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Was ist ein Werwolf Syndrom?

Gefragt von: Heinrich Jürgens  |  Letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2026
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Das "Werwolf-Syndrom" (auch bekannt als "Neurologische Störung bei Hunden") ist eine akute, mysteriöse neurologische Störung bei Hunden, die sich in plötzlichen Panikattacken, Heulen, Zittern, unkontrollierten Bewegungen und manchmal epileptischen Anfällen äußert, wobei als mögliche Ursache stark behandelte Kauartikel (oft Rinderhaut aus China) verdächtigt werden. Betroffene Hunde zeigen extreme Angst und Verwirrung, oft als Reaktion auf Halluzinationen, können aggressiv reagieren und versuchen zu entkommen, erholen sich aber häufig, wenn der Auslöser gemieden wird.

Was löst das Werwolfsyndrom aus?

Die Ursache dieser Erkrankung ist noch unbekannt. In Finnland und in den Niederlanden wurden Kauknochen als Verursacher der Symptome vermutet. Obwohl diese Produkte vom Markt genommen wurden, traten weiterhin Fälle des Werwolf-Syndroms auf.

Was sind die Symptome des Werwolf-Syndroms?

Hypertrichose (auch Werwolf-Syndrom genannt) verursacht übermäßigen Haarwuchs an beliebigen Körperstellen . Sie kann beide Geschlechter betreffen, ist aber extrem selten. Der abnorme Haarwuchs kann Gesicht und Körper bedecken oder in kleinen Bereichen auftreten.

Was ist das Werwolfsyndrom beim Hund?

Andrea Fischer: Wir beschreiben es als akute, episodische Verhaltensstörung mit Angstzuständen und schweren neurologischen Symptomen. Die davon betroffenen Hunde zeigen beispielsweise Panikattacken, unkontrollierte Bewegungen und Jaulen. Auch epileptische Anfälle sind möglich.

Ist das Werwolfsyndrom heilbar?

Ist das Werwolf-Syndrom beim Hund heilbar? Tödlich verlaufende Erkrankungen gibt es bei Hunden bislang nicht – so ist der aktuelle Kenntnisstand. Innerhalb einiger Tage bis Wochen tritt eine Besserung der Symptome ein.

#113 Werwolf-Syndrom: Tierneurologin klärt auf

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Welche Krankheit wird als "Werwolfsyndrom" bezeichnet?

Das "Werwolf-Syndrom" ist kein mythologisches Leiden, sondern eine Bezeichnung für schwere neurologische Störungen bei Hunden, die durch giftige Substanzen in bestimmten Kauknochen ausgelöst werden und sich durch Panik, extremes Jaulen, Bellen, Zittern und epileptische Anfälle äußern. Betroffen sind oft größere Hunde, wobei in einigen Haushalten mehrere Tiere erkranken können; die Symptome sind beängstigend, aber nach Behandlung meist nicht tödlich, und es gab bereits Rückrufe für verdächtige Kauprodukte. 

Wie lange dauert das Werwolf-Syndrom?

Der Verlauf dieser Erkrankung schwankt nach dem akuten Beginn über mehrere Tage bis Wochen. Viele Patienten zeigen nach einer Behandlung der Symptome allmählich Besserung. Besonders auffällig ist, dass in einigen Haushalten mehrere Hunde betroffen sind.

Warum heißt es Werwolf-Syndrom?

Der Name Werwolf-Syndrom hat sich etabliert, weil viele Hunde unkontrolliert heulen wie ein Wolf – es ist kein tierärztlicher Fachbegriff.

Warum knickt mein Hund hinten weg?

Wenn dein Hund hinten wegknickt, kann das viele Ursachen haben, oft sind es orthopädische Probleme wie Arthrose, Hüftdysplasie oder ein Bandscheibenvorfall, aber auch neurologische Störungen, Muskelverspannungen oder ein Bänderriss können die Ursache sein; sofort zum Tierarzt, da dies auf ernste Probleme wie Lähmungserscheinungen hindeuten kann. 

Wie viele Menschen haben das Werwolf-Syndrom?

Einem neuen Bericht zufolge wurden bei Babys in Europa insgesamt 11 Fälle des "Werwolf-Syndroms" festgestellt. Hypertrichose, allgemein als "Werwolf-Syndrom" bezeichnet, ist eine seltene Erkrankung, die durch abnormales Wachstum von übermäßigem Haar in anderen Bereichen als der Kopfhaut gekennzeichnet ist.

Welche Kauknochen verursachen das Werwolfsyndrom?

Betroffen sind die Barkoo-Kaustangen (29 cm) sowie die Barkoo-Kauknochen (11 cm). Diese Produkte stehen im Verdacht, schwerwiegende neurologische Anomalien bei Hunden zu verursachen.

Welche Schwächen hat ein Werwolf?

Sie haben besonders kraftvolle Sprünge und ein angsteinflößendes Brüllen. Sie können also nur eine gewisse Zeit verwandelt sein und und sind gegen die Fähigkeiten der Kriegergilde und Angriffen, die auf Giften basieren, anfällig.

Was hilft gegen Werwolf?

Gegen Werwölfe helfen laut Mythologie und Popkultur Silberkugeln oder Silberwaffen, da sie ihre Regeneration stören und sie verletzen oder töten können, sowie Wolfswurz (Aconitum), das sie schwächt, und Feuer. In Videospielen wie The Witcher 3 wird oft eine Kombination aus aggressiver Kampfstrategie, dem Einsatz von Silber und spezifischen Ölen empfohlen, während in Spielen wie Vampire Diaries auch das Schwächen durch Wolfswurz eine Rolle spielt. 

Was sind die Anzeichen einer plötzlichen Panikattacke bei Hunden?

Anzeichen einer Panikattacke beim Hund

Starkes Hecheln (auch ohne körperliche Anstrengung) Stark geöffnete Augen und erweiterte Pupillen. Unruhiges Umherlaufen oder Erstarren. Vermehrte Lautäußerungen wie Winseln oder Bellen.

Wieso heult mein Hund wie ein Wolf?

Ihr Hund heult wie ein Wolf, weil es ein instinktives Kommunikationsmittel seiner Vorfahren ist, das oft durch Einsamkeit, Trennungsangst, Stress (z. B. durch Sirenen oder laute Geräusche) oder den Wunsch nach Aufmerksamkeit ausgelöst wird, aber auch gesundheitliche Probleme (Schmerzen, Demenz) oder territorialen Ausdruck bedeuten kann; es ist ein Ruf nach dem Rudel oder eine Nachricht über weite Strecken. Es ist wichtig, die Ursache zu identifizieren – sei es Stress, Langeweile oder eine medizinische Ursache wie Schmerzen, die eine Tierarztuntersuchung rechtfertigt – um richtig darauf reagieren zu können.
 

Welche Kauknochen sind gefährlich für Hunde?

Verbraucherschützer:innen wie Tiermediziner:innen warnen aktuell vor Kauknochen aus Rind. Unter Umständen könnten diese zu schweren neurologischen Störungen bei Hunden führen.

Wie kündigt sich der Tod bei Hunden an?

Wenn ein Hund stirbt, zeigen sich oft Rückzug, Appetitlosigkeit, verringerte Aktivität, Schwäche beim Gehen, Inkontinenz, veränderte Atmung (flacher, unregelmäßiger) und eine Abnahme der Sinne, während die Haut trocken wird und Schleimhäute blasser erscheinen. Oft sucht der Hund dunkle Plätze auf, ist verwirrt, hat Schwierigkeiten, Gleichgewicht zu halten, und die Organfunktionen lassen langsam nach. 

Warum knickt mein Hund hinten weg und zittert?

Wenn Ihr Hund hinten wegknickt und zittert, ist das ein ernsthaftes Anzeichen für Schmerzen, Schwäche oder neurologische Probleme wie Arthrose, Bandscheibenvorfall, Wobbler-Syndrom oder sogar Kreislaufprobleme, und Sie sollten sofort einen Tierarzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären, da dies von Stress bis zu ernsten Erkrankungen reichen kann, auch bei älteren Hunden. Bleiben Sie ruhig, beruhigen Sie Ihren Hund, legen Sie ihn sicher auf eine Decke und bringen Sie ihn schnellstmöglich zum Tierarzt, eventuell in die stabile Seitenlage, wenn er nicht ansprechbar ist.
 

Was bedeutet es, wenn ein Hund wegschaut?

Das Abwenden des Blickes oder sogar des gesamten Kopfes ist ein oft zu beobachtendes Beschwichtigungssignal. Ohnehin gilt direkter Blickkontakt und Anstarren unter Hunden als unhöflich und wird von gut sozialisierten Hunden vermieden.

Ist das Werwolf-Syndrom heilbar?

Ist das Werwolf-Syndrom bei Hunden heilbar? „Nach aktuellem Stand gibt es keine tödlichen Verläufe. Die Symptome verbessern sich in den meisten Fällen nach einigen Tagen bis Wochen wieder. Dennoch ist eine tierärztliche Untersuchung dringend erforderlich, um andere Erkrankungen auszuschließen“, betont Julia.

Welche Symptome zeigen Hunde mit dem Werwolf-Syndrom?

Symptome des "Werwolf-Syndroms" bei Hunden sind plötzliche, schwere neurologische Störungen wie extreme Panikattacken, lautes und anhaltendes Jaulen und Bellen, unkontrollierte Bewegungen, Unruhe und Verwirrung, oft gefolgt von epileptischen Anfällen. Hunde versuchen manchmal, aus Fenstern oder Türen zu springen, und zeigen gelegentlich aggressive Phasen oder Anzeichen von Halluzinationen. Betroffene Hunde klingen oft nach einigen Tagen oder Wochen von selbst ab, aber ein Tierarztbesuch ist dringend angeraten, da die Ursachen (vermutlich belastete Kauartikel) noch erforscht werden.
 

Was ist die Ursache für das Werwolf-Syndrom bei Hunden?

„Werwolf-Syndrom“ bei Hunden – Kauknochen könnten Auslöser sein. Seit August häufen sich in Deutschland die Fälle von Hunden mit rätselhaften Symptomen wie Panikattacken und unkontrollierten Bewegungen. Schuld könnten Toxine in Kauknochen sein.

Was ist die 20-40 Regelung bei Hunden?

Ein "20/40-Hund" ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen großen Hund, der in einigen deutschen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Brandenburg gesetzlich definiert wird: Erreicht ein Hund ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm ODER ein Gewicht von mindestens 20 kg, gilt er als 20/40-Hund. Halter solcher Hunde müssen oft einen Sachkundenachweis erbringen und den Hund bei der Behörde melden, da sie besondere Auflagen erfüllen müssen.
 

Welche Kauknochen lösen das Werwolfsyndrom aus?

Laut dem Portal produktwarnung.eu sind Barkoo-Kaustange (29 cm) und Barkoo-Kauknochen (11 cm) betroffen. Die Produkte wurden in den Niederlanden über die Onlineshops Zooplus und Bitiba vertrieben, sind jedoch vermutlich auch in Deutschland erhältlich gewesen.

Warum steht mein Hund mit Vestibularsyndrom nicht mehr auf?

Er kann sich nicht mehr selbstständig auf den Beinen halten. Zusätzlich hat er keinerlei Kontrolle über seine Kopfhaltung. Deshalb ist ein Vestibularsyndrom auch immer durch eine extreme, einseitige Kopfschiefhaltung gekennzeichnet. Auch unkontrollierte Augenbewegungen (Nystagmus) sind typisch für diese Erkrankung.