Zum Inhalt springen

Was ist der Unterschied zwischen Tellerlinsen und Pardina Linsen?

Gefragt von: Joseph Wulf-Kolb  |  Letzte Aktualisierung: 31. Oktober 2026
sternezahl: 4.7/5 (71 sternebewertungen)

Pardina-Linsen und Tellerlinsen sind beide braune Linsen, aber Pardinas sind kleiner, behalten beim Kochen besser ihre Form und sind vielseitiger (Salate, Suppen), während Tellerlinsen (oft gröber) durch ihre Schale beim Kochen aufplatzen und eher für dickflüssige Eintöpfe geeignet sind. Pardinas sind oft graubraun mit gelbem Kern, nussig-aromatisch und zerfallen nicht, was sie ideal für Salate macht. Tellerlinsen sind meist größer und machen Suppen sämiger.

Sind Tellerlinsen Pardina Linsen?

Pardina-Linsen kommen aus Spanien und ist bei uns als braune Linse bekannt. Optisch ähnelt sie sehr stark der Tellerlinse und wird oft mit ihr verwechselt. Sie ist eine der kleineren Linsensorten und die Brauntöne variieren von hell bis dunkel. Auch diese Linse ist wieder vielseitig verwendbar.

Welche Linsensorte ist die beste?

Die "besten" Linsen hängen vom Verwendungszweck ab: Puy-Linsen (grün, nussig) und Beluga-Linsen (schwarz, festkochend) sind ideal für Salate, während Berglinsen (mild-aromatisch) und Tellerlinsen (größer, für Eintöpfe) perfekt für deftige Gerichte sind, wobei rote und gelbe Linsen schnell zerfallen und sich gut für Pürees eignen. Für den Anbau sind Beluga, Berry und Puy-Linsen robust.
 

Was sind Pardina Linsen?

Pardina-Linsen sind kleine, graubraune Linsen mit gelbem Inneren, die aus Spanien stammen, sehr kochstabil sind, nicht zerfallen und ein nussiges Aroma haben. Sie sind vielseitig einsetzbar für Salate, Suppen, Eintöpfe und Aufstriche, müssen nicht eingeweicht werden und sind reich an Protein, Eisen, Ballaststoffen sowie Mineralien.
 

Welche Linsensorte für Linsensuppe?

Was sind Tellerlinsen

Ob Linsensuppe oder Linseneintopf, Tellerlinsen werden in deutschen Küche am häufigsten verwendet. Sie sind auch die größte Linsensorte - es gibt sie in grün, braun oder gelblich. Getrocknete Tellerlinsen sollten eingeweicht werden, das verkürzt die Kochzeit deutlich.

Braune Tellerlinsen - Fakten die du wissen solltest 😎

23 verwandte Fragen gefunden

Welche Linsen eignen sich für was?

Die relativ festkochenden, süßlich-würzig schmeckenden Linsen passen zu Salaten, als Beilage und in Suppen. Gelbe und rote Linsen sind geschälte Linsen, die beim Kochen leicht zerfallen, innerhalb von 10 bis 15 Minuten gar sind und Gewürze gut annehmen.

Welche Linse ist die gesündeste?

Die gesündesten Linsen sind ungeschälte Sorten (z.B. Beluga, Berglinsen), da sie mehr Ballaststoffe und Nährstoffe enthalten, aber geschälte Linsen (wie rote Linsen) sind leichter verdaulich und gut für empfindliche Mägen, während alle Linsen reich an Protein, Mineralstoffen und Vitaminen sind. Die Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen ab: Beluga-Linsen sind wegen ihres hohen Nährwerts und ihrer schnellen Garzeit beliebt, rote Linsen sind ideal für Pürees und mildere Gerichte.
 

Was kann man statt Pardina Linsen nehmen?

Als gute Alternativen zu Pardina-Linsen, die kochstabil sind und gut für Salate, Eintöpfe oder als Beilage passen, eignen sich vor allem Puy-Linsen (grüne Linsen), Beluga-Linsen (schwarze Linsen) oder Berglinsen, da diese ebenfalls ihre Form behalten und ein nussiges Aroma haben; auch Tellerlinsen (braune Linsen) sind eine Option, werden aber schneller weich.
 

Wie lange kocht man Pardina Linsen?

Die Kochzeit für Pardina-Linsen beträgt je nach gewünschter Bissfestigkeit etwa 20 bis 40 Minuten, wobei viele Quellen ca. 30 Minuten als Richtwert nennen. Sie müssen vor dem Kochen nicht eingeweicht werden, sollten aber gründlich gewaschen werden; erst nach dem Kochen salzen, um die Garzeit nicht zu verlängern.
 

Was ist der Unterschied zwischen Tellerlinsen und Linsen?

Der Unterschied zwischen Berglinsen und Tellerlinsen ist ihre Konsistenz. Beides sind braune Linsen. Berglinsen verkochen nicht mehlig und sind etwas kleiner, fester und aromatischer als Tellerlinsen. Tellerlinsen hingegen verkochen mehlig, denn ihre Schale platzt beim Kochen auf.

Was ist besser, Berglinsen oder Tellerlinsen?

Während Berglinsen beim Kochen ihre Form behalten, platzt bei Tellerlinsen die Schale auf und setzt den sämigweichen Kern frei – sie eignen sich daher bestens als Einlage für Suppen, deftige Eintöpfe oder für Brotaufstriche. Die kernigeren Berglinsen dagegen sind ideal für Salate oder als Keimlinge.

Was ist die gesündeste Linse?

Die gesündesten Linsen sind ungeschälte Sorten (z.B. Beluga, Berglinsen), da sie mehr Ballaststoffe und Nährstoffe enthalten, aber geschälte Linsen (wie rote Linsen) sind leichter verdaulich und gut für empfindliche Mägen, während alle Linsen reich an Protein, Mineralstoffen und Vitaminen sind. Die Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen ab: Beluga-Linsen sind wegen ihres hohen Nährwerts und ihrer schnellen Garzeit beliebt, rote Linsen sind ideal für Pürees und mildere Gerichte.
 

Welche Tellerlinsen sind die besten?

Zu den Testsiegern zählen:

  • Alnatura Bio Teller Linsen (2,49 Euro/500 Gramm)
  • Davert Gourmet Bio Berglinsen (3,29 Euro/500 Gramm)
  • Rapunzel Troja Teller-Linsen (3,29 Euro/500 Gramm)
  • Dm Bio Berglinsen (1,65 Euro/500 Gramm)
  • EnerBio Berglinsen von Rossmann (1,65 Euro/500 Gramm)
  • Edeka Bio Berglinsen (1,65 Euro/500 Gramm)

Wie schmecken Pardina Linsen?

Pardina Linsen haben einen aromatischen, leicht nussigen Geschmack. Sie behalten während des Kochvorgangs ihre Form und Struktur bei.

Wie nennt man Tellerlinsen noch?

Tellerlinsen – meist ungeschält, braun, im Handel als braune Linsen bezeichnet; auch als Konserve. Grüne Linsen – kleine, dunkelgrüne Linsen mit vergleichsweise langer Kochzeit.

Soll man Tellerlinsen einweichen?

Ja, bei Tellerlinsen wird das Einweichen empfohlen, da es die Kochzeit erheblich verkürzt (von bisager zu 45-60 Minuten auf ca. 25-30 Minuten oder sogar 10 Minuten) und sie bekömmlicher macht, obwohl es nicht zwingend erforderlich ist; kleinere Linsen wie rote oder gelbe Sorten müssen nicht eingeweicht werden, da sie sonst zerfallen würden. 

Was ist der Unterschied zwischen Pardina-Linsen und normalen Linsen?

Pardina Linsen

Nicht zu verwechseln mit gewöhnlichen Linsen; manchmal auch spanische braune Linsen genannt, haben sie einen leicht nussigen Geschmack . Pardina-Linsen behalten beim Kochen ihre Form besser als einige andere Sorten.

Soll man das Einweichwasser von Linsen wegschütten?

Ja, das Einweichwasser von Linsen sollte man wegschütten, vor allem wenn man zu Blähungen neigt, da es schwer verdauliche Stoffe (Oligosaccharide) enthält, die Verdauungsprobleme verursachen können. Nach dem Einweichen die Linsen gut abspülen und in frischem Wasser kochen, um sie bekömmlicher zu machen und die Kochzeit zu verkürzen. 

Wie lange dauert das Kochen von Pardina-Linsen?

Das Gemüse in einen Topf geben und mit Wasser bedecken (ca. 5 cm über dem Gemüse). Nach Belieben Aromaten wie ein Lorbeerblatt oder eine Knoblauchzehe hinzufügen. Zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel 25 bis 35 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Wie lange müssen Pardina Linsen Kochen?

Die Kochzeit für Pardina-Linsen beträgt je nach gewünschter Bissfestigkeit etwa 20 bis 40 Minuten, wobei viele Quellen ca. 30 Minuten als Richtwert nennen. Sie müssen vor dem Kochen nicht eingeweicht werden, sollten aber gründlich gewaschen werden; erst nach dem Kochen salzen, um die Garzeit nicht zu verlängern.
 

Welche Linsen ähneln am ehesten Puy-Linsen?

Schwarze (auch Beluga-)Linsen

Sie haben einen erdigen Geschmack und eignen sich für alle Gerichte, in denen auch Puy-Linsen verwendet werden – Salate, Schmorgerichte und vieles mehr. Zubereitung: 1 Tasse Linsen in 2 ½ Tassen Wasser 20 bis 25 Minuten köcheln lassen. Überschüssige Flüssigkeit abgießen. Konsistenz nach dem Kochen: Bissfest und formstabil.

Welche Linsen bleiben nach dem Kochen bissfest?

Linsen als Beilage oder Salat

Sowohl Beluga Linsen als auch Puy Linsen bleiben bissfest und behalten ihre Form beim Kochen und zerfallen nicht.

Für welches Organ sind Linsen gut?

Linsen fördern das Immunsystem, regeln den Cholesterinspiegel im Körper und unterstützen Nerven und Gehirn. Aus diesem Grund sollten sie häufiger auf dem Speiseplan stehen.

Sind Linsen gut für den Darm?

Ja, Linsen sind sehr gut für den Darm, da sie reich an Ballaststoffen sind, die die Verdauung fördern, die Darmbewegung anregen und die Darmflora stärken, indem sie nützliche Bakterien nähren; gleichzeitig können sie aber bei empfindlichen Personen oder bei einem Reizdarm zu Blähungen führen, weshalb besonders rote Linsen oder das Einweichen vor dem Kochen hilfreich sein kann, um die Verträglichkeit zu verbessern.
 

Wie oft darf man Linsen essen?

Sie sollten Linsen mehrmals pro Woche, idealerweise täglich, in Ihre Ernährung einbauen, da sie reich an Proteinen, Ballaststoffen und wichtigen Nährstoffen sind, was das Risiko für Herzerkrankungen senken kann. Beginnen Sie mit kleinen Portionen, um Blähungen zu vermeiden, und integrieren Sie geschälte Linsen oder Gewürze wie Kümmel, um die Verträglichkeit zu verbessern.