Was ist die beste fertighausfirma?
Gefragt von: Carmen Pfeifer B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 30. Juni 2026sternezahl: 4.8/5 (32 sternebewertungen)
Die besten Fertighausanbieter variieren je nach Testkriterium (Service, Preis-Leistung, Nachhaltigkeit, Design), aber Top-Namen sind oft WeberHaus, SchwörerHaus, Hanse Haus, Fingerhut Haus, Bien-Zenker, STREIF, HUF Haus, allkauf und OKAL, die regelmäßig in Rankings wie denen von FOCUS Money, Capital oder unabhängigen Instituten gut abschneiden. Anbieter wie Haas Fertigbau punkten beim Service, während massa haus als Ausbauhaus-Marktführer bekannt ist und Regnauer für Holzbau steht.
Welcher Fertighausanbieter ist der fairste?
Jahr für Jahr steht Bien-Zenker als „Fairster Fertighausanbieter“ an der Spitze der Wertung. Mit der Bestnote „sehr gut“ in den Einzelkategorien „Fairste Kundenberatung“, „Fairster Kundenservice“, „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“, „Höchste Nachhaltigkeit und Verantwortung“ sowie „Fairste Produktleistung“.
Was kostet ein hochwertiges Fertighaus?
Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet 2025 als Neubau meist zwischen 2.500 und 3.500 € pro m² Wohnfläche. Für ein typisches Haus mit 150 m² fallen entsprechend Baukosten von durchschnittlich 450.000 € an.
Wer verkauft die meisten Fertighäuser in Deutschland?
Wer verkauft die meisten Fertighäuser? Zu den größten Anbietern von Fertighäusern gehört die Deutsche Fertighaus Holding (DFH), die jährlich etwa 2.100 Häuser verkauft. Schwörer Haus folgt mit rund 900 Häusern pro Jahr, dicht gefolgt von Wolf System, die etwa 800 Häuser verkaufen.
Wer ist Deutschlands größter Fertighaushersteller?
Die DFH GRUPPE ist mit ihren Marken massa haus, allkauf und OKAL bekannt als das größte Fertighausunternehmen Deutschlands.
Fertighaus-Anbieter vergleichen: Was (fast) ALLE falsch machen
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Sind Fertighäuser zu empfehlen?
Ja, moderne Fertighäuser sind grundsätzlich gut: Sie bieten hohe Qualität, vergleichbare Langlebigkeit wie Massivhäuser (oft 50-70+ Jahre), exzellente Energieeffizienz durch moderne Dämmung und schnelle, wetterunabhängige Bauzeiten, wobei die Qualität stark vom Hersteller und den gewählten Materialien abhängt; aber sie können Nachteile bei Wertstabilität und Schallschutz haben und sind nicht pauschal günstiger als Massivhäuser, wenn viele Extras gewünscht werden.
Wird bauen 2025 wieder billiger?
Hoffnung auf sinkende Baupreise
“ Die Banker stützen sich dabei auch auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das prognostiziert für dieses Jahr einen Rückgang der Preise für Bauleistungen um drei Prozent, 2025 sollen sie sogar um 5,5 Prozent sinken.
Wie hoch sind die Preise für Fertighäuser von SchwörerHaus?
Was kostet ein Schwörer-Haus?
- Erker am Haus. Ab € 330.211,-*
- Moderne Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 319.525,-*
- Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 314.693,-*
- Sonneninselhaus. Ab € 439.671,-*
Ist ein Fertighaus weniger wert als ein Massivhaus?
Nachteile Fertighaus
Geringerer Wiederverkaufswert – Fertighäuser haben einen deutlich niedrigeren Wiederverkaufswert als Massivhäuser. Ein individuell errichtetes Massivhaus ist nach etwa 30 Jahren noch 10 bis 15 Prozent mehr wert als ein Fertighaus.
Was sind die Nachteile von Fertighäusern?
Nachteile von Fertighäusern sind oft geringere Wertstabilität und Wiederverkaufswert im Vergleich zu Massivhäusern, weniger Individualität bei Grundrissen, da oft vorgefertigte Komponenten genutzt werden, und ein schlechterer Schallschutz sowie eine geringere Wärmespeicherfähigkeit der Wände, obwohl moderne Techniken dies teilweise ausgleichen. Auch können spätere Umbauten schwieriger sein und das Raumklima kann trockener wirken, zudem können Finanzierungen teurer sein, da Banken die kürzere angenommene Lebensdauer einpreisen.
Wie finde ich den richtigen Fertighausanbieter?
Baupartner finden: 9 bewährte Tipps für die Wahl des richtigen Fertighausanbieters
- Recherche.
- Produktkataloge anfordern.
- Persönlicher Austausch mit Bekannten.
- Bewertungen und Kundenfeedback online prüfen.
- Musterhauspark besuchen.
- Referenzobjekte betrachten.
- Leistungen der Fertighausanbieter prüfen.
Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?
Mit 300.000 Euro kannst du definitiv ein Haus bauen. Aber nur das Haus allein. Grundstück, Nebenkosten und Außenanlagen kommen noch dazu. In günstigen Regionen reichen 400.000 bis 450.000 Euro Gesamtbudget für den Traum vom Eigenheim, in Ballungsräumen wird es eng.
Welcher Fertighaushersteller ist der günstigste?
Den günstigsten Fertighaus-Anbieter gibt es nicht pauschal, da die Preise stark variieren, aber massa haus und Hanse Haus (mit Aktionsmodellen) werden oft als preiswert genannt, wobei TAFF Haus ebenfalls für Schnelligkeit und günstige Preise wirbt, und es lohnt sich, polnische Hersteller oder Ausbauhäuser von Anbietern wie massa haus für niedrige Startpreise zu prüfen, da der Endpreis vom Ausbaustandard abhängt.
Was taugen Fertighäuser?
Ja, moderne Fertighäuser sind grundsätzlich gut: Sie bieten hohe Qualität, vergleichbare Langlebigkeit wie Massivhäuser (oft 50-70+ Jahre), exzellente Energieeffizienz durch moderne Dämmung und schnelle, wetterunabhängige Bauzeiten, wobei die Qualität stark vom Hersteller und den gewählten Materialien abhängt; aber sie können Nachteile bei Wertstabilität und Schallschutz haben und sind nicht pauschal günstiger als Massivhäuser, wenn viele Extras gewünscht werden.
Wie gut ist die Qualität von STREIF Haus?
Die Langlebigkeit und Qualität eines STREIF Hauses wird von zahlreichen Verbänden und Institutionen geprüft und bestätigt (QDF-Gütesiegel, TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT „Gesünderes Bauen –Regelmäßige Überwachung“, RAL-Gütezeichen GZ 422 für den Holzhausbau).
Wie viele Fertighäuser baut SchwörerHaus pro Jahr?
SchwörerHaus realisiert pro Jahr etwa 800 bis 1.000 neue Häuser. Diese hohe Baukapazität wird durch eine effiziente industrielle Vorfertigung und den Einsatz qualifizierter Montageteams ermöglicht. Jedes Haus wird individuell geplant und den Wünschen der Bauherren angepasst, um höchste Zufriedenheit zu gewährleisten.
Sind Fertighäuser teurer in der Versicherung?
Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) nennt die wichtigsten Versicherungen, mit denen Bauherren ihr Fertighaus in der Bauphase absichern sollten. Dank der kürzeren Bauzeit sind die Beiträge bei Fertighäusern teils um mehr als 30 Prozent günstiger.
Sind Schwörerhäuser gut?
SchwörerHaus erhält Focus Money Auszeichnung
Zum 13. Mal in Folge wurde SchwörerHaus mit dem Qualitätssiegel „Fairster Fertighausanbieter“, des Focus Money Tests, mit der Note „sehr gut“ gelobt. Besonders stolz sind wir auf die sehr gute Bewertung des Leistungsmerkmals „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“.
Was ist das teuerste Gewerk beim Hausbau?
Das teuerste Stockwerk eines Hauses ist der Keller! Was liegt also näher, als den Keller gleich wegzulassen und damit gleichzeitig den teueren Aushub, der je nach Lage (Hanglage, ebener Untergrund, Gebiet mit hoch liegendem Grundwasser etc.) sehr aufwändig sein kann, einzusparen.
Was ist günstiger, renovieren oder neu bauen?
Kosteneffizienz: Sanierungen sind oft günstiger als Neubauten, da die Grundstruktur des Gebäudes bereits vorhanden ist. Kürzere Bauzeit: Sanierungen können schneller abgeschlossen werden, da viele Bestandteile des Gebäudes erhalten bleiben.
Kann man für 100.000 € ein Haus bauen?
Ja, es ist möglich, für 100.000 Euro ein Haus zu bauen. Mit der richtigen Planung und Auswahl der Bauweise können Bauherren ihr Traumhaus realisieren, ohne ihr Budget zu sprengen. Bungalows und Fertighäuser bieten hierbei besonders attraktive Optionen.
Welche Fertighausfirma ist zu empfehlen?
Gute Fertighausanbieter zeichnen sich durch Top-Bewertungen in Fairness, Qualität und Kundenservice aus; bekannte Namen sind WeberHaus, SchwörerHaus, Fingerhut Haus, Hanse Haus, LUXHAUS, allkauf, OKAL, STREIF, Bien-Zenker, Baufritz und Haas Fertigbau, die regelmäßig in Tests (z.B. Focus Money, ÖGVS) Spitzenplätze belegen, wobei Fairness (Preis-Leistung, Service, Nachhaltigkeit) ein starkes Kriterium ist. Die Wahl hängt oft von persönlichen Präferenzen ab, wie z.B. modernes Design (HUF HAUS), ökologische Bauweise (Baufritz) oder Preis-Leistungs-Verhältnis.
Was ist besser, Holzbau oder Massivbau?
Holzhäuser haben gegenüber dem Massivbau deutliche Vorteile in der Kohlenstoffspeicherung, Konstruktion, Wohnklima und der Verwendung von nachwachsenden und umweltgerechten Baustoffen. Holz lässt aufatmen und sorgt nachweislich für ein gesundes und ausgeglichenes Raumklima.
Warum verliert ein Fertighaus an Wert?
Denn der Wertverlust eines Fertighauses pro Jahr hängt häufig von der Abnutzung ab. Eine gute Lage Ihres Hauses kann den Wert über die Jahre hinweg sogar noch immens steigern. Auch die generelle Entwicklung der Immobilienpreise spielt beim Wiederverkaufswert eines Hauses eine Rolle.
Was ist wenn der Hauskäufer nicht zahlt?
Wie sagt man Tante auf Italienisch?