Was ist besser Kik oder TEDi?
Gefragt von: Thekla Schütz | Letzte Aktualisierung: 1. Februar 2026sternezahl: 4.2/5 (9 sternebewertungen)
Kik ist besser für günstige Kleidung (Textildiscounter), während TEDi ein breiteres Sortiment an Non-Food-Artikeln (Haushalt, Deko, Schreibwaren) zu Niedrigpreisen bietet; die Wahl hängt also von deinen Bedürfnissen ab, aber beide sind im Preiseinstiegs-Segment angesiedelt und unterscheiden sich in ihrem Fokus. KiK konzentriert sich stark auf Textilien und Haushaltswaren aus Fernost, während TEDi ein „Alles-unter-einem-Dach“-Konzept mit günstigen Artikeln für verschiedene Lebensbereiche verfolgt.
Sind KiK und TEDi das Gleiche?
Ja, KiK und Tedi gehörten lange Zeit zusammen unter dem Dach der HH Holding (in der die Familien Heinig und Tengelmann beteiligt waren), aber seit 2020/2021 haben sich die Wege getrennt: Tengelmann hat KiK komplett übernommen und sich im Gegenzug vollständig von Tedi getrennt, sodass beide Unternehmen nun getrennte Wege gehen, aber ursprünglich eng miteinander verbunden waren.
Warum ist die KiK Ware so billig?
KiK-Ware ist so günstig, weil das Unternehmen durch langfristige Vorausplanung, massenhafte Bestellungen, günstige Transportwege (Seefracht statt Luftfracht), geringe Marketingkosten, den Verzicht auf teure Innenstadtlagen sowie die Produktion in Ländern mit niedrigen Löhnen Kosten einspart, wodurch es eine große Menge an Textilien zu niedrigen Preisen anbieten kann. Die Strategie setzt auf hohe Stückzahlen und eine breite Kundenbasis, die Wert auf Sparsamkeit legt.
Woher kommen die Textilien von KiK?
Die Textilien von KiK stammen hauptsächlich aus Bangladesch, China, Pakistan, Indien und der Türkei, wo die Produkte direkt bei Herstellern gefertigt werden, um die Preise niedrig zu halten. Die Produktion findet in großen Mengen statt und wird per Schiff nach Europa transportiert, was zu den günstigen Preisen beiträgt, aber auch immer wieder Kritik wegen schlechter Arbeitsbedingungen und Sicherheitsstandards aufwirft, obwohl das Unternehmen nach eigenen Angaben an der Verbesserung arbeitet.
Welche Alternativen gibt es zu TEDi?
Die 15 besten TEDI Alternativen
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Welcher Laden kann mehr? 💰 Action oder Kik
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Welcher Discounter übernimmt TEDi?
Tedi übernimmt Pfennigpfeiffer: Discounter-Filialen werden schrittweise umgestaltet. Im Dezember hatten sich die Pfennigpfeiffer Handelsgesellschaft mbH und die Tedi GmbH & Co. KG darauf geeinigt, dass die 84 Filialen an Tedi übergehen. Im März 2025 gab das Bundeskartellamt grünes Licht für das Vorhaben.
Sind Action und TEDi das Gleiche?
Ja, Action und Tedi sind sich sehr ähnlich, da beide Non-Food-Discounter sind, die eine große Bandbreite an günstigen Produkten wie Deko, Haushaltswaren und Spielzeug anbieten, aber Action wird oft für sein strukturierteres und angenehmeres Einkaufserlebnis mit breiteren Gängen und ständig wechselnden Angeboten gelobt, während Tedi stärker auf ein festes Sortiment setzt und auch mit Qualitätsschwankungen bei einzelnen Produkten konfrontiert wird.
Hat KiK eine gute Qualität?
Die Qualität bei KiK wird durch ein mehrstufiges System sichergestellt, das von der Rohstoffauswahl über interne Laborprüfungen (physikalisch/chemisch) und externe Tests unabhängiger Institute bis zur Wareneingangskontrolle reicht, um Schadstofffreiheit (z.B. durch OEKO-TEX® Standard 100) und Produktanforderungen zu gewährleisten, wobei Kundenrezensionen gemischte Erfahrungen, aber auch Anerkennung für das Preis-Leistungs-Verhältnis zeigen. Das Unternehmen betont, dass es auf langlebige Produkte setzt und Nachhaltigkeit sowie soziale Verantwortung in der Lieferkette anstrebt.
Warum schliessen so viele KiK-Filialen?
Kik verwies in der Stellungnahme auf die Rahmenbedingungen für Handelsunternehmen, die sich in den vergangenen Jahren verändert hätten. So sehe man unter anderem ein härter umkämpftes Marktumfeld, eine anhaltende Inflation, eine spürbare Kaufzurückhaltung sowie zeitweise beeinträchtigte Lieferketten.
Welche Marke steckt hinter KiK?
KiK (Kunde ist König) ist ein deutscher Textildiscounter mit Eigenmarken wie Janina (Damenmode) und Janina curved (große Größen) sowie Identic Nature (Bio-Textilien) und vielen anderen Non-Food-Artikeln, die sich auf günstige Preise für die ganze Familie konzentrieren, von Kleidung über Deko bis zu Haushaltswaren.
Was sollte man über KiK wissen?
Was Eltern wissen müssen
Kik ist eine Messaging-App, die einige Ähnlichkeiten mit WhatsApp. Der Schwerpunkt liegt jedoch eher darauf, neue Leute kennenzulernen, als mit Leuten zu sprechen, die man bereits kennt. Die App wurde wegen der Gefahren, die sie für Kinder darstellt, die sie nutzen, stark kritisiert.
Wo bekommt KiK seine Ware her?
Die Ware von KiK kommt hauptsächlich aus Asien, vor allem aus Bangladesch, China, Indien und Pakistan, sowie aus der Türkei, wo direkt bei Herstellern produziert wird, um Kosten zu senken, die dann per Schiff nach Europa transportiert wird. KiK bezieht die Textilien und Non-Food-Artikel von Zulieferern, die vor Ort mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, um die günstigen Preise zu ermöglichen.
Wem gehören KiK und TEDi?
Im Dezember 2020 übernahm die Tengelmann-Gruppe die verbleibenden Anteile von Unternehmensgründer Stefan Heinig, der zuvor über die H. H. Unternehmensgruppe 15,2 Prozent der Anteile gehalten hatte. Dies erfolgte im Tausch gegen Heinigs Beteiligung am Non-Food-Discounter TEDi.
Wie hieß TEDi früher?
Tedi hieß früher nicht anders, sondern wurde als TEDi (Top Euro Discount) von der Tengelmann-Gruppe gegründet, die auch KiK ins Leben rief. Der Name selbst ist eine Abkürzung und steht für „Top Euro Discount“, ein Konzept für sogenannte "Ein-Euro-Läden", das 2004 in Deutschland startete.
Was heißt die Abkürzung KiK?
"KiK" ist meist die Abkürzung für den Textil-Discounter "Kunde ist König", aber je nach Kontext kann es auch für das Messenger-Netzwerk KIK (Kooperations- und Interventions-Konzept) bei häuslicher Gewalt oder einfach für die Kik-Messenger-App stehen, so der wikipedia-de-kik-artikel.
Woher kommt die Ware von TEDi?
Tedi bezieht seine Waren hauptsächlich aus Asien (rund 70 %) und Europa (rund 30 %), wobei ein großer Teil als Eigenmarken direkt bei Herstellern produziert wird, um Kosten zu sparen und die Artikel günstig anzubieten. Der Großteil des Sortiments stammt aus China und anderen asiatischen Ländern, während Europa einen kleineren Anteil beisteuert, wobei auch Produktion in Deutschland stattfindet.
Welche Filialen will KiK schließen?
Der Textildiscounter Kik will offenbar seine unprofitablen Filialen aussortieren. Wie am Markt zu hören ist, sollen bis zu 400 der rund 2.400 deutschen Märkte schließen. Kik bestätigt dies nicht und spricht nur vage von „regelmäßigen Portfoliobereinigungen“.
Warum funktioniert Kik nicht mehr?
Schalten Sie Ihre Verbindungen in den Telefoneinstellungen aus und wieder ein . Wechseln Sie zu WLAN, indem Sie Ihre Datenverbindung in den Systemeinstellungen deaktivieren. Wechseln Sie zu einer Datenverbindung, indem Sie WLAN in den Systemeinstellungen deaktivieren. Wechseln Sie zu einem anderen WLAN-Netzwerk, z. B. zu einem kostenlosen WLAN in einem Café oder einer Bibliothek.
Warum gibt es KiK nicht mehr?
KiK schließt nicht komplett, sondern plant eine Filialbereinigung, um unrentable Standorte zu schließen und das Geschäft zu restrukturieren, was durch ein härteres Marktumfeld, Inflation und Kaufzurückhaltung sowie strategische Neuausrichtungen bedingt ist. Es geht darum, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, indem wirtschaftlich schwache Läden geschlossen werden, während das Unternehmen gleichzeitig versucht, Mitarbeiter zu versetzen und sein Filialkonzept zu überarbeiten.
Wieso ist KiK so billig?
Warum ist die KiK Ware so billig? Unsere günstigen Preise können wir unter anderem dadurch bieten, dass wir unsere Waren langfristig im Voraus bestellen, weniger Kollektionen pro Jahr führen und per Schiff statt per Flugzeug beliefert werden.
Woher kommt die Ware bei KiK?
Die Ware von KiK kommt hauptsächlich aus Asien, vor allem aus Bangladesch und China, aber auch aus Indien und Pakistan, wo die Produkte direkt bei Herstellern gefertigt werden, was die günstigen Preise ermöglicht. Der Transport erfolgt meist per Schiff nach Europa, von wo aus die Ware an die vielen Filialen in 14 europäischen Ländern verteilt wird.
Warum macht KiK zu?
KiK schließt nicht komplett, sondern plant eine Filialbereinigung, um unrentable Standorte zu schließen und das Geschäft zu restrukturieren, was durch ein härteres Marktumfeld, Inflation und Kaufzurückhaltung sowie strategische Neuausrichtungen bedingt ist. Es geht darum, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, indem wirtschaftlich schwache Läden geschlossen werden, während das Unternehmen gleichzeitig versucht, Mitarbeiter zu versetzen und sein Filialkonzept zu überarbeiten.
Sind Tedi und KiK das Gleiche?
Ja, KiK und Tedi gehörten lange Zeit zusammen unter dem Dach der HH Holding (in der die Familien Heinig und Tengelmann beteiligt waren), aber seit 2020/2021 haben sich die Wege getrennt: Tengelmann hat KiK komplett übernommen und sich im Gegenzug vollständig von Tedi getrennt, sodass beide Unternehmen nun getrennte Wege gehen, aber ursprünglich eng miteinander verbunden waren.
Wie hieß Thomas Philipps früher?
Der Gründer der Discounter-Kette Thomas Philipps hieß mit vollem Namen Thomas Philipps; das Unternehmen startete er 1986, und er ist bis heute Namensgeber, obwohl er sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat und das Unternehmen familiär geführt wird, mit Alexander Philipps als CEO.
Wie viel verdient ein Tedi-Mitarbeiter?
Das Gehalt bei TEDi variiert je nach Position, wobei Verkäufer:innen laut Kununu durchschnittlich ca. 25.500 € brutto/Jahr verdienen, während Filialleiter:innen um die 32.800 € und Bezirksleiter:innen rund 48.800 € verdienen können. TEDi zahlt einen Mindestlohn (z.B. 2.124 € brutto/Monat für Teilzeit-Verkäufer) und bietet Mitarbeiterrabatt sowie Aufstiegschancen. Die Gehaltszufriedenheit wird oft als gering eingestuft, aber die Gehälter sind vergleichbar mit dem Branchendurchschnitt, wobei manche Quellen meinen, sie liegen darunter.
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