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Was ist das günstigste E-Auto?

Gefragt von: Jenny Fleischmann  |  Letzte Aktualisierung: 7. Februar 2026
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Das günstigste E-Auto in Deutschland ist der Dacia Spring, der mit einem Basispreis ab etwa 16.900 € erhältlich ist und als vollwertiges, erschwingliches Stadtauto gilt; dicht gefolgt vom Citroën ë-C3 (ab ca. 19.990 €) und dem Hyundai Inster (ab ca. 23.900 €), wobei es auch das Leichtkraftfahrzeug Citroën Ami (unter 10.000 €) gibt, das jedoch nur 45 km/h fährt.

Welches ist aktuell das günstigste E-Auto?

Mit einem Einstiegspreis von rund 16.900 Euro ist der Dacia Spring immer noch das günstigste vollwertige Elektroauto auf dem deutschen Markt. Nach dem aktuellen Facelift macht das Stadtauto mit ausdrucksstarkem Mini-SUV-Look von außen noch mehr her.

Was ist das billigste Elektroauto der Welt?

Was ist aktuell das billigste Elektroauto der Welt? Der chinesische Hersteller BYD bietet im chinesischen Heimatmarkt das Modell Seagull für 70.000 Yuan an – das sind umgerechnet gerade einmal 9.000 Euro. Und Rabatte gibt es teilweise zusätzlich oben drauf.

Welches Elektroauto hat den niedrigsten Preis?

Die günstigsten Elektroautos unter 10 Lakh in Indien sind der MG Comet EV für 6,24 Lakh, der Tata Tiago EV für 7,99 Lakh und der Tata Punch EV für 9,99 Lakh.

Welches Elektroauto hat die beste Preis-Leistung?

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei E-Autos bieten laut aktuellen Tests der Hyundai Inster und der Mini Cooper E (oft in der Kleinwagenklasse), während in der Mittelklasse der Tesla Model Y, der Hyundai IONIQ 5 und der Kia EV6 oft als starke Allrounder mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis genannt werden, wobei der Inster und der Mini durch günstige Preise und gute Gesamtpakete punkten. Auch der Citroën ë-C3 wird für seine niedrigen Kosten und gute technische Basis gelobt. 

E-Autos: Was können Modelle unter 20.000 Euro? | SUPER.MARKT

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Warum kauft niemand gebrauchte E-Autos?

Neben den Batterieängsten zählen eine als zu gering empfundene Reichweite (47 Prozent), ein gefühlt erhöhtes Brandrisiko (34 Prozent) sowie fehlende Lademöglichkeiten (41 Prozent) zu den wichtigsten Vorbehalten gegenüber gebrauchten Stromern.

Wann fallen die Preise für E-Autos?

E-Autos werden bereits 2025 durch massive Rabatte und eine steigende Modellvielfalt deutlich günstiger, besonders im zweiten Halbjahr, mit dem Ziel der Preisparität zu Verbrennern bis 2026/2027, unterstützt durch neue Förderungen und günstigere Einstiegsmodelle. Die Preise dürften im Laufe des Jahres 2025 weiter sinken, wobei Experten bereits starke Rabatte sehen und 2026 eine neue staatliche Förderung für mittlere Einkommen startet, ergänzt durch Hersteller-Nachlässe.
 

Sind E-Autos günstiger als normale Autos?

Ja, ein Elektroauto (E-Auto) ist im Betrieb oft günstiger als ein Verbrenner, besonders bei hoher Fahrleistung, durch niedrigere Energie-, Wartungs- und Steuernkosten, aber der höhere Anschaffungspreis kann die anfängliche Ersparnis schmälern; der Gesamtkostenfaktor hängt stark vom persönlichen Fahrprofil, Lademöglichkeiten (z.B. zuhause) und staatlichen Förderungen ab. 

Ist Strom tanken billiger als Benzin?

Ja, Stromtanken ist meistens günstiger als Benzin oder Diesel, besonders wenn man zu Hause mit Autostromtarif oder Photovoltaik lädt, wo die Kosten oft 30-50 % niedriger sind. Allerdings können öffentliche Schnelllader teurer sein und in Einzelfällen sogar über den Benzinkosten liegen, während niedrige Benzinpreise oder sehr hohe Strompreise den Kostenvorteil mindern können.
 

Welches Elektroauto ist bezahlbar?

Die 10 günstigsten E-Autos 2025

  • Citroen e-C3 You! 19.990 € 17 % zum Citroen e-C3 You!
  • Fiat Panda. 24.990 € 6 % zum Fiat Panda.
  • Hyundai INSTER. 25.400 € 9 % ...
  • Mini Cooper Electric. 27.200 € 11 % ...
  • Peugeot e-2008. 40.550 € 28 % ...
  • Mini Aceman. 29.700 € 8 % ...
  • Opel Corsa Electric. 29.990 € 22 % ...
  • Renault R5 E-Tech. 30.900 € 13 %

Welches Elektroauto ist am günstigsten zu versichern?

Laut dem Unternehmen führt Chevrolet die Rangliste an, wobei der Blazer EV und der Equinox EV als die günstigsten Modelle in Bezug auf die Versicherung gelten. Es folgen der Nissan Leaf, der Kia Niro EV, der Ford F-150 Lightning, der Hyundai Kona EV, der MINI Cooper SE, der Hyundai IONIQ EV, der Fiat 500e und der Subaru Solterra/Toyota BZ4X.

Wann lohnt sich ein Elektroauto?

Ein E-Auto lohnt sich, wenn Sie häufig kurze bis mittlere Strecken (z.B. < 20.000 km/Jahr), vor allem in der Stadt, fahren, günstig zu Hause laden können (Wallbox, Autostromtarif) und von niedrigeren Betriebskosten (Strom vs. Sprit, Wartung) und Förderungen profitieren. Wer lange Strecken fährt oder keine Lademöglichkeit zu Hause hat, muss Anschaffungspreis, Reichweite und Ladeinfrastruktur genau prüfen, da sich der Umstieg erst nach einigen Jahren rechnen kann.
 

Welches Elektroauto hat die wenigsten Probleme?

Wie Zuverlässigkeit bei E-Autos gemessen wird

BMW i4 führt mit 82 Punkten die E-Auto-Rangliste an, während Modelle wie der Lucid Air mit nur 7 Punkten das Schlusslicht bilden.

Welche E-Autos kann ich unter 20.000 Euro kaufen?

E-Autos unter 20.000 € sind rar, aber es gibt Optionen wie den Dacia Spring, den Leapmotor T03 und den BYD Dolphin Surf (oft mit Rabatten), während der Citroën ë-C3 Urban kurz davorsteht; auch bei Gebrauchtwagen (z.B. BMW i3) oder mit großen Rabatten auf Neuwagen finden sich Angebote. Zukünftig kommen VW ID.1/ID.2 und Renault Twingo Elektro. 

Warum hat das E-Auto keine Zukunft?

Was viele nicht wissen, ist die Produktion eines solchen Autos in der Regel doppelt so rohstoffintensiv wie ein Auto mit Verbrennermotor. Elektroautos benötigen Batterien, die aus seltenen Rohstoffen wie Lithium, Platin oder Kobalt bestehen, während herkömmliche Autos viel Eisen oder Stahl verlangen.

Warum kauft keiner gebrauchte E-Autos?

Zweifel an Reichweite und Haltbarkeit

Von den Befragten, die ein gebrauchtes Elektroauto ausschließen, sind für 43 Prozent die Zweifel an der Leistungsfähigkeit der gebrauchten Batterie ein Grund für die Zurückhaltung, und 41 Prozent haben Sorgen bezüglich der Reichweite.

Wie viel kostet es, 100 km elektrisch zu fahren?

100 km mit einem Elektroauto kosten meist zwischen 4 € und 12 €, abhängig von Strompreis und Fahrzeugverbrauch; bei günstigem Hausstrom (ca. 30 Cent/kWh) und 15 kWh Verbrauch sind es nur rund 4,50 €, während Schnellladen oder höhere Strompreise die Kosten auf 9 € oder mehr pro 100 km erhöhen können (z. B. bei 30 Cent/kWh und 30 kWh Verbrauch). 

Was ist ein Elektroauto nach 10 Jahren noch wert?

Der Restwert eines Elektroautos nach 10 Jahren ist stark variabel und oft niedriger als bei Verbrennern, hängt massiv vom Batteriezustand (Akkukapazität) ab und kann je nach Modell zwischen ca. 20% (bei älteren/einfachen Modellen) bis zu 40-50% (bei gut erhaltenen, beliebten Premium-Fahrzeugen) liegen, wobei der Wertverlust in den ersten Jahren am höchsten ist und die Batterie oft der entscheidende Faktor für den Restwert ist. Während ältere E-Autos (z.B. erste Generation Nissan Leaf) fast Schrottwert erreichen können, können neuere Modelle mit guter Batteriegesundheit noch brauchbar sein, auch wenn der Markt für gebrauchte E-Autos noch unsicher ist. 

Was kostet das billigste E-Auto neu?

Das günstigste echte Elektroauto in Deutschland ist aktuell der Dacia Spring (ab ca. 17.000 €), gefolgt vom Citroën ë-C3 (ab ca. 20.000 €) und Hyundai Inster (ab ca. 23.900 €). Als Leichtfahrzeuge (Mopeds/Quads) sind der Citroën Ami (unter 9.000 €) und Opel Rocks-e (ab 8.340 €) noch günstiger, aber mit begrenzter Geschwindigkeit und Eignung für die Stadt.
 

Wann ist die beste Zeit, ein Elektroauto zu kaufen?

Der beste Zeitpunkt für den E-Auto-Kauf hängt von Ihrer Situation ab: Warten Sie, wenn Sie auf neue Modelle 2026 (z.B. kompakte VW/Skoda- Modelle) und die neue staatliche Förderung für Haushalte mit geringem bis mittlerem Einkommen (bis 80.000 €/Jahr) hoffen, die ab 2026 wieder startet, um die Anschaffung zu erleichtern. Kaufen Sie jetzt, wenn Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, da die Preise sinken, oder wenn Sie ein günstiges Gebrauchtes möchten, da der Werterhalt bei manchen Modellen aktuell schwierig ist.
 

Warum kauft niemand mehr Tesla?

Der Grund: Elon Musks Unterstützung für Rechtspopulisten. Damit schwäche er auch den Wirtschaftsstandort Deutschland. Manche Unternehmen in Deutschland distanzieren sich inzwischen öffentlich vom Milliardär Elon Musk, der in der neuen US-Administration eine wichtige Stimme haben soll - und ziehen daraus Konsequenzen.

Welches Elektroauto hat die meisten Probleme?

Doch im TÜV-Report 2024 schnitt das Tesla Model 3 als Pkw mit den meisten Mängeln ab, schlechter noch als der Dauerverlierer Dacia Logan. Besonders oft beanstandeten die Prüfer Bremsen und Achsaufhängung des Tesla. Die Bremsscheiben waren fast viermal so oft hinüber wie im Durchschnitt aller TÜV-Kandidaten.

Welches Elektroauto sollte man kaufen?

Um das richtige E-Auto zu kaufen, definieren Sie zuerst Ihre Bedürfnisse (Reichweite, Platz, Budget) und prüfen dann aktuelle Testsieger je nach Klasse, wie den Fiat 500e (klein), Hyundai Kona/Ionic 6 (gutes Preis-Leistungs-Verhältnis), Skoda Elroq/Enyaq (Familie) oder Modelle mit hoher Reichweite wie BMW/Lucid, wobei der BYD Dolphin als umweltfreundlich gilt; auch Gebrauchtwagen ab 2017/2020 mit guter Batterie sind eine Option.