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Was ist eine Anti Kartell Matratze?

Gefragt von: Sebastian Kirsch-Ott  |  Letzte Aktualisierung: 10. März 2026
sternezahl: 4.4/5 (2 sternebewertungen)

Eine Anti-Kartell-Matratze, wie die bekannte BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze von bett1, ist eine Marketingbezeichnung für eine Matratze, die als Alternative zu überteuerten Markenmatratzen angeboten wird, die angeblich durch Preisabsprachen (Kartell) ihre Preise künstlich hoch hielten. Der Begriff "Anti-Kartell" steht für das Versprechen, eine qualitativ hochwertige Matratze zu einem fairen Preis anzubieten, die sich flexibel an den Körper anpasst und gesundheitlich unbedenklich ist.

Was ist eine Kartellmatratze?

Als Matratzenkartell wurden vertikale Preisabsprachen mehrerer Hersteller von Bettmatratzen in den Jahren 2005 bis 2009 bezeichnet. Gemäß der Definition des Begriffs handelt es sich bei „echten“ Wirtschaftskartellen um horizontale Absprachen zwischen Mitbewerbern.

Wie hoch ist die Anti-Kartell-Matratze?

Die BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze® ist ca. 18,5 cm hoch und besteht im Kern aus innovativem QXSchaum®. Als einer der fortschrittlichsten Matratzenwerkstoffe der Welt sorgt dieser für optimalen Schlafkomfort.

Wie heißt die beste jemals getestete Matratze?

Besser geht's nicht: Stiftung Warentest urteilt: Note 1,6

Die BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze® wurde Testsieger und ist damit die beste von Stiftung Warentest getestete Kaltschaum-Matratze.

Welche Matratze ist bei Rückenschmerzen besser, Kaltschaum oder Federkern?

Bei Rückenschmerzen ist oft Kaltschaum durch seine hohe Punktelastizität und Druckentlastung vorteilhaft, da er sich dem Körper genau anpasst und die Wirbelsäule optimal stützt, während moderne Taschenfederkernmatratzen durch ihre punktelastischen Federn ebenfalls sehr gut sein können, besonders wenn Sie ein festeres Liegegefühl oder eine bessere Belüftung bevorzugen. Die Wahl hängt stark von Ihrem persönlichen Liegegefühl, Schlafposition und Körpergewicht ab – eine gute Kaltschaummatratze entlastet Druckpunkte besser, ein Taschenfederkern kann stabilen Halt und bessere Luftzirkulation bieten. 

Bett1 Bodyguard 🔴 Antikartell-Matratze EMPFEHLENSWERT?

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Welche Matratzen empfehlen Orthopäden?

Orthopäden empfehlen Matratzen mit mittlerem Härtegrad (H3) und hoher Punktelastizität, die die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form unterstützen, wie 7-Zonen-Matratzen aus Materialien wie Kaltschaum, Latex oder Viscoschaum. Wichtig ist eine gute Druckentlastung, um Gelenke und Muskeln zu entlasten, sowie eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit abzuleiten.
 

Welche Matratzenart ist am gesündesten zum Schlafen?

Taschenfederkernmatratzen zählen zu den gesündesten Matratzenoptionen. Bei diesem Matratzentyp bilden einzelne Federn die Basis der Matratze, auf die zusätzlich Schichten aus Wolle, Baumwolle oder beidem aufgebracht werden.

Ist die Emma Matratze wirklich so gut?

Ja, Emma-Matratzen gelten oft als gut und haben bei Tests der Stiftung Warentest gute Noten erhalten, insbesondere die Emma One (Schaum und Federkern) und die Emma 25 Hybrid, die Testsieger wurden und in den Kategorien Liegekomfort, Stützkraft sowie Langlebigkeit überzeugten, obwohl einige Kunden die Verarbeitung oder den Kundenservice kritisieren und das Schlafgefühl subjektiv ist.
 

Welche Matratzenmarke ist laut Stiftung Warentest die beste?

Die beste Matratzenmarke laut Stiftung Warentest

  • Emma (Note: 1,73; „gut“)
  • Otto (Note: 2,1; „gut“)
  • Bett1 (Note: 2,13; „gut“)
  • Home24 (Note: 2,15; „gut“)
  • MFO (Note: 2,16; „gut“)
  • Allnatura (Note: 2,2; „gut“)
  • Sun Garden (Note: 2,23; „gut“)
  • Lidl (Note: 2,25; „gut“)

Welcher Härtegrad ist besser, H2 oder H3?

Allgemein gesagt sind H3-Matratzen härter als H2-Matratzen und die Wahl zwischen einer H2- und einer H3-Matratze hängt vor allem von deinen eigenen Schlafbedürfnissen und Vorlieben ab. H2-Matratzen bieten eine weichere Liegefläche und eignen sich vor allem für kleinere Körperfiguren mit geringerem Gewicht (ca.

Ist Bodyguard Anti-Kartell-Matratze gut?

Die Bodyguard – von bett1.de als „Anti-Kartell-Matratze“ bezeichnet – ist nach wie vor zum Preis von 199 Euro zu haben und schneidet besser ab als alle anderen bisher getesteten Matratzen. Unser Nachtest zeigt: Die Qualität ist unverändert gut.

Wie viel sollte man für eine gute Matratze ausgeben?

Eine gute Matratze kostet in der Regel zwischen 300 und 1.000 Euro für eine Einzelmatratze (90x200 cm), wobei gute Modelle auch schon ab ca. 200 € erhältlich sind und Premium-Matratzen 1.000 € und mehr erreichen können, wobei der Preis nicht alles aussagt, sondern die individuelle Passform entscheidend ist. Günstige Angebote unter 200 € bieten oft keine ausreichende Qualität, während teurere Modelle mehr Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit versprechen. 

Warum schlafen Europäer auf harten Matratzen?

Boyd erklärt, europäische Matratzen seien in der Regel fester , da man dort eine stärkere Rückenstütze bevorzuge , was nach Ansicht mancher zu einem besseren Schlaf führe. Pundole teilt diese Ansicht: Er ist überzeugt, dass das Schlafen auf härteren Matratzen gesünder sei und dass dies ein kultureller Unterschied zwischen Amerikanern und Europäern sei.

Welchen Härtegrad hat die Anti-Kartell-Matratze?

Das bestätigte Stiftung Warentest in test 2/2024 nach eingehender Prüfung der BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze in der Größe 90 x 200 cm in den Härtegraden mittelfest und fester und der BODYGUARD® Boxspring Matratze in der Größe 90 x 200 cm in den Liegehärten mittelfest und fester.

Wer ist am Qualitätsmatratzen?

Die AM Quality GmbH ist ein junges, international agierendes E-Commerce Unternehmen aus Köln. Unser Ziel ist es, hochwertige und innovative Produkte im Bereich „Home and Living“ zu entwickeln und diese mit höchster Effizienz zu verkaufen – ohne dabei an den falschen Stellen zu sparen.

Warum keine Taschenfederkernmatratze?

Nachteile der Taschenfederkernmatratze

Die Taschenfederkernmatratze ist oftmals etwas kostspieliger, als eine Kaltschaummatratze. Taschenfederkernmatratzen sorgen für ein kühleres Schlafklima, weshalb sie nicht besonders gut für Frierkatzen geeignet sind.

Welche sind die besten Matratzen laut Stiftung Warentest?

In der aktuellen Ausgabe 03/25 von Stiftung Warentest wurden insgesamt 14 neue Matratzen geprüft. Den Testsieg teilen sich dabei die Breckle Weida Flex Air, f.a.n. Medisan Plus KS und die Ravensberger Kaltschaummatratze Komfort-SAN. Allesamt überzeugen mit guten Ergebnissen und einer Gesamtnote von 2,2.

Was ist besser bei Matratzen, Kaltschaum oder Federkern?

Ob Federkern oder Kaltschaum besser ist, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab: Federkern ist fester, kühler und besser für Schwitzer sowie schwerere Personen, da er stabil ist; Kaltschaum ist weicher, wärmer und ideal für Allergiker sowie Personen, die eine punktelastische Druckentlastung wünschen, aber er kann bei höherem Gewicht schneller durchliegen, so Matratzen Concord und swisspur-shop.ch. 

Was kostet eine wirklich gute Matratze?

Eine gute Matratze kostet in der Regel zwischen 300 und 1.000 Euro für eine Einzelmatratze (90x200 cm), wobei gute Modelle auch schon ab ca. 200 € erhältlich sind und Premium-Matratzen 1.000 € und mehr erreichen können, wobei der Preis nicht alles aussagt, sondern die individuelle Passform entscheidend ist. Günstige Angebote unter 200 € bieten oft keine ausreichende Qualität, während teurere Modelle mehr Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit versprechen. 

Welche Matratze ist besser bei Rückenschmerzen, Kaltschaum oder Federkern?

Bei Rückenschmerzen ist oft Kaltschaum durch seine hohe Punktelastizität und Druckentlastung vorteilhaft, da er sich dem Körper genau anpasst und die Wirbelsäule optimal stützt, während moderne Taschenfederkernmatratzen durch ihre punktelastischen Federn ebenfalls sehr gut sein können, besonders wenn Sie ein festeres Liegegefühl oder eine bessere Belüftung bevorzugen. Die Wahl hängt stark von Ihrem persönlichen Liegegefühl, Schlafposition und Körpergewicht ab – eine gute Kaltschaummatratze entlastet Druckpunkte besser, ein Taschenfederkern kann stabilen Halt und bessere Luftzirkulation bieten. 

Wer ist besser Emma oder Bett1?

Beide sind Top-Matratzen, aber laut Stiftung Warentest punktet die bett1 BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze aktuell besser (Note 1,6), da sie einen besseren Liegekomfort für verschiedene Körpertypen bietet als die ebenfalls gute, aber oft als etwas fester empfundene Emma One. Während Emma One (Note 1,7) als sehr anschmiegsam gilt, überzeugt bett1 mit einem höheren Komfort für die meisten Schläfertypen. Die Wahl hängt vom persönlichen Härtegrad und Liegegefühl ab: Bett1 ist oft besser für Menschen, die sich mehr Stütze wünschen, während Emma weicher und druckentlastender ist. 

Welche Firma steckt hinter Emma Matratze?

Der Hersteller von Emma Matratzen ist die Emma Sleep GmbH, ursprünglich als Bettzeit GmbH gegründet, ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, das sich zu einem weltweit führenden Anbieter für Schlafprodukte entwickelt hat, bekannt für Innovation und erfolgreiche Expansion im Schlaftechnologie-Markt.
 

Welche Matratzenart ist die beste für Seitenschläfer?

Kaltschaummatratzen sind für Seitenschläfer meistens besonders gut geeignet. Auch Multi-Zonen-Formschaummatratzen können die Bedürfnisse von Seitenschläfern erfüllen. Diese Matratzen sind etwas weicher und elastischer, wodurch Schultern und Hüften optimal einsinken können.

Welche Matratze ist besser: Baumwolle oder Schaumstoff?

Matratzen aus Memoryschaum sind langlebig und behalten über Jahre hinweg Form und Stützkraft. Baumwollmatratzen sind zwar auch langlebig, verlieren aber mit der Zeit ihre Form und müssen häufiger ersetzt werden . Memoryschaummatratzen sind hypoallergen, milben- und schimmelresistent – ​​ein großer Vorteil für Allergiker.

Welche Matratzenart ist die beste bei Rückenschmerzen?

Besonders Viscoschaummatratzen versprechen einen gesunden Schlaf sowie schnelle Besserung bei Rückenschmerzen und -problemen, die durch den Schlaf verursacht werden. Matratzen aus Visoschaum sind sehr anpassungsfähig, weil der Schaumstoff auf Körperwärme reagiert und sich so sehr flexibel an die Körperform anpasst.

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