoch ist das Gehalt für einen Major?

Major: ₹69.400 – ₹2.07.200 . Oberstleutnant: ₹1.21.200 – ₹2.12.400.

Ist Major ein guter Dienstgrad beim Militär?

Der Major ist ein hoher Offiziersrang, der in vielen Ländern verwendet wird. Ohne Bindestrich und ohne weitere Angaben steht der Major im Heer und in der Luftwaffe einen Rang über dem Hauptmann und einen Rang unter dem Oberstleutnant . Er gilt als der niedrigste der höheren Offiziersränge.

Wie lange dauert es bis man Major wird?

Voraussetzung ist die Zugehörigkeit zur Laufbahngruppe der Offiziere. Offiziere (außer Militärmusikoffiziere) können frühestens achteinhalb Jahre nach Ernennung zum Leutnant zum Major ernannt werden; davon abweichend ist die Beförderung von Militärmusikoffizieren nach drei Jahren im Dienstgrad Hauptmann zulässig.

Ist Major oder Oberstleutnant der höhere Dienstgrad?

In der US-Armee, im Marine Corps, in der Luftwaffe und in den Weltraumstreitkräften ist ein Major ein Offizier im höheren Dienstgrad als ein Hauptmann und im niedrigeren Dienstgrad als ein Oberstleutnant . Er entspricht dem Dienstgrad eines Korvettenkapitäns in der Marine und der Küstenwache.

Was ist der häufigste Dienstgrad der Bundeswehr?

Der häufigste Dienstgrad bei der Bundeswehr ist tendenziell ein Unteroffiziersdienstgrad, oft wird der Hauptfeldwebel (oder in der Marine der Oberbootsmann) als einer der häufigsten angesehen, da er eine hohe Zahl an erfahrenen, nicht-offiziellen Führungskräften darstellt, aber genaue, öffentlich zugängliche aktuelle Zahlen für einen spezifischen Dienstgrad sind schwierig zu finden. Oft wird der Oberstleutnant gefühlt als sehr häufig empfunden, aber die Zahlen schwanken. 

Wie viele Jahre dauert es vom Major bis zum Oberst?

Vom Hauptmann zum Major: Etwa zehn Dienstjahre. Vom Major zum Oberstleutnant: Etwa 16 Dienstjahre . Vom Oberstleutnant zum Oberst: Mehr als 20 Dienstjahre.

Wer ist der jüngste General der Bundeswehr?

Der jüngste General der Bundeswehr wechselt häufig je nach Beförderung, aber in jüngerer Zeit war Christian Freuding mit 59 Jahren (Stand 2025) als Inspekteur des Heeres ein sehr junger Generalmajor/Generalleutnant, während Generalleutnant (2 Sterne) Christian Freuding seit Oktober 2025 der jüngste Inspekteur des Heeres (3 Sterne) ist und somit einer der jüngsten Spitzenoffiziere. Im November 2023 war Freuding zum Generalmajor befördert worden, was ihn zu einem der jüngsten seiner Stufe machte, und wurde 2025 zum Generalleutnant befördert.